Bitcoin Bull Run
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Der Bitcoin-Kurs ist für Anleger derzeit nicht besonders aufregend. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung notiert BTC/USD bei rund 41.500 Dollar und kommt kaum vom Fleck. Schon seit Wochen bewegt sich der Bitcoin-Kurs in der Region um 40.000 Dollar. Zwar gab es im März einen Mini Bull Run auf 48.000 Dollar und im Januar eine Korrektur bis hinunter auf 33.000 Dollar, aber insgesamt betrachtet befindet sich BTC aktuell klar in einer seit Monaten anhaltenden Seitwärtsphase.

Während manche Analysten trotzdem weiter bullisch bleiben und Bitcoin noch in diesem Jahr neue Rekorde zutrauen, bewerten andere die aktuelle Situation eher als einen großen Bärenmarkt, dessen Korrekturphase noch nicht beendet ist.

Doch was sagen die Charts? Was können Käufer von Bitcoin in den nächsten Monaten erwarten und ist in 2022 noch mit einem Bullenmarkt zu rechnen? Oder ist die aktuelle Phase der Konsolidierung noch lange nicht vorbei? Die folgende Analyse vergleicht die aktuelle Situation mit den vorherigen Zyklen im Bitcoin-Kurs und zeigt mögliche Szenarien.

Durststrecke für Bitcoin-Bullen seit 5 Monaten

Der Blick auf den Tageschart von BTC/USD zeigt, dass sich der Bitcoin-Kurs seit dem 10. November 2021 in einem Abwärtstrend befindet. Damals erreichte Bitcoin das Rekordhoch von 69.000 Dollar und notiert heute rund 40 Prozent tiefer. Zwar handelt es sich nicht um einen durchgängigen Preisverfall, aber die Tendenz ist dennoch eindeutig.

Berechnet man die Zeitspanne seitdem sich der Bitcoin-Kurs in der Korrektur befindet, kommt man auf aktuell 161 Tage oder umgerechnet mehr als 5 Monate. Das klingt auf den ersten Blick nach einer langen Durststrecke für die Bitcoin-Bullen und weckt Hoffnung auf einen baldigen Start des nächsten Bullenmarktes. Doch diese Hoffnung könnte noch verfrüht sein. Denn geht man in der Bitcoin-Historie etwas weiter zurück, finden sich dort noch deutlich längere Korrektur- und Seitwärtsphasen.

Tradingview

Der vorangegangene kleinere Bullenzyklus des Bitcoin endete im Juni 2019. Damals kletterte Bitcoin bis auf knapp 14.000 Dollar. Danach folgte eine Korrektur von 261 Tagen, die schließlich mit dem Corona-Crash im März 2020 endete. Dieser Bärenmarkt hielt also 100 Tage länger an als die aktuelle Korrekturphase. Orientiert sich Bitcoin an diesem Verlauf, dürfte es noch bis zum Sommer 2022 dauern, bis die Bullen wieder die Oberhand gewinnen.

Dauert die BTC-Korrektur bis November 2022?

Allerdings werten viele Analysten den Anstieg in 2019 gar nicht als echten Bitcoin-Zyklus. Denn erstens erreichte Bitcoin kein neues Allzeithoch und zweitens passt der Anstieg nicht in das historische Schema unter Berücksichtigung der alle 4 Jahre stattfindenden Bitcoin-Halvings, bei denen sich die Belohnung der Miner für jeden „geschürften“ Block halbiert.

Der „echte“ letzte Bull Run datiert für viele Experten deshalb auf das Jahr 2017 als der Bitcoin-Kurs binnen eines Jahres von weniger als 1.000 Dollar auf fast 20.000 Dollar explodierte. Die bullische Phase für BTC/USD ging am 17. Dezember 2017 zu Ende. Eine heftige Korrektur führte den Bitcoin-Kurs in der Folgezeit hinunter auf bis zu 3.200 Dollar. Diese mehr als 80-prozentige Rückgang fand über einen Zeitraum von insgesamt 363 Tagen und somit praktisch ein ganzes Jahr statt. Erst am 15. Dezember 2018 wurde der Tiefpunkt erreicht.

Tradingview

Vergleicht man diesen Verlauf mit der aktuellen Entwicklung, wären es noch rund 200 Tage Bärenmarkt, auf die sich die Käufer von Kryptowährungen einstellen müssten. Damit könnte erst im November 2022 der nächste Bullenmarkt starten. Zudem muss berücksichtigt werden, dass in der Historie mit dem Erreichen des Tiefpunktes eines Bärenmarktes nicht sofort die nächste parabolische Phase für den Bitcoin-Kurs eingeleitet wurde. Oftmals folgte zunächst noch eine Wochen oder sogar Monate anhaltende Seitwärtsphase bis es zu einer echten Kursexplosion kam.

Extremfall: 1,5 Jahre Bärenmarkt

Das gilt auch für das genannte Beispiel von 2018. Nach dem Tiefpunkt im Dezember 2018, dauerte es noch bis zum April 2019 bis Bitcoin seinen Lauf auf fast 14.000 Dollar startete. Demnach könnte der nächste steile Kursanstieg für Bitcoin auch erst in 2023 stattfinden.

Noch länger hielt der Bärenmarkt im Zyklus von 2013 an. BTC/USD erreichte damals seinen Höhepunkt bei 1175 Dollar am 4. Dezember 2013. Danach folgte der längste Bärenmarkt in der bisherigen Bitcoin-Geschichte. Die Korrektur dauerte 622 Tage bis zum 18. August 2015. Das entspricht einem Zeitraum von mehr als 1,5 Jahren.

Wiederholt sich diese Geschichte, könnte der aktuelle Bärenmarkt sogar ins Jahr 2024 reichen, so dass sich Käufer von Bitcoin vielleicht darauf einstellen müssen, dass sowohl in 2022 als auch 2023 keine neuen Rekordmarken zu sehen sein werden.

Tradingview

Dieser Bitcoin-Zyklus könnte anders sein

Allerdings gibt es in der Bitcoin-Historie auch kürzere Bärenmärkte, die den Bitcoin-Bullen Hoffnung geben, dass der aktuelle Abwärtstrend schon bald vorbei sein könnte und eine neue Rekordmarke näher ist als vielleicht gedacht. Denn betrachtet man etwa den Zeitkorridor zwischen dem Bitcoin-Hoch vom April 2013 bei 290 Dollar und der nachfolgenden Korrektur bis Juli 2013, vergingen lediglich 82 Tage bis der Tiefpunkt erreicht wurde. Diesen Zeitrahmen hat Bitcoin aktuell bereits überschritten

Einige Analysten weisen zudem darauf hin, dass sich der aktuelle Zyklus deutlich unterscheidet von den vorangegangen. Während die Zyklen bisher nach Erreichen des Hochpunktes mit einem starken Ausverkauf zu Ende gingen, der im Bitcoin-Kurs mit einem sogenannten Blow-off-Top Muster, einer steilen Korrektur, zu erkennen war, verhält sich Bitcoin im aktuellen Zyklus anders.

So sind nicht nur die zwei Hochpunkte untypisch, die Bitcoin im April und November 2022 gebildet hat, sondern auch die Korrekturphase verläuft bisher deutlich weniger aggressiv als zuvor. Dies lässt die bullischen Analysten zu der Einschätzung kommen, dass sich Geschichte nicht unbedingt wiederholen muss und der Vergleich mit den vorangegangenen Zyklen vielleicht nur bedingt aussagekräftig ist.

Tradingview

Marktumfeld für Bitcoin weiter bullish

Der Grund dafür könnte sein, dass sich die Marktstruktur für Bitcoin und den gesamten Kryptomarkt erheblich von den vorherigen Zyklen unterscheidet. Galt Krypto früher als Spielwiese für Spekulanten, wird es heute von vielen als ernstzunehmende Anlageklasse eingestuft, vergleichbar mit dem Kauf von Aktien. Nicht ohne Grund haben institutionelle Investoren wie Tesla und MicroStrategy Milliarden Dollar in Bitcoin investiert und nicht ohne Grund setzen weltweite Zahlungsanbieter wie PayPal inzwischen auf die Integration von BTC, Ethereum & Co.

Die Geschichte muss sich also nicht wiederholen und der Bärenmarkt 2022 könnte schneller vorübergehen als erwartet. Wer jetzt die Gelegenheit nutzen will, Bitcoin in den Preisregionen von 40.000 Dollar zu kaufen, kann dafür zum Beispiel die Börse eToro nutzen. Sie bietet auch für Anfänger einen komfortablen Einstieg und sichere Bezahlmöglichkeiten, so kann man etwa Bitcoin mit Paypal kaufen.

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Eine gute Ergänzung für ein Bitcoin-Investment könnte der Kauf von Altcoins sein. Die Kurse sind zwar etwas volatiler, aber sie versprechen auch höhere Renditen, wie der Bullenmarkt 2021 gezeigt hat. Einer der Aufsteiger in 2022 könnte dabei die Online-Lotterie Locky Block werden. Der LBLOCK-Token ist aktuell für unter 0,002 Dollar zu kaufen.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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