Monero forecast with Preplexity Pro
  • Monero steigt in einer Woche um knapp 8 Prozent, wir haben uns mit Perplexity Pro zusammen den Kurs des Coins angeschaut.
  • Derzeit gibt es durchaus Kaufinteresse, allerdings vor allem bei tieferen Kursen. Bei höheren Kursen verkaufen Anleger oft wieder.
  • Perplexity sieht aktuell eine Entscheidung für weiter steigende oder fallende Kurse anstehen.

Auch im, wenn es diese Woche knapp 8 Prozent nach oben gehen, lässt sich bei Monero die weitere Entwicklung noch nicht absehen. Wir haben daher Perplexity Pro gebeten, sich den Chart und den Coin genauer anzuschauen, um die weitere Entwicklung genauer abschätzen zu können.

Der Monero-Chart ist derzeit eher bulish

Monero zeigt sich im Chart nicht entschieden, aber eher bullish. Der Wochenchart von Monero wirkt nicht ruhig, eher zusammengedrückt. Der Kurs kommt aus dem Bereich um 402 Dollar, zweimal getestet, zweimal gehalten. Monero lässt sich damit durchaus zu den vielversprechenden Kryptowährungen in den nächsten Monaten zählen.

Kein schönes Bodenbild, kein klarer Doppelboden, eher dieses unangenehme Abstoppen, bei dem der Markt kurz unter Druck gerät und dann doch nicht weiter fällt. Genau dort liegt der Punkt. Unter 405 Dollar fehlt plötzlich der Verkaufsdruck.


Das Volumen zieht an, aber nicht explosionsartig, eher gezielt, fast kontrolliert. Danach der Schub. Nicht linear, nicht sauber, eher ruckartig. Erst hoch in den Bereich um 415, dann wieder zurück, noch einmal Kontakt mit der Zone um 405, erneut Kaufinteresse.

Ab diesem Moment verändert sich die Struktur. Die Tiefs liegen höher, die Rückläufe werden kürzer. Der Markt lässt weniger Raum nach unten. Keine Euphorie, aber ein spürbarer Stimmungswechsel. Das Kaufen von Altcoins kann sich durchaus noch lohnen.

Höhere Tiefs sorgen für positiven Ausblick

Der Ausbruch über 420 Dollar kommt dann vergleichsweise schnell. Kein langes Ringen. Ein Zug nach oben, direkt hinein in den Bereich um 430, später sogar knapp unter 440. Genau dort beginnt das Stocken. Lange obere Schatten, sichtbare Zurückweisung. Wer dort verkauft, verkauft bewusst. Das ist kein Zufall, das ist Angebotszone.


Der Rücklauf auf 420 Dollar folgt prompt, fast reflexartig. Wichtig ist weniger der Rückgang selbst als das, was danach passiert. Kein Durchrutschen. Kein Beschleunigen nach unten. Stattdessen ein Rebound zurück Richtung 430.

Perplexity sieht bei 420 US-Dollar eine neue Unterstützung

420 Dollar verändert in diesem Moment seine Rolle. Vorher Widerstand, jetzt Referenz und damit neue Unterstützung. Nicht bombenfest, aber durchaus relevant. Solange der Kurs darüber bleibt, bleibt auch die Idee des Ausbruchs im Raum. Darunter kippt das Bild schnell zurück in Richtung der alten Range. Genau deshalb ist dieser Bereich kritisch.


Widerstände bei 435 bis 440 USD

Oben bleibt 435 bis 440 Dollar der offensichtliche Deckel. Dort ist Liquidität, dort wird verteilt, dort endet aktuell jede Bewegung. Ohne neues Volumen, ohne breiteren Marktimpuls kommt Monero dort nicht einfach durch. Das zeigt auch das Verhältnis von Handelsvolumen zur Marktkapitalisierung. Aktiv, ja. Aber nicht expansiv. Kein Trendmodus.

Das Ganze fühlt sich nicht abgeschlossen an. Eher wie eine Bewegung, die begonnen hat, aber noch nicht weiß, ob sie durchgezogen wird. Die Struktur spricht für Stabilisierung, nicht für Beschleunigung. Wer hier einen sauberen Trend erwartet, liest zu viel hinein.

Wer dagegen sieht, dass 402 bis 405 Dollar mehrfach verteidigt wurden und 420 Dollar nicht sofort aufgegeben wird, erkennt die Verschiebung.


Kurzfristig entscheidet sich alles zwischen 420 und 435. Kein dramatisches Szenario, keine großen Worte. Hält 420, kommt der nächste Versuch nach oben. Scheitert dieser erneut unter 440, bleibt Monero gefangen. Fällt 420, zieht der Markt zurück in bekannte Zonen. Unter 405 wird es ungemütlich, aber genau dort hat er zuletzt gezeigt, dass Käufer bereitstehen.

Der Chart wirkt nicht bullisch, nicht bearisch. Er wirkt gespannt. Und genau das ist die Information, die Perplexity sieht, aber es sieht durchaus gut aus aktuell. Das Kaufen von Monero könnte sich daher durchaus lohnen.

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Thomas pro-investor-shield

Als freiberuflicher Journalist, Autor von über 100 Fachbüchern und tausenden Fachbeiträgen, Consultant und Trainer behandelt Thomas Joos eine Vielzahl an Themen rund um Trends, Entwicklungen und Innovationen in der Business-IT. Er ist sehr an Kryptowährungen interessiert und investiert selbst viel in neuen Coins. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit ETFs, Aktien, Immobilien und anderen Bereichen der Wirtschaft. Thomas ist ein Steuer-Freak und beschäftigt sich daher auch mit den steuerlichen Auswirkungen bei Krypto-Invests.

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