Welche NFT kaufen? 5 beste NFT Projekte zum Investieren in NFTs 2022
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Fast 100 Millionen Dollar für ein digitales Kunstwerk? Der Verkauf des Werkes „The Merge“ vom Künstler Pak im vergangenen Dezember hat gezeigt, dass Summen solcher Größenordnungen im Bereich der Non Fungible Token (NFT)-Kunst durchaus möglich sind. Damit haben NFTs Preise erreicht, die sonst nur für Gemälde bedeutender Künstler wie Picasso oder Van Gogh bei Kunst-Auktionen erzielt werden.

„The Merge“ ist dabei keine Ausnahme. Im vergangenen Jahr ist ein wahrer Hype um die Kunstwerke entstanden und die Preise stiegen immer höher an. Auch viele Prominente nutzten die Gelegenheit selbst NFT-Kunst zu verkaufen oder sich besondere Werke zu sichern. Doch ist dieser Hype überhaupt berechtigt oder droht womöglich bald eine große Blase zu platzen? Kryptzoszene.de gibt einen Überblick zum NFT-Kunstmarkt und wirft einen Blick auf die Zukunft.

Was ist das Besondere an NFT-Kunst?

Die NFT-Kunst basiert auf der Blockchain-Technologie, die auch die Basis jeder Kryptowährung wie Bitcoin oder Ethereum ist. Zwischen den Non Fungible Token und den Token einer Kryptowährung gibt es jedoch einen bedeutenden Unterschied.

Während die Währungstoken teilbar und austauschbar sind und jeder Token eines Bitcoin oder eines Altcoins den gleichen Wert in Abhängigkeit vom Kurs der Kryptowährung hat, ist dies bei NFTs anders. Der Non Fungible Token ist, wie der Name es schon vermuten lässt, unteilbar, unersetzbar und an einen bestimmen digitalen oder physischen Wert gekoppelt. Das macht NFTs einzigartig und somit für die Kunst interessant, da ein Werk nicht beliebig vermehrt und reproduziert werden kann.

Der Schutz vor Manipulation von NFT-Kunst basiert dabei auch der gleichen Technik, die auch die Transaktionen von Kryptowährungen fälschungssicher machen soll: der Funktionsweise der Blockchain. Anhand einer Prüfsumme kann festgestellt werden, dass es sich um echte NFT-Kunst handelt. Im Datensatz der Blockchain sind zudem Verweise auf eine Bild- oder Audiodatei hinterlegt, mit denen sich das NFT-Kunstwerk identifizieren lässt. Streng betrachtet, handelt es sich bei NFT selbst nicht um Kunst, sondern um Besitzurkunden bzw. Echtheitszertifikate.

Wo wird NFT-Kunst erzeugt?

nft launchpad logo Eine wichtige technische Plattform für NFT ist die Ethereum Blockchain. Die meisten Kunstwerke, die im Umlauf sind, wurde auf dessen Grundlage geschaffen. Allerdings ist ein großer Nachteil, dass das Ethereum-Netzwerk bis zur vollständigen Umstellung auf Ethereum 2.0 immer noch auf dem Proof-of-Work Konsensmodell basiert, denn auch das Bitcoin-Netzwerk nutzt. Auch die Binance Smart Chain ist immer häufiger das Netzwerk der Wahl.

Das hat zur Folge, dass die Herstellung von NFT-Kunst mit großer Rechenleistung verbunden ist und aus Sicht der Ökobilanz damit von Kritikern als Umweltsünde bezeichnet wird, die nicht nachhaltig ist. Erst mit der geplanten Umstellung auf das Proof-of-Stake Konsensmodell kann die NFT-Kunst in der Ethereum-Blockchain klimafreundlicher werden.

Allerdings setzen einige Künstler bereits jetzt auf Alternativen, die das Proof-of-Stake Verfahren unterstützen. Beliebt in der Szene ist zum Beispiel die Blockchain von Tezos. Der Energieverbrauch beim Erstellen neuer Datenblöcke ist hier deutlich geringer.

Wie kann NFT-Kunst gehandelt werden?

Inzwischen gibt es viele Künstler, die sich auf die NFT-Kunst spezialisiert haben. Manche von ihnen haben ein sehr lukratives Geschäftsmodell entwickelt und verdienen als Stars der Szene Millionen Dollar mit ihren digitalen Kunstwerken. Dabei handelt es sich häufig auch um Künstler, die auch reale Kunstwerke geschaffen haben. Teilweise werden auch bestehende Werke in Form von NFTs als nicht reproduzierbare, einzigartige digitale Kunstwerke verkauft.

Besondere Werke werden teilweise von renommierten Auktionshäusern versteigert, die auch nicht digitale Kunstwerke anbieten. Zu den bekanntesten zählen zum Beispiel Sotheby’s und Christie’s.

nft launchpad homepage

Der Handel mit NFT-Kunst findet darüber hinaus vor allem im Internet auf verschiedenen Plattformen statt. Zu den größten Anbietern der Branche zählen etwa der NFT-Marktplatz Open Sea, Binance NFT oder Solanart. Hier gibt es tausende von Projekten, die täglich neue Besitzer finden. Ein besonders interessanter neuer Marktplatz für NFTs ist NFT Launchpad.

Wie ist der Kauf von NFT möglich und was kostet es?

Wer NFT-Kunstwerke kaufen will, nutzt dafür in der Regel seine Krypto Wallet und die darin befindlichen Kryptowährungen. Die Bezahlung von NFT Kunst kann je nach Anbieter zum Beispiel mit ETH erfolgen, wie etwa auf der Plattform Open Sea. Die Idee dahinter ist, ein Ökosystem zu schaffen, das komplett auf Blockchain-Technik und Token basiert. Die Werke sollen deshalb dem Gedanken nach auch mit digitalen Währungen bezahlt werden. Allerdings gibt es auch diverse Möglichkeiten NFT-Kunst mit anderen Bezahlsystemen wie etwa PayPal oder Kreditkarte zu kaufen.

Die Anbieter nehmen für den Verkauf von Werken auf ihren Plattformen Gebühren, die nicht einheitlich geregelt sind, ähnlich wie bei den Fees auf den Krypto-Börsen. Damit sollen die Rechenleistungen vergütet werden, die mit den Transaktionen im Rahmen der Besitzüberschreibung eines NFT verbunden ist. Die Gebühren können je nach Anbieter mehrere Prozent des Verkaufspreises betragen, so dass Käufer von digitaler Kunst dies berücksichtigen sollten.

nft launchpad luckyblock nft

Bei NFT Launchpad verbindet man etwa sein MetaMask Wallet und kann so direkt in den Handel einsteigen. Mit diesem NFT Wallet benötigt man keine weitere Anmeldung.

Was sind die wertvollsten NFT-Kunstwerke?

Das bereits genannte Kunstwerk The Merge hat zwar die bislang höchste Verkaufssumme im Bereich NFT erbracht, allerdings wurde das Werk von insgesamt 28.983 Käufern gemeinsam erstanden. Das Kunstwerk besteht aus insgesamt 266.455 Fragmenten, so dass es sich eigentlich um eine Collage vieler einzelner NFT handelt.

Das bislang am teuersten verkaufte NFT ist daneben das Werk „Everydays – The First 5000 Days“ des Künstlers Beeple, der eigentlich Mike Winkelmann heißt. Er kommt aus den USA und ist nicht nur einer der bekanntesten NFT-Künstler, sondern auch als Grafikdesigner,  Informatiker und Regisseur tätig. Bei dem Kunstwerk handelt es sich um eine Collage aus 5.000 unterschiedlichen Bildern, die er auf der Plattform Tumblr über viele Jahre täglich veröffentlicht hatte.

Weitere Werke wie Beeples „Human One“, das Werk „Clock“ oder NFT-Kunst aus der „CryptoPunk“-Reihe haben ebenfalls Verkaufserlöse von vielen Millionen US-Dollar erzielt.

Lucky Block bietet auch NFT-Kollektion

Auch das Projekt Lucky Block hat inzwischen eine NFT-Kollektion auf den Markt gebracht, die auf nur 10.000 Stück limitiert ist. Besitzer der NFT von Lucky Block haben einen weiteren Vorteil. Sie sollen lebenslang Zugang zur Online-Lotterie von Lucky Block haben, auf der täglich tolle Gewinne verlost werden.

Um selbst Inhaber eines Platinum Rollers Club NFTs zu werden, sind lediglich drei Schritte erforderlich.

  1. Beitritt in die LBLOCK Telegram Gruppe
  2. Es ist notwendig, WBNB-Coins im Wert von 1.500 USD oder mehr zu besitzen und im Metamask Wallet zu lagern
  3. Nun kann man über die Plattform von NFT Launchpad ein Lucky Block NFT kaufen#

Ist der große Hype um NFT vorbei?

Auch wenn der NFT-Hype im vergangenen Jahr kaum zu stoppen war, gibt es durchaus kritische Stimmen, die erwarten, dass bald eine große Blase platzen könnte. Der Finanztheoretiker William J. Bernstein hat den NFT-Hype mit der Tulpenmanie im 17. Jahrhundert verglichen. Er glaubt, dass die hohen Preise für NFT Kunst auf einer Spekulationsblase beruhen. Einer Wette auf die Zukunft, das nächste große Ding, die sich vielleicht nicht erfüllt.

Zumindest scheint der große Hype derzeit stark nachzulassen. So zeigen aktuelle Zahlen der Analyseplattform Dune Analytics, dass das Handelsvolumen in US-Dollar beim Marktführer OpenSea in den vergangenen Monaten um rund 75 Prozent zurückgegangen ist.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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