The Sandbox (SAND) neues Allzeithoch! Wann knackt der Metaverse-Token die 10-Dollar-Marke?
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Die gestrige Mitteilung der US-Notenbank Fed hat wieder für einige Volatilität an den Finanzmärkten gesorgt. Wie kryptoszene.de im Vorfeld berichtete, wurden die Neuigkeiten zur angestrebten Zinswende von Anlegern mit großer Spannung erwartet.

Die Ergebnisse der Fed boten allerdings am Ende wenig Überraschungen und bleiben zum Teil auch sehr vage formuliert. Möglicherweise wollte die Notenbank verhindern, dass die Märkte zu stark einbrechen, wenn sofort drastische Maßnahmen verkündet werden. Wie von den Analysten bereits erwartet, signalisierte die FED aber, dass es aufjedenfall zur Zinswende kommen wird und damit die Zeiten der ultralockeren Geldpolitik, die in den vergangenen 2 Jahren Krypto- und Aktienmärkte in ungeahnte Höhen führte, schon bald vorbei sein werden.

Zinsanhebung wohl im März 2022

Vor 2 Jahren hatte die Fed den Leitzins abgesenkt, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern. Letztendlich führte die Maßnahme aber vor allem dazu, dass Anleger ihr Vermögen aus Fiat-Währungen in den Kauf von Aktien und Kryptowährungen transferierten, um dort noch Renditen erzielen zu können. Es folgte eine unglaubliche Rallye. Von Tiefständen im März 2020 stiegen die Märkte auf neue Rekordhöhen.

Als Reaktion auf die rasant wachsenden Inflation und einen Anstieg der Verbraucherpreise in den USA von zuletzt 7 Prozent im Dezember – dem höchsten Stand seit knapp 40 Jahren – wird der erste Zinsschritt von 0,25 Prozent wohl schon im März beschlossen. Am 16. März hat die Notenbank ihre nächste Sitzung anberaumt, wo dann die sofortige Erhöhung mitgeteilt werden dürfte. Die Fed kündige den Schritt als „angemessen“ an. Zudem will die Fed ihr Anleihekaufprogramm weiter zurückfahren – um stolze 30 Milliarden Dollar pro Monat.

Bitcoin-Kurs fällt um fast 10 Prozent

Kryptomarkt und US-Börsen reagierten auf die Rede von Fed-Chef Powell mit einer weiteren Achterbahnfahrt der Kurse. Zunächst kam es zu einem schnellen Kursanstieg und BTC/USD kletterte auf bis knapp 39.000 Dollar. Auch die Kurse der US-Börsen stiegen schnell an. Doch die Kerze nach oben wurde wieder abverkauft und führte zu einer heftigen Gegenbewegung. Der Bitcoin-Kurs zeigt deshalb für die Stundenkerze der Fed-Rede einen großen roten Docht. In den Folgestunden fiel der Kurs bis auf 35.500 Dollar zurück – ein Minus von fast 10 Prozent. Am heutigen Handelstag zeigt der Kryptomarkt jedoch wieder leichte Erholung und notiert zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder bei rund 27.000 Dollar.

Tradingview

Insgesamt schreiben viele Marktbeobachter, dass die Notenbank zu unkonkret blieb, was Anleger in Zukunft erwartet, um die bestehende Unsicherheit von den Börsen zu nehmen.

Für den Kryptomarkt hat das zur Folge, dass BTC/USD weiter deutlich unter dem großen Widerstand von 40.000 Dollar notiert. Auch ist es der Leitwährung nicht gelungen aus der von kryptoszene.de bereits mehrfach beschriebenen Formation des großen fallenden Keils auszubrechen, in dem sich der Kurs bereits seit dem Rekordhoch im vergangenen Jahr befindet.

Erwartungen zwischen 10.000 Dollar und 180.000 Dollar

Für Käufer von Bitcoin und Altcoins ist damit eine klare Richtungsentscheidung weiterhin nicht in Sicht und die Chancen sind hoch, dass sich die aktuelle Konsolidierungsphase im Bereich zwischen 39.000 und 33.000 Dollar noch weitere Wochen hinziehen wird.

Der Kauf von Kryptowährungen mag deshalb für viele Anleger aufgrund der bestehenden Unsicherheiten über den weiteren Trend in 2022 derzeit wenig verlockend wirken. Zumindest für Käufer mit kurzfristigen Renditeerwartungen. Denn auf mittel- bis langfristige Sicht sind Analysten wie Wallet Investor überzeugt, dass Bitcoin wieder deutlich höher steigen kann als aktuell.

Nach ihrer Prognose wird der Bitcoin-Kurs in den nächsten Jahren kontinuierliches Wachstum zeigen und eine noch deutlich größere Korrektur mit von manchen spekulierten Kurszielen von 20.000 Dollar oder sogar 10.000 Dollar für BTC bleibt aus.

So rechnen sie in den nächsten 12 Monaten mit einem Anstieg von 75 Prozent. Bis 2024 könnte der Kurs demnach sogar ein Plus von 150 Prozent zum derzeitigen Niveau erreichen. Und in den kommenden 5 Jahren bis 2027 wird Bitcoin sogar ein Anstieg auf rund 180.000 Dollar zugetraut.

Facebook-Token Diem vor dem Aus

Doch aktuell sind die Zahlen ernüchternd für Anleger. Bitcoin hat in den vergangenen 3 Monaten einen satten Kursverlust von 40 Prozent verzeichnet. Käufer von Ethereum kommen auf einen ähnlichen hohen Rückgang und bei vielen anderen Altcoins sieht es noch schlimmer aus.

Zudem kommen jetzt auch noch weitere Nachrichten rein, die für den Kryptomarkt nicht unbedingt als bullisch zu werten sind. So berichtet Bloomberg, dass sich das einstige Prestigeprojekt von Facebook mit Diem (ehemals Libra) eine eigene Kryptowährung zu starten, jetzt vor dem Aus befinden könnte. So soll sich die Organisation hinter Diem aufgelöst haben und das Projekt verkaufen wollen. Die Pläne von Mark Zuckerberg einen eigenen Stablecoin zu lancieren, waren seit Beginn auf heftigen Widerstand auf Seiten der Politik und von Finanzregulatoren gestoßen.

Nutznießer könnte der Zahlungsdienstleister PayPal sein, der kürzlich ebenfalls Pläne für eine eigene Kryptowährung bekannt gegeben hat.

SAND und MANA im Aufwind

Doch trotz des allgemein eher bärischen Nachrichten und des schwachen Marktes gibt es ein paar Kryptowährungen, die aktuell gegen den Trend deutliche Kursanstiege verzeichnen. Besonders gefragt scheinen dabei wieder die Projekte aus dem Bereich Metaverse zu sein. Nach der Vorstellung der Pläne von Meta-Boss Mark Zuckerberg ein eigenes Metaverse zu schaffen, waren die Preise der Token SAND und MANA, von den vergleichbaren Projekten im Krypto-Space Sandbox und Decentraland, explodiert.

Doch auch diese Coins wurden von der großen Korrektur der vergangenen Monate nicht verschont und verzeichneten binnen des vergangenen Monats eine Halbierung der Kurse.

Doch jetzt scheint sich zumindest eine kurzfristige Trendwende abzuzeichnen. So hat SAND/USD innerhalb der letzten 24 Stunden um rund 7 Prozent zugelegt. Auch MANA/USD notiert klar im Plus und damit gegen den Gesamttrend.

Tradingview

Sollten Anleger deshalb jetzt die Chance nutzen, und die Metaverse Token noch für verhältnismäßig niedrige Kurse kaufen? Oder Ist schon bald wieder mit der nächsten Korrektur zu rechnen und die Preise werden weiter fallen?

Die Analyse des SAND-Kurses zeigt, dass sich noch deutlicher Widerstand über dem Altcoin befindet. So bewegt sich der Kurs in einem fallenden Keil und spätestens bei 3,8 Dollar würde SAND auf die Widerstandslinie treffen. Hält das Momentum an wäre bis dahin aber immerhin noch eine Rallye von weiteren 10 Prozent vom aktuell Kurs von 3,4 Dollar möglich. Allerdings ist es sicherer, erst darauf zu warten, ob SAND/USD aus der Formation nach oben ausbrechen kann und den Breakout dann durch einen Retest bestätigt.

Auch bei MANA ist es noch zu früh für Euphorie. Der Altcoin-Kurs bewegt sich weiter in einem absteigenden Dreieck, was ein bärisches Muster ist. Erst bei einem Anstieg vom aktuellen Kurs von rund 2,2 Dollar auf 2,5 Dollar könnte MANA die Widerstandslinie testen.

Tradingview

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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