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Die Liste derer, die das Potential von Bitcoin & Co. immer noch negieren, ist lang. Auf der anderen Seite ist es auch nicht von der Hand zu weisen, dass es immer mehr Befürworter von digitalen Währungen gibt. Doch um diese soll es heute nicht gehen. Sondern darum, die Argumente der Kritiker zu entkräftigen. Nicht aus Prinzip, im Gegenteil. Sachliche Kritik ist der Sache sogar dienlich. Denn auch jene, die in Kryptowährungen investieren, sollten die Augen nicht vor möglichen Schattenseiten verschließen. Allerdings bin ich der Überzeugung, dass manche Institutionen und Player bei einer Krypto und Bitcoin pro und kontra Beleuchtung die negativen Aspekte über-repräsentieren. Die beste Antwort hierauf sind sicherlich fundierte Argumente. Bevor man allerdings klären kann, worin sich die Kritiker irren, muss man zunächst benennen, welche Meinungen diese überhaupt publizieren.

Tummelt es sich in der Welt der Kryptowährungen tatsächlich nur so vor Betrügern? Sind Bitcoin Scams geradezu an der Tagesordnung? Sind Kryptowährungen nichts anderes als es die Tulpen im 16. Jahrhundert waren, droht folglich schon bald das Platzen der Blase? Ist der Markt zu volatil, als dass man damit langfristig Geld verdienen könnte? Droht womöglich schon ein baldiger Verbot seitens politischer Akteure? Steht hinter den Kryptowährungen vor allem heiße Luft, beläuft sich deren innerer Wert gegen Null? Steht hinter Bitcoin, Ethereum & Co. in Wirklichkeit nur eine gewaltige Marketing-Maschinerie, mit dem Ziel, leichtgläubigen Tradern und Investoren das Geld aus der Tasche zu ziehen? Ist Bitcoin tatsächlich – wie von Warren Buffet behauptet – unnötig wie eine Muschel und sind andere Assets in der Tat aussichtsreicher? Nun. Die Liste an Fragen ist lange, wohl wahr. Es lohnt sich jedoch, Antworten darauf zu finden.

Bitcoin Potential bei 0? Kritiker kritisieren, aber ernst nehmen

Bei einer ernsthaften Auseinandersetzung um die Zukunft der Kryptowährungen geht es nicht darum, lauter zu schreien, provokanter zu sein, oder schlichtweg Recht zu behalten. Im Gegenteil. Vielmehr sollte der Austausch von Argumenten im Mittelpunkt stehen. Vornweg sei an dieser Stelle jedoch noch erwähnt, dass in dieser Krypto Analyse zumeist von Bitcoin die Rede ist. Dies hat jedoch einzig und alleine den Grund, dass sich ein Großteil der Krypto-Gegner auf eben jene digitale Währung mit der größten Marktkapitalisierung beziehen. Natürlich sind andere Kryptowährungen nicht minder aussichtsreich. Nicht nur Bitcoin Prognosen fallen optimistisch aus. Um andere soll es an dieser Stelle jedoch nicht gehen; wenngleich sich die meisten Argumente auch auf Ethereum, Ripple und weitere ummünzen lassen.

In allen Fällen sollte man Kritik ernst nehmen. Die denkbar schlechteste Entscheidung ist es, die vorgebrachten Argumente gar nicht zu überdenken. Sturheit führt zu schlechten Investments. Rationales Denken hingegen erhöht die Chance, satte Renditen zu erzielen. Dennoch empfehlen wir, stets ein Auge darauf zu werfen, welche Quelle diese oder jene Behauptung publiziert. Jene, die beispielsweise ein Interesse daran haben, dass Kryptowährungen eben nicht groß rauskommen, sollten umso stärker unter das Brennglas genommen werden. Gilt selbiges auch für Kryptoszene.de? Kein Mensch ist gefeit vor Subjektivität, wie könnte es auch anders sein. Es liegt auf der Hand, dass jene, die sich ausgiebig mit Kryptos beschäftigen, das Potential von Bitcoin & Co. auch als höher einschätzen. Genau aus diesem Grund sollte man Krypto und Bitcoin Analysen auch stets kritisch hinterfragen. Ganz nach Immanuel Kant: Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

Deshalb kommen Skeptiker zu einer negativen Bitcoin Prognose

Immer wieder werden Artikel auf diversen Medienplattformen veröffentlicht, die eine starke Betonung auf die potentiell negativen Aspekte legen. Bevor ich versuche, diesen zu entgegnen, werden die Argumente der Skeptiker kurz & knapp aufgelistet, wenngleich manche Punkte in der Einleitung bereits knapp skizziert wurden. Natürlich ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit.

7 Punkte, weswegen manche Anleger die Erfüllung einer pessimistischen Bitcoin Prognose für wahrscheinlicher erachten

  • Die Aufbewahrung und das Horten von Kryptowährungen sei einerseits aufwendig, und andererseits unsicher
  • Kryptowährungen seien ein Sammelbecken für kriminelle Akteure, für Terrororganisationen und Gauner, die nichts rechtschaffenes im Schilde führen
  • Das Platzen einer Blase stehe kurz bevor
  • Kryptos seien zu volatil, als dass sie sich jemals zu einer tatsächlichen Währung aufschwingen könnten
  • Kryptos öffneten Tür und Tore für Schwarzarbeiter
  • Andere Assets seien weitaus besser und vor allem sicherer
  • Bitcoin habe nicht das Potential, Gold den Rang abzulaufen

7 Faktoren, die das Bitcoin Potential unterminieren? Gewaltiger Irrtum!

Bitcoin Potential pro & contra – Argumente im Verriss

1. Bitcoin Aufbewahrung aufwendig und unsicher

In der Tat. Es ist unkomplizierter, zum Edelmetall-Händler um die Ecke zu gehen, um sich dort beispielsweise mit Gold und Silber einzudecken. Wer 2019 in Kryptowährungen investieren möchte, der muss durchaus etwas mehr Recherche-Aufwand betreiben. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um die digitalen Coins sicher zu verwahren. Soll es eine Hot Wallet, oder doch eine Cold Wallet werden? Kommt eine Hardware Wallet in Frage? In puncto Sicherheit gab es in der Vergangenheit zudem bereits einige Fälle, in denen Anleger ihrer Coins beraubt wurden. Auch dieser Aspekt kann nicht abgestritten werden. Doch Hand aufs Herz: Wie sicher ist der Notgroschen unter dem Kopfkissen, wie sicher ist der Geldbeutel in der Hosentasche oder der Safe in der Bank? Beinahe jedes Asset birgt gewisse Gefahren. Zudem kann man nicht von der Hand weisen, dass sich die Welt der Kryptowährungen erst an ihrem Anfang befindet. Es gilt als überaus wahrscheinlich, dass künftig noch viele Innovationen folgen, die ein Bitcoin Investment immer sicherer machen.

Desto etablierter der Handel mit Kryptowährungen wird, desto geringer die Risiken. Unlängst wurden wir beispielsweise Zeuge eines Hacks der Plattform Binance. Dort wurde ein hoher Posten an Bitcoins entwendet. Wer nun jedoch glaubt, dies ging zuungunsten der Anleger aus, der irrt. Diese wurden von dem Betreiber entschädigt. De facto erhöhen solche Hacks mitunter sogar das Vertrauen. Zudem gibt es eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen. Gewiss: Eine Hot Wallet birgt vielleicht geringe Risiken. Allerdings kann man einen Großteil des Kapitals auf andere Weise brand-geschützt und diebstahlsicher verstauen. Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Bitcoin Investment mag zunächst etwas aufwändiger erscheinen, allerdings gibt es viele Sicherheitsmaßnahmen, insofern ist das Kapital nicht unsicherer als beispielsweise in der Briefbörse – das Gegenteil scheint der Fall zu sein.

Informationen zur sicheren Aufbewahrung: Bitcoin Wallet Vergleich 2019

2. Bitcoin Sammelbecken für kriminelle Akteure

Ja, es gibt auch in der Welt der Kryptowährungen unlautere Menschen und Praktiken, Bitcoin Casinos ohne guten Absichten und derlei mehr. Wie könnte es auch anders sein? Aus welchem Grund sollte dieser aufstrebende Markt nur von Lichtgestalten durchdrungen sein? Ja, die verhältnismäßige Anonymität kann von kriminellen Vereinigungen genutzt werden. Dies abzustreiten wäre falsch. Und dennoch ist das Krypto und Bitcoin Potential deswegen nicht geringer. Es lohnt sich, einen Blick auf andere Assets zu werfen: Werden Edelmetalle beispielsweise missbraucht, um Geldwäsche zu betreiben? Wird auf dem Schwarz-Markt aller Herren-Länder mit handelsüblichen Währungen wie dem US-Dollar bezahlt? Auch dies trifft gleichermaßen zu.

Die Frage ist vielmehr, wie viel uns, der gesamten Menschheit, an der Autonomie, Mündigkeit und Selbstbestimmung des Einzelnen liegt. Womöglich würde die Abschaffung von Bargeld, von Edelmetallen und von Kryptowährungen zwar dazu führen, dass es weniger Kriminalität gibt. Doch ist es nicht so, dass die Vorteile überwiegen? Dies würde nämlich gleichzeitig auch dazu führen, dass jeder Schritt, jeder Einkauf von einer zentralen Instanz überwacht werden könnte. Wer das Punktesystem nach chinesischer Manier befürwortet, für den ist die Abschaffung von Kryptowährungen vermutlich das Non plus Ultra. All jene, die Wert auf Freiheit legen, sollten vermutlich anderer Meinung sein. Fakt ist nämlich, dass kriminelle Akteure gar nicht auf Kryptowährungen angewiesen sind – weil es unzählige Möglichkeiten gibt, Gelder zu verschiffen.

Die besten ICOS 2019 – Kryptowährungen mit Potential

3. Bitcoin Blase – Platzen nur noch eine Frage der Zeit

Bitcoins sind die Tulpen des 21. Jahrhunderts? Dieser Vergleich hinkt gewaltig. Einer der großen Unterschiede zur Tulpenblase im 16. Jahrhundert ist der Umstand, dass Bitcoins – im Gegensatz zu Tulpen – ein stark begrenztes Gut sind. Insgesamt gibt es derer maximal 21 Millionen. Diese Begrenztheit ist jedoch nicht der einzige Vorteil und nicht das einzige Argument, dass das Platzen einer Blase unwahrscheinlich macht. Beinahe noch gewichtiger ist der immer stärker steigende Usecase: In einigen Jahren kann man womöglich weltweit und binnen kürzester Zeit mit einer hohen Transaktionsgeschwindigkeit mit Bitcoin bezahlen. Die Anzahl der Bitcoin Automaten nimmt stetig zu – und so weiter, und so fort. Die Liste an Anwendungsmöglichkeiten ist – nimmt man alle Kryptowährungen ins Blickfeld – beinahe grenzenlos. Man denke nur an die Vernetzung von Maschinen, die simple Bezahlung, oder auch einfach die Tatsache, dass Bitcoins als Wertspeicher fungieren können – ähnlich wie Gold.

4. Bitcoin zu volatil, als dass sie je eine etablierte Währung sein könnten

Bei dem gegenwärtigen Zeitpunkt würde die Volatilität tatsächlich ein Problem darstellen. Allerdings gilt hier ganz klar: Rom wurde auch nicht an einem Tag erschaffen. Desto höher die Marktkapitalisierung und desto mehr Trader und Investoren, desto geringer wird die Volatilität vermutlich ausfallen. Aktuell ist es noch so, dass große Player, sogenannte Wale, durch Trades mit einem enorm hohen Volumen, einen großen Einfluss auf die Bitcoin Kursentwicklung haben können. Doch wie bereits benannt: Wenn die Akzeptanz ansteigt, dann wird dieser Aspekt immer vernachlässigbarer. Gesetzt dem Fall, dass sich der Bitcoin Wert eines Tages in ganz anderen Sphären befindet, sind die Auswirkungen einzelner immer geringer. Davon abgesehen gibt es vielleicht noch eine Reihe von Altcoins, die sogar besser dazu geeignet sind, als Währung zu fungieren.

5. Bitcoin El Dorado für Schwarzarbeiter

Dieser Aspekt ist im Grunde eng verwandt mit dem zweiten Argument. Insofern fällt auch die Antwort darauf ähnlich aus: Zahlungen mit Kryptowährungen sind prinzipiell dafür geeignet, Schwarzarbeit zu betreiben bzw. eben jene Arbeiter zu entlohnen. Selbiges trifft jedoch auf Bargeld und vieles andere zu. Die Kreativität der Menschen kennt in dieser Hinsicht keine Grenzen. Wir sind dazu imstande, physisch vorhandenen Gütern einen Wert zuzuschreiben – und seien es Muscheln oder Zigaretten. Gerade letzteres wird in Kriegen oder in Gefängnissen oft als Währung etabliert. Natürlich ist prinzipiell auch eine Bezahlung der illegal Beschäftigten mittels Tabak möglich – doch sollte man die Glimmstängel deswegen gleich verbieten?

Zudem ist eines auch ganz klar: Faktisch gibt es klare Regularien. Gewinne aus dem Handel mit Kryptowährungen sind selbstverständlich auch zu versteuern. Es lohnt sich, sich hier einzulesen. Einerseits, um keine Fehler zu begehen, und andererseits, um mit legalen Kniffen die Rendite zu erhöhen.

6. Andere Assets sind besser und sicherer

Welches ist das beste Investment für 2019? Bei dieser Frage gibt es naturgemäß eine große Uneinigkeit. Allerdings möchte ich aufzeigen, dass es bei jedem Asset Risiken gibt. Hier eine Auswahl:

  • Edelmetalle: Auch deren Wert ist mitunter Schwankungen unterworfen. Ein Blick auf die Chart Entwicklung vor und nach der letzten Finanzkrise  gibt Zeugnis davon ab. Zudem besteht ein Lager-Risiko. Wer Gold und Silber daheim verwahrt, der könnte Opfer von Einbrechern werden. Wer die Metalle jedoch einer Bank anvertraut, begibt sich in gewisser Art und Weise in eine Abhängigkeit. Gerade in Krisenzeiten sind Szenarien denkbar, in denen es schwierig werden könnte, die Rohstoffe ausgehändigt zu bekommen. Zudem besteht auch das Risiko, schlichtweg ein zu gutes Versteck zu wählen. Man könnte demzufolge Opfer seiner eigenen Vergesslichkeit werden.
  • Aktien: Deren Kursentwicklung kann selbstverständlich dazu führen, dass man erstaunliche Renditen einfährt. Allerdings gibt es auch keine Garantie darauf, dass sich das Investment auszahlt. Too big to fail? Es gibt vermutlich kein Unternehmen, dass sich dies auf die Fahnen schreiben kann. Im schlimmsten Fall winkt auch hier ein Totalausfall
  • Immobilien: Zum Einen sind Immobilien schlicht immobil. Wenn die Nachfrage in bestimmten Regionen schwindet, können diese zudem nicht zeitnah zu Cash gewandelt werden. Davon abgesehen gibt es im Falle einer Vermietung das Risiko des Ausfalls der Zahlungen, Mietnomaden und dergleichen. Letztlich ist es auch schwierig, einzuschätzen, ob der Objektpreis angemessen ist – oder ob wir nicht auch auf eine Immobilien-Blase zusteuern

Bitcoin als Wertspeicher, auch ohne Usecase?

7. Bitcoin kann Gold niemals überflügeln

Manche sind der Überzeugung, dass Bitcoin das Potential hat, sich zum digitalen Gold aufzuschwingen. Andere halten dies hingegen für nahezu lächerlich. Ein Vergleich scheint jedoch nicht aus der Luft gegriffen. Ähnlich wie Gold, hat auch Bitcoin den höchsten immateriellen Wert unter den Kryptowährungen – Gold hingegen unter den Edelmetallen. Zudem sind beide Güter begrenzt. Allerdings gilt dies für Bitcoin umso mehr, als für Gold. Bei einem steigenden Goldpreis besteht die Möglichkeit, nachzuschürfen – selbiges gilt für Bitcoin nicht. Aus diesem Grund sehen manche Branchenkenner Bitcoin sogar im Vorteil. Auch dies ist ein Faktor, der eine positive Bitcoin Prognose zu bekräftigen scheint. Bitcoin und Gold haben ehrlicherweise beide das Potential, als Wertspeicher zu fungieren.

Wir sind davon überzeugt, dass ein Krypto und Bitcoin Investment viele Chancen birgt. Allerdings ist auch die Welt der Kryptos keine heile Welt – Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Das Chancen-Risiko Verhältnis sowie zahlreiche Faktoren führen jedoch dazu, dass wir diese Asset-Klasse als überaus sinnvoll erachten. Dennoch: Diversifizierung ist Trumpf. Erfolgreich ist vermutlich derjenige, der unterschiedliche Anlageklassen virtuos zu kombinieren versteht. Online Aktien kaufen, in Kryptowährungen investieren, Edelmetalle horten und zeitgleich im Eigenheim wohnen? Wer sich dieses Ziel auf die Fahnen schreibt, der scheint auf der sicheren Seite zu sein.

Photo by Leamsii (Pixabay)

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Raphael Rombacher

Raphael, studierter Politikwissenschaftler, ist unser Mann für detaillierte Analysen und Features. Er liefert ganz besonders spannende Themen und beschäftigt sich mit den Entwicklungen auf dem Börsenparkett, Digitalisierungstrends sowie mit Kryptowährungen.

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