ChatGPT Image 27. Dez. 2025 11 20 33

Der Kryptomarkt befindet sich nun bereits seit über einem Monat in einer Konsolidierungsphase, in der weder Bitcoin noch Altcoins Momentum aufbauen konnten. Vorausgegangen war im Oktober und November eine heftige Entwertung. In diesem kurzen Zeitraum floss über eine Billion US-Dollar an Marktkapitalisierung aus dem Kryptomarkt ab, und die Leitwährung Bitcoin fiel von einem Rekordwert von über 126.000 US-Dollar zeitweise auf nur noch rund 82.000 US-Dollar zurück.

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Seit dem Tiefststand, der vor etwa einem Monat erreicht wurde, konnte sich der Bitcoin-Kurs zwar zwischenzeitlich wieder auf über 94.000 US-Dollar erholen. Allerdings fiel er über die Weihnachtszeit erneut unter die Marke von 90.000 US-Dollar zurück und konsolidiert jetzt im Bereich um 88.000 US-Dollar. Dabei war im Verlauf der letzten Wochen ein immer stärkerer Rückgang der Volatilität zu beobachten.

Der Bitcoin-Kurs scheint sich zunehmend um das 88.000-US-Dollar-Niveau zusammenzuziehen, wodurch sich ein symmetrisches Triangle-Pattern gebildet hat. Nachdem dieses Muster nun bereits seit über einem Monat intakt ist, dürfte es spätestens bis zum 4. Januar zu einem Ausbruch kommen. Die spannende Frage ist dabei, ob es den BTC-Bullen gelingt, einen Ausbruch nach oben über das 90.000-US-Dollar-Niveau zu initiieren, oder ob der Kurs nach unten hin unter 87.000 US-Dollar zurückfällt.

Symmetrisches Triangle-Pattern steht kurz vor dem Ausbruch | Quelle: CoinMarketCap.com
Symmetrisches Triangle-Pattern steht kurz vor dem Ausbruch | Quelle: CoinMarketCap.com

Am Markt ergeben sich derzeit eher widersprüchliche Signale, die Prognosen für Analysten besonders schwierig machen. Zum einen ist festzustellen, dass Bitcoin aktuell im Vergleich zu anderen Assetklassen deutlich unterperformt. So haben Edelmetalle wie Gold und Silber, aber auch US-Aktien, zuletzt erneut Höchststände erreicht. Damit hat sich Bitcoin im negativen Sinne entkoppelt, was in den Augen vieler Analysten jedoch Potenzial für eine Aufholrallye zum Jahreswechsel schaffen könnte.

Andererseits zeigen institutionelle Investoren zuletzt immer weniger Interesse am Kauf von Bitcoin. Das spiegelt sich unter anderem in den massiven Abflüssen wider, die die Bitcoin-Spot-ETFs in den letzten Handelstagen vor Weihnachten verzeichnet haben.

Hier kam es zu einer Nettoabflussserie von 6 Tagen in Folge, wodurch fast eine Milliarde US-Dollar an Kapital aus den Bitcoin-Spot-ETFs abgezogen wurde. Es stellt sich also die Frage, welche dieser Einflussfaktoren letztlich mehr Gewicht haben. Ebenso bleibt offen, ob es den Bullen gelingt, zum Jahresende doch noch positive Impulse für Bitcoin und den Altcoin-Markt zu setzen.

Welche Trends sind jetzt die wichtigsten? Wo besteht Wachstumspotenzial, und welche Faktoren könnten zu einer Fortsetzung des Krypto-Crashs führen?

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Patryk pro-investor-shield

Die Leidenschaft für Finanzen ist in ihm schon immer präsent gewesen. Auf der Suche nach finanzieller Freiheit stieß er dann "zufällig" auf Kryptowährungen. Seitdem verbringt er kaum einen Tag, ohne sich auf dem neuesten Stand zu halten. Die Verbindung zur traditionellen Aktienmarkt-Kausalität machte es unumgänglich, sich auch intensiv damit auseinanderzusetzen.

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