Immer mehr Menschen interessieren sich für Kryptowährungen: Eine neue Studie belegt einen Anstieg um 880% bei der globalen Akzeptanz. Was treibt das Wachstum?

Wachstum in Westeuropa durch Institutionen angetrieben

Blockchain-Datenanbieter Chainalysis hat sich in einer neuen Studie mit der weltweiten Krypto-Akzeptanz beschäftigt. Damit gemeint ist: Wie verbreitet sind Kryptowährungen weltweit? Wie werden sie genutzt? Hierfür wurden 154 Länder im „Global Crypto Adoption Index“ einsortiert und anschließend verglichen. Dabei wurden Faktoren berücksichtigt wie die Transaktionsvolumina, ihre Anwendungsfälle und die damit verbundenen Transaktionen.

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Chainalysis:

„Unsere Daten zeigen, dass die Einwohner von immer mehr Ländern auf der ganzen Welt den Sprung in Kryptowährungen wagen.“

Man beobachte eine steigende Akzeptanz. Den Forschern zufolge ist die weltweite Krypto-Akzeptanz im letzten Jahr um sage und schreibe 880% gestiegen. Als Ursachen angeführt werden vor allem P2P-Tradingsaktivitäten und Bitcoins Eigenschaft als Wertaufbewahrungsmittel. Nicht nur große Institutionen, auch Kleinanleger nutzen Bitcoin (zu kaufen bei eToro oder Libertex) offenbar, um Kapital vor der Inflation zu schützen. Das Wachstum in Nordamerika, Westeuropa und Ostasien im letzten Jahr führt die Studie allerdings eher auf institutionelle Investitionen zurück.

Die Forscher weiter:

„Das P2P-Transaktionsvolumen für die USA und China bewegt sich in etwa im Einklang mit der weltweiten Gesamtzahl, bis sie um Juni 2020 herum zu divergieren beginnen. Zu diesem Zeitpunkt schrumpft das P2P-Transaktionsvolumen in den USA und China, während es im Rest der Welt wächst. Während alle drei Länder ab März 2021 einen drastischen Rückgang verzeichnen, fallen die USA und China stärker ab und bleiben unter den weltweiten Gesamtwerten.“

China verschwindet aus der Rangliste

Interessant auch, wie sich das Ranking im Vergleich zum Vorjahr verändert hat: 2020 waren Russland, die Ukraine und Venezuela Spitzenreiter im „Global Crypto Adoption Index“. Dieses Jahr stehen Vietnam, Indien und Pakistan als Länder mit der höchsten Krypto-Akzeptanz ganz vorne. China ist verständlicherweise aus der Rangliste verschwunden – das Land positioniert sich seit geraumer Zeit eher krypto-feindlich und widmet sich der Entwicklung seiner eigenen CBDC (Central Bank Digital Currency).

Du kannst dir ein ausführliches Preview der Chainalysis-Studie hier anschauen.

Deutschland hat Krypto-Nachholbedarf

Eine von Statista durchgeführte Studie zur Krypto-Verbreitung kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Demnach habe die Abhängigkeit von Überweisungen und die Verbreitung von Peer-to-Peer-Telefonzahlungen zu einem steilen Anstieg der Nutzung von Kryptowährungen in Nigeria geführt, schreibt Statista-Datenjournalistin Katharina Buchholz. Von den 74 Ländern in der „Statista Global Consumer Survey“ gaben die Nigerianer am häufigsten (32%) an, Kryptowährungen zu nutzen oder zu besitzen.

Als Grund nennt die Studie unter anderem die hohen Kosten für das grenzüberschreitende Senden von Geld. Hinzu kommt: Nigerianer nutzen häufig das Telefon, um sich Geld zu schicken oder Einkäufe zu bezahlen. Das treibt die Nutzung voran, denn: Viele Unternehmen im Land ermöglichen mittlerweile über die Telefon-Bezahl-Optionen auch die Bezahlung mit Kryptowährungen.

Auf Platz 2 und 3 der Statista-Umfrage: Vietnam und die Philippinen. Hier geben 21% beziehungsweise 20% aller Befragten an, Kryptowährungen zu besitzen oder genutzt zu haben.

Etwas abgeschlagen auf dem zehnten Platz taucht dann auch Deutschland auf: Hier sind lediglich 5% aller Einwohner mit Kryptowährungen vertraut. Die Bürger hierzulande liegen damit in puncto Krypto-Kenntnis noch hinter Indien (9%) und China (7%).

Du kannst dir die Statista-Studie hier abrufen.

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Jannis Grunewald

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Business2Community oder Coincierge.

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