Golden Gate Bridge, San Francisco California


Neben dem V1-Token für den Handel an dezentralen Exchanges führte der Lucky Block vor Kurzem auch eine V2-Version ein. Das führte sofort zu reichlich Diskussionen bei den V1-Nutzern. Vor allem ging es um die Frage, wie die User auf die V2-Version umsteigen können. Das soll bald durch eine Ethereum-Bridge, die zwischen beiden Versionen liegt, möglich werden. Die Brücke läuft momentan laut Krypto-Team durch den Security-Check-Up. Dieser Check ist unumgänglich, denn eine Vielzahl von Cyber-Angriffen in der Vergangenheit richteten sich auf diese Art von Brücken. Ein Angriff auf die Ronin-Bridge des Axie Infinity Netzwerkes führte etwa zu einem Verlust von über hundert Millionen Dollar. Wie sicher wird die Lucky Block Bridge also sein?

Wann kommt die Lucky Block Bridge?

Die Entwickler der Lucky Block arbeiten nach eigenen Aussagen daran, die Ethereum-Bridge so sicher wie möglich zu machen. Sie wollen ihren Nutzern eine Möglichkeit bieten, zwischen den V1- und V2-Token zu wechseln und so ihre Vermögenswerte zu sichern. Die Liquidität des Projektes dürfte besonders durch die gesicherten Vermögenswerte gefördert werden. So sollen die Nutzer zufriedengestellt werden. Diese zeigen sich bisher in sozialen Medien nämlich aufgebracht darüber, dass der Wechsel zu der V2-Version nicht direkt möglich war. Der Sicherheitscheck der Bridge dauert noch an, die Entwickler und Prüfer bemühen sich um eine umfangreiche Prüfung der Bridge, um eine sichere Verbindung herzustellen.

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https://twitter.com/_CryptoBert_/status/1561025720142503936

Die Bridge ist eine der kritischsten Infrastrukturen, die es gibt. Die Ethereum-Bridge soll eine Preisparität zwischen beiden Token stabil halten. Vermögenswerte sollen zwischen den Protokollen übertragen werden, so können User ihre bisherigen V1-Token in V2-Token umwandeln. Die Umwandlung soll dann einfach und schnell ablaufen. Die V2-Version soll vor allem jedoch die Liquidität und die Stabilität von Lucky Block fördern. Neue Käufer sollen dadurch angeregt werden und dann wieder zu V1 wechseln, um dort an Gewinnspielen teilzunehmen. Die Umschreibung läuft über ein festgelegtes Minting- und Burning- Protokoll. Das funktioniert dadurch, da von einer Seite Token durch die Blockchain automatisch geblockt werden. Von der anderen Seite werden sie dann neu gemintet.

Die bisherige Version des Tokens entspricht einem BEP-20 Standard. Hier sind auch 12 Prozent Transaktionssteuer enthalten. Ein Listing auf zentralen Kryptobörsen wird dadurch allerdings verhindert. Die Entwickler entschieden deshalb, einen zweiten Token zu entwickeln, welcher auf Ethereum basiert. Nun ist der Token bei LBank, Uniswap und MEXC gelistet. Nach der Listung bei LBank erfuhr der Lucky Block Coin einen Anstieg um satte 250 Prozent. Der V2-Token lässt die Verkaufssteuern wegfallen, wodurch mehr Kunden angelockt werden und dem Lucky Block Stabilität bringt. Nutzer, die einen Lucky Block V1 Token besitzen und auf einen V2 Token übertragen wollen, müssten weiterhin die 12 Prozent Umsatzsteuer zahlen. In die andere Richtung müssen keine Steuern gezahlt werden. Der Wechselkurs der Token beträgt zurzeit V1:V2 0,88:1.

Wie stabil ist Lucky Block?

Nach dem Listing bei LBank und MEXC gab es unter den Anlegern Unsicherheiten bezüglich des V1-Tokens, infolgedessen brach der Kurs ein. Doch dann war der Aufwärtstrend wieder da und der LBlock liegt aktuell mit einem Wert von 0,00042 US-Dollar im positiven Bereich. Nachdem es nun für einige Monate etwas schwer für Lucky Block gelaufen war, scheinen die Entwickler nun wieder auf einem besseren Weg. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob der Wert langfristig stabil bleibt und die Kurssteigerung mit Gewinnmitnahme steigt. Denn der Kurs fiel kurzfristig wieder auf 0,0007 US-Dollar.

Anfang August stellte sich der Lucky Block Produktchef Terence Ribaudo den Fragen der Community. Dabei ging es unter anderem um die V1- und V2- Token, den NFT-Wettbewerb und natürlich um die Ethereum-Bridge.

Während Ribaudo die Fragen der Community beantwortete, wurden einige Neuigkeiten bekannt. Auf die Frage, ob bereits neue Belohnungen bekannt gegeben werden können, antwortete der Entwickler, es sei noch zu früh, um konkrete Belohnungen festzulegen. Die Methode dafür wäre noch nicht abgeschlossen, sobald es neue Informationen darüber gibt, würde er diese bekannt geben.

Zu der Sicherheit der Bridge sagte Ribaudo „wir tun so viel wie möglich, um die Brücke zu sichern“. Weiter sagt er, dass die Bridge in etwa zwei Monaten live gehen soll, doch wichtiger sei es, dass sie fertig und sicher ist und nicht wann oder wie schnell sie fertig ist. Die Prüfung der Bridge könnte also noch einige Zeit andauern, doch so ist es sicher, dass die Bridge umfangreich geprüft wurde.

Was ist Lucky Block?

Der Lucky Block ist eine NFT-Plattform, die es ihren Nutzern ermöglicht, an Wettbewerben teilzunehmen. Über die Plattform können die Nutzer eine Vielzahl an Preisen gewinnen. Konkret funktioniert das so, dass ein Nutzer einen LBLOCK Token zum Kauf verschiedener NFT-Kollektionen nutzt. Wenn ein Nutzer nun einen NFT-Coin gekauft hat, erhält er die Chance auf einen entsprechenden Preis. So können die Nutzer beispielsweise eine 5 Sterne Reise, ein 1 Million Dollar Haus, oder einen Lamborghini gewinnen. Lucky Block möchte seinen Nutzern so eine einfache und greifbare Plattform mit Gewinnmöglichkeiten bieten.

Lucky Block NFT

Die benötigten Lucky Block Token können Nutzer über die LBank, MEXC Global oder bei Uniswap kaufen. Hierfür ist nur eine Registrierung bei der jeweiligen Plattform nötig.

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Christian Becker

Christian Becker ist Journalist von Beruf, seit ein paar Jahren ist er aber spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien bei Kryptoszene.de tätig. Er hat hauptberuflich bei IsarGold GmbH als Journalist und Analyst gearbeitet und schrieb auch regelmäßig für Kryptoszene.de, indem er Charts von Kryptowährungen und Aktien analysierte. Im März 2020 entschloss er sich weiterhin freiberuflich aber in Vollzeit bei Kryptoszene.de anzufangen und ist bis jetzt als einer der Hauptautoren und Redakteuren hier tätig.

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