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Im Krypto-Space lässt sich unglaublich viel Geld verdienen, aber auch genauso viel Geld verlieren. Das gilt allerdings nicht nur für den Handel mit Kryptowährungen, sondern auch für den Handel mit NFTs.

Das zeigt nun das Beispiel des NFT von Jack Dorseys erstem abgesendet Tweet. Dorsey ist der Erfinder des Kurznachrichtendienstes Twitter und der erste eigene Tweet des Gründers hat natürlich eine gewisse historische Bedeutung. Am 21. März 2006 veröffentliche Dorsey die wenig spektakuläre Nachricht „Just setting up my twttr“. Durch die Verewigung in einem NFT konnte dem Tweet zusätzlich eine Einzigartigkeit verliehen werden, den bekanntlich sind die Non Fungible Token nicht einfach ersetzbar und beliebig zu reproduzieren.

Jack Dorsey NFT: 2,9 Millionen Dollar für einen Tweet

Das dachte sich wohl auch der Kryptounternehmer Sina Estavi als er die Rechte an Jack Dorseys erstem Tweet für die stolze Summe von 2,9 Millionen Dollar kaufte. Es klingt nach einer irren Summe, die Estavi für den NFT gezahlt hat, allerdings muss dies ins Verhältnis der damaligen Marktsituation gesetzt werden. Denn 2021 erlebte nicht nur der Kryptomarkt einen verrückten Bull Run als BTC sein Rekordhoch von knapp 70.000 Dollar erreichte und viele Altcoins ebenfalls historische Bestmarken erzielten und den Käufern von Kryptowährungen starke Renditen bescherten.

2021 war auch das Jahr als der Hype um NFTs so richtig Fahrt aufnahm und digitale Kunstwerke in Auktionen für Millionen von Dollar den Besitzer wechselten. So wurde etwa das NFT zum zugehörigen Kunstwerk „Everydays: the First 5000 Days“ vom Künstler Mike Winkelmann, besser bekannt als Beeple, für fast 70 Millionen US-Dollar beim Auktionshaus Christie’s versteigert. Auch andere NFT-Kunst wurde im vergangenen Jahr für mehrere Millionen Dollar verkauft.

Unter Berücksichtigung dieses allgemeinen Hypes relativieren sich von Estavi gezahlten 2,9 Millionen Dollar etwas. Zudem tat der Unternehmer mit seinem Kauf von NFT-Kunst auch noch etwas Gutes. Denn Twitter-Gründer Dorsey spendete das Geld komplett an eine Charity-Organisation. Bei einem von Forbes geschätzten Netto-Vermögen von mehr als 11 Milliarden Dollar war Dorsey natürlich nicht auf die knapp 3 Millionen Dollar angewiesen.

Auktion wird zum Debakel: 30.000 Dollar statt 50 Millionen Dollar

Doch nun hat Estavi eine Kehrtwende hingelegt und will sein NFT wieder verkaufen. Der Unternehmer erhoffte sich dabei eine kräftige Wertsteigerung und spekulierte auf eine Erlössumme von 50 Millionen Dollar. Das wäre etwa 17 Mal so viel, wie Estavi damals selbst für den digitalen Tweet gezahlt hat. Er verglich sein Werk sogar mit der Bedeutung der Mona Lisa, dem wohl begehrtesten Werk der klassischen Kunst. Großzügigerweise kündigte Estavi im gleichen Atemzug an, stolze 50 Prozent der Einnahmen an wohltätige Zwecke zu spenden. Das wären immerhin 25 Millionen Dollar gewesen.

Doch der Plan von Estavi hat sich zu einem absoluten Debakel entwickelt. Denn das Dorsey-NFT scheint innerhalb nur eines Jahres zu einem echten Ladenhüter geworden zu sein. Bei der ersten Runde der Auktion kamen nämlich nur 7 Gebote zusammen. Dabei beliefen sich die Gebote auf bescheidene Summen zwischen 0,0019 und 0,09 ETH. Das Höchstgebot war damit zum damaligen Zeitpunkt gerade einmal 280 Dollar hoch. Richtig gehört: nicht 28 Millionen Dollar, nicht 2,8 Millionen Dollar und auch nicht 280.000 Dollar. Hätte Estavi das Werk tatsächlich für nur 280 Dollar verkauft, wäre dies ein krasser Wertverlust von 99,99 Prozent.

Estavi wollte diese Schmach nicht auf sich sitzen lassen und hat eine neue Auktionsrunde gestartet. Aktuell steht das Höchstgebot auf der Plattform Open Sea bei immerhin 10,3 ETH. Das entspricht beim aktuellen Ethereum-Kurs von rund 3.000 Dollar immerhin einer Summe von gut 30.000 Dollar. Doch noch immer liegt das Höchstgebot damit meilenweit unter den Vorstellungen von Estavi und der Unternehmer muss sich wohl mit einer heftigen Verlust abfinden, wenn er es tatsächlich verkaufe sollte. Estavi kündigte allerdings an, bei den derzeitigen Geboten nicht zu verkaufen. Es müsse „ein gutes Gebot“ kommen, sonst werde er Dorseys Tweet vielleicht niemals verkaufen.

Hype um NFTs lässt nach

Doch wie hoch ist der Verkaufsdruck für Estavi wirklich? Bekannt ist, dass der Kryptounternehmer zuletzt zu einer Gefängnisstrafe von neun Monaten verurteilt wurde, weil er dem Wirtschaftssystem geschadet haben soll. Der ganze Vorfall schädigte natürlich sein Image und führte Medienberichten zufolge zu hohen Verlusten bei seinen Krypto-Projekten. Auch dies dürfte für das aktuelle Auktionsverfahren nicht gerade förderlich gewesen sein.

Das ist jedoch sicher nicht der einzige Grund, der zum Debakel für Estavi geführt hat. Denn der große Hype um NFT-Kunst scheint aktuell vorbei zu sein, wie kryptoszene.de bereits berichtete. Dies zeigt sich an den rückläufigen Umsatzzahlen auf den großen NFT-Plattformen. So hat sich das Volumen der NFT-Verkäufe beim Marktführer Open Sea seit Jahresbeginn bereits halbiert.

Der aktuelle Bärenmarkt drückt also nicht nur auf die Stimmung bei Käufern von Bitcoin & Co, sondern führt offenbar auch zu stark rückläufigem Interesse an NFT-Kunst. Unter diesen Vorzeichen hat sich Estavi einen denkbar schlechten Zeitpunkt für den Verkauf von Jack Dorseys erstem Tweet ausgesucht.

Allerdings muss dies nicht heißen, dass sich die Marktstimmung nicht wieder drehen kann und die Preise für NFTs wieder steigen. Sollte es früher oder später zu einem weiteren Bull Run am Kryptomarkt kommen, dürfte dies erneut viel Aufmerksamkeit auf Kryptowährungen ziehen und auch wieder das Interesse an NFTs befeuern. Deshalb könnte es sich vielleicht gerade jetzt lohnen zu relativ günstigen Preisen NFT zu kaufen und später in einem besseren Marktumfeld davon profitieren zu können.

Alternative: Lucky Block NFT kaufen

Eine Empfehlung von kryptoszene.de ist hier der Kauf von Lucky Block NFT. Die Online-Lotterie, basierend auf Blockchain-Technologie, bietet nicht nur große Gewinne und einen eigenen Token zum Handeln, sondern auch NFT gehört zum Angebot von Lucky Block.

Zum Kauf von Lucky Block NFTs werden WBNB benötigt. Um an diese heranzukommen braucht man einen Broker . Im Test von kryptoszene.de hat dabei eToro besonders gut abgeschnitten, da die Börse eine sehr anwenderfreundliche Website bietet und schnelle und sichere Bezahlmöglichkeiten.

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Auf eToro sollten Kunden dann BNB oder ETH kaufen, denn nur diese lassen sich später über die Plattform PancakeSwap in die benötigten WBNB tauschen. Wie die Anmeldung bei eToro funktioniert und Kryptowährungen gekauft werden können, ist in dieser Anleitung ausführlich erklärt.

Der nächste Schritt ist dann, die eigene Wallet mit der Plattform von PancakeSwap zu verbinden, um dort gegen WBNB tauschen zu können. Kryptoszene.de empfiehlt hierfür MetaMask zu verwenden. Nach dem erfolgreich Umtausch ist es zum Kauf von Lucky Block NFT nicht mehr weit.

Hierzu muss als Nächstes die Website von NFT-LaunchPad geöffnet und dort im Suchfeld nach dem Lucky Block NFT gesucht werden. Jetzt kann der Kauf direkt über MetaMask abgeschlossen werden.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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