Lohnt es sich, Gold mit Bitcoin zu kaufen
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Die Preissteigerungen nehmen weltweit immer stärker zu. Ein gutes Beispiel ist die USA. So kletterte die Teuerungsrate im Januar 2022 auf einen Rekordniveau von 7,5 Prozent. Das ist der höchste Wert seit 40 Jahren. Letztmals im Jahr 1982 war ein vergleichbarer Sprung der Kosten für Waren und Dienstleistungen auf dem US-Markt zu sehen. Besonders deutlich zogen die Preise für Energie an, aber etwa auch die Materialkosten beim Bau stiegen bedingt durch Lieferengpässe im Zusammenhang mit der Corona-Krise massiv. Selbst Lebensmittel werden immer teurer.

Das Phänomen der schnell steigenden Inflationskurve ist aber nicht nur in den USA zu beobachten, sondern weltweit gibt es noch krasse Beispiele. Während sich die Preissteigerungsrate in den USA noch im einstelligen Prozent-Bereich befindet, ist sie in der Türkei im Februar auf unglaubliche 54 Prozent gestiegen, die Erzeugerpreise schnellten sogar um mehr als 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hoch.

Was bedeuten diese düstere Vorzeichen für Anleger im Jahr 2022? Wie sollen Sie sich Verhalten und was ist der beste Inflationsschutz?

Notenbank will Zinsen ab März 2022 anheben

Die USA will auf die Preisexplosion mit politisch gesteuerten Maßnahmen reagieren. So wird die US-Notenbank Fed aller Voraussicht nach im März bereits die erste Zinsanhebung seit 2018 durchführen. Diese soll bei 0,25 Prozent liegen. Manche fordern jedoch sogar 0,5 Prozent.  Notenbank-Chef Jerome Powell bekräftigte kürzlich bei einer Anhörung im US-Kongress, dass diese Schritt aus seiner Sicht der Richtige ist, um der Preisexplosion entgegenzuwirken. Offiziell dürfte die Entscheidung in 2 Wochen beim nächsten Notenbanktreffen fallen.

Es dürfte aber auch nicht die einzige Zinsanhebung in diesem Jahr werden. Beobachter gehen größtenteils von vier Zinsschritten aus, manche rechnen sogar mit noch mehr. Zudem will die Notenbank ihre gewaltige Summe an Anleihenkäufen drastisch zurückfahren.

Banken im Glück: Rückkehr zum Festgeldkonto?

Profiteur der Zinsanhebung könnten im ersten Schritt die Banken sein. Steigen die Zinsen, werden für Investoren die klassischen Anlagen wie zum Beispiel das Tages- und Festgeldkonto wieder attraktiver. Während der Nullzinsphase hat sich diese Sparform hingegen nicht mehr rentiert. Einige Banken erhoben sogar Strafzinsen auf die Einlagen ihrer Kunden. So machten Anleger unter dem Strich sogar Verlust, wenn sie ihr Geld auf der Bank liegen ließen.

Während in dieser Phase eine „Flucht“ aus dem Banken stattfand und Anleger ihr Glück im Kauf von Aktien oder dem Kauf von Kryptowährungen suchten, erwarten mache Beobachter, dass sich dieses Blatt jetzt wenden könnte. Die Banken bieten den Anlegern nämlich neben den Zinsen ihre gewohnte Sicherheit. So ist der Zins der Bank nicht so schwankungsanfällig wie der Kurs eine Aktie oder einer Kryptowährung. Die Banken werden versuchen, die Gunst der Stunde zu Nutzen und diese Anlageform als „sicheren Hafen“ in Krisenzeiten bewerben.

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Aktienmärkte im Fall

Bereits in den vergangenen Wochen und Monaten, als die Pläne der US-Notenbank kursierten, gaben die Märkte stark nach. Der amerikanische Börsenindex S&P 500 mit den 500 wertvollsten Unternehmen der USA ist von einem Rekordstand am 31. Dezember 2021 bereits um rund 9 Prozent gefallen.

Für die Aktienmärkte, die weniger volatil sind als der Kryptomarkt, ist das ein starker Rückgang. Und einige Analysten erwarten, dass dies vielleicht nur die Vorboten sind und ein größerer Crash erst noch bevorsteht. Die Warnsignale scheinen durchaus eine gewisse Berechtigung zu haben. Denn seit dem Corona-Crash im März 2020 hat die US-Börse einen extremen Schub gesehen und die Notierung hat sich mehr als verdoppelt auf ein historisches Hoch.

Bitcoin: Zinsenerhöhung in Korrektur schon eingepreist?

Falls der Kauf von Aktien also nicht mehr die beste Option für Anleger im Jahr 2022 ist, wie sieht es dann mit Kryptowährungen aus. Gelten hier die gleichen Grundsätze wie für die Börsen? Nicht unbedingt. Auch in 2022 könnte sich der Kauf von Kryptowährungen aus mehreren Gründen lohnen und ein guter Inflationsschutz sein.

Der erste Grund, der für einen Kauf von Kryptowährungen wie Bitcoin oder aufsteigenden Altcoins wie Lucky Block sprechen könnte, ist, dass der Markt eine sehr heftige Korrektur bereits hinter sich hat. Denn die Korrektur setzte am Kryptomarkt bereits früher ein als an den Börsen und BTC/USD hat gegenüber dem Allzeithoch in der Spitze bereits mehr als 50 Prozent an Wert verloren. Die Zinswende könnte somit schon komplett eingepreist sein in den aktuellen Kurs.

Ein System gegen Inflation

Der zweite Grund für Kryptowährungen als Inflationsschutz könnte die ganze Funktionsweise des Systems sein, dass sich eklatant vom Prinzip der Fiat-Währungen wie Dollar unterscheidet. Während Dollar oder auch Euro im Prinzip nach Belieben von den Zentralbanken gedruckt werden können, ist die Menge von Bitcoin genau begrenzt durch das Whitepaper von Satoshi Nakamoto. Deshalb gehen viele Experten davon aus, dass der Wert des Bitcoin über die Jahre zwangsläufig steigen muss, da immer weniger Bitcoin neu verfügbar werden, die durch das Mining in der Blockchain „geschürft“ werden.

Und drittens zeigt sich gerade in Krisen, dass die Dezentralität von Kryptowährungen ein großer Trumpf sein kann. Während Banken von der Weltwirtschaft ohne besonders hohen abgeschnitten werden können, in dem zum Beispiel Konten eingefroren oder Überweisungsmöglichkeiten gestoppt werden, wie im aktuellen Fall von Russland, ist dies bei Kryptowährungen nicht möglich. Denn die Anlagen in Kryptowährungen können von jedem einzelnen dezentral verwaltet werden, solange das Geld nicht auf einer Kryptobörse liegt und zum Beispiel auf einer Hardware Wallet gespeichert ist.

Unter dem Strich können Kryptowährungen nicht nur ein guter Inflationsschutz sein, sondern sogar von der Inflation profitieren, wenn immer mehr Menschen die Vorteile der eigenverantwortlichen Verwahrung von Geld nutzen. Es dürfte kein Zufall sein, dass die Kurse von Kryptowährungen gerade jetzt in der Krise wieder deutlich gestiegen sind.

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Gold: Parallelen zu Bitcoin

Eine der besten Alternativen zu Bitcoin als Inflationsschutz in 2022 ist zudem Gold. Das Edelmetall hat einige Parallelen zu Bitcoin, welches selbst oft als digitales Gold bezeichnet wird. Gold lässt sich ebenfalls nicht einfach nachdrucken, sondern seine Vorkommen sind natürlich begrenzt. Auch Gold hat entsprechend in der aktuellen Krise schon profitiert. Gold hat zuletzt ein 12-Monatshoch erreicht und kostet aktuell knapp 13 Prozent mehr als noch vor einem Jahr.

Gold ist zudem wie Bitcoin unabhängig von Banken und jeder kann Gold bei sich persönlich aufbewahren. Allerdings muss bei Gold als Inflationsschutz bedacht werden, dass es nicht so leicht zu transportieren und an andere Personen zu versenden ist wie Bitcoin. Es ist schwer und zudem relativ leicht zu erbeuten. Zwar kann man Gold zum Beispiel in einem Tresor aufbewahren, aber dieser lässt sich leichter knacken als die persönliche Krypto-Wallet.

Kryptowährungen und Gold sind unter dem Strich aber beides zwei der besten Schutzmaßnahmen vor Inflation für 2022.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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