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2021 haben sich viele Institutionen dazu entschlossen in Kryptowährungen zu investieren. Laut einer Umfrage unter über 100 Führungskräften, könnte sich dieser Trend auch im neuen Jahr fortsetzen. Angesichts der aktuellen Preisverfälle der gesamten Branche könnte hier ein wenig Hoffnung aufkeimen.

Ist in Kryptowährungen investieren sinnvoll? Studie gibt Hoffnung

Eine neue Umfrage macht das deutlich, was viele Experten schon im vergangenen Jahr 2021 ahnten: 2022 werden noch viele weitere Unternehmer und Finanzdienstleister auf den Zug des Handelns mit Kryptowährungen aufspringen. Eine Umfrage unter 150 Führungskräften von Finanzunternehmen in den Vereinigten Staaten von Amerika bestätigt dies, denn demnach planen viele sich dem Trend anzuschließen, oder, sollten sie bereits Passagier auf dem Zug des Handelns mit digitalen Währungen sein, darauf bleiben. Die befragten Führungskräfte blicken optimistisch in das neue Jahr und hoffen dabei wohl auf gute Kurse und reichlich Gewinn.

Warum der Optimismus?

Immer wieder gibt es Schlagzeilen über die Unsicherheit von Kryptowährungen oder Horrorgeschichten von Leuten, die auf Betrüger hereingefallen sind, weil sie ihr Glück auf unseriösen Handelsplattformen ausprobiert haben. Doch auch wenn diese Nachteile wohl bei jedem im Hinterkopf haften, so prophezeien Finanzmanager trotzdem einen Ansturm auf die Krypto-Märkte. Doch woher die Zuversicht? Die Finanzexperten sind sich einig: der Handel mit Kryptowährungen ist das Modell der Zukunft, sprich auch die neue Normalität.

Bei der erwähnten Umfrage von FTI Consulting, Inc., die diesen Optimismus stützt, wurden 150 Führungskräfte aus dem Finanz- und dem Technologiesektor in den USA zu den Themen Kryptowährung, Bitcoin und Blockchain befragt. Auffällig: mehr als 85 Prozent der Umfrage-Teilnehmer gingen davon aus, dass die „Nettoauswirkungen der Blockchain-Technologie positiv sein werden“. Grund dafür sei vorwiegend, dass der Kauf von Bitcoin, Ethereum und Co. immer beliebter werde. Ein Verlust der Popularität sei derzeit auch nicht abzusehen, denn eher das Gegenteil ist der Fall: immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, im Geschäft mit den digitalen Währungen einzusteigen. Laut FTI Consulting, Inc. würde ein Großteil der befragten Führungskräfte ebenfalls mit dem Gedanken spielen, sich dem Trend anzuschließen und mit Kryptowährungen ihr Glück zu versuchen.

Eine sogar noch optimistischere Sicht haben die Befragten auf die Frage, ob Banken und Finanzinstitute die Blockchain-Technologie übernehmen würden: 92 Prozent sind sich dem sicher und dies bereits in den kommenden drei Jahren. Sie spekulieren, dass auch der Otto-Normalverbraucher die Vorteile davon für sich entdecken werde, was die Märkte nur weiterwachsen lassen würde.

In dem Bericht heißt es weiter, dass jährlich im Durchschnitt 176,4 Millionen Dollar von Unternehmen für derartige Technologien investiert werden. Dies wollen die befragten Finanzchefs entweder so beibehalten, oder gar noch mehr investieren, wobei die Tendenz zu letzterem gehe. Laut FTI Consulting, Inc. gibt es den Teilnehmern der Umfrage zufolge auch einen klaren Grund dafür. In dem vorliegenden Bericht notieren sie: „Fast 70% der befragten Entscheidungsträger gaben an, dass sie davon ausgehen, dass Blockchain heute einen grundlegenden oder großen Wandel in ihrem Unternehmen bewirken wird, und 79% erwarten, dass dies innerhalb der nächsten 10 Jahre der Fall sein wird.“

Auch Forderungen werden laut

Auch wenn die in der Umfrage befragten Finanzführungskräfte deutlich optimistisch auf die kommenden Jahre blicken, so nennen sie auch die Forderung, dass, vor allem hinsichtlich der steigendenden Popularität von Kryptowährungen und dem Handel damit, der Markt sowohl stärker als auch strenger reguliert werden sollte. Insbesondere um Rechtssicherheit gewährleisten zu können, sei dies dringend erforderlich. So heißt es in dem Bericht „Der Stand der Blockchain-Technologie und digitalen Vermögenswerten in Finanzdienstleistungen“, dass mehr als 90 Prozent der Befragten dies als wichtig erachten.

Darauf wies bereits Michael Saylor hin, der auf dem Gebiet der Kryptowährungen als hohes Tier gilt und bekannt für seine Geschäfte auf dem Markt ist. Saylor selbst ist Geschäftsführer von MicroStrategy und kennt sich in der Szene aus. So betont der CEO bereits seit Monaten, dass die gesamte Branche rund um die digitalen Währungen von einer deutlicheren Regulierung profitieren würde. Denn erst, wenn diese gewährleistet werde und dadurch Gefahren deutlich verringert würden, würden sich die großen Spieler im Finanzsektor, wie Banken und Maklerunternehmen, in den Krypto-Markt einsteigen. Saylor sagte zudem, dass dadurch vor allem Bitcoin profitieren würde. Grund dafür sei laut dem MicroStrategy-Geschäftsführer, dass „all das Geld, das derzeit in Apple-Aktien und Amazon und Staatsanleihen und Bargeldkonten und Immobilienindizes sitzt“, in Bitcoin fließen würde. Entsprechend würde auch er weiter Gelder in Bitcoin fließen lassen.

Als weitere Erklärung bietet Saylor, dass die Währung immer mehr Freunde in den höheren Rängen der Kryptowährungs-Branche ansammelt. So sagt der CEO: „Bitcoin gewinnt zunehmend die Unterstützung von seriösen makroökonomischen Analysten & Marktstrategen wie NorthmanTrader. Sie erkennen den Nutzen eines globalen, nicht-staatlichen Wertaufbewahrungsmittels für ein Anlageportfolio mit Inflationsrisiko.“

In Kryptowährungen investieren für Anfänger und Kleinanleger

Bitcoins Beliebtheit steigt jedoch nicht nur bei Großinvestoren wie etwa Banken. Auch Kleinanleger haben die digitale Währung mittlerweile für sich entdeckt. Nach einer Umfrage von Voyager sind 64 Prozent der befragten US-Bürger zuversichtlich, dass der Kurs von Bitcoin in diesem Jahr weiter ansteigen wird. Voraussetzung hierfür sei jedoch die Erholung des gesamten Marktes, welcher in den vergangenen Monaten etwas gelitten habe.

Voyager bestätigt außerdem, dass etwa ein Viertel der Befragten an Kryptowährung Interesse haben und dies ungeachtet der Altersgruppe. Demnach bestätigten laut der Umfrage, 36 Prozent der 25- bis 40-Jährigen, 43 Prozent der 18- bis 25-Jährigen und 31 Prozent der 40- bis 65-Jährigen, dass sie noch in diesem Jahr einen Kauf von Kryptowährungen tätigen würden.

Heute gab der Bitcoin Kurs erneut nach. Jedoch scheinen sowohl Industrie als auch Verbraucher immer noch Interesse am Krypto-Markt zu haben. So ist damit zu rechnen, dass bei einer Abkühlung des Bärenmarktes erneute Kaufphasen eintreten. Für dieses Szenario sollten sich Interessierte wappnen. Dann könnte nämlich ein günstiger Zeitpunkt gekommen sein, um wieder in Kryptowährungen zu investieren.

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Sebastian Schuster

Sebastian Schuster ist spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien. Schon früh beschäftigte er sich mit Finanzmarketing und entschloss sich darauf, sein Hobby zum Beruf zu machen, indem er Banking und Financing studierte. Neben seinem Hauptberuf als Analyst bei einer einflussreichen Finanzberatungsfirma schreibt er regelmäßig für Kryptoszene.de und analysiert Charts von Aktien und Kryptowährungen.

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