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Facebook deutete einen möglichen Rückzug vom EU-Markt an. Dies äußerte der Konzern gegenüber einem irischen Gericht in einer eidesstattlichen Versicherung. Es sei Facebook nicht klar, wie das EU-Geschäft anhand neuer Datenschutzvorschriften weitergeführt werden könne. Damit geht der Streit zwischen der Europäischen Union und dem Online-Gigant in eine neue Runde.

Die Nutzer könnten Zugang zu Facebook, WhatsApp sowie Instagram verlieren, wenn die EU-Datenschützer weiterhin darauf bestehen, dass das Unternehmen keinerlei Nutzerinformationen an die USA weiterleitet. Hiermit droht der Konzern zumindest.

Facebook im Visier der Datenschützer

Seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs darf Facebook eigentlich keine privaten Daten von Bürgern der Europäischen Union mehr an US-Server schicken. Die zuständige irische Datenschutzbehörde wies Facebook daher an, den Datenverkehr vorläufig einzustellen, wogegen sich das Unternehmen wehrt. Facebook-Aussagen zufolge sei die Anweisung erfolgt, ohne vorab Rücksprache zu treffen. Ferner sei die kurzfristige Frist „offenkundig unangemessen„.

Unterdessen betont der Tech-Konzern, dass es sich bei der Äußerung nicht um eine Drohung gehandelt habe. „Facebook droht nicht damit, sich aus Europa zurückzuziehen„, so ein Sprecher. Allerdings müsse klargemacht werden, dass Firmen wie Facebook „auf den Datentransfer zwischen der EU und den USA angewiesen sind„.

Solange der Streit anhält, ist das Verbot des Datentransfers ausgesetzt, womit Facebook zunächst weitermachen kann, wie zuvor.

Facebook Aktien Kursentwicklung im Überblick

Innerhalb der letzten Woche verringerte sich der Preis der Facebook Aktien um knapp 5 Prozent. Auch im Monats-Rückblick steht ein Minus. Deutlich sieht es bei einem weiter gefassten Zeithorizont aus. Im Laufe des letzten halben Jahres kletterte die Aktie um bis zu 58,8 Prozent nach oben.

Photo by FirmBee (Pixabay)

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Raphael Rombacher

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