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90 Unternehmen beteiligen sich an einem Werbeboykott gegen Facebook. Dies berichtete die Mitte Juni ins Leben gerufene Bürgerrechtsorganisation „#StopHateForProfit„. Die Maßnahmen richten sich gegen Facebooks Umgang mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten. Einzelne Unternehmen bekundeten ferner, den Werbestopp auch auf Instagram sowie Twitter auszuweiten.

Zu den Unternehmen zählen Branchengrößen wie Starbucks und Coca Cola. „Es gibt keinen Platz für Rassismus in der Welt und keinen in den sozialen Medien„, so James Quincey, seines Zeichens Coca-Cola-Chef. Ferner betonte er, dass das Unternehmen künftig mehr Verantwortlichkeit und Transparenz von den Social-Media-Partnern erwarte.

Facebook will stärker eingreifen

Honda hingegen äußerte, im Juli keine Anzeigen bei Facebook und Instagram platzieren zu wollen, um ein Zeichen gegen Hass und Rassismus zu setzen. Anders Unilever: der Hersteller von Verbrauchsgütern will das gesamte Jahr auf bezahlte Werbung verzichten.

Unterdessen sagt Facebook-Chef Mark Zuckerberg, dass der Konzern künftig stärker gegen Hassnachrichten vorgehen wolle. Demnach werden Falschmeldungen unmittelbar vor der US-Wahl gelöscht, auch die Werbe-Standards, so seine Aussage, werden erhöht. Abwertende Anzeigen, welche Bezug zu Religion, Ethnie oder sexuellen Vorlieben haben, sollen gelöscht werden.

Allerdings scheinen einige Zweifel an den Aussagen des Firmenlenkers zu haben. So kommunizierte Hershey, einer der weltweit führenden Schokoladenproduzenten, dass das Unternehmen nicht daran glaube, dass Facebook gewalttätige und spalterische Reden künftig effizienter verwalten werde.

Facebook Aktien Kursentwicklung im Überblick

Innerhalb der letzten 5 Tage verringerte sich der Preis der Facebook Aktien um 8,8 Prozent. Auch im Monats-Rückblick steht ein Minus. Hier schlägt der Verlust mit 4 Prozent zu Buche. Wie sich die Maßnahmen nachhaltig auf den Börsenwert des Unternehmens auswirken, wird sich indes noch zeigen müssen.

Photo by FirmBee (Pixabay)

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Raphael Rombacher

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