Facebook arbeitet aktuell an einem eigenen Betriebssystem. Dies geht aus Berichten der US-Plattform „the Information“ unter Berufung des Unternehmenssprechers von Facebook hervor. Ziel sei die Verringerung der Abhängigkeit von Google.

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Die Virtual-Reality-Brillen von Facebook laufen bis dato mithilfe einer Software aus dem Hause Google. Ferner produziert Facebook das Smart-Display-Portal, auch hier wieder unter einer angepassten Version des Google-Systems.

Facebook setzt auf altbekannte Entwickler

Die Konzeption und Ausgestaltung des Betriebssystems von Facebook erfolgte unter der Leitung von Mark Lucovsky. Dieser sei nach Angaben der „Süddeutschen Zeitung“ maßgeblich an der Windows-Entwicklung beteiligt gewesen. Dem Bericht zufolge setze Mark Zuckerberg zunehmend auf Virtual Reality Produkte – jenes Feld, indem sich ein eigenes Betriebssystem als besonders wichtig erweisen könnte.

Derzeit errichte Facebook nahe der Zentrale einen neuen Standort auf mehr als 70.000 Quadratmetern. Der Plan sehe vor, hier etwa 4.000 Angestellte im Bereich AR- sowie VR zu beschäftigen. Zudem sei es so, dass Kunden dort, ähnlich wie in Google- und Apple-Stores, die Hardware austesten können sollen.

Bereits in der Vergangenheit gab es Bestrebungen seitens des Facebook-Konzerns, Produkte wie Smartphones mit eigener Software zu entwickeln. Diese Projekte scheiterten allerdings. Ferner gab es ein weiteres Projekt namens Oxygen. Dies sollte als Sicherheit dienen, für den Fall, dass Facebook aus den Apple– und Google Stores fliegen sollte.

Facebook Aktien Performance im Überblick

Indes zeigt sich, dass es um die Facebook Aktien Entwicklung alles andere als schlecht bestellt ist. Innerhalb der letzten 7 Tage erhöhte sich der Börsenwert um rund 6,8 Prozent. Im Monatsrückblick schlägt der Zugewinn mit 3,4 Prozent zu Buche. Allerdings scheint es keine Indizien dafür zu geben, dass die Wertsteigerung im Zusammenhang rund um die Pläne des Betriebssystems steht.

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Photo by Erik_Lucatero (Pixabay)

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Raphael Rombacher

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