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Vor etwa zwei Jahren befassten sich rund 30 Staaten mit der Weiterentwicklung und Annahme der digitalen Zentralbankwährungen. Heute sind es genau 114 Länder, die sich auf eine Nutzung der CBDCs vorbereiten. Laut Berichten steigt die Anzahl an Mitgliedstaaten, die die Währungen bald vollständig einführen möchten, weiter.

G-7-Staaten geben Marschrichtung vor

Bis Ende 2022 waren auch alle G-7-Staaten in die Entwicklung einer digitalen Zentralbankwährung eingebunden. Laut Angaben des Atlantic Council (AC) werden es in diesem Jahr „11 Länder schaffen, die digitale Währung vollständig einzuführen“.

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Weiter heißt es in dem Bericht: „114 Länder, die über 95 Prozent des globalen BIP repräsentieren, erforschen ein CBDC. Im Mai 2020 erwogen nur 35 Länder ein CBDC. Ein neues Hoch von 60 Ländern befindet sich in einer fortgeschrittenen Phase der Exploration (Entwicklung, Pilot oder Einführung).“

In China sollen damit in diesem Jahr bereits 230 Millionen Menschen erreicht werden. Damit besitzt das Land das bisher größte CBDC Projekt.

Bereits während der Corona-Pandemie stieg die Nachfrage nach einer Weiterentwicklung an. Doch die jüngsten Ereignisse in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland haben die Länder dazu bewegt, weitere alternative Zahlungssysteme zu nutzen.

Zum jetzigen Zeitpunkt stehen den Ländern 12 verschiedene CBDCs zur Verfügung. Weitere 17 befinden sich in der Entwicklungsphase. In Ecuador und dem Senegal ruderte man vor einiger Zeit zurück. Man beschloss aufgrund geringer Nachfrage die Weiterentwicklung einer eigenen Zentralbankwährung einzustellen. Bereits klassische Kryptowährungen konnten sich hier nicht etablieren.

Was ist eine CBDC?

Eine CBDC (digitale Zentralbankwährung) ist eine Art Kryptowährung, für Staaten, Länder und Behörden. Das Atlantic Council beschreibt sie wie folgt:

„Eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) ist die digitale Form der Fiat-Währung eines Landes, die auch eine Forderung an die Zentralbank ist. Anstatt Geld zu drucken, gibt die Zentralbank elektronische Münzen oder Konten aus, die durch das volle Vertrauen und den Kredit der Regierung abgeschätzt sind“.

Die digitalen CBDCs sollen in Zukunft grenzüberschreitende Zahlungen einfacher und effizienter gestalten. Gleichzeitig bringen sie nicht die Risiken, die andere digitale Währungen besitzen, mit. Sie sollen im Gegensatz zu Bitcoin und Co. eine Art Stablecoin darstellen und damit nicht von Kursschwankungen betroffen sein.

Für die Nutzer soll ein sicherer und einfacher Zugang zu digitalem, bankiertem Geld entstehen. Auch die Wirtschaft der Länder soll von den CBDCs profitieren. Dennoch birgt die Einführung eines digitalen Zahlungsmittels auch einige Schwierigkeiten.

Die Sicherheit, einschließlich des Datenschutzes, stellte für die Entwickler und Behörden in der Vergangenheit immer wieder Herausforderungen dar. Die digitalen Gelder müssen einem hohen Standard entsprechen und vor Cyberangriffen geschützt sein. Sollte eine Bank bzw. eine behördliche Währung angegriffen werden, wären die Folgen fatal.

Bisher ist diese Art der digitalen Währung in der Bank von England, der Federal Reserve Bank von New York, der Währungsbehörde von Singapur und der Zentralbank in Spanien und der Schweiz eingebunden.

Auch Krypto-Akzeptanz steigt

Doch nicht nur die Weiterentwicklung der CBDCs stieg in den vergangenen Jahren an. Auch die bereits bestehenden Kryptowährungen können sich über eine weitere Annahme freuen. Trotz der schweren Rückschläge im Jahr 2022, steigt die Zahl der Einzelhändler, die die Coins als Zahlungsmittel akzeptieren an.

Aus einem CoinGate-Bericht geht hervor, dass trotz des Krypto-Winters die Zahl der Transaktionen seit dem vergangenen Jahr steigt. Demnach haben Nutzer der CoinGate Plattform im Jahr 2022 927.294 Zahlungen veranlasst, in denen Kryptowährungen den Besitzer wechselten.

Die Zahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um 63 % an. Laut dem Bericht werden alle 34 Sekunden Krypto-Transaktionen veranlasst.

Die beliebteste Kryptowährung der CoinGate-Nutzer ist der Bitcoin. Fast die Hälfte (48 %) der Transaktionen beinhalten eine Bitcoin Münze. Auch in Europa probieren immer mehr Unternehmen, Kryptowährungen in ihre Zahlungswege einzubinden. In einer Berliner Subway-Filiale ist es nun möglich, sein Fastfood mit Bitcoin zu bezahlen.

Das Unternehmen wurde damit Teil eines Pilot-Projektes, das die Akzeptanz und die Reaktionen der europäischen Kunden in Bezug auf Kryptowährungen testen soll. Trotz der deutlichen Unsicherheiten der Kurse und der starken Rückschläge, die der gesamte Kryptomarkt in diesem Jahr erleben musste, scheinen die Menschen hinter der digitalen Weiterentwicklung zu stehen.

Diese Entwicklung ist sowohl in den Zahlen der Coins, auch als der, der CBDCs zu beobachten. Im Jahr 2022 entstanden, trotz der zahlreichen Schwierigkeiten auch einige interessante Projekte, die sich in diesem Jahr in den Markt etablieren könnten.

Sollte sich die wirtschaftliche Lage der Länder in diesem Jahr stabilisieren, könnte auch der Kryptomarkt wieder aufatmen. Davon wiederum würden laufende Vorverkäufe und anstehende ICOs profitieren. Wie das Calvaria Game, welches sich aktuell noch in der Entwicklungsphase befindet.

Calvaria: Duels of Eternity

Dieses neue Kryptoprojekt könnte in jedem Fall von der weiteren Annahme der Kryptowährungen profitieren. Denn die Entwickler möchten, dass ihr Game eine Verbindung zwischen Web2 und Web3 bietet. Auch Nutzer, die noch keine Erfahrungen mit der Web3 Ebene gemacht haben, sollen das Spiel nutzen können.

Mit Calvaria möchten die Entwickler in Zukunft ein Kartenspiel, mit NFTs und einem Play to Earn Mechanismus verbinden. So soll ein einzigartiges Spielerlebnis für die Nutzer entstehen. Für die Token-Holder wird ein Anwendungsfall geschaffen, der sich als Kurstreiber entwickeln könnte.

Calvaria - Krypto Projekt
Der Vorverkauf ist in fünf Phasen unterteilt. Aktuell durchläuft er die fünfte und letzte Stage. Diese ist bereits zu 87 % ausverkauft. Es ist also denkbar, dass die Finanzierung noch im Januar abgeschlossen wird. Laut Roadmap der Entwickler soll das Game im zweiten Quartal veröffentlicht werden.

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Christian Becker

Christian Becker ist Journalist von Beruf, seit ein paar Jahren ist er aber spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien bei Kryptoszene.de tätig. Er hat hauptberuflich bei IsarGold GmbH als Journalist und Analyst gearbeitet und schrieb auch regelmäßig für Kryptoszene.de, indem er Charts von Kryptowährungen und Aktien analysierte. Im März 2020 entschloss er sich weiterhin freiberuflich aber in Vollzeit bei Kryptoszene.de anzufangen und ist bis jetzt als einer der Hauptautoren und Redakteuren hier tätig.

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