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Die Deutsche Bank führt den Stellenabbau weiter fort, der Ende März aufgrund der Corona-Krise temporär ausgesetzt wurde. Dies geht aus der Rede des Vorstandsvorsitzenden Christian Sewing hervor, welche am Dienstagabend veröffentlicht wurde. Insgesamt sollen 18.000 Stellen abgebaut werden.

Die eigentliche Hauptversammlung der Deutschen Bank findet am 20. Mai statt. Die Rede wurde hingegen eine Woche vorab veröffentlicht, damit Anleger noch die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen.

Auch fernab der personal-politischen Entscheidungen führt die Deutsche Bank den Sparkurs fort: „Das ist immer schmerzhaft, und es ist ganz besonders schmerzhaft in diesen Zeiten. Aber wir müssen in diesem Umfeld an unseren Kostenprogrammen festhalten„.

Corona-Krise Bewährungsprobe für Deutsche Bank & Co.

Analysten sehen ein schweres Jahr auf Banken zu kommen. So geht aus dem kürzlich veröffentlichten Quartalsbericht hervor, dass die Commerzbank im ersten Quartal einen Verlust in Höhe von 295 Millionen Euro machte.

Folgt man der Einschätzung der Fondsgesellschaft Union Investment, dann ergeht es der Deutschen Bank nicht anders. Diese äußerte, dass die Ziele des Geldinstituts zunehmend unrealistisch seien. Zwar dürfte die Bank die Krise überstehen, allerdings mit trüben Aussichten für Aktionäre. „Auch bei den Dividenden rechne ich in den nächsten Jahren bestenfalls mit minimalen Ausschüttungen. Ein Ende der Durststrecke ist nicht in Sicht„, so Fondsmanagerin Alexandra Annecke gegenüber dem „Handelsblatt„.

Deutsche Bank Aktien Kursentwicklung im Überblick

Unterdessen betonte Vorstandschef Sewing, auf ein Monatsgehalt zu verzichten. Das Geldinstitut müsse in vielerlei Hinsicht sturmfest gemacht werden. Niemand könne die Auswirkungen der Pandemie zum gegenwärtigen Zeitpunkt in Gänze abschätzen. Dennoch verbreitet er auch Optimismus. So habe sich die Deutsche Bank bisher gut geschlagen.

Innerhalb der letzten Woche verringerte sich der Preis der Deutsche Bank Aktien um 0,6 Prozent. Im Monats-Rückblick steht hingegen ein Plus. In diesem Zeitraum kletterte der Börsenwert um 6,3 Prozent nach oben.

Photo by Bru-nO (Pixabay)

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Raphael Rombacher

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