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Daimler-Aktionäre decken den Konzern mit Klagen ein. Dies geht aus Berichten der „Deutschen Presse Agentur“ vom Montag hervor. Die Investoren werfen Daimler vor, illegale Tricks bei der Abgasreinigung verwendet zu haben. Da dadurch finanzielle Risiken verschwiegen worden seien, seien die Daimler Aktien zu teuer gekauft worden, so ihre Argumentation.

Unterdessen betont Daimler, dass vergangene Klagen wegen der Dieselaffäre in Summe wenig erfolgreich waren. Von rund 2.200 Verfahren in Deutschland seien nur rund 80 Prozent zugunsten der Kläger ausgegangen.

Daimler Verfahren in Stuttgart

Die Aktionäre streben indes ein Musterverfahren vor dem Oberlandesgericht Stuttgart an. Allerdings stehe noch kein Termin fest. Zunächst sei die Bündelung der Anträge notwendig. Auch die Feststellungsziele müssten unter einen Hut gebracht werden. Hierbei gebe es durchaus Streitigkeiten, wie eine Gerichtssprecherin äußert: „Sowohl die Kläger- als auch teilweise die Beklagtenseite hat darin umfangreiche und komplexe Feststellungsziele formuliert […] es gibt Anträge, in denen alleine die Klägerseite 82 Feststellungsziele formuliert hat„.

Vor Gericht soll unter anderem geklärt werden, ob Daimler den Aktionären bestimmte Informationen vorenthielt und damit gegen Pflichten verstieß. Insgesamt beläuft sich die Forderung der Kläger auf fast 900 Millionen Euro. Auch andere Automobil-Konzerne wie VW und BMW sehen sich ähnlichen Vorwürfen ausgesetzt.

Zu Jahresbeginn erwartete die Klägerseite noch ein Verfahren vor der Sommerpause. Die Corona-Krise könnte diesen Zeitplan jedoch gefährden, wie es heißt.

Daimler betont unterdessen seine Unschuld: „Wir halten die Klagen für unbegründet und werden uns gegen die Vorwürfe mit allen juristischen Mitteln verteidigen – gegebenenfalls auch in einem etwaigen Musterverfahren„.

Daimler Aktien Kursentwicklung im Überblick

Innerhalb der letzten Woche erhöhte sich der Preis der Daimler Aktien um 21,7 Prozent. Auch im Monatsrückblick steht die Performance unter grünen Vorzeichen: hier beträgt der Zugewinn 18,9 Prozent. Dennoch notieren die Aktienkurse deutlich geringer, als noch vor Ausbruch der Corona-Krise.

Photo by WilliamCho (Pixabay)

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Raphael Rombacher

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