Cardano Coin

Während es für den Kryptomarkt im gerade abgelaufenen Kalenderjahr trotz schwankender Kurse insgesamt betrachtet bergauf ging – wenn auch nicht so sehr wie im Vorjahr – so hatte der Markt um die digitalen Währungen einen schweren Start ins gerade angebrochene Jahr 2022.

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Marktführer Bitcoin rangiert derzeit bei knapp 37.000 $ – und das, nachdem erst vor wenigen Monaten noch das Allzeithoch von 68.789 $ erreicht werden konnte. Bei fast allen anderen Coins verlief die Kursentwicklung ähnlich wie bei BTC! Doch was sorgt für diesen Abwärtsdruck?

Der Internationale Währungsfond fordert eine umfassende Regulierung

Einige der vielen Vorzüge, die Investoren an Kryptowährungen bis vor Kurzem noch schätzten, waren zweifelsohne die Anonymität und die Steuerfreiheit. Diese zwei Vorteile wurden in den letzten Jahren und Monaten jedoch immer stärker eingeschränkt.

Mittlerweile mach sich selbst der Internationale Währungsfonds für eine noch umfassendere Regulierung des Kryptomarktes stark. Als Grund hierfür führt der IWF die erhöhten Risiken, die beim Handel von digitalen Währungen einhergehen.

Allerdings würde dies nicht das Ende von Kryptowährungen bedeuten, vielmehr möchte man damit Schwachstellen ausmerzen, die einer globalen Adaption noch im Wege stehen. Denn insbesondere der Finanzsektor möchte mehr Transparenz, ehe Großprojekte anlaufen können.

Cardano-Kurs hält dem Regulierungsdruck stand

Die vom IWO geforderten Anpassungen haben dafür gesorgt, das die Kurse vieler der führenden Kryptowährungen einen klaren Abwärtstrend verzeichnet haben.

Eine kleine Ausnahme gibt es jedoch, dabei handelt es sich um Cardano, dem sechstgrößten Token, der im Gegensatz zur Konkurrenz zwar ebenfalls abgebaut hat, jedoch aufgrund seiner kürzlichen Metaverse-Ankündigung keinen allzu raschen Kurs-Niedergang verzeichnet hat. Derzeit rangiert der ADA-Token bei einem stabilen Preis pro Einheit von aktuell circa 0.98 $.

Erstes Metaverse-Projekt auf Cardano-Blockchain angekündigt

Sandbox, Decentraland, Bloktopia – sie alle versuchen sich als Vorreiter des Metaverse einen Namen zu machen. Tatsächlich wird diesem boomenden Bereich der Kryptoszene enormes Wachstumspotenzial nachgesagt – besonders in Zeiten von Corona.

Doch nun möchte auch ADA mitmischen – und tatsächlich ist die Blockchain des Tokens nicht die ungeeignetste, um solch einem Projekt als technische Grundlage zu dienen. Dies stellt einen zusätzlichen Grund dar, weswegen viele weiterhin Cardano kaufen.

Erst vor Kurzem kündigte Cardano eine eigene Metaverse-Integration an, die den Namen Pavi.io trägt und sich noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet. Zu früh, um bereits die langfristigen Erfolgsaussichten zu deuten, doch der erste Eindruck überzeugt.

Das auf der Cardano-Blockchain platzierte Projekt ermöglicht es Nutzern, virtuelle Grundstücke zu kaufen. „Insgesamt verfügt Pavia.io über etwa 100.000 Landeinheiten, von denen jede als einzigartige NFT mit Koordinaten geprägt ist“, so heißt es zumindest in einer Pressemitteilung.

Allein zwischen Oktober und November 2021 sollen bereits mehr als die Hälfte aller Grundstücke verkauft worden sein, was noch einmal das große Interesse unterstreicht, welches sich um dieses Projekt rankt.

Diese verkauften Landparzellen können im Übrigen auf einer zweidimensionalen Landkarte auf der Webseite der Entwickler eingesehen werden, für die Zukunft sind aber auch 3D-Objekte geplant.

Bei Cardano wird Nachhaltigkeit großgeschrieben

Befürworter von Regulierungsmaßnahmen begründen diese Eingriffe damit, dass der Fokus auf beim Minen von Kryptowährungen auf Nachhaltigkeit gerichtet werden soll. Schließlich ist allgemein bekannt, dass der Energieverbrauch von Bitcoin vielen Umweltaktivisten ein Dorn im Auge ist.

Im Gegensatz zum Krypto-Giganten Bitcoin wirbt Cardano mit einem besonders ausgeklügelten System, dass diesen Punkt sehr ernst nimmt. So beteuert Cardano, das mit der „Ouroboros“-Architektur das „ökologisch nachhaltigste Blockchain-Protokoll“ betrieben wird, dass trotz seiner hohen Ansprüche an den Umweltschutz keinerlei Funktionseinschränkungen im Gegensatz zu energieintensiveren Alternativen aufweist.

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Ihr Kapital ist im Risiko.

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Christian Esposito

Christian hat im August 2015 an der Universität Heidelberg einen Bachelor of Science erworben und hat sich seitdem interdisziplinär weiterentwickelt. Tagesaktuell verfolgt er das Geschehen auf dem Kryptomarkt und der morgendliche Kurscheck gehört wie bei vielen Hodlern auch zu seiner alltäglichen Routine.

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