Bitget x Nansen (2)

Bitget und Nansen melden einen kräftigen Schub der institutionellen Liquidität um 23,1 Mrd. $. In einem gemeinsam erarbeiteten Liquiditätsanalyse-Report wird Bitget für seine Rolle bei der wachsenden Krypto-Adoption durch Institutionen hervorgehoben.

Die Studie beziffert das Bitget-Handelsvolumen auf 23,1 Mrd. $ – Rang zwei unter den globalen Börsen – und beschreibt das dynamische Wachstum des institutionellen Kundensegments, wodurch sich Bitget 2025 als zentraler Liquiditätsknoten im Markt für digitale Assets etabliert.

Laut Bericht legte der institutionelle Anteil auf Bitget in diesem Jahr deutlich zu: Beim Spot-Handel stieg der Anteil von 39,4 % im Januar auf 72,6 % im Juli. Ähnliche Muster zeigen sich bei Futures, wo Market-Maker-Volumes von 3 % zu Jahresbeginn auf über 56,6 % zur Jahresmitte kletterten. Parallel dazu verzeichnete die Börse rekordverdächtige Orderbuchtiefe und stabile Spreads in Top-Pairs wie BTC/USDT, ETH/USDT und SOL/USDT – Werte, die inzwischen auf Augenhöhe mit den größten globalen Plattformen liegen.

  • Kerndaten auf einen Blick: 23,1 Mrd. $ Volumen (Platz 2), Spot-Institutionals 39,4 % → 72,6 %, Market-Maker-Anteil Futures 3 % → 56,6 %, Illiquiditätsquote 0,0014, geschätzter Roll-Spread 9,02 Bp, konsistente Tiefe & geringe Slippage auch bei hoher Volatilität.

„Die diesjährigen Fortschritte von Bitget lassen sich klar messen: Orderbuchtiefe und Ausführung entsprechen weitgehend anderen CEXs, während das institutionelle Spot-Volumen von unter 40 % auf über 70 % gestiegen ist. Mit engeren Spreads, größerer Tiefe und mehr aktiven Fonds entwickelt sich Bitget in Richtung der Funktionen, die man von institutionellen Handelsplätzen erwartet“, so Nicolai Søndergaard, Research Analyst bei Nansen.

Der Report unterstreicht zudem die beständige Liquiditätstiefe: Die Illiquiditätsquote von 0,0014 liegt nahe anderer Top-Börsen, der geschätzte Roll-Spread von 9,02 Basispunkten am globalen Median – ein Hinweis auf geringe Slippage und straffe Ausführung selbst in volatilen Phasen.

„Liquidität ist der Herzschlag jedes Marktes; Institutionelle unterscheiden klar zwischen Spekulation und Struktur“, sagt Gracy Chen, CEO von Bitget. „Mit dem Schritt zur Universal Exchange (UEX) geht es uns um mehr als Zugang: Wir schaffen Vertrauen – ein Ökosystem, in dem Institutionen und Retail auf derselben soliden Basis agieren, von der Ausführung bis zur Verwahrung.” Passend dazu wurde die Infrastruktur für institutionelle Kredite und Custody ausgebaut: maßgeschneiderte Kreditlinien bis zu 10 Mio. USDT, flexible Konditionen, Cross-Collateral für 300+ Assets sowie Integrationen mit Fireblocks, Copper und OSL.

Der UEX-Übergang markiert einen Wendepunkt: Durch die Verbindung zentraler und dezentraler Finanzfunktionen entsteht ein einheitlicher Rahmen für Trading, Investitionen und Liquiditätsbereitstellung. Umfangreiche Orderbücher, institutionelle Werkzeuge und tokenisierter Marktzugang deuten auf die Transformation klassischer Kryptobörsen zu vollwertigen Finanzgateways hin.

Institutionelle Nachfrage ist damit weniger Trend als Marktstruktur: Qualität der Ausführung und Liquidität werden zu neuen Vertrauensmaßstäben, da Fonds, Corporate-Treasuries und ETFs ihre Allokationen erhöhen. Der anhaltende Aufstieg von Bitget zeigt, dass die Plattform institutionelle Standards nicht nur erfüllt, sondern die Definition einer Börse in der UEX-Ära erweitert.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.

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Christian Becker pro-investor-shield

Christian Becker ist Journalist von Beruf, seit ein paar Jahren ist er aber spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien bei Kryptoszene.de tätig. Er hat hauptberuflich bei IsarGold GmbH als Journalist und Analyst gearbeitet und schrieb auch regelmäßig für Kryptoszene.de, indem er Charts von Kryptowährungen und Aktien analysierte. Im März 2020 entschloss er sich weiterhin freiberuflich aber in Vollzeit bei Kryptoszene.de anzufangen und ist bis jetzt als einer der Hauptautoren und Redakteuren hier tätig.

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