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Der Bitcoin-Kurs ist verhalten in die neue Handelswoche gestartet und konsolidiert zum Zeitpunkt der Veröffentlichung im Kursbereich zwischen 38.000 und 39.000 Dollar. Doch ist das nur die Ruhe vor dem Sturm? Am morgigen Mittwoch könnte es zu deutlichen Kursturbulenzen kommen. Denn dann wird die US-Notenbank Fed verkünden, inwieweit sie die Zinsen weiter erhöht und welche sonstigen Maßnahmen getroffen werden, um die ausufernde Inflation in den Griff zu bekommen.

Mit Bitcoin Geld verdienen: Historisch hohe Inflation setzt Fed unter Druck

Nachdem die Fed die Wirtschaft während der Corona-Pandemie lange mit einer Nullzins-Politik stützen wollte, ist sie jetzt nach Einschätzungen von Experten zu weiteren Zinsschritten gezwungen. Denn die Inflationsrate in den USA ist zuletzt auf 8,5 Prozent explodiert. Die historisch hohe Teuerung in Verbindung mit den stark steigenden Preisen für Energie und Konsumgüter sowie den weiteren politischen Unsicherheiten hinsichtlich des Kriegs in der Ukraine könnten eine toxische Mischung für die Finanzmärkte werden.

Doch bislang ist der ganze große Crash noch ausgeblieben. Zwar haben die Aktienmärkte seit ihren Rekordständen zum Jahresende 2021 in den vergangenen Monaten deutlich verloren und auch der Bitcoin-Kurs hat um rund 50 Prozent korrigiert, aber manche Analysten hatten deutlich Schlimmeres prognostiziert. So befinden sich die Kurse von Bitcoin, anderen Kryptowährungen wie Ethereum und auch viele Aktien wie Tesla und andere Tech-Papiere noch deutlich über dem Niveau vor der Corona-Pandemie.

Insofern sind viele Anleger bisher eher weich gefallen. Von einem wirklich Crash kann da noch nicht die Rede sein, sowie diese zuletzt 2020 oder zuvor etwa bei der Finanzkrise oder der Dotcom-Blase stattfanden.

Bitcoin Rendite pro Jahr: Zinsanhebung um 0,5 Prozent erwartet, 3,6 Prozent das Ziel?

Die US-Notenbank Fed sieht vor dem Hintergrund dieser scheinbaren Robustheit der Märkte noch Potenzial für deutliche Zinssteigerungen. Die meisten Beobachter rechnen deshalb damit, dass Fed-Chef Powell morgen eine weitere Anhebung um 0,5 Prozent nach den 0,25 Prozent im März verkünden wird. Einige Vertreter der Notenbank sollen jedoch auch eine direkte Erhöhung um weitere 0,75 Prozent befürworten.

So oder so, dürfte es in diesem Jahr aber noch zu weiteren Zinsanhebungen kommen. Die Deutsche Bank prognostiziert zum Beispiel noch drei Zinsschritte in 2022 um je einen halben Prozentpunkt. Zielmarke könnte mittelfristig sogar ein Zinssatz von 3,6 Prozent sein. Gegenüber der vorherigen Null-Zins-Politik würde die Notenbank damit durchaus starke Maßnahmen ergreifen, um die Inflation in den Griff zu bekommen. Zudem ist davon auszugehen, dass die Fed weiter ihre Anleihenkäufe zurückfährt und ihre Bilanzsumme reduzieren wird.

Bitcoin Kurs könnte eine neue Rallye starten

Doch wie wird der Bitcoin-Kurs auf die Fed-Entscheidung reagieren? Kommt es tatsächlich zu einem Kursrutsch? Schaut man sich die Preisbewegung von BTC/USD nach dem letzten Zinsentscheid im März 2022 an, ist damit nicht unbedingt zu rechnen. Damals war sogar das Gegenteil der Fall. Nach einer kurzen Korrektur auf den Stundenkerzen kam es schnell zu einer starken Gegenbewegung und Bitcoin konnte in den folgenden zwei Wochen eine Rallye von 38.000 Dollar auf bis zu 48.000 Dollar starten. Ein Gewinn von mehr als 25 Prozent trotz Zinserhöhung

Der Grund dafür liegt auf der Hand: Alle Analysten hatten die Zinsanhebung um 0,25 Prozent vorab genauso erwartet, so dass die Notenbank den Markt nicht negativ überrascht hat. Die Erhöhung der Zinsen war hingegen schon vom Markt eingepreist gewesen, so dass kein großer Verkaufsdruck mehr entstanden ist.

Genauso könnte es sich auch am morgigen Mittwoch wiederholen. Sollte die Fed die Zinserhöhung um 0,5 Prozent beschließen, dürfte es kaum zu einer Panikreaktion kommen. Und vielleicht bietet sich hier sogar ein guter Zeitpunkt BTC zu kaufen, bevor eine kleine Rallye der Erleichterung an den Märkten startet. Doch Vorsicht: Fallen die Einschnitte stärker aus als erwartet oder verkündet Powell weitere Maßnahmen, könnte es durchaus auch zu einem Crash kommen.

Bitcoin „abhängig“ von US-Börsen

Käufer von Bitcoin sollten deshalb die Zinsentscheidung der Fed sehr genau verfolgen, um möglicherweise entsprechend an Kryptobörsen zu handeln. Hodler von Bitcoin, die langfristig investiert sind, dürften sich hingegen kaum vom morgigen Event beeindrucken lassen, selbst wenn die Kurse erst einmal auf Talfahrt gehen.

Der Bitcoin-Kurs dürfte in jedem Fall genau das machen, was auch die amerikanischen Börsen machen. Denn schon seit geraumer Zeit orientiert sich BTC sehr stark an den amerikanischen Aktienmärkten und besonders den Technologiemärkten. Für manchen Bitcoin-Fan dürfte es schon erschreckend sein, wie sehr der Kryptomarkt derzeit nach den Aktienmärkten „tanzt“ und keinen eigenen Trend mehr aufbauen kann.

Unter dem Strich ist es sehr wahrscheinlich, dass die Zinsentscheidung der Fed weniger Einfluss auf die Kurse haben wird, als viele vermuten. Denn es ist typisch für die Märkte, dass solche News-Effekte keinen nachhaltigen Einfluss haben. Zwar ist es aus Sicht vieler Analysten zwar insgesamt schlecht für den Bitcoin, wenn der Dollar – wie aktuell – sehr stark ist und die Inflation sinken sollte, aber diese Entwicklungen spiegeln sich eher langfristig im Markt wieder. News wie zuletzt etwa der Kauf von Twitter durch Elon Musk haben hingegen keinen langanhaltenden Effekt für die Märkte.

Tradingview

Bitcoin Preisziele zwischen 27.000 und 63.000 Dollar

Der Blick auf den Tageschart von BTC/USD zeigt, dass der Kurs unbedingt die wichtige Unterstützungszone bei rund 37.500 Dollar halten sollte, um eine stärkere Korrektur zu verhindern. Schon seit Anfang des Jahres ist diese Marke eine ganz wichtige Zone für den BTC-Kurs. Sollte Bitcoin darunter fallen und damit eine valide Kopf-Schulter-Formation bilden, könnte die Korrektur BTC auf ein technisches Preisziel von unter 27.000 Dollar führen. Das wäre ein weiteres Minus von rund 30 Prozent zum aktuellen Kurs.

Doch noch ist es nicht soweit und selbst bei einer Korrektur dürfte auch im Bereich von 33.000 Dollar, beim Tiefpunkt des Jahres 2022, weiterer Support warten. Ein bullisches Szenario wäre es in diesem Fall, wenn Bitcoin hier ein höheres Tief bildet und anschließend einen doppelten Boden bzw. eine W-Formation formt. Dann liegt das technische Preisziel nämlich bei rund 63.000 Dollar, womit Bitcoin wieder in die Nähe der Rekordmarken aus 2021 kommen könnte.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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