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Der Bitcoin-Kurs bewegt sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung weiter seitwärts und notiert knapp oberhalb von 40.000 Dollar. In diesem Preiskorridor befindet sich BTC/USD nun schon geraume Zeit und der ein oder andere Käufer von BTC dürfte das Geschehen mit gewisser Langeweile verfolgen oder sich vielleicht schon komplett vom Markt abgewendet haben.

Doch Achtung: Es ist wohl die Ruhe vor dem Sturm. Denn eine über längere Zeit anhaltende Kursbewegung mit niedriger Volatilität war in der Vergangenheit fast immer die Vorbereitung von Bitcoin auf eine extreme Preisexplosion oder -implosion.

Bitcoin: War 33.000 Dollar der Tiefpunkt 2022?

Auch diesmal dürfte sich die Geschichte wiederholen und BTC schon bald einen massiven Kursanstieg verzeichnen oder sich die massive Korrektur, die seit November 2021 eingeleitet wurde, weiter fortsetzen und Bitcoin auf neue Tiefstände führen. Die folgende Analyse und Prognose zeigt, welche Szenarien Käufer von Bitcoin kurz- und mittelfristig von der Leitwährung am Kryptomarkt erwarten können.

Der Bitcoin-Kurs hat gegenüber den Höchstständen im November bei 69.000 Dollar einen Rückgang von mehr als 42 Prozent zu verbuchen. Zieht man den Tiefpunkt von rund 33.000 Dollar vom 24. Januar heran, hat BTC zeitweise sogar mehr als die Hälfte an Wert verloren.

Solche extremen Kursschwankungen sind für den hochvolatilen Kryptomarkt allerdings keine Seltenheit, sondern gehören beim Kauf von Kryptowährungen dazu. Die Preisausschläge sind jedoch insgesamt rückläufig im Vergleich zu den vorherigen Zyklen, wenn man auf die BTC-Historie der vergangenen 12 Jahre zurückblickt.

Die Frage für Anleger ist: War es das mit der Korrektur? Sind die genannten 33.000 Dollar der Tiefpunkt für 2022 und ist mit einer baldigen Trendwende zu rechnen? Oder geht die Korrektur noch weiter und BTC/USD testet das Tief aus dem Sommer 2021 bei rund 29.000 Dollar? Und dann gibt es da noch die dritte Option. Eine Fortsetzung der aktuellen Konsolidierungsphase über weitere Monate hinweg. Wie wahrscheinlich sind die drei Szenarien?

Großes Chartmuster: Kommt nach 5 Monaten jetzt die Preisexplosion?

Die Analyse auf dem Tageschart von Bitcoin zeigt dazu ein paar spannende Kursmuster, in denen sich der Bitcoin-Kurs aktuell bewegt.

Zunächst ist hier der große fallende Keil zu nennen, in dem sich Bitcoin schon seit dem Rekordhoch aus 2021 bewegt. Bei dieser Formation handelt es sich nach der technischen Analyse um ein bullisches Muster, so dass ein Ausbruch nach oben wahrscheinlicher ist als eine Korrektur nach unten. Allerdings lässt sich die Formation je nach Betrachtungswinkel auch als absteigendes Dreieck interpretieren, was hingegen ein bärisches Chartmuster wäre. Eine klare Aussage in welche Richtung BTC/USD ausbricht, lässt sich so einfach also nicht festlegen.

Zu sehen ist allerdings deutlich, dass Bitcoin derzeit versucht die Widerstandslinie nach oben zu durchbrechen. Schon seit Wochen müht sich BTC an dem Widerstand knapp über 40.000 Dollar ab und hat es bislang nicht geschafft, eine Tageskerze über der Linie zu schließen.

Tradingview

Erst wenn dies gelingt und Bitcoin den bisherigen Widerstand durch einen Retest als neuen Support bestätigt, kann von einem validen Ausbruch gesprochen werden, der die Chance massiv vergrößert, dass Bitcoin einen neuen Bull Run startet. Das technische Preisziel wäre in dem Fall der Ausgangspunkt des fallenden Keils bei 69.000 Dollar.

Sollte Bitcoin andererseits weiter an dem Widerstand scheitern, bleiben zwei Optionen. Der Bitcoin-Preis sinkt langsam weiter ab, um unter der absteigenden Widerstandslinie zu bleiben oder es kommt zu einer deutlichen Zurückweisung, die in einer weiteren starken Korrektur mündet.

Es ist deshalb sehr wahrscheinlich, dass Bitcoin bereits in den nächsten Tagen eine Richtungsentscheidung trifft. Eine Konsolidierung auf weiter absteigendem Niveau ist zwar nicht ausgeschlossen, aber doch eher unwahrscheinlich, nachdem sich BTC schon seit geraumer Zeit in der Seitwärtsbewegung befindet.

Wichtiger Widerstand: Korrektur auf 30.000 Dollar droht

Eine potenzielle Korrektur nach unten würde den nächsten Halt wohl erst im Bereich des starken Supports aus dem Sommer 2021 auf den Levels von 30.000 Euro finden.  Etwa in diesem Bereich befindet sich auch die Unterstützungslinie des Musters. Kann Bitcoin jedoch diesen Support nicht halten, droht sogar ein Absturz in den mittleren 20.000 Dollar-Bereich.  Wichtigste Support-Marke bleibt in dem Fall das Allzeithoch aus dem Bullenzyklus 2018 bei rund 20.000 Dollar. Kaum ein Analyst erwartet jedoch, dass BTC auf dieses Niveau fallen wird.

Tradingview

Die Chartanalyse zeigt aber noch eine weitere spannende Formation. So ist ein riesiges symmetrisches Dreieck zu erkennen, dass Bitcoin über den gesamten Bullenmarkt 2020/2021 geformt hat. Dabei handelt es sich um ein neutrales Muster. Die Formationen findet ihren Endpunkt jedoch im Mai 2022, so dass spätestens dann mit einer Richtungsentscheidung zu rechnen ist.

Das bullische Preisziel der Formation könnte Bitcoin je nach Zeitpunkt des Ausbruchs auf ein neues Allzeithoch im Bereich von über 70.000 Dollar bringen. Jedoch gilt auch hier, dass Trader auf Kryptobörsen auf eine Bestätigung warten sollten, bevor sie einen Trade eröffnen. Denn die Wahrscheinlichkeit eines Fake-outs ist sehr hoch. Im Verlauf der Formation hat BTC/USD bereits mehrfach die Widerstandslinien kurzzeitig durchbrochen, ohne den Trend bestätigen zu können.

Die Chartanalyse zeigt, dass auf Anleger von Bitcoin in den nächsten Monaten extreme Preisbewegungen zukommen könnten. Treue BTC-Hodler dürfte dies jedoch nicht beunruhigen, da sie mittel- bis langfristig steigende Preise für die Leitwährung erwarten, selbst wenn es kurzzeitig zu weiteren Abverkäufen kommen sollte.

Doch sind die Hoffnungen auf höhere Bitcoin-Preise berechtigt? Wie schätzen Analysten die Entwicklung für BTC/USD ein?

Preisziele 2022: 62.500 Dollar oder doch 200.000 Dollar für Bitcoin?

Die Analysten von Wallet Investor geben als Preisziel für die kommenden 12 Monate rund 62.500 Dollar für Bitcoin aus. Das wäre immerhin ein Wachstum von 50 Prozent zum aktuellen Kurs, aber kein neues Allzeithoch in 2022.

Doch auf mittel- bis langfristige Sicht fällt ihre Vorhersage noch deutlich bullischer aus und sie trauen Bitcoin tatsächlich zu, über die Marke von 100.000 Dollar zu springen. Allerdings erwartet sie dies erst für 2025. Das wäre deutlich später als viele bullische Analysten prophezeit haben, die bereits für 2021 sechsstellige Kurse für BTC erwarteten. Das 5-Jahres-Ziel für Bitcoin liegt bei knapp 160.000 Dollar, was einem Zuwachs von immerhin fast 300 Prozent zum aktuellen Kurs entsprechen würde.

Viel zuversichtlicher auf schnell steigende Kurse ist indes die Research-Firma FSInsight. So prognostizieren sie, dass Bitcoin schon in der zweiten Jahreshälfte 2022 auf Niveaus von mehr als 200.000 Dollar explodieren könnte. Das wäre eine Verfünffachung des aktuellen Kurses. Auch Käufer von Altcoins werden nach ihrer Einschätzung noch in 2022 eine massive Preisrallye erwarten, so dass die Marktkapitalisierung sämtlicher Kryptowährungen dann auf über 9,6 Billionen US-Dollar steigen könnte. Zum Vergleich: Aktuell kommt der Gesamtmarkt auf einen Wert von „nur“ 1,8 Billionen Dollar.

Alternative zu Bitcoin für 2022: Lucky Block kaufen

Die sehr gute Prognose für den Bitcoin-Preis in 2022 wird vom Lucky Block Token allerdings noch weit übertroffen. Der Kauf von Lucky Block für aktuell weniger als 0,004 Dollar , könnte in den nächsten Monaten und Jahren massive Renditen einbringen, wenn die Vorhersagen der Analysten eintreffen.

Demnach setzt Wallet Investor das Jahresziel für Lucky Block auf eine Preissteigerung von fast 800 Prozent. Das übertrifft selbst die bullische Bitcoin-Prognose von FSInsight bei Weitem. Und das könnte erst der Anfang einer über Jahre anhaltenden Rallye für den Altcoin sein. Innerhalb von 5 Jahren könnte der Lucky Block Kurs demnach um fast 4.000 Prozent explodieren.

Wallet Investor
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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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