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Die neue Handelswoche für Käufer von Kryptowährungen startet genauso bärisch, wie die vergangene aufgehört hat. So notiert der Bitcoin-Kurs zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unter 39.000 Dollar. Das ist der tiefste Stand seit Mitte März und die Korrektur muss noch lange nicht vorbei sein, wie die aktuelle Chartanalyse zeigt.

Zudem sind Gerüchte im Umlauf, dass der IT-Konzern MicroStrategy, der mit einem geschätzten Investment in BTC im Wert von fast 4 Milliarden US-Dollar wohl zu den größten institutionellen Investoren am ganzen Markt zählt, Teile seiner Bestände abstößt. Reagiert der CEO Michael Saylor damit auf die anhaltende Talfahrt des Bitcoin oder handelt es sich nur um heiße Luft? Ein Überblick zu den Gerüchten und möglichen Szenarien für den weiteren Bitcoin-Trend.

Michael Saylor: ein echter Bitcoin-Bulle?

Eigentlich gilt Michael Saylor als extremer Bitcoin-Bulle. 2020 machte er die ersten Käufe von Bitcoin öffentlich und wird seitdem nicht müde, in diversen Interviews und über seinen Twitter-Account seine grenzenlose Begeisterung für die Kryptowährung der Welt mitzuteilen.

Saylor sagt dabei immer wieder, dass Bitcoin die einzige echte Alternative zu Fiat-Währungen ist und er in den nächsten Jahren von einer dramatischen Wertsteigerung ausgeht. Demnach wird der Kurs nicht nur auf 100.000 Dollar oder 500.000 Dollar steigen, sondern kann seiner Meinung nach auch locker auf 5 Millionen Dollar pro Bitcoin klettern. „Bitcoin sei das Geld der Könige“, postete Saylor zum Beispiel kürzlich auf Twitter.

Doch wie grenzenlos ist die Begeisterung des CEOs von MicroStrategy wirklich? Und teilt der Konzern die Ansichten seines Chefs? Darüber gibt es nun Zweifel, die der bekannte Krypto-Analyst Mr. Whale in einem kritischen Artikel auf der Website medium.com schürt.

Bericht: Marktmanipulation durch BTC-Tweets

Microstrategy Logo Mr. Whale geht dabei ziemlich hart mit Saylor ins Gericht und wirft ihm kriminelle Machenschaften im Hinblick auf seine Investments vor. Dies reichen laut dem Analysten zurück bis in frühen 2000er-Jahre. Damals soll MicroStrategy schwerwiegende „Fehler“ in seine Bilanzen gehabt haben, die von der US-Börsenaufsicht SEC als Betrugsversuch eingestuft wurden.

Als das Unternehmen die Bilanzen dann korrigierte, kam es zu einem Crash für die Aktie von MicroStrategy. Mit 99,9 Prozent soll diese einem Totalverlust gleich gekommen sein, so dass Saylor zu den größten Verlierern der Dotcom-Blase zähle.

Kriminelle Praktiken wirft Mr. Whale Michael Saylor nun auch im Zusammenhang mit den Bitcoin-Investments von MicroStrategy vor. Demnach habe Saylor sich in früheren Zeit noch klar ablehnend zu BTC positioniert. Der Sinneswandel soll zustande gekommen sein, weil Saylor erkannt hat, wie sehr sich der Markt steuern lässt – etwa durch gezielte Tweets zu (angeblichen) Bitcoin-Käufen. Der Vorwurf der bewussten Marktmanipulation über Twitter steht also im Raum.

Saylor ist jedoch nicht der erste Bitcoin-Investor, der sich diesem Vorwurf ausgesetzt sieht. So wurden auch die Tweets von Tesla-Boss Elon Musk von der US-Börsenaufsicht SEC kritisch beäugt. Musk gab über Twitter nicht nur den Kauf von Bitcoin bekannt, auf den die Aktie von Tesla und natürlich der BTC-Kurs heftig reagierte, sondern verhalf insbesondere dem Dogecoin zu einer einzigartigen Kursexplosion.

Hat MicroStrategy bereits BTC für 315 Mio. Dollar verkauft?

Mr. Whale führt in seinem Artikel weiter aus, dass Saylor über Twitter bewusst versucht, Anleger zum Kaufen von BTC zu bewegen, um den Kurs nach oben zu treiben. Da der Bitcoin Kurs aber zuletzt stark gefallen ist, soll MicroStrategy über die vergangenen Monaten bereits Bitcoin im Wert von 315 Millionen US-Dollar über Kryptobörsen wie Coinbase abgestoßen haben.

Weiterhin soll es Hinweise darauf geben, dass die Bitcoin-Bestände in ein Subunternehmen (MicroStrategy LLC) überführt wurden, um eine Meldepflicht gegenüber der US-Aufsichtsbehörde zu umgehen. Zudem deuteten Aktien-Insiderverkäufe daraufhin, dass wohl die eigene Führungsspitze von MicroStrategy wenig Vertrauen in die Bitcoin-Strategie seines Chefs habe. Aufgrund der enormen Größe des Bitcoin-Invesmtents in Relation zur Kapitaldecke von MicroStrategy, könnte dies die ganze Unternehmenszukunft negativ beeinflussen, so die Theorie.

Twitter-Dementi überzeugt nicht alle

Die Vorwürfe gegen MicroStrategy und seinen Chef  wiegen schwer. Saylor hat sich dazu nun mit einem kurzen Statement via Twitter geäußert. Allerdings konnte er damit die Vorwürfe nicht vollständig entkräften, meinen Beobachter. So schrieb Saylor dazu:

„Ich bin mir nicht sicher, wer das wissen muss, aber wenn $MSTR eine wesentliche Änderung an seiner Unternehmensstrategie (zum Erwerb und #hodl von Bitcoin) oder an seiner Unternehmensstrategie vornimmt #bitcoin Beteiligungen, so legen wir dies unseren Aktionären über @SECGo Einreichungen für alle verfügbar vor.“

Ob die Gerüchte nun zutreffen oder nicht, eines dürfte feststehen: Michael Saylor dürfte nicht gerade begeistert darüber sein, wie sich der Wert seines Bitcoin-Investments in den vergangenen Monaten entwickelt hat. Laut Michael Saylor hat das Unternehmen inzwischen fast 130.000 Bitcoins gekauft. Der durchschnittliche Kaufpreis soll bei 30.700 Dollar pro Bitcoin liegen. Stimmt diese Zahl, wäre Saylor mit Blick auf den aktuellen BTC-Preis noch im Gewinn.

Doch dieser schmilzt und wenn man bedenkt, dass MicroStrategy seinen ersten BTC noch im Preisbereich von 10.000 Dollar gekauft hat, ist der durchschnittliche Gewinn je BTC extrem gesunken. So hat MicroStrategy auch große Mengen an BTC gekauft, als der Kurs bei rund 60.000 Dollar notierte. Aus heutiger Sicht kein guter Zeitpunkt zum Kaufen von BTC.

Muss der Konzern damit rechnen, dass das BTC-Investment schon bald zu einem Verlustgeschäft wird, wenn die Preise weiter fallen? Was sagen die Charts zum weiteren Bitcoin-Trend?

Die Analyse auf dem Tageschart zeigt, dass BTC/USD erstmals mit einer Tageskerze einen parallelen Kanal nach unten durchbrochen hat, in dem sich Bitcoin bereits seit Januar dieses Jahres befand. Das ist ein klar bärisches Signal. Da dieses Muster in einem Abwärtstrend geformt wurde, könnte es sich um eine Bear Flag handeln. Bestätigt sich dieser Abwärtstrend, könnte der Bitcoin-Kurs schon bald den wichtigen Support bei 30.000 Dollar antesten. Hält auch dieser nicht Stand, könnte BTC/USD sogar wieder in die mittleren 20.000 Dollar-Bereiche fallen. Das wäre nicht nur für MicroStrategy ein Worst-Case-Szenario.

Tradingview

Bitcoin und Alternative Luck Block kaufen

Wer zu den Bitcoin-Bullen zählt, langfristig investieren will, bei Rücksetzern nicht gleich panisch wird und weiter an Kurse von 100.000 Dollar und mehr pro BTC glaubt, kann die aktuelle Korrektur jedoch auch für einen Einstieg nutzen.

Kryptoszene.de empfiehlt hierzu die Krypto-Börse eToro, die sehr einsteigerfreundlich gestaltet ist, einen unkomplizierten Anmeldeprozess und viele Einzahlungsmöglichkeiten bietet. So dauert die Anmeldung und der Kauf mit PayPal zum Beispiel nur wenige Minuten.

Eine gute Alternative könnte der Kauf von Lucky Block sein. Die Online-Lotterie hat viel Potenzial und könnte noch in 2022 zu einem der Aufsteiger des Jahres werden. Aktuell gibt es den LBLOCK-Token über die Börse PancakeSwap schon für günstige 0,0018 Dollar zu kaufen.

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Foto von Kelly Sikkema

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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