Bitcoin immer populärer! So viele Menschen wollen jetzt lieber in BTC & Co. bezahlt werden

Immer mehr Menschen interessieren sich für Kryptowährungen. Nun hat eine neue Untersuchung herausgefunden: Zahlreiche Briten und Amerikaner würden sich sogar in Kryptowährungen bezahlen lassen – statt in Pfund oder Dollar.

Der Siegeszug von Bitcoin und Kryptowährungen

Viele messen Bitcoin und die Krypto-Märkte oft nur am Preis. Fallen die Kurse, haben viele den Eindruck, die Krypto-Industrie macht einen Schritt zurück.

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Es gibt allerdings viele weitere Faktoren, die das Wachstum der Branche verdeutlichen. Darunter die Adaption, also die weltweite Nutzung und Akzeptanz der digitalen Assets.

Wie es um die bestellt ist, hat sich nun die Zahlungsplattform Paysafe in der Studie „Inside the crypto community: Plotting the journey to mass adoption“ angeschaut (Im Inneren der Krypto-Community: Die Reise zur Massen-Adaption). Dabei kam raus: Mehr als die Hälfte der 2.000 befragten Krypto-Investoren in Großbritannien und den USA bevorzugt es mittlerweile, den Lohn in Kryptowährungen zu erhalten. Pfund oder Dollar haben massiv an Attraktivität verloren.

  • bitcoin
  • Bitcoin
    (BTC)
  • Preis
    $62,252.00
  • Marktkapitalisierung
    $1.22 T

Die Zahlen können sich durchaus sehen lassen. Demnach sagen 55 Prozent aller Krypto-Besitzer, dass sie ihr Gehalt lieber in Kryptowährungen ausgezahlt bekommen möchten. In der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen sind es sogar 60 Prozent. In beiden Fällen mehr als die Hälfte.

Als Gründe nennen die Befragten hauptsächlich: Kryptowährungen seien eine intelligente Investition. Und man geht davon aus, den Lohn „wahrscheinlich sowieso bald in Kryptowährungen“ zu erhalten. Außerdem erwarten viele eine größere finanzielle Flexibilität.

Diejenigen, die nicht in Krypto bezahlt werden möchten, geben als Grund an, dass Kryptowährungen „derzeit nicht in ausreichendem Maße für Zahlungen verwendet werden“ können. 59 Prozent sagen zudem, dass Kryptowährungen ihr volles Potenzial derzeit nicht ausschöpfen. Demnach gibt es zu wenig Einsatzmöglichkeiten für die Coins.

Mehrheit bullish auf DeFi

Auch zum Thema dezentrale Finanzen (DeFi) haben sich die Teilnehmer der Krypto-Studie geäußert. Hier zeichnet die Mehrheit ebenfalls ein positives Bild für die Zukunft. 54 Prozent stimmen demnach zu, dass Kryptowährungen die Zukunft des Finanzwesens sind. Ebenfalls Zustimmung erhält die Aussage, dass eine Kryptowährung wie Ethereum (zu kaufen bei eToro oder Libertex) schlussendlich als Weltwährung genutzt werden wird.

  • ethereum
  • Ethereum
    (ETH)
  • Preis
    $3,432.88
  • Marktkapitalisierung
    $412.24 B

Viele der Befragten äußern sich allerdings auch nicht ganz so eindeutig positiv. So sagen 70% beispielsweise, dass ihnen im Laufe der Zeit auch Zweifel gekommen seien – Zweifel am Krypto-Investment. Ein Gefühl, das wohl die meisten Anleger der hochvolatilen Assets nachvollziehen können.

Immerhin blieben die meisten ihren Coins treu. Nur 49% äußern, dass sie Zweifel dazu gebracht haben, ihre Coins vollständig oder teilweise zu verkaufen.

Wells Fargo: Krypto steht vor der Hyper-Adaption

Ein neuer Bericht des amerikanischen Finanzdienstleistungsunternehmen Wells Fargo (2 Billionen Dollar AUM) bestätigt die positiven Zahlen zum Thema Krypto-Adaption. Der Bank zufolge stehen Kryptowährungen kurz vor der „Hyper-Adaption“.

Damit gemeint ist: Die Verbreitung und Nutzung von Kryptowährungen wird sich rasant beschleunigen – schneller als in den Jahren zuvor. Der Report sieht die Gesamtanzahl der Krypto-Nutzer in den nächsten Jahren stark wachsen.

Demnach befinden sich Kryptowährungen „kurz vor einer Hyper-Adaptions-Phase, ähnlich wie das Internet Mitte der 1990er-Jahre”. Eine Hürde sei jedoch das fehlende regulatorische Rahmenwerk – beziehungsweise die Unsicherheit darüber, wie die Regulierung ausfallen könnte.

Sobald hier Klarheit herrscht, wächst die Krypto-Branche exponentiell, so Wells Fargo. Die Analysten der Bank äußern sich somit ähnlich wie Bitcoin-Bulle und MicroStrategy CEO Michael Saylor. Auch er sagt: Erst ein entsprechender regulatorischer Rahmen werde es großen Instutionen ermöglichen, sich rechtssicher in Kryptowährungen zu engagieren.

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Jannis Grunewald

Jannis Grunewald schreibt seit mehr als acht Jahren über Kryptowährungen und Technologie-Trends. Erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen ist er 2015 als Inhaber einer Digitalagentur; mittlerweile gibt's für ihn kaum einen Tag ohne BTC, ETH und Co. Ob technische Analyse, Krypto-Trading, NFTs oder Web 3.0 – Jannis besitzt ein breites Fachwissen über moderne Finanz- und Wirtschaftsthemen, setzt dies auch entsprechend ein: Er führt Interviews mit bekannten Persönlichkeiten der Krypto-Branche, kommentiert Entwicklungen, schreibt Prognosen, News und Analysen. Der gefragte Autor ist hervorragend in der Szene vernetzt, zudem regelmäßiger Gast auf Krypto- und Blockchain-Konferenzen weltweit. Sie finden Jannis' Publikationen in führenden Fachmagazinen – beispielsweise auf Finanzen.net, Cryptonews.com, Business2Community oder Coincierge.

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