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Der Kryptomarkt befindet sich insgesamt in aufsteigender Tendenz. Dies lässt sich am besten anhand der gesamten Marktkapitalisierung der Branche belegen. So kratzt der Gesamtwert alle gelisteten Coins aktuell wieder an der Marke von 2 Billionen Dollar, was etwa der Bewertung des IT-Konzerns Microsoft an der Börse entspricht, der Nummer zwei der wertvollsten Unternehmen der Welt hinter Spitzenreiter Apple.

Noch Ende Januar 2022 war die Bewertung aller Kryptowährungen auf unter 1,5 Billionen Dollar abgerutscht. Das war der tiefste Stand seit dem Juli 2021. Nun scheint sich also die Trendwende abzuzeichnen und ein Anstieg über die 2 Billionen Dollar könnte womöglich einen weiteren Schub auslösen.

Marktkapitalisierung der Kryptowährungen 50 Prozent unter Allzeithoch

Insgesamt scheint noch viel Luft nach oben zu sein. Im November 2021 hatte der Markt erstmals die Schallmauer von 3 Billionen Dollar durchbrochen. So waren alle Kryptowährungen zeitweise mehr Wert als die Apple-Aktie. Doch dahin ist es aktuell noch ein weiter Weg. Um weitere 50 Prozent müsste der Markt zulegen, um wieder an die Rekorde aus dem Bullenmarkt 2021 anzuknüpfen und möglicherweise sogar eine neue Bestmarke aufzustellen.

Den größten Anteil am Kuchen hat dabei nach wie vor die Leitwährung Bitcoin. Die Marktkapitalisierung von BTC beziffert sich aktuell auf knapp 850 Milliarden Dollar. Würde man Bitcoin als Unternehmen betrachten, wäre es damit die weltweite Nummer 6 hinter Apple, Microsoft, Alphabet (Google), Amazon und Tesla.

Allerdings lag der Marktwert von Bitcoin auch schon deutlich über einer Billion Dollar. Zudem zeigt sich auf dem Bitcoin-Dominanz-Chart, dass die Macht von BTC gegenüber den Altcoins im Bullenzyklus 2020/2021 stark zurückgegangen ist. So lag der BTC-Marktanteil Anfang 2021 noch bei rund 73 Prozent. Derzeit kommt Bitcoin hingegen nur noch auf einen Anteil von gut 42 Prozent, was einen drastischen Verlust an Stärke gegenüber den Altcoins zeigt.

Tradingview

Bitcoins Dominanz schwindet

Zuletzt konnte Bitcoin seit dem Jahresbeginn wieder etwas an Dominanz gewinnen und stieg von Tiefständen von 39 Prozent wieder auf mehr als 44 Prozent. Doch in den vergangenen Tagen zeigt sich wieder ein gegenläufiger Trend. Trotz einem steigenden BTC-Kurs auf mehr als 44.000 Dollar zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, schwindet die Dominanz von Bitcoin von Tag zu Tag. Das liegt darin begründet, dass einige Altcoins prozentual deutlich stärkere Kursanstiege verzeichnen als BTC.

Mit dem Verlust der Bitcoin-Dominanz könnte jetzt womöglich die nächste Altcoin-Season starten. Denn auch im vergangenen Jahr konnten viele Altcoins Bitcoin beim Wachstum klar übertreffen und brachten Käufer dieser Kryptowährungen teilweise Renditen ein, von denen Käufer von Bitcoin nur träumen können.

Ein eindrucksvoller Beleg für die Schwäche von Bitcoin ist die Kursentwicklung in den vergangenen 12 Monaten. Denn hier kommt BTC tatsächlich auf ein starkes Minus von mehr als 20 Prozent. Wer also im März 2021 BTC gekauft hat, befindet sich aktuell klar in der Verlustzone.

Altcoins explodieren, während BTC Verlust macht

Ganz anders sieht das Bild bei den Altcoins aus. Ethereum als Nummer 2 im Krypto-Ranking hat im gleichen Zeitraum fast 85 Prozent Wertsteigerung verzeichnet. Bei Binance Coin sind es 60 Prozent und sogar der von der Anklage der Börsenaufsicht SEC gebeutelte XRP-Coin liegt mit 50 Prozent im Plus. Die Top Trending Coins Luna und Sol haben sogar in diesem Zeitraum Zugewinne von rund 400 bzw. 600 Prozent verbucht.

Wird also Bitcoin jetzt durch die nächste Altcoin-Season weiter abstürzen und können Altcoins wie Ethereum am Thron von Bitcoin rütteln? Die Analyse einige Charts kann Hinweise auf den weiteren Trend liefern und die Basis für eine Prognose bilden, ob die Altcoin-Season wirklich gestartet ist.

Der Tageschart zur gesamten Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen zeigt zunächst, dass dieser aus einem fallenden Keil erfolgreich nach oben ausgebrochen ist und dabei die starke Widerstandslinie am 9. März in eine Unterstützungszone verwandelt hat . Sollte dieser Trend anhalten liegt das technische Ziel am Ausganspunkt der Formation, so dass die gesamte Marktkapitalisierung erneut die 3 Billionen Dollar Marke erreichen könnte.

Tradingview

Charts zeigen Anzeichen für weitere BTC-Schwäche

Auch das Bitcoin-Dominanz-Chart zeigt eine interessante Formation. So befindet sich der Bitcoin-Kurs im Vergleich zu den Altcoin-Kursen in einem abwärts verlaufenden, parallelen Kanal. Sollte es BTC nicht gelingen, die obere Widerstandslinie der Formation zu durchbrechen, würde dies für eine weitere Stärke der Altcoins gegenüber Bitcoin sprechen und die Leitwährung könnte noch deutlich mehr an Dominanz verlieren, sofern bei einem Marktanteil von unter 50 Prozent derzeit noch von einer Dominanz gesprochen werden kann.

Die entscheidende Marke für BTC liegt dabei aktuell bei 45 Prozent. Nur wenn es Bitcoin gelingt wieder über diese Schwelle zu klettern, würde dies eher wieder für eine zunehmende BTC-Stärke im Vergleich zu den Altcoins sprechen. Besonders kritisch könnte es für Bitcoin werden, wenn die Supportzone bei rund 39 Prozent nach unten durchbrochen wird. Dann könnte es womöglich eine Altcoin-Season geben, die die bisherigen noch übertrifft. Bis dahin müsste Bitcoin allerdings noch rund 3,5 Prozent an Dominanz einbüßen.

Eher bärisch für die Bitcoin-Stärke sieht auch ein weiteres potenzielles Muster im Dominanz-Chart aus. So bildet sich aktuell ein absteigendes Dreieck, bei dem eine weitere Korrektur nach unten nach der technischen Analyse wahrscheinlicher ist, als ein Ausbruch nach oben. Durchbricht BTC hier die Unterstützung bei rund 40 Prozent nach unten, liegt das technische Ziel bei nur noch rund 30 Prozent Marktanteil für Bitcoin.

Tradingview

Altcoins ins Portfolio beimischen?

Die Vorzeichen sprechen also momentan eher dafür, dass der Trend von 2021 weiter anhält und die Altcoins im Vergleich zu Bitcoin an Stärke gewinnen. Hierzu muss der Bitcoin-Kurs nicht unbedingt zurückgehen. Steigen die anderen Kryptowährungen stärker als BTC reicht dies schon aus, um die BTC-Dominanz nach unten zu drücken. So könnte Bitcoin theoretisch in diesem Jahr auf 100.000 Dollar explodieren und trotzdem gleichzeitig an Einfluss verlieren, wenn etwa Ethereum im selben Zeitraum auf 10.000 Dollar oder mehr steigt oder andere Token eine extreme Rallye starten.

Wer in Kryptowährungen investiert, sollte sich deshalb zumindest die Frage stellen, ob es nicht sinnvoll ist, einen Teil seines Portfolios in Altcoins zu stecken. Allerdings geht es hier mehr um langfristige Investments. Insbesondere das Trading auf Kryptobörsen ist bei Altcoins aufgrund der im Vergleich zu BTC viel höheren Volatilität extrem riskant. Mehr Sicherheit bei womöglich geringerer Rendite verspricht weiter Bitcoin.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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