Bitcoin Preis November

Changpeng Zhao, der Gründer von Binance, erwartet weitere Dips beim Bitcoin Preis. Vergangene Nacht war der Kurs auf 106.000 US-Dollar gefallen. Doch was ist der Grund dafür, dass der „Uptober“ nicht zustande kommen wollte? Und gibt es Hoffnung für den November? Ein Experte glaubt, im kommenden Monat könnte es wieder hoch hinausgehen – und verweist dabei auf die Mondzyklen.

  • Gescheiterter Uptober: Zum ersten Mal seit sieben Jahren schloss der Bitcoin Kurs den Oktober mit roten Zahlen
  • November-Aussichten: Binance-Gründer Changpeng Zhao erwartet weitere Dips im kommenden Monat
  • Kurserholung: Experten und Metriken prognostizieren jedoch eine Chance auf eine Erholung im November

Bitcoin Preis macht einen weiteren Dip

Für viele Anleger und Trader herrscht derzeit Frustration und mental Erschöpfung: Der Bitcoin Preis sank in den Nachtstunden zum 31. Oktober erneut, diesmal auf 106.000 US-Dollar. Mittlerweile hat sich der Preis auf 109.800 US-Dollar erholt.

Changpeng Zhao, der Gründer von Binance, warnt vor weiteren Dips. Die bieten natürlich eine Chance, günstig Bitcoin zu kaufen. Wer jedoch weitere Kurssprünge erwartet, der wird enttäuscht sein.

Generell hat der „Uptober“ viele Anleger enttäuscht, trotz des neuen Allzeithochs von 126.000 US-Dollar. Das hatte der Bitcoin Preis am 06. Oktober erzielt. Seitdem ging es stetig bergab. Manche verloren schon die Hoffnung. Das war er also, der große Crypto Bull Run.

Es ist einfach, die Schuld bei anderen zu suchen. Doch für den Oktober besteht ein direkter Zusammenhang zwischen den strauchelnden Krypto-Märkten und dem Tarifstreit zwischen den USA und China.

Wenn immer Bitcoin sich zu erholen begann, kündigte Trump neue Zölle auf chinesische Produkte und Rohstoffe an. Das Ergebnis: Long-Positionen wurden en masse liquidiert, die Kurse brachen ein, der Aufwärtstrend war gestoppt.

Zudem machte ein stetiger Verkaufsdruck dem Bitcoin Preis zu schaffen. Für viel Aufsehen sorgte der Bitcoin-Wal, der mit dem richtigen Timing genau vor der Ankündigung weiterer Zölle gewaltige Short-Positionen eröffnete. Doch auch viele Bitcoin-OGs aus den Anfangstagen verkauften in den vergangenen Wochen ihre Bestände.

Somit war das der erste Oktober seit sieben Jahren, der rote Zahlen schrieb, wie Daten von Coinglass zeigen. Die Anleger waren berechtigterweise euphorisch auf den „Uptober“. Wie sich der Preis im November verhalten wird, das geben historische Daten nicht her.

Experten geben Hoffnung für November

Der Analyst Colin Talks Crypto sieht den niedrigsten Boden, auf den Bitcoin fallen könnte, bei 98.000 US-Dollar. Analyst Ted Pillows stützt seine Bitcoin Prognose auf den 50-wöchigen Moving Average und erwartet einen Support bei 102.800 US-Dollar.

Der Analyst CryptoReviewing führt das Verhalten des Krypto-Marktes auf die Psychologie der Anleger zurück. Sein Post deutet Manipulationen und Akkumulationen im Hintergrund an. Er verweist jedoch, dass die Krypto-Kurse im aktuellen Umfeld keinen Sinn ergeben.

Wer nach jedem Strohhalm greifen will, der wendet sich an die Gestirne. Der Trader LP_NXT bringt die Performance beim Bitcoin Preis mit den Mondzyklen in Zusammenhang. Der nächste zunehmende Mond hat gerade erst begonnen. Gemäß seines Charts wäre ein Anstieg auf über 130.000 US-Dollar möglich.

Kryptowährungen sind ein sehr volatiles, unreguliertes Investmentprodukt. Ihr Kapital ist im Risiko.

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Alexander pro-investor-shield

Nach dem Studium von geisteswissenschaftlichen Exotenfächern machte sich Alexander Naumann als Texter und Autor selbstständig. Zu den Kryptowährungen fand er aufgrund seiner freiheitlichen Gesinnung.

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