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Kryptowährungen finden immer häufiger Verwendung in der Kunstwelt. Nun hat das traditionsreiche Auktionshaus Sotheby’s einen Diamanten vom Typ „IIa“ verkauft – für eine Kryptowährung im Wert von 12 Millionen Dollar.

Bezahlt werden kann in BTC oder ETH

Sotheby’s gilt als eines der weltweit führenden Unternehmen auf dem Kunst- und Antiquitätenmarkt. Die traditionsreiche Firma existiert bereits seit 1744 und besitzt Zentren in New York, London, Paris, Genf und Hongkong. Jetzt hat das berühmte Auktionshaus bekanntgegeben: Es hat einen Diamanten vom Typ IIa für 12 Millionen Dollar verkauft und eine Kryptowährung als Zahlungsmittel akzeptiert.

Das Unternehmen über den Verkauf:

„In den letzten Monaten haben Kryptowährungen begonnen, sich in der Welt der physischen Kunst und Objekte einen Namen zu machen. Heute machen sie ihren bisher größten Schritt, denn Sotheby’s kündigt an, dass Kryptowährung als Zahlungsmittel für einen der seltensten und größten Schätze der Erde akzeptiert wird – einen außergewöhnlichen 101,38-Karat birnenförmigen D Flawless-Diamanten.“

Dabei handelt es sich Sotheby’s zufolge um eine besonders seltene Art von Diamant, die auch als die chemisch reinste gilt. Der Diamant trägt die Bezeichnung „Key 101.38“ und ist Sotheby’s zufolge der zweitgrößte birnenförmige Diamant, der jemals öffentlich verkauft wurde. Da versteht es sich von selbst, dass der Edelstein mit einem „Echtheitszertifikat“ und einer Monographie geliefert wird:

„Diamanten vom Typ IIa sind die chemisch reinste Art von Diamanten und haben oft eine außergewöhnliche optische Transparenz. Der GIA-Bericht wird außerdem von einer Monographie begleitet.“

Diamant hält Verkaufs-Rekord

Sotheby’s betont: Kryptowährung als Zahlungsmittel – das markiere einen bedeutenden Moment in der Entwicklung des Marktes. Denn der Diamant hält einen besonderen Rekord: Kein anderes physisches Objekt mit einer Schätzung, die auch nur annähernd an die 10-15 Millionen US-Dollar heranreicht, die der Diamant wert ist, wurde jemals öffentlich zum Kauf mit einer Kryptowährung angeboten (wenngleich sich das Unternehmen darüber ausschweigt, in welcher Kryptowährung der Diamant denn nun bezahlt wurde).

Auch ein anderer Kunst-Rekord hängt direkt mit Kryptowährungen zusammen: Im Dezember verkaufte der US-Künstler „Beeple“ eine Sammlung seiner digitalen Kunstwerke beim Auktionshaus Christie’s – für umgerechnet 69 Millionen Dollar in Ethereum.

Das ließ wohl auch die Entscheidungsträger bei Sotheby’s aufhorchen, denn kurz darauf war das New Yorker Auktionshaus ebenfalls zum Thema Kryptowährungen in den Schlagzeilen: Damals ließ man verlauten, dass man nun Zahlungen in Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum (zu kaufen bei eToro oder Libertex) akzeptieren würde. Abgewickelt werden die Krypto-Käufe bei Sotheby’s über die Krypto-Börse Coinbase Commerce.

Für Auktionshäuser stellen Kryptowährungen attraktive Zahlungsmittel dar, da sich damit das Spektrum an potenziellen Kunden automatisch erweitert. Umgekehrt erhalten viele digitale Künstler mit der Blockchain-Technologie erstmals die Möglichkeit, ihre Werke zu monetarisieren. Der gigantische Bedarf an entsprechenden Angeboten hat beispielsweise NFT-Portale wie Rarible.com, Mintable oder OpenSea ins Leben gerufen.

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Jannis Grunewald

2015 bin ich erstmals mit Bitcoin in Kontakt gekommen – und seitdem lässt mich das Thema Kryptowährungen nicht mehr los. Aus diesem Grund habe ich BTC & Co. auch zum Teil meines Berufs gemacht und schreibe als freier Autor für Krypto-Publikationen.

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