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Solana, Luna, Shiba Inu oder Dogecoin heißen einige der Kryptowährungen mit denen Käufer im vergangenen Jahr starke Renditen von hunderten und tausenden Prozent verbuchen konnten. Beim Blick auf die aktuellen Charts zeichnet sich bislang jedoch nicht ab, welches die beste Kryptowährung in 2022 werden könnte.

Kryptoszene.de gibt eine Einschätzung, welche Kryptowährungen 2022 besonders interessant werden dürfte. Dabei geht es jedoch nicht nur um die zu erwartende Rendite. Welche Kryptowährungen könnte die beste zum Bezahlen sein, welche die beste zum Minen und welche die beste zum Staken?

Beste Kryptowährung zum Kaufen

Wer eine Kryptowährung kaufen möchte, sollte dabei einen mittel- bis langfristigen Anlagehorizont haben und diese nicht bereits nach kurzer Zeit wieder verkaufen. Denn die Erfahrung zeigt, dass die Kurse starke Volatilität haben und es immer wieder zu heftigen Kurssprüngen und Korrekturen kommt. Auf lange Sicht sind die Kryptowährungen jedoch fast alle in ihrem Wert gestiegen, wie das Beispiel von Bitcoin zeigt.

Kostete BTC vor inzwischen mehr als 10 Jahren nur ein paar Cent, notiert der Bitcoin-Kurs aktuell bei rund 39.000 Dollar zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Und dabei liegt eine heftige Korrektur um rund 50 Prozent erst gerade hinter der Leitwährung. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Kurse in diesem Jahr noch weiter sinken. Jedoch rechnen vielen Analysten damit, dass sich die Geschichte wiederholt und die Kryptowährungen auf lange Sicht steigende Kurse verzeichnen werden.

Bitcoin ist aber nicht unbedingt die beste Kryptowährung zum Kaufen. Denn der Bullenzyklus 2020/2021 hat gezeigt, dass viele Altcoins deutlich stärkere Renditen abwerfen als BTC. Ein gute Option könnte es sein, nicht nur einen Token auf einer Kryptobörse zu kaufen, sondern sich ein Portfolio mit verschiedenen Coins zusammenzustellen, wie dies etwa auch beim Kauf von Aktien von Experten empfohlen wird. Durch die breitere Streuung sinkt das Risiko für Anleger, da sich am Ende eine durchschnittliche Rendite aller Kryptowährungen ergibt. Sinkt ein gekaufter Coin, lässt sich dies vielleicht durch die Gewinne anderer Token ausgleichen.

Ein Muster-Portfolio könnte demnach neben Bitcoin und Ethereum auch ein paar andere bekannte und weniger bekannte Altcoins enthalten. Hier lassen sich zum Beispiel ein paar Top Trendings Coins von 2021 beimischen aber vielleicht auch mit einer kleinen Position ein, zwei neue Kryptowährungen. Eine Empfehlung von Kryptoszene.de ist hier der Kauf von Lucky Block. LBLOCK/USD hatte bereits in den vergangenen Wochen einen starken Aufwärtstrend gezeigt und Analysten trauen dem Altcoin auch in Zukunft starke Renditen zu, wie bereits berichtet.

Beste Kryptowährung zum Traden

Eine deutliche andere Einschätzung muss bei der Frage nach der besten Kryptowährung zum Traden abgegeben werden. Hier versuchen Trader häufig über einen kurzen Zeitraum beim Handeln mit Hebel große Profite zu erzielen. Größere Korrekturen können von Tradern deutlich schlechter verkraftet werden als bei „Hodlern“, weil etwa bei einem Hebel von 10X eine Korrektur von 10 Prozent bereits ausreicht, um die komplette Position zu liquidieren.

Trader sollten also einerseits unbedingt Erfahrung in der technischen Analyse haben und andererseits sich gut überlegen, welche Kryptowährung sie Traden. Gerade bei größeren Hebeln, die auf schnelle Profitmaximierung ausgelegt sind, ist ein Coin mit geringer Volatilität empfehlenswert, da so das Risiko sinkt, schnell einen Totalverlust zu erleiden. Erste Wahl beim Trading ist deshalb Bitcoin, da die Leitwährung im Vergleich zu den Altcoins weniger starke Kursschwankungen erlebt, wie die Vergangenheit zeigt.

Wer Altcoins traden möchte, sollte dagegen extrem vorsichtig sein und für den Anfang am besten einen kleinen Hebel wählen. Bei einem 3X-Trade ist zum Beispiel eine Korrektur von immerhin 33,3 Prozent möglich, bevor es zur Liquidierung kommt.

Beste Kryptowährung zum Bezahlen

Wer hingegen die beste Kryptowährung zum Bezahlen sucht, muss ganz andere Maßstäbe für seine Auswahl verwenden. Natürlich fällt auch hier einem zunächst der Bitcoin ein. Denn schließlich ist BTC mit Abstand die am weitesten verbreitete Kryptowährung der Welt. El Salvador hat Bitcoin im vergangenen Jahr sogar zum offiziellen Zahlungsmittel neben dem US-Dollar und damit zur Landeswährung erhoben.

Auch hat der weltweite Zahlungsdienstleister PayPal Bitcoin als Zahlungsmittel für seine Kunden integriert und damit eine klare Position bezogen, welche Kryptowährung aus seiner Sicht die Nummer eins zum Bezahlen ist.

Doch Bitcoin hat auch seine Schwächen als Bezahlmethode. Denn das Netzwerk ist relativ langsam und verwendet als Konsensmechanismus für Transaktionen immer noch den Proof-of-Work Mechanismus. Dieser gilt zwar als besonders sicher, aber nicht gerade als besonders schnell und zukunftsgewandt mit Blick auf den Ressourcenverbrauch.

Mancher Experte empfiehlt daher eher eine Kryptowährung zum Bezahlen zu verwenden, die auf einer deutlich moderneren Blockchain-Architektur aufsetzt und seinen Kunden sehr schnelle Transaktionen bietet. Hier gibt es inzwischen eine interessante Lösungen. Ethereum wechselt mit Ethereum 2.0 von Proof of Work auf das schnellere Proof of Stake-Verfahren. Sehr schnelle Verarbeitungszeiten versprechen aber unter anderem auch Solana und Avalanche. Die beiden Netzwerke haben ihre Kursexplosion im vergangenen Jahr auch den guten technologischen Fundamentaldaten zu verdanken.

PayPal bietet seinen Kunden neben Bitcoin zudem die Kryptowährungen Litecoin, Ethereum und Bitcoin Cash zum bezahlen an. Ob diese Auswahl mit Blick auf die Blockchain-Architektur jedoch gerechtfertigt ist, steht auf einem anderen Blatt. Immer wieder genannt wird zudem XRP, der gerne als „Banken“-Coin bezeichnet wird. In der Vergangenheit konnten über das Ripple-Netzwerk immer wieder Partnerschaften mit Geldinstituten verkündet. Allerdings haben die Ermittlungen der US-Börsenaufsicht SEC stark am Image von XRP gekratzt. Es bleibt daher abzuwarten ob sich das Projekt – abhängig vom Urteil in dem Rechtsstreit – wieder rehabilitieren kann.

Beste Kryptowährung zum Minen

Mit dem Mining haben Teilnehmer am Kryptomarkt eine andere Option Geld zu verdienen. Ihr Einsatz ist hier Rechenleistung mit der sie an den Transaktionen in der Blockchain mitarbeiten. Als Belohnung bekommen Bitcoin-Miner zum Beispiel BTC. Allerdings ist das Mining mit Blick auf die steigenden Strompreise und den Ressourcenhunger der BTC-Blockchain zumindest in Deutschland immer weniger lukrativ. Große Mining-Farmen im Ausland machen das Geschäft. Deshalb ist weder das Mining von BTC noch einer anderen Kryptowährung derzeit zu empfehlen.

Beste Kryptowährung zum Staken

Anders sieht das jedoch beim Staking aus. Teilnehmer brauchen in Blockchains, die das Staken unterstützen, keine Rechenleistung, sondern stellen einen Teil ihrer Kryptowährung bereit, um Transaktionen im Netzwerk bestätigen zu dürfen. Im Gegenzug erhalten sie Coins als Belohnung. Eine Empfehlung von kryptoszene.de ist das Staking mit dem Lucky Block Token. Über den Lotterie-Pool fließen hier 10 Prozent des Jackpots an die Teilnehmer.

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Steffen Bösweich

Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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