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Projekte aus dem Bereich “Dezentrale Finanzen”, kurz: DeFi, zählten in den vergangenen Monaten zu den beliebtesten und aussichtsreichsten Anwendungen von Kryptowährungen, bei denen viele Anleger Interesse zeigen. DeFi soll die Zukunft unseres gesamten Finanzsystems prägen und zielt darauf ab, Peer-to-Peer-Finanzdienstleistungen voranzutreiben.

Da viele Experten ein gewaltiges Potenzial in einigen DeFi Projekten sehen, könnte sich ein Investment in spannende Initiativen schon in naher Zukunft bezahlt machen. Besonders die nachfolgenden DeFi Projekte können sich womöglich schon bald als Wertanlage rentieren, wobei unsere Hoffnung vor allem auf dem verheißungsvollen DeFi Coin liegt.

1.  DeFi Coin (DEFC)

Unserer Meinung nach gehört DeFi Coin (DEFC) zu den besten und vielversprechendsten Projekten 2022. Hier ist DeFi bereits im Namen verankert und unterstreicht, dass DEFC die vollständige Dezentralisierung und Community-Orientierung erreicht.

DeFi Coin kommt als native Kryptowährung der DeFi Swap daher. Die dezentralisierte Exchange bietet den Tausch von digitalen Tokens der Binance Smart Chain an, auf der DeFi Swap basiert. Obgleich der hauseigene Coin bereits seit März 2021 auf dem Markt ist, öffnete die dezentralisierte Börse erst im Mai 2022 ihre Pforten.

Als Wertanlage verspricht DeFi Coin so einige spannende Vorteile, die man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen muss. Neben automatischen Liquidity-Pools und konstanten Rewards können die Holder außerdem in naher Zukunft auf spezielle NFTs zugreifen, die in Kürze auf der DeFi Swap veröffentlicht werden sollen.

DeFi Swap Liquidity

DEFC regt zum langfristigen Halten der Coins an und möchte Daytrader vom kurzfristigen Trading der DeFi Coins abhalten, indem die Entwickler eine zehnprozentige Gebühr implementiert haben. Diese fällt bei jedem Verkauf oder Swap der Kryptowährung an.

Im selben Zug profitiert die treue Community von jedem Trade: Die Hälfte der 10 % Gebühr pro Trade wird auf alle DEFC-Holder aufgeteilt, die somit bei jedem Handel mit DeFi Coins belohnt werden. Aus diesem Grund wächst das eigene Vermögen an DEFC-Tokens mit der Zeit von alleine an – man muss nichts weiter tun, außer die Coins zu halten.

Um dem Inflationsrisiko dieser konstanten Belohnungen entgegenzuwirken, arbeitet die Kryptowährung mit Burning-Prozessen. Dabei werden regelmäßig DEFC vernichtet, wodurch der Gesamtvorrat an Coins stets angepasst werden kann.

Außerdem kommt DeFi Coin mit weiteren Vorteilen daher: Bei jedem Trade geht ein Teil der Tokens automatisch in Liquidity-Pools, welche von Exchanges genutzt werden. Zusätzlich spricht das Team von NFTs, die DEFC-Holder in kurzer Zeit für DeFi Coins erwerben können. Man kann davon ausgehen, dass die Coins in Zukunft noch weitere Utilitys auf der noch jungen DeFi Swap mitbringen werden.

Alles in allem können vor allem die Static Rewards für ein Investment in DeFi Coins sprechen. Das DeFi Projekt birgt ein enormes Wachstumspotenzial, von dem man so einfach wie noch nie profitieren kann.

2.  PancakeSwap (CAKE)

Angefangen als einfache dezentralisierte Tauschbörse, stellt PancakeSwap inzwischen viel mehr als eine simple Krypto-Exchange dar. Die Plattform auf der Binance Smart Chain zählt zweifelsohne zu den größten, bekanntesten und noch immer aussichtsvollen DeFi Projekten seiner Art.

Im Jahr 2020 startete PancakeSwap mit dem Tauschangebot von BEP20-Tokens, das völlig eigenständig funktioniert. Nutzer können in Liquiditätspools einzahlen und Belohnungen verdienen, wohingegen beim Swap zweier Kryptowährungen auf die Coins im Liquidity-Pool zurückgegriffen wird – inzwischen nutzen mehr als 2,8 Millionen Menschen die Plattform pro Monat, rund 39 Millionen Trades wurden in den vergangen 30 Tagen absolviert.

Pancakeswap dezentrale Börse

Seit einiger Zeit ist zudem der native CAKE-Token verfügbar, der verdient wird, indem man LP-Coins durch das Bereitstellen von Liquidität erhält. Anschließend kann CAKE eingesetzt werden, um regelmäßig Belohnungen in Form von CAKE-Coins oder anderen Kryptowährungen zu bekommen.

Neben Farming und Liquidity-Pools veranstaltet PancakeSwap ebenfalls regelmäßig Krypto-Lotterien und Trading Competitions. Seit geraumer Zeit können Nutzer zudem NFTs auf der Plattform handeln, wodurch das Angebot erweitert wird.

Auch in Zukunft dürfte PancakeSwap zu den wichtigsten DeFi Projekten gehören und eine beliebte Anlaufstelle für den einfachen Tausch von Krypto-Werten sein.

3.  Tezos (XTZ)

Ähnlich wie Ethereum, jedoch wesentlich fortschrittlicher in der Umsetzung präsentiert sich Tezos: ein zukunftsorientiertes Blockchain-Ökosystem mit besonderen Fähigkeiten. Vor allem die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Anpassung des Netzwerks, ohne unter den Folgen gefährlicher Hard Forks leiden zu müssen, machen Tezos zu einer außergewöhnlichen Plattform.

Die Entwickler von Tezos beteuern, dass die Smart Contracts des Ökosystems auf einer speziellen Sprache basieren, die eine hohe Genauigkeit versprechen. Dadurch können Menschen auch und vor allem in hochkomplexen Szenarios auf das Netzwerks zurückgreifen.

Obgleich der zugrunde liegende Proof-of-Stake-Algorithmus zu den zukunftssicheren Validierungsverfahren gehört, nutzt Tezos mit dem Baking eine weitergehende Form des Prozesses. Für 8.000 XTZ-Tokens, der nativen Kryptowährung des Ökosystems, schaffen es Investoren, an Abstimmungen bezüglich Veränderungen im Code teilzunehmen.

Aktuell liegt XTZ bei einem Kurs von 1,85 €, jedoch wurde im vergangenen Oktober bereits ein Allzeithoch von 8,60 € erzielt. Gut möglich, dass Tezos diese Marke mittelfristig wieder erreichen könnte.

4.  Avalanche (AVAX)

Avalanche gilt als einer der größten Konkurrenten zu Ethereum und zielt langfristig darauf ab, selbst zum beliebtesten Smart-Contract-Netzwerk heranzuwachsen. Dafür nutzt das DeFi Projekt mit der X-Chain, der C-Chain und der P-Chain insgesamt drei Blockchains, die jeweils für unterschiedliche Anwendungszwecke verwendet werden.

Dadurch verspricht sich Avalanche zwei wesentliche Vorteile gegenüber Ethereum. Zum einen arbeitet die Layer-One-Blockchain deutlich schneller als die Konkurrenz – etwa 6.500 Transaktionen pro Sekunde sind hier möglich. Zum Vergleich: Die Ethereum-Blockchain kann lediglich um die 30 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten.

Zum anderen fallen bei Avalanche drastisch niedrigere Gas-Fees, sprich: Gebühren pro Transaktion, an. Auch wenn die Gebühren von Transaktion zu Transaktion unterschiedlich ausfallen, kann im AVAX-Netzwerk durchschnittlich mit 0,15 $ bis 0,30 $ gerechnet werden.

Die außergewöhnliche Struktur der Blockchains bewirkt zudem, dass der Konsensmechanismus auf den Anwendungsfall abgestimmt werden kann. Zugleich werden alle Transaktionen von allen verfügbaren Knotenpunkten bestätigt, wodurch diese enorme Geschwindigkeit zustande kommt.

Wenn ein Blockchain-Netzwerk das Potenzial besitzt, Ethereum als unangefochtene Nummer eins abzulösen, dann dürfte es Avalanche sein. Mit dem hauseigenen AVAX-Token hat man die Möglichkeit, selbst aus dem Erfolg der Plattform Kapital zu schlagen.

Derzeit steht AVAX bei einem Preis von knapp 30 € pro Coin, was bei einer Umlaufversorgung von rund 269 Mio. Tokens eine Marktkapitalisierung von 7,96 Milliarden € ergibt. Das wahre Potenzial von Avalanche gab sich bereits im November 2021 zu erkennen, als das Allzeithoch von 137 € erreicht wurde.

Bild von Mudassar Iqbal auf Pixabay 

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Sebastian Schuster

Sebastian Schuster ist spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien. Schon früh beschäftigte er sich mit Finanzmarketing und entschloss sich darauf, sein Hobby zum Beruf zu machen, indem er Banking und Financing studierte. Neben seinem Hauptberuf als Analyst bei einer einflussreichen Finanzberatungsfirma schreibt er regelmäßig für Kryptoszene.de und analysiert Charts von Aktien und Kryptowährungen.

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