Bancor Kurs, Chart & Informationen

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BNT
Bancor Network Token
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Bei Bancor handelt es sich um ein Blockchain-Protokoll, mit dessen Hilfe vor allem unterschiedliche ERC-20-Tokens miteinander gehandelt werden können. Börsen bzw. Exchanges werden dafür nicht mehr benötigt. Bancor ist besonders für Tokens mit einer geringen Liquidität interessant: Mithilfe von Bancor sollen solche Währungen auch dann handelbar bleiben, wenn es eigentlich keine Käufer mehr gibt.

Bancor Preis und Marktkapitalisierung

Der Bancor Preis steht Anfang Januar 2019 bei rund 0,60 Euro je Bancor Token. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 42 Millionen Euro belegt Bancor zum selben Zeitpunkt auf Coinmarketcap den 82. Platz unter den erfolgreichsten Kryptowährungen. Zum Vergleich: Im Januar 2018 lag die Marktkapitalisierung von Bancor noch bei rund 250 Millionen Euro. Der Bancor Preis unterlag in der Vergangenheit teils starken Schwankungen und ist generell als hochvolatil einzustufen. Das ist für Kryptowährungen Kurse typisch. Im Vergleich mit anderen Kryptowährungen fällt für Bancor auf, dass sich die Preisentwicklung stark an der des gesamten Marktes orientiert. So erreichte das Bancor Token im Winter 2017/2018 während des großen Krypto-Hypes am 14 Januar 2018 sein Allzeit-Hoch von 9,47 Euro. Seitdem hat der Token über 90 Prozent an Wert eingebüßt.

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Bancor Kurs und Chart

Bancor Network Token Diagramm
Chart vonCryptoCompare

Bancor Live Kurs: Im Chart wird ersichtlich, wie stark die Preisentwicklung von Bancor mit der des Bitcoins und des gesamten Cryptocurrency-Marktes zusammenhängt. So steht der Bancor Kurs im Januar 2019 mit nur noch 0,60 Euro je Token sogar auf seinem bisherigen Allzeit-Tief. Setzt sich das bisherige Muster fort, dürfte Bancor Kurs davon profitieren, wenn der Bitcoin im Wert wieder steigt. Den Bancor Live Kurs und andere Kryptowährungen Kurse findest du auch auf der Webseite von Coinmarketcap.

Bancor – Die wichtigsten Fakten

  • Erscheinungsjahr 2017
  • Symbol: BNT
  • Entwickler: Bernard Lieder, Eyal Hertzog, Guy Benartzi, Guido Schmitz-Krummacher
  • Empfohlene Trading-Plattform: Binance

Bancor Vor- & Nachteile

  • Kryptowährungen (ERC-20) ohne Zwischenschritt gegeneinander handeln
  • Gebührenloser Tausch von Token möglich
  • Keine Registrierung erforderlich
  • Dezentralisiertes Netzwerk
  • Bislang nur auf ERC-20-Token und EOS-Token anwendbar
  • Transaktionen finden nicht sofort statt
  • Transaktionskosten im Vorfeld nicht absehbar

Hinter Bancor steht die Annahme, dass es zukünftig eine Vielzahl verschiedener Tokens geben wird. Wie in allen Märkten werden aber nicht alle Tokens auch ein ausreichendes Handelsvolumen haben. Es wird also eine Vielzahl von Longtail-Tokens geben, die kaum gehandelt werden. Bei diesen kann es schwierig werden sie zu kaufen oder zu verkaufen, wenn es nicht genügend Käufer oder Verkäufer gibt. Bancor soll insofern dazu beitragen, dass auch Nischenprodukte als Anlageobjekte attraktiv bleiben, indem es sie gegen andere Token handelbar macht. Dafür hat Bancor eine eigene Exchange eingerichtet.

Die Bancor-Plattform hat auch einen eigenen Token. Der Bancor Network Token wird mit BNT abgekürzt. Er basiert auf der Ethereum-Blockchain und ist ein sogenannter ERC-20 Token.

Buy Bancor? Die Prognose

To buy or not to buy Bancor – das ist hier die Frage. Bevor du in eine Kryptowährung investierst, solltest du dich gut informieren. Erfahrene Anleger achten auf eine Vielzahl an Indikatoren: Wie belastbar ist das Whitepaper eines Coins oder Tokens? Wie überzeugend das Geschäftsmodell? Handelt es sich um eine inflationäre oder um eine deflationäre Währung? Verfügen die Entwickler über genügend Erfahrung, um ein Unternehmen zu leiten? Welche Partner hat eine Währung und wie relevant sind diese Partner vor dem Gesichtspunkt des erklärten Geschäftsmodells? Steht die Währung oft in den Nachrichten und wenn ja, in welchem Zusammenhang? Diese Fragen können dir dabei helfen eine gute Entscheidung darüber zu treffen, ob sich ein Investment lohnt oder nicht.

Auch wenn Kryptowährungen sich höchstwahrscheinlich mittelfristig als Zahlungsmittel und für andere Anwendungen etablieren: Langfristig wird sich wohl nur ein Bruchteil der aktuell über 2.000 Kryptowährungen behaupten können. Kurzfristige Investments können sich trotzdem lohnen – wenn die Anlage gut bedacht ist und das Vertrauen anderer Anleger in den Markt groß genug.

Das trifft auch auf Bancor zu: Ob Bancor Kaufen sich lohnt, hängt von der Gesamtentwicklung des Marktes sowie einer Reihe von Faktoren ab, von denen zu diesem Zeitpunkt noch unklar ist, ob sie erreicht werden können. Schließlich hängt Bancors Erfolg direkt davon ab, wie viele Kryptowährungen auch künftig den ERC-20-Standard verwenden. Das ist bei der aktuellen Marktflaute nur schwerlich abzusehen. Schließlich hat noch kein einziger ERC-20-Token zu breiter Anwendung außerhalb des Spekulationshandels finden können. Auf der anderen Seite ist Bancor im Augenblick so günstig zu haben wie nie zu vor. Wer Bancor Kaufen möchte, sollte daher die Gesamtentwicklung des Marktes gut im Auge behalten, die Bancor News verfolgen und nur investieren, was zu verlieren er beziehungsweise sie zu verkraften imstande ist.

Bancor Token kaufen

Wer das BNT-Token, die Kryptowährung von Bancor kaufen will, kann dies mit einem beliebigen ERC-20-Coin auf Bancors eigener Webseite tun – zum Beispiel mit Ether. Als Alternative dazu empfehlen wir die Kryptobörse Binance. Binance ist eine der größten und sichersten Kryptobörsen weltweit. Auch auf Binance ist das Bancor Kaufen nicht gegen Echtgeld möglich. Um Bancor kaufen zu können, benötigst du daher zunächst Ether. Wie du Ethereum kaufen kannst, haben wir unter dem Link für dich aufgeschrieben. Du kannst auf Binance auch Bancor mit Bitcoin kaufen.

Alternativ kannst du auf Bancors eigener Webseite zunächst Ethereum mit Kreditkarte kaufen und es anschließend gegen Bancors Token BNT tauschen. Hiervon raten wir angesichts der hohen Gebühren, die Bancor dafür erhebt, allerdings ab: Bancor erhebt für den Kauf von Ethereum mit Kreditkarte eine Gebühr von 5 Prozent. Folgst du unseren verlinkten Anleitungen, kommst du wesentlich günstiger davon.

Bancor Anwendung & Partnerschaften

Der Name Bancor geht auf John Maynard Keynes zurück. Der Ökonom schlug im April 1943 eine Art Weltwährung vor, die an den Kurs der teilnehmenden Währungen gekoppelt sein sollte. Nach seinen Vorstellungen sollte diese Weltwährung Bancor genannt und durch Gold abgesichert werden.

Keynes zielte darauf ab, ein Währungssystem zu kreieren, das den Welthandel und Währungssysteme weltweit stabilisiert. Laut seiner Theorie wären große Auf- beziehungsweise Abwertungen von Währungen kaum mehr möglich, wenn alle existierenden Währungen in einer Weltwährung miteinander verbunden wären. Offensichtlich hat sich dieser Vorschlag nicht durchgesetzt.

Die Parallele zur Anwendung Bancors ist klar: Bancor versammelt sämtliche ERC-20-Währungen unter einem Dach und macht sie gegeneinander handelbar. Dank dieser Lösung können kleinere ERC-20-Währungen auch dann ver- oder gekauft werden, wenn sie über ein geringes Handelsvolumen verfügen – im Tausch gegen andere ERC-20-Währungen.

Um Bancor zu finanzieren wurde am 12. Juni 2017 eine Initial Coin Offering (ICO) durchgeführt. Das Projekt stieß auf so viel Interesse, dass die Tokens sofort ausverkauft waren. Ein BNT wurde damals zum Preis von 3,96 US Dollar verkauft. Durch die ICO konnte Bancor insgesamt Ethereum im Wert von 153 Millionen US Dollar einnehmen. Bei der ICO wurden die Tokens wie folgt verteilt:

– 50% wurden an die ICO Teilnehmer verkauft
– 10% wurden an die Gründer, das Team, Berater und erste Investoren verteilt
– 20% der Token werden benutzt, um die gemeinnützige Stiftung (Foundation) zu finanzieren
– 20% werden zurückgehalten, um damit Projekte rund um Bancor unterstützen und Partnerschaften avisieren zu können

Hinter Bancor steht die gemeinnützige Schweizer Stiftung Bprotocol Foundation. Diese wurde im Jahr 2017 gegründet und ist mit der Weiterentwicklung der Bancor Plattform betraut. Darüber hinaus verwaltet die Stiftung auch die bei der ICO eingenommenen Guthaben.

Geführt wird die Stiftung von der Foundation Council. Diese besteht aus den 4 Mitgliedern Bernard Lieder, Eyal Hertzog, Guy Benartzi und Guido Schmitz-Krummacher.

Bernard Lietaer: Ist ein belgischer Ingenieur, Wirtschaftswissenschaftler und Professor. Er ist spezialisiert auf das Geldsystem und befasst sich mit der Frage, wie lokale Gruppen eigene Währungen kreieren können.

Eyal Hertzog: Hertzog hat das Video-Sharing-Unternehmen Metacafe gegründet und ist Bancors Produktarchitekt. In der Vergangenheit war er an der Gründung von Appcoin beteiligt.

Guy Benartzi: Benartzi ist einer der Gründer von Bancor und verfügt bereits über frühere Gründererfahrung in der Gamingbranche. Unter anderem hat er das Entwicklerstudio Particle Code in Tel Aviv, Israel mitgegründet.

Guido Schmitz-Krummacher: Schmitz-Krummbacher ist der Präsident des Bancor Councils. Daneben ist er in Tezos involviert.

Bancor Advisory Board

Neben dem Rat existiert außerdem ein Stab an Beratern. Diese sitzen im sogenannten Advisory Board. Die bekanntesten Berater von Bancor sind Tim Draper, der mit seinem Fond DFJ schon in viele bekannte Unternehmen investiert hat, darunter Twitter, Coinbase und Baidu. Auch Yoni Assia ist bekannt: er ist Gründer und CEO der von der Redaktion von Kryptoszene.de empfohlenen Krypto-Brokerplattform eToro.

Zu den Partnern der Cryptocurrency Bancor gehören unter anderem die Cryptocurrency EOS, das europäische Unternehmen Qoin, eine vielerfahrene Agentur, die sich auf die Unterstützung community-basierter Währungen spezialisiert hat, das Unternehmen LeadRex, das mithilfe von Smart-Contracts AI-Marketing-Lösungen zu entwickeln anstrebt, sowie das FinTech COTI.

Bancor News zur Technologie

Bei Bancor handelt es sich um eine Art Exchange (Börse), die einen Handel ohne reale Gegenseite ermöglichen soll. Zunächst gab es die Bancor-Plattform nur für die Ethereum ERC-20-Token. Später wurde das Bancor Protokoll auch für den Handel mit EOS Ram (EOS-Token) genutzt. Ein Handel zwischen ERC-20-Token und EOS-Token ist aber zur Zeit noch nicht möglich. Das Protokoll BancorX soll solche Tokenhandel zwischen EOS und Ethereum (Cross Chain) zukünftig aber ermöglichen. Bancors Konzept verspricht, dass auch Tokens mit geringer Liquidität dank Bancor handelbar bleiben.

Wenn ein Token auf der Bancor Plattform gehandelt werden soll, dann muss nicht nur der Token hinterlegt werden, sondern auch ein frei wählbarer Anteil einer “Reserve”. Diese Reserve muss der Form nach einer anderen Kryptowährung entsprechen. Angenommen, du willst das hypothetische Token KRZ auf Bancor handeln, dann könntest du KRZ-Token zusammen mit einer Reserve von zehn Prozent einer anderen Kryptowährung wie Ethereum hinterlegen. Beides zusammengenommen wäre dann in Smart Contracts aneinander gebunden. Ein Käufer, der KRZ kaufen möchte, kann dann einfach Ethereum an den Smart Contract schicken und bekommt dafür KRZ. Wichtig zu verstehen ist dabei, dass sich aus dem Verhältnis der hinterlegten Tokens zu ihrer Reservewährung ein Preis für den KRZ-Token kalkuliert wird. Das Preisverhältnis zwischen dem “Reserve”-Token (z.B. Ethereum) und dem KRZ Token bleibt immer gleich. Wenn also mehr Ethereum in den Smart Contract eingezahlt werden, dann steigt der Preis des KRZ Tokens, da das Verhältnis zwischen dem Ethereum Wert und dem KRZ Wert gleich bleiben müssen. Andersrum funktioniert es genauso.

Wenn also jemand auf Bancor eine Kryptowährung tauscht, interagiert er dabei mit Smart Contracts. Da sich dadurch das Verhältnis zwischen dem Token und der “Reserve”-Währung ändert, verändert sich auch der Preis des Tokens.

Tokens auf Bancor können nicht nur gegen ihren Reserve Token getauscht werden, sondern auch gegen jeden beliebigen anderen Token, der auf Bancor gelistet ist.

Da sich bei Bancor natürlich völlig andere Preise ergeben können als auf Exchanges gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Bots, die Arbitrage Möglichkeiten zwischen Bancor und den Exchanges ausnutzen. Der Preis eines Tokens auf Bancor wird also etwa immer dem Preis auf einer Exchange entsprechen.

Während Börsen bzw. Exchanges für den Handel in aller Regel Gebühren erheben, entfallen diese bei Bancor komplett. Sehr wohl müssen Nutzer allerdings Transaktionsgebühren bezahlen sowie die Gebühren, die für die Ausführung der Smart Contracts im Ethereum-Netzwerk anfallen (“Gas”). Diese Beträge fallen aber meist deutlich günstiger aus als die auf den Exchanges erhobenen Gebühren, insbesondere dann, wenn es sich um große Beträge handelt.

Auf der Bancor Plattform können Nutzer auch eigene Tokens erzeugen, die dann auf Bancor handelbar sind.

Die Bancor Plattform ist recht einfach aufgebaut und besteht im Prinzip nur aus einer Liste der verschiedenen Tokens, die auf Bancor gehandelt werden.

Bancor Plattform

Um eure Guthaben zu Bancor zu schicken könnt ihr beispielsweise ein Wallet mit Bancor verbinden. Oben auf der Seite könnt ihr dann auswählen, welche Kryptowährung ihr gegen welche tauschen wollt. Anschließend müsst ihr nur noch eingeben, wie viel Guthaben ihr tauschen wollt und danach auf “Convert” klicken. Die Transaktion wird aber nicht sofort ausgeführt. Das hängt damit zusammen, dass die Transaktion erst in einen Block geschrieben und dann bestätigt werden muss. Darum lässt der finale Preis für die Transaktion sich im Vorfeld nicht feststellen.

Bancor Wallet

Ein eigenes Bancor Wallet ist für den Handel mit Bancor nicht zwingend erforderlich. Theoretisch kannst du deine BNT auf Binance und vielen anderen Kryptobörsen auch einfach liegen lassen und dort bei Bedarf über sie verfügen. Allerdings spricht vieles dafür, Bancor trotzdem auf einem eigenen Bancor Wallet zu halten. Denn wer sich nur auf die Börsen verlässt, nimmt ein gewisses Risiko damit in Kauf: Meldet eine Börse Insolvenz an, verlierst du möglicherweise den Zugriff auf deine Kryptowährungen. Dann ist der Ärger groß.

Die meisten Wallets gibt es nicht nur für Windows, sondern auch für Android und iOS. Da es sich bei Bancor um einen ERC-Token handelt, könnt ihr eure GNT auf jedem ERC-20-fähigen Wallet verwahren. Besonders populär ist das browserbasierte Wallet MyEtherWallet.com. Die besonders sicheren Hardware-Wallets von TREZOR und Ledger können eine gute Ergänzung sein, um die Sicherheit deiner Wallets zu erhöhen.

Bancor Nachrichten und Kritik

Bereits kurz vor dem Start der Cryptocurrency Bancor und ihrer dezentralen Plattform hat der Cornell Professor Emin Gün Sirer einen Artikel geschrieben, der ziemlich viel Beachtung gefunden hat. In seinem Beitrag “Bancor is Flawed” listet er auf, was seiner Ansicht nach mit Bancor nicht stimmt. Bancor bezog in einem Blogeintrag Stellung zu den Vorwürfen des Professors. Nachlesen kannst du die Stellungnahme Bancors unter “Response to Bancor is Flawed“.

Ein großes Problem Bancors ist, dass die Transaktionen nicht sofort stattfinden, sondern erst noch in einen Block geschrieben werden müssen, um Bestätigung zu erfahren. Dadurch ergeben sich Missbrauchsmöglichkeiten. Wird zum Beispiel eine sehr große Transaktion mit Ethereum in einen Block eingeschrieben, hätten Miner die Chance, diese vor ihrer Durchführung zu bemerken. In der Folge könnten die Miner durch große Transaktionen bedingte Preisschwankungen vor ihrem Eintritt voraussagen und sich entsprechend positionieren.

Ein weiterer großer Kritikpunkt bei Bancor ist, dass der BNT Token nicht wirklich benötigt wird. Um Liquidität zwischen den einzelnen ERC-20-Token herzustellen, ließe sich genauso gut Ether einsetzen. Außerdem skaliert das Protokoll des BNT-Tokens sehr schlecht. Bei Ethereum sind derzeit nur bis zu 15 Transaktionen pro Sekunde möglich. Weil Bancor auf der Ethereum-Blockchain basiert, ist auch BNT an dieses Limit gebunden.

Weitere Bancor News findet ihr ganz unten auf dieser Seite.

In diesem Video fassen wir noch mal alles wichtige über die Kryptowährung Bancor für euch zusammen:

Webseiten
Bancor Network
Foundation Webseite
Whitepaper
Bancor bei Etherscan


 

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David Standt

David fasziniert die Schattenseite von Kryptowährungen: Für den News-Bereich von Kryptoszene.de schreibt er vor allem über Börsenhacks, Bitcoin-Scams und die Regulierung des neuen Finanzmarkts. Viele Reviews, Guides sowie Ratgebertexte zu Kryptowährungen stammten aus seiner Feder. Der kritische Enthusiast kaufte erstmals im Frühjahr 2017 Kryptowährungen und investierte in ICOs. Den großen Hype und den darauf folgenden Bärenmarkt erlebte er hautnah mit. Er lebt und schreibt in Berlin.

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