Ecoterra 3 Millionen raised

Der Abstieg des ADA Coins geht weiter. Cardano musste in den vergangenen sieben Tagen starke Verluste wahrnehmen. Auch heute sinkt der Preis erneut. Die Kryptowährung scheint für zahlreiche Investoren derzeit keine gute Anlagemöglichkeit zu bieten. Der Ecoterra Token hingegen kann sich über eine starke Nachfrage freuen.

  • cardano
  • Cardano
    (ADA)
  • Preis
    $0.387
  • Marktkapitalisierung
    $13.7 B

Nachhaltigkeit, Umweltschutz und das Vermeiden von Plastikmüll. Das sind die Vorsätze des Teams. Und diese scheinen bei den Investoren großes Interesse zu wecken. Denn der Vorverkauf nahm bisher über 3 Millionen USD ein. Sollte man Ecoterra also kaufen?

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Damit steht der Verkauf nun kurz vor der nächsten Preiserhöhung. Der Countdown, der diese ankündigt, steht derzeit bei zwei Tagen und 23 Stunden. Aktuell stehen die Token zu einem Preis von 0,00775 USD zur Verfügung. Die aktuelle Ecoterra Prognose folgt in der nächsten Zeit einem festgelegten Plan.

Mit der aktuellen Stage verbleiben den Investoren noch vier Phasen, in denen sie die Token kaufen können. Die Abschnitte wurden von den Entwicklern wie folgt geplant.

Phasen Verkaufspreis Token des Gesamtangebots Verfügbare Tokenmenge Ziel der Phase
Phase 1 0,004000 USD 20,00 % 200.000.000 800.000,00 USD
Phase 2 0,004750 USD 10,00 % 100.000.000 475.000,00 USD
Phase 3 0,005500 USD 10,00 % 100.000.000 550.000,00 USD
Phase 4 0,006250 USD 10,00 % 100.000.000 625.000,00 USD
Phase 5 0,007000 USD 10,00 % 100.000.000 700.000,00 USD
Phase 6 0,007750 USD 10,00 % 100.000.000 775.000,00 USD
Phase 7 0,008500 USD 10,00 % 100.000.000 850.000,00 USD
Phase 8 0,009250 USD 10,00 % 100.000.000 925.000,00 USD
Phase 9 0,010000 USD 10,00 % 100.000.000 1.000.000,00 USD

Laut Roadmap der Entwickler soll der Abschluss des Presales, das Token-Claiming und das erste Listing in diesem Quartal abgeschlossen werden. Nach diesen Plänen möchte sich das Team an die Arbeit des Ökosystems machen. Die neue Kryptowährung soll einen besonders nachhaltigen Mehrwert für ihre Nutzer und Investoren mitbringen.

Recycle to earn – Belohnungen durch Flaschenrückgabe

Dieser Mehrwert soll sich nicht nur auf die Benutzer selbst beziehen. Er soll außerdem der Umwelt zugutekommen. Denn die Gründer planen eine Website, auf der die User für das Recyceln von Flaschen und Dosen belohnt werden sollen.

Damit möchten sie das Verständnis für Plastikmüll deutlich verbessern und die Menschen dazu animieren, ihren Müll ordnungsgemäß zu entsorgen und zu recyceln. Denn in vielen Ländern ist es immer noch üblich keinen Müll zu trennen, wodurch Plastikflaschen nicht recyceln werden können.

Konkret soll das über die geplante App funktionieren. Die Benutzer sollen durch einen kostenlosen Zugang ihre Flaschen und Dosen einscannen können. Sobald sie diese im Anschluss bei einer Pfandrückgabe oder einem Automaten abgegeben haben, erhalten sie eine Belohnung in Form von Punkten. Diese wird ihnen erst gutgeschrieben, sobald sie die passende Quittung zu einem Auftrag hochgeladen haben.

Ecoterra Presale live

In ihrem Benutzerkonto sollen die User diese Punkte dann sammeln können. Das Belohnungsprinzip soll erst im Shop stattfinden. Darin sollen die gesammelten Belohnungen eingetauscht werden können.

Unter anderem sollen über den Shop nachhaltige und umweltbewusste Projekte unterstützt werden können. Beispielsweise eines, welches Bäume pflanzt oder eines, bei dem es sich die Gründer zur Aufgabe gemacht haben, die Meere und Strände von Müll zu befreien.

Des Weiteren sollen die Punkte auch direkt an Unternehmen gesendet werden können, die erneuerbare Energien ermöglichen möchten. Die Punkte sollen dabei direkt, in Form von Geld an die Projekte überwiesen werden.

Im Vergleich zu Cardano oder anderen Kryptowährungen plant man mit Ecoterra also einen Use-Case der nicht für die Blockchain bestimmt ist. Sie möchten das Web3 dafür nutzen, einen Mehrwert für User und Umwelt zu entwickeln. Wie stark die Nachfrage nach einem umweltbewussten Token sein wird, wird sich nach einem erfolgreichen Coin Launch zeigen.

Ecoterra: Marktplatz für Kohlenstoffausgleich

Die bereits genannten Belohnungen sollen die Nutzer über das Recyceln von Flaschen erhalten. Das Punktesystem soll dabei einfach strukturiert und für die User alltagstauglich sein. So sollen umweltbewusste Unternehmen und die Endverbraucher von der Anwendung der App profitieren können.

Doch bei diesen Maßnahmen möchte es das Team von Ecoterra nicht belassen. Sie planen außerdem einen Handel mit CO2 Gutschriften. Diese gleichen den Ausstoß einer Tonne Kohlenstoff aus.

Diese Gutschriften sind für Privatpersonen derzeit nicht käuflich zu erwerben. Sie stehen ausschließlich Unternehmen zur Verfügung. Das soll sich durch die Ecoterra Plattform ändern. Die Gründer möchten diese im Shop zum Kauf anbieten.

Die Gutschriften sollen über ECOTERRA und auch andere Kryptowährungen bezahlt werden. Damit möchte man die Maßnahmen rund um den Umweltschutz noch mehr erweitern.

Die Gründer beschreiben die Idee hinter dem Kompensationshandel wie folgt:

CO₂-Kompensation kann eine legitime Möglichkeit sein, das Problem der CO₂-Emissionen anzugehen, aber ihre Wirksamkeit und Legitimität hängen von einer Reihe von Faktoren ab. Einerseits kann CO₂-Kompensation dazu beitragen, das Gesamtniveau der Treibhausgase in der Atmosphäre zu reduzieren, indem sie Projekte unterstützt, die Emissionen reduzieren. Indem sie in erneuerbare Energien, Energieeffizienz und andere emissionsreduzierende Projekte investieren, können Einzelpersonen und Unternehmen ihre eigenen Emissionen ausgleichen und dazu beitragen, die Auswirkungen des Klimawandels zu mildern.

Auch große Unternehmen sollen bald Kunden der Plattform sein

Mit der Verbreitung des Recyclings möchte das Team hinter Ecoterra die Müllreduzierung drastisch einschränken. Außerdem soll das Umweltbewusstsein bei den Menschen verstärkt werden. Durch das Belohnungsprinzip könnten in Zukunft zahlreiche Nutzer Interesse an dem Konzept zeigen. Gleichzeitig könnte sich die Nutzeranzahl nachhaltig positiv entwickeln, falls die App wie geplant, besonders einfach anzuwenden ist.

Neben den Endverbrauchern, die regelmäßig Flaschen recyceln sollen, möchte das Team auch größere Pläne verwirklichen. Auf ihrer Website beschreiben sie, dass sie sich vorstellen können, in Zukunft mit großen Marken zusammenzuarbeiten. Beispielsweise wären das Netflix, H&M oder Amazon.

Durch eine mögliche Zusammenarbeit könnten mit den Firmen nachhaltige Verpackungen, umweltfreundliche Materialien oder Versandwege entwickelt werden. Die Gründer haben zu dieser Idee keine festen Pläne, möchten jedoch in Zukunft kurzfristige Möglichkeiten finden, um Unternehmen auf ihre Seite ziehen zu können.

Die aktuelle Nachfrage zeigt, dass die Community an einem umweltbewussten Krypto-Konzept interessiert ist. Demnach könnte sich Ecoterra als vielversprechende Kryptowährung etablieren. Im Vergleich zu dem Cardano Kurs performt der Presale des Projektes derzeit sehr gut.

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Raphael Adrian

Nach dem Abschluss seines Journalismus Masters im Jahr 2013 arbeitete Raphael mehrere Jahre als freiberuflicher Journalist und Autor. In dieser Zeit spezialisierte er sich auf Finanzen, Business und Kryptowährungen. Seit November 2018 ist er als Chefredakteur bei Kryptoszene tätig. Seine Erfahrung im Bereich Investitionen und Handel gibt ihm eine solide Grundlage für die Analyse von Markttrends und das Treffen fundierter Investitionsentscheidungen. Dank seines Fachwissens in technischer und fundamentaler Analyse ist er in der Lage, profitable Geschäfte zu identifizieren und Risiken effektiv zu managen.

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