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Knapp jeder Zweite denkt wegen Corona-Krise über Kauf von Elektroauto nach – Tesla profitiert überproportional

Knapp jeder Zweite in Großbritannien spielt in Folge der Veränderungen durch die Corona-Pandemie mit dem Gedanken, ein Elektrofahrzeug zu kaufen. 17 Prozent, bei denen E-Kaufambitionen bereits vorhanden waren, sehen sich unterdessen bestärkt. In Deutschland steigt die Anzahl der Neuzulassungen indes auf ein Rekordhoch. Dies geht aus einer neuen Infografik von Kryptoszene.de hervor. Ferner zeigen die Daten, dass dies insbesondere Tesla in die Hände zu spielen scheint.

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45 Prozent der von „Venson Automotive Solutions“ befragten Briten denken aufgrund der wahrgenommenen Luftverbesserungen aufgrund temporärer Lockdowns neu darüber nach, ein Elektrofahrzeug zu kaufen. Insgesamt seien 60 Prozent am Überlegen, sich in den nächsten 5 Jahren ein Elektroauto zu kaufen – im vergangenen Jahr waren es hingegen noch 41 Prozent, welche äußerten, in den nächsten 10 bis 15 Jahren ein E-Auto kaufen zu wollen. Dass E-Autos auch in Deutschland an Popularität gewinnen, zeigen Zahlen des Verbands der Automobilindustrie (VDA). Nie wurden in Deutschland so viele Elektrofahrzeuge angemeldet, als im Februar und März.

Unterdessen zeigt die Infografik, dass Tesla überproportional davon profitieren könnte: Das Tesla Model 3 ist mit 300.075 verkauften Exemplaren im Jahr 2019 mit Abstand das meistverkaufte Elektroauto. Erst auf dem sechsten Platz rangiert mit einer Absatzzahl von 51.083 mit dem BMW 530e/Le ein Modell eines deutschen Automobil-Konzerns.

Tesla 2020 mit Rekordhoch

Trotz des turbulenten Jahresbeginns vermeldet Tesla auch in anderer Hinsicht einen Rekord: nie wurden in dem ersten Quartal eines Jahres mehr Fahrzeuge verkauft. Insgesamt waren es im Q1 dieses Jahres 88.400, gegenüber 63.019 im Vorjahreszeitraum. Damit verkaufte der US-Konzern in einem Quartal mehr Elektrofahrzeuge, als Volkswagen im gesamten Jahr 2019.

Tesla Aktien trotz positiver Signale stärker in Mitleidenschaft

Obgleich dieser Tage einiges für Tesla zu sprechen scheint, scheint sich dies bis dato nicht in der Kursentwicklung zu manifestieren. Seit dem Börsencrash am 19. Februar 2020 verringerte sich der Preis der Tesla Aktien um rund 39 Prozent.

Zwar mussten auch Aktionäre deutscher Automobil-Hersteller Kurseinbußen in Kauf nehmen. So verringerte sich der Daimler Börsenwert im selben Zeitraum um 30,3 Prozent. Und auch bei Volkswagen und BMW schlägt der Verlust mit 27,5 bzw. 21,5 Prozent signifikant zu Buche. Nichtsdestotrotz: Tesla ist vergleichsweise stärker betroffen. Und dies wohlgemerkt, obwohl die Corona-Krise die Nachfrage nach Elektroautos sogar beflügelt, wie die Infografik aufzeigt.

 

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      2 Kommentare

      1. Und was hat diese Entwicklung nun mit der Corona-Krise zu tun? Fangen wir an, unseren Verstand zu gebrauchen? Ist Langeweile der Auslöser? Die nächste Studie könnte diese Fragen beantworten. Dieser Artikel ist so nur clickbait :)
        • Hallo Weotui, zunächst einmal vielen Dank für Deinen Kommentar. Um Clickbait handelt es sich allerdings nicht. Was es mit der Corona-Krise zu tun hat, steht direkt im ersten Absatz nach dem Fettgedruckten. Wir haben _diese_ Daten nicht erhoben, die Original-Quelle ist aber entsprechend verlinkt. Alles Gute.

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