ICC International Cannabis Corp. auf dem Vormarsch, Aktie zieht nach

Der Cannabis Hersteller ICC International Cannabis Corp. meldet den Erhalt einer Cannabis-Herstellungslizenz in Deutschland für die Wayland Group Corp. Diese Meldung ließ das Papier des Marihuana Produzenten heute einen zwischenzeitlichen Höchststand von 0,35 Euro erreichen. Ähnliche Höhen hat die Cannabis Aktie zuletzt im März letzten Jahres erlebt.

Wie hat sich die Aktie zuletzt geschlagen?

Das Cannabis Unternehmen ist erst seit August 2018 an der Börse gelistet. Ende September 2018 erlebte das Hot Pot Paper ein Hoch von fast 80 Prozent Wertzuwachs. Für viele zählte die Aktie so zu den besten Investments des Jahres. Diese rekordverdächtige Höhe konnte jedoch nicht gehalten werden und Ende des Jahres befand sich die Cannabis Aktie auf einem absoluten Tiefstand mit einem Wertverlust von unterm Strich 25 Prozent. Die Achterbahnfahrt ging auch 2019 munter weit. Zunächst erholte sich das Wertpapier, doch bis Ende März rutschte der Kurs stetig weiter nach unten. Seit Anfang April scheint die Talfahrt beendet zu sein. Ist jetzt ein guter Einstiegszeitpunkt gegeben?

ICC International Cannabis Corp. breitet sich in Deutschland aus

Nach der Meldung über die Herstellungslizenz in Deutschland, spekulieren Cannabis Begeisterte bereits über eine 820.000 Quadratfuß große Cannabis Aufzuchtanlage bei Dresden. Hier soll die Cannabis Produktion in den nächsten Jahren ausgebaut werden. Im Vergleich stehen der Cannabis Riese Aurora Cannabis und Canopy Growth mit 4,6 Millionen Quadratfuß und 5,6 Millionen Quadratfuß Produktionsfläche allerdings noch besser dar. Nichtsdestotrotz scheint die International Cannabis Corp. aufzuholen und könnte schon bald zu den führenden Herstellern Europas gehören. Für Marihuana Aktionäre könnte das Paper somit auch in Zukunft zunehmend interessant sein. Die Kurssteigerung von ICC International Cannabis Corp. seit Anfang des Monats könnte der Auftakt zu noch mehr Wachstum in der nächsten Zeit sein.

Alex Kons

Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.

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