Coinbase Erfahrungen – Das Portal für Kryptowährungen im Test

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Coinbase Erfahrungen – Das Portal für Kryptowährungen im Test
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Welche Coinbase Erfahrungen kann der Kryptowährung-Exchange liefern? Welche Tokens werden unterstützt? Wie hoch sind die Gebühren und ist der Support erreichbar ? Angeblich sollen über 20 Millionen aktive User die Handelsplattform benutzen. Grund genug für den folgenden Coinbase Test.

Was bringen die Coinbase Erfahrungen im Test?

Was ist Coinbase?

Coinbase ist die alte Dame unter den Krypto Exchanges. Bereits im Jahr 2012 wurde das Unternehmen von Brian Armstrong und Fred Ehrsam gegründet. Die Firma hat ihren Sitz in San Francisco und ist von zahlreichen bekannten amerikanischen Wagniskapitalgebern finanziert. Zu den Investoren zählt auch die New York Stock Exchange (NYSE). Coinbase ist mittlerweile in über 30 Ländern verfügbar dazu zählt auch Deutschland. Neben der normalen Coinbase Plattform, die sich eher an Einsteiger richtet, bekommen Nutzer von Coinbase auch Zugang zu Coinbase Pro. Die Handelsplattform Coinbase Pro ist die professionelle Tradingplattform von Coinbase, diese richtet sich eher an erfahrenere Trader. Dafür sind die Gebühren auf Coinbase Pro dann aber auch geringer als auf Coinbase.

  • Seiten
  • Rating
  • Eigenschaften
  • Kaufen
1
 
Die Beste Wahl
  • 12+ Kryptos
  • €200 Min Deposit
  • Akzeptiert PayPal

66% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Erst nach einer genauen Analyse der Materie kann man mit Sicherheit sagen, ob Coinbase Betrug oder seriös ist. Alle nötigen Information zum Handeln über die Webseite wird man im folgenden Coinbase Test finden.

Die Geschichte hinter dem Exchange

Coinbase wurde im Juni 2012 von Brian Armstrong und Fred Ehream gegründet. Beide arbeiten immer noch für die Firma. Viele große Unternehmen haben außerdem in Coinbase investiert. Darunter findet man BBVA, SVAngel, IDG Ventures, USV und viele mehr. Die Company hat ihren Hauptsitz in San Francisco, United States. Es handelt sich um eine lizenzierte und überwachte Exchange zum Handel von Kryptowährungen. Viele weitere Informationen findet man online zur Geschichte und Entwicklung von Coinbase nicht.

Coinbase Review – Das Angebot

Die Handelsplattform bietet einige Kryptowährungen zum Kaufen und Verkaufen an. Fiat-Währungen werden ausschließlich zum Erwerb verschiedener Coins genutzt und man kann sich natürlich auch das Geld am Ende wieder auf sein Bankkonto auszahlen lassen. Die Webseite ist benutzerfreundlich aufgebaut und man findet auch als Laie leicht den gesuchten Bereich.

Transaktionen sind mit einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen ausgestattet, damit auch jeder Anfänger weiß, was er zu tun hat. Angeblich erreicht man den Support 24/7/356 und die Plattform wird angeblich von 20 Millionen Usern genutzt. Natürlich bietet Coinbase auch eine eigene Applikation für mobile Endgeräte an. Sie enthält zusätzlich einen Wallet zur Aufbewahrung, Senden und Empfangen von kryptischen Währungen. Eine Übersicht der besten Wallets findet man hier.

Die Coinbase Kryptowährungen

Ein wichtiger Punkt für viele Anleger ist die Anzahl der Kryptowährungen. Bei Coinbase gibt es ausschließlich fünf verschiedene Coins zu kaufen oder zu verkaufen:

  • Bitcoin
  • Ethereum
  • Litecoin
  • Bitcoin Cash
  • USD Coin

Im Vergleich zu anderen Krypto-Exchanges ist die Menge sehr klein. Sogar über den Social Trader eToro kann man mehrere verschiedene digitale Währungen erwerben.

Die Funktionen

Coinbase scheint sich sehr gut auf den weltweiten Handel eingestellt zu haben. Unter den FAQs findet man eine genaue Auflistung aller Einzahlungsmöglichkeiten für verschiedene Regionen. Außerdem möchten die Betreiber anscheinend Anfänger, sowie auch professionelle Händler, für ihre Plattform begeistern. Es gibt für unerfahrene Trader einfache Schritt-für-Schritt Anleitungen und die Handelsplattform ist leicht und intuitiv zu bedienen.

Ein Konto eröffnen bei Coinbase

Bei Coinbase handelt es sich um eine sehr interessante Plattform, auf die man wahrscheinlich nur dann stößt, wenn man verschiedene Kryptowährungen handeln möchte. Außerdem wird der Direktkauf über eine Kreditkarte angeboten, was für Nutzer ohne kryptische Währungen interessant sein dürfte.

Für die Registrierung benötigt man ausschließlich seinen Vor- und Nachnamen, eine gültige E-Mail-Adresse und ein beliebiges Passwort. Nach kurzer Zeit wird dem zukünftigen User eine Bestätigungs-E-Mail zugeschickt werden, in welcher man das Konto verifizieren soll. Im Anschluss erhält man Zugriff auf die Handelsplattform und man sollte als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme die Zwei-Faktor-Authentifizierung hinzufügen.

Natürlich können technische Updates immer wieder zu äußerlichen und inhaltlichen Veränderungen der Webseite und des Angebots führen. Aus dem Grund sollte man vorher noch einmal überprüfen, ob sich die Bedingungen geändert haben.

Coins kaufen mit Coinbase

Über Coinbase kann man problemlos und einfach Coins verschiedener Kryptowährungen kaufen, verkaufen und untereinander tauschen.

Schritt 1

Betrag auswählen und sich für eine Währung entscheiden

Nachdem man die Registrierung erfolgreich abgeschlossen hat, sucht man sich seine bevorzugte Kryptowährung heraus. Im Anschluss wählt man den Betrag und die Zahlungsmethode aus.


Schritt 2

Die Empfängeradresse

Bevor man den Kauf abschließt sieht man auf der rechten Seite des Bildschirms eine detaillierte Übersicht der zu entrichtenden Kosten und der wirklichen Menge an Coins. Pauschale Gebühren treten bei Käufen unter 200 € auf und fallen höher aus als sonst. Als vorausschauender Investor sollte man sie mit einplanen.


Schritt 3

Ausbezahlung von Coins

Natürlich kann man sich seine erworbenen Kryptos auch in einen privaten Wallet ausbezahlen lassen. Coinbase empfiehlt selbstverständlich den eigenen Wallet, welcher auch sehr gut von den Kunden bewertet wurde. Man kann Kaufe und Verkaufe durchführen, aber auch Geld an Freunde und Verwandte schicken. Die Verwendung eines privaten Geldbeutels wird auch erlaubt und man findet auf der Webseite eine einfache Anleitung zur Verknüpfung.


Die Coinbase App

Natürlich bietet Coinbase auch eine Coinbase App an. Es gibt eine Version für Android-Nutzer und eine für iOS. Die Android Version wurde bereits über fünf Millionen Mal heruntergeladen und über 150.000 Mal bewertet. Die Nutzer geben dem Programm 4,3 von 5 möglichen Punkten. Das ist eine sehr hohe Bewertung für eine Applikation einer Exchange. Das Programm hat außerdem einen Tag vor dem Coinbase Test ein Update bekommen. Das zeigt, dass die Betreiber stetig versuchen, auf dem neuesten Stand zu sein. Des Weiteren wird keine genaue Android Version benötigt, weil sie von Gerät zu Gerät variieren kann. Das Gleiche ist auch bei der Größe der Datei festzustellen.

Anscheinend handelt es sich bei der Coinbase App um einen Wallet und eine Handelsplattform zugleich. Man kann außerdem Kryptowährungen verschicken und empfangen oder sich Preissignale zuschicken lassen. Man sollte lediglich unterstützte Coins in den Wallet transferieren, weil sie sonst für immer verloren sein können.

Die iOS Variante wurde sogar mit 4,7 von 5 möglichen Sternen bewertet und das Programm ist 87,3 Megabyte groß. Es wird eine iOS Version von 10.0 oder höher benötigt und das Programm kann auf einem iPhone oder iPad verwendet werden. Es werden 15 Sprachen unterstützt und die Applikation ist natürlich umsonst. Das kann sich zu gegebener Zeit selbstverständlich ändern und sollte vor der Installation immer überprüft werden.

Über beide Coinbase Applikationen kann man Geld umsonst an Freunde und Verwandte schicken. Käufe und Verkäufe sind ab einer Höhe von 15 € gestattet. Natürlich findet hier jeder Investor auch die Handel-Charts zu den verschiedenen Kryptowährungen. Dass Bitcoin unterstützt wird, scheint erst seit dem neusten Update der Fall zu sein. Die Betreiber gaben die Informationen vor kurzer Zeit über deren Blog bekannt.

Coinbase: Vor- und Nachteile

Wie jede andere Exchange hat auch die Plattform einige Vor- und Nachteile. Die große Userbase ist sicherlich nützlich. Bei Problemen findet man meistens schnell Lösungen online. Man kann außerdem auf einfache Weise Kryptowährungen direkt mit der Kreditkarte kaufen. Leider werden nicht sonderlich viele digitale Coins angeboten und man sollte vorher überprüfen, ob die favorisierten Kryptos überhaupt unterstützt werden. Des Weiteren kann man seine Einzahlungen nur per Kreditkarte oder per Banküberweisung vornehmen.

  • Einfache und Direkte Käufe von Coins möglich
  • Geeignet für Anfänger
  • Große Userbase
  • Keine guten Bewertungen der Plattform online
  • Anscheinend schlechter Support (auch nur auf Englisch)
  • Wenige Kryptowährungen zur Auswahl
  • Geringe Anzahl ein Einzahlungsmöglichkeiten

Die Zahlungsmethoden

Viele Investoren möchten Einzahlungen so schnell und gleichzeitig so günstig wie möglich abwickeln können. Coinbase Erfahrungen unterscheiden hier nach Regionen. Europäische User können eine Banküberweisung tätigen, welche meistens ein bis drei Werktage bis zur Gutschrift benötigt, oder über eine 3D Secure Card Käufe durchführen. Hierbei handelt es sich um ein spezielles System von Visa und Mastercard zum Schutz der Kundendaten.

Man kann also sofort Kryptowährungen kaufen, jedoch keine Einzahlungen oder Abhebungen mit einer Kreditkarte durchführen. Auf die Weise kann man sein Konto mit digitalen Währungen füllen und direkt mit dem Handel loslegen. Für jede Banküberweisung verlangen die Betreiber 5 € Bearbeitungsgebühren. Falls man weniger als 5 € überweisen sollte, wird dem Konto kein Guthaben gutgeschrieben und das Geld wird einbehalten.

Auszahlungen können ausschließlich auf das gleiche Bankkonto durchgeführt werden, von welchem aus die Einzahlungen getätigt wurden. Der Schritt ist per Gesetz vorgegeben und es soll zur Prävention von Geldwäsche dienen. Natürlich kann man sich auch seine Kryptowährungen in die Coinbase App übertragen. Private externe Wallets werden im Moment unterstützt und man hat der Anleitung unter den FAQs zu folgen. Die Betreiber möchten natürlich, dass deren Coinbase App benutzt wird.

Falls man sich für eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zum Schutz des Accounts entschieden hat, hat man vor der Durchführung der Einzahlung/Abhebung den Handel mit dem mobilen Endgerät zu bestätigen.

Es gibt aber keine minimale Einzahlungssumme. Allerdings ist es durchaus empfehlenswert, mehr als 5 € einzubezahlen, damit man nicht nur Coinbase Fees hat.

Die Sicherheit

Einer der wichtigsten Punkte ist die Sicherheit einer Plattform. Coinbase Erfahrungen sollten dafür sorgen, dass dass das Geld gut verwahrt wird und dass kein Unbefugter Zugriff auf ihr Vermögen bekommt. Den ersten Schutz erhält der Kunde durch die Regulierung und Überwachung von Coinbase durch Behörden. Das verhindert, dass man sein Geld Betrügern anvertraut und es somit für immer verloren ist.

Es werden außerdem 98% der Anlagen offline verwahrt, sodass Hacker keinen Zugriff über das Internet bekommen können. Die restlichen 2% sind online, jedoch mit speziellen Sicherheitssystemen geschützt. Außerdem sind die Investitionen durch eine Versicherung gegen Diebstahl abgesichert. Bankinformationen von Usern werden zusätzlich über eine AES-256 Verschlüsselung gesichert. Das ist ein Sicherheitssystem, wie es häufig bei Banken verwendet wird.

Man hat als Kunde auch immer im Hinterkopf zu behalten, das wirkliche Mitarbeiter von Coinbase nicht nach dem Passwort oder anderen Login-Informationen fragen werden. Solche Coinbase Erfahrungen sind undenkbar. Außerdem hat man niemals einen externen Login-Zugriff für den Support zu installieren. Falls man dazu aufgefordert werden sollte, handelt es sich mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit um Betrüger, die an das ersparte Geld gelangen wollen.

Ist Coinbase seriös?

Zum zusätzlichen Schutz kann jeder Anleger eine zwei Faktor Authentifizierung für noch sicherere Coinbase Erfahrungen installieren. Dafür benötigt man ein mobiles Endgerät und eine spezielle Applikation aus dem Store. Nachdem man das Handy oder Tablet mit dem Account synchronisiert hat, wird bei jedem Login-Versuch ein zufälliger Code generiert. Die Zahlenfolge hat man auf der Webseite von Coinbase einzugeben, um in sein Konto zu kommen. Ohne die Zahlenreihe kann man keine Käufe oder Verkäufe mehr tätigen. Natürlich ist ein Code nur einmal verwendbar und ist nach 30 Sekunden ungültig.

Als Nutzer kann man außerdem alle IP-Adressen überprüfen, von denen aus Login-Versuche getätigt wurden. Des Weiteren sollte man auf keinen Fall seine Zugangsdaten auf dem Computer speichern. Falls man seinen PC verlieren oder er geklaut werden sollte, haben die neuen “Besitzer” Zugriff auf das Konto. Natürlich sollte man vernünftig und besonnen mit seinen Login-Daten umgehen. Man erzählt auch nicht jedem Fremden seinen Pin für das Konto. Ein gewisses Maß an Intelligenz sollte man besitzen und anwenden.

Coinbase Kundenservice

Bei Problemen oder Schwierigkeiten versuchen Nutzer häufig den Kundenservice direkt anzurufen. Coinbase Erfahrungen zeigen allerdings: es ist zu empfehlen, wenn man zuerst die FAQs durchliest, da viele Betreiber Schritt-für-Schritt-Anleitungen für viele Schwierigkeiten anbieten. Auch eine Recherche über gängige Suchmaschinen kann zum erhofften Erfolg führen. Falls aber alle Versuche sinnlos erscheinen, bietet Coinbase eine Telefonnummer für amerikanische und eine Rufnummer für britische Kunden an. Man hat außerdem die Möglichkeit eine E-Mail zu schreiben.

Der Kontakt auf Deutsch scheint nicht möglich zu sein und man sollte sich für möglichst niedrige Kosten an den britischen Support wenden. Laut den Betreibern der Webseite kann man den Support ganzjährlig zu jeder Tageszeit erreichen. Bevor allerdings von Seiten des Kundendienstes geholfen wird, hat sich der User zuerst zu identifizieren. Falls das dem Anleger nicht möglich ist, wird er vom Kundendienst abgewiesen. Es gibt zu guter Letzt noch ein Chatfenster im Support-Bereich oder man kann die Betreiber über Facebook oder Twitter zu gängigen Fragen kontaktieren.

Wie hoch sind die Coinbase Gebühren?

Natürlich fallen nicht nur bei anderen Exchanges Gebühren an, sondern Coinbase verlangt genauso ein Entgelt für gewisse Dienste. Die Benutzung der Coinbase App ist hingegen umsonst und mit keinen Kosten verbunden. Beim Schicken oder Erhalten von Kryptowährungen gibt es auch keine Coinbase Fees, jedoch hat man die Gebühren des Netzwerks zu bezahlen. Bei allen Einzahlungen per Banküberweisung hat man 5 € an die Betreiber von Coinbase zu entrichten. Manchmal verlangen die Banken zusätzlich Geld für die Durchführung, allerdings kann man das vorher erfragen.

Die Webseite finanziert sich außerdem über die Spreads. Hierbei handelt es sich um minimale Verschlechterungen von Kursen und die Firma behält den Unterschied für sich ein. Zusätzlich fallen Coinbase Gebühren bei jeder Transaktion an. Entweder handelt es sich um eine pauschale Gebühr oder um einen gewissen Prozentsatz des Handelsvolumens. Bei Kunden aus Europa handelt es sich um 1,49% und wenn man Käufe per Kreditkarte durchführt, fallen 3,99% Coinbase Fees an. Als Anleger sollte man die Kosten vorher mit einplanen. Zu guter Letzt hat man noch bei Käufen die pauschale Coinbase Gebühr zu entrichten:

  • <10$ = 0,99$
  • 10$ – 25$ = 1,49$
  • 25$ – 50$ = 1,99$
  • 50$ – 200$ = 2,99$

Die Gebühren fallen jedoch nur am, wenn die prozentualen Fees geringer sind, als die pauschalen. Bei einem Tausch von Kryptowährungen untereinander erheben die Betreiber 1% des Handelsvolumens als Entgelt. Übrigens hat die Plattform selbst kürzlich Ripple als günstigstes Zahlungsmittel gelobt. Ergibt sich hier etwa ein Indiz, um Ripple zu kaufen?

Natürlich fallen bei anderen Ländern unterschiedliche Gebühren für Einzahlungen und Abhebungen an. Jedoch findet man alle Coinbase Fees auf der Webseite unter den FAQs aufgelistet. Es gibt jedoch keine Hinweise zu einer Inaktivitätsgebühr oder anderen Kosten, die auf die Anleger zukommen können.

Coinbase Erfahrungen und User Meinungen

Besonders für neue Kunden scheinen Erfahrungsberichte eine gute Informationsquelle zu sein. Hier findet man Coinbase Reviews, die positiv, neutral und negativ ausfallen. Insgesamt hat die Plattform auf Trustpilot über 1000 Bewertungen und hat ausschließlich einen von fünf möglichen Sternen bekommen. Das ist eines der schlechtesten Ergebnisse einer lizenzierten Exchange. Bessere Reviews haben die Applikationen erhalten, mit 4,3 und 4,7 von 5 möglichen Sternen.

Als Investor sollte man seinen Verstand verwenden und die gekauften Reviews von den echten unterscheiden können. Insgesamt scheint das Bild von Coinbase jedoch nicht so gut zu sein. Wenige Anleger sprechen sich allerdings für die Plattform in ihren Coinbase Erfahrungen aus. Man kann jedoch nicht mit Sicherheit sagen, ob es sich hierbei um falsche oder richtige Coinbase Reviews handelt.

Hier findet man Beispiele zu weniger guten Berichten:

“For a website that claims to be beginner friendly, they add cryptocurrencies that come from hard forks or scams to make extra money, meaning people who know little about cryptocurreny are the most targeted into buying these useless coins. Also, the fees are huge like they don’t have enough money already. Stay well away from Coinbase!”

Natürlich sollte man nicht alle Bewertungen für bare Münze nehmen, aber sie können manchmal ein gutes Bild von der Exchange erstellen. Probleme sind häufig schnell ersichtlich und man kann sich auf gewisse Schwierigkeiten vorher schon einstellen.

Ist Coinbase Betrug?

Ist Coinbase Betrug oder ist Coinbase seriös? Auf die Frage kann man ziemlich schnell eine Antwort geben. Hierfür verweist man einfach auf die Lizenzierung und Überwachung durch Behörden. Damit ist auf jeden Fall schon einmal garantiert, dass es sich nicht um Scam handeln kann. Man kann über die Plattform Coins verschiedener Kryptowährungen kaufen, verkaufen und untereinander tauschen. Hierfür gibt es einfache Schritt-für-Schritt-Anleitungen unter den FAQs.

Die Bewertungen bestehender Coinbase Erfahrungen scheinen allerdings nicht so gut auszufallen. Die Applikationen wurden umso besser bewertet. Ein weiterer Hinweis, warum es sich bei Coinbase nicht um Betrug handeln kann, sind die Nutzer. Die Seite hat über 20 Millionen aktive User, die Geschäfte in Wert von mehr als 150 Milliarden Dollar durchführen. Die Plattform ist außerdem in 42 Ländern aktiv und die Gebühren werden für jede Region ausführlich aufgezeigt und erklärt. Es handelt sich zu guter Letzt bei den Gründern um reale Personen, was bei betrügerischen Seiten meistens nicht der Fall ist. Die verwenden oft fiktive Namen und Bilder, um ihre Seite glaubwürdiger aussehen zu lassen.

Coinbase Alternativen

eToro ist eine Handelsplattform, die sich auf das Traden unterschiedlichster Art spezialisiert hat. Man kann selbstredend auch Kryptowährungen erwerben und es wird einem zusätzlich der Zugriff auf einen größeren Markt mit Aktien und Derivaten angeboten. PayPal ist als Zahlungsmöglichkeit vorhanden und die Einzahlungen können auch mit Hilfe von Kreditkarten oder einem Bankkonto durchgeführt werden. eToro ist mittlerweile zum regulären Kryptohandel übergegangen und versucht das CFD Trading in diesem Markt immer mehr einzudämmen.

 

  • Große Auswahl an Handelsmöglichkeiten
  • Viele Einzahlungsarten
  • PayPal vorhanden
  • Guter Kundenservice
  • Übersichtliche und moderne Handelspalttform
  • Kopieren von erfolgreichen Investoren möglich
  • Gebührenliste etwas versteckt
  • Nur 14 Kryptowährungen

Hier geht es zum eToro Testbericht

  • 171 Kryptowährungen
  • Hohe Sicherheitsstandards
  • Weiterentwicklung der Plattform
  • Übersichtliche Bedienung der Handelsplattform
  • Ausgeführte Transaktionen nicht stornierbar
  • Kein Handel mit Aktien/Rohstoffen/Devisen
  • Nur Kryptowährungen als Handelsgut
  • Kein PayPal oder Kreditkarten direkt für Einzahlung verwendbar

Zum Binance Testbericht

Das Fazit zum Coinbase Exchange

Die Coinbase Erfahrungen zeigen: es handelt sich um eine einfach strukturierte und intuitiv bedienbare Handelsplattform zum Kaufen, Verkaufen und Traden von Kryptowährungen. Es werden außerdem Direktkäufe per Kreditkarte geduldet, was bei vielen anderen Exchanges nicht der Fall ist. Die Gebühren sind aber wohl der entscheidende Schwachpunkt. Sie dürften schließlich deutlich höher ausfallen als bei anderen Anbietern. Die Seite ist in acht verschiedenen Sprachen verfügbar, jedoch ist der Support ausschließlich auf Englisch erreichbar.

Einige Nutzer beschwerten sich in ihren Coinbase Reviews, dass der Kundendienst eigentlich nicht zu erreichen sei. Es gibt natürlich Applikationen für mobile Endgeräte, die User bereits mehrere Millionen Male heruntergeladen und mit sehr gut bewertet haben. Die Handelsplattform hingegen scheint bei den Usermeinungen nicht allzu gut davonzukommen.

Kryptoszene.de empfiehlt nach dem Coinbase Test klar den Social Trader eToro, über welchen man inzwischen auch Kryptowährungen kaufen kann. Hier hat man allerdings auch die Möglichkeit, erfolgreiche Transaktionen von anderen Anlegern zu kopieren. Hier dürften sich Anleger wohl fühlen. Der Handel an Onlinebörsen gilt allerdings als äußerst spekulativ und man sollte genau drauf achten, wo man sein Geld investiert.

  • Seiten
  • Rating
  • Eigenschaften
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1
 
Die Beste Wahl
  • 12+ Kryptos
  • €200 Min Deposit
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66% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Ständig bin ich auf der Suche nach neuen Investments und Anlagemöglichkeiten. So stürze ich mich gerne auf Experimente mit geringen Geldbeträgen. Sicherheit geht aber vor. In fünf Jahren an Krypto Erfahrungen konnte ich ein breites Portfolio aufbauen. Hohes Risiko gehe ich selbst aber nur mit Spielgeld.

2 Kommentare

  1. Coinbase ist in Deutschland nicht verfügbar. Coinbase bietet aufgrund von Regulierungsproblemen mit deutschen Behörden die Dienstleistungen nicht offiziell in Deutschland an. Steht auch auf deren Seite und Deutschland ist nicht unter den “supported countries”. Kann also sein, dass die Accounts gesperrt werden, selbst wenn man Guthaben dort liegen hat. Passiert meist, wenn man kryptos in eur tauschen und auszahlen lassen will..

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