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Trader, der den Bitcoin-Absturz 2018 voraussagte, hat nun neue Prognose

Bitcoin-Prognose

Heuer hatte Bitcoin (BTC) schwer zu kämpfen. Der Vater aller Kryptos ist seit seinem historischen Hochstand mit 19.870 US-Dollar im Dezember 2017, um rund 84 Prozent gesunken.

Kurz nachdem BTC seinen Höhepunkt erreicht hatte, stellte der erfahrene Trader Peter Brandt eine düstere Prognose, die vor kurzem wieder in der Krypto-Community aufgetaucht war. Bereits damals prognostizierte er einen Preisabsturz von 84 Prozent, der sich auf etwa 3.933 US-Dollar belaufen würde. Derzeit wird Bitcoin um rund 3.900 US-Dollar gehandelt.

Der 71-jährige Handelsveteran sagte gegenüber Yahoo Finance, das die Prognose keine große Überraschung dargestellt habe, da solche parabolischen Abstürze damals immer wieder vorkamen:

„Ich habe oft gesehen, dass so etwas in der Vergangenheit vorkam. Und es endete immer gleich, indem die Preise um 80 bis 90 Prozent fielen.“

Da sich Brandts Voraussage offensichtlich bestätigt hat, erwartet er nun in der Zukunft nicht so extreme Preisschwankungen. Allerdings erwarte er sich ebenso keine großen Veränderungen, wenn der Preis auf 4.000 US-Dollar steigen würde und verglich die Situation mit einer „toten Katze, die zu hüpfen beginnt“. Er prognostiziert sogar ein neues Preistief von bis zu 1.200 US-Dollar im ersten Quartal 2019.

„Durch den Abwärtstrend ist dies durchaus möglich“, sagte er und fügte hinzu, dass die 1.200er Marke ungefähr dem gleichen Niveau entspreche, das der BTC-Kurs bereits 2013 erreicht wurde.

In seinem damaligen Tweet vom Januar betonte Brandt, dass seine Prognose keinesfalls eine negative Einstellung gegenüber den langfristigen Perspektiven von Kryptowährungen darstellt. Zudem würde er sogar nicht ausschließen, dass in Zukunft der BTC-Kurs wieder auf sein Allzeithoch vom Dezember 2017 zurückkehrt.

Der Krypto Boom führt seinerzeit dazu, dass auch dubiose Anzeigen auf sozialen Netzwerken wie Facebook geschaltet wurden. Angebote wie Bitcoin Code versprechen automatisches Trading, sind jedoch oftmals keiner bestimmten Herkunft zuzuordnen.


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Bildquelle: “Golden Bitcoin” by Marco Verch is licensed under CC BY 2.0

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Seit zwei Jahren bin ich neben meinem Studium freiberuflicher Blogger und schreibe über die verschiedensten Themen. Auf den Begriff "Bitcoin" stieß ich jedoch erst Anfang 2017, von da an habe ich mich maßgeblich über die breite Thematik informiert und verfolgte auch regelmäßig die Entwicklungen auf dem Kryptowährungsmarkt. Seitdem befasse ich mich tagtäglich mit digitalen Währungen sowie deren innovativer Einsatzmöglichkeiten und berichte darüber.

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