Die Blockchain für besseres Essen

Die Blockchain Technologie ist mittlerweile in fast jedem wirtschaftlichen Bereich zu finden. So ist es nicht verwunderlich, dass auch die Lebensmittelindustrie Krypto ins Auge fasst.  Die Massenakzeptanz steht womöglich quasi vor der Tür.

Die Zukunft der Lebensmittelindustrie mit der Blockchain

Wie in so vielen anderen Bereichen auch, verspricht die Integration der Blockchain in die Lebensmittelindustrie mehr Transparenz und Sicherheit. So ist es beispielsweise mithilfe der Krypto Technik möglich, die Herkunft von Lebensmitteln zu tracken und somit weniger Raum für Fälschungen zu erlauben. Laut einer Studie des US-amerikanischen Food Marketing Institutes (FMI) aus dem Jahr 2018 ist diese Art der Transparenz auch dringend gefragt. Denn immer mehr Menschen verlieren das Vertrauen in die großen Lebensmittelhersteller. Rund 75% der Verbraucher wechseln laut dem Bericht zu Lebensmittelmarken, die detaillierte Produktinformationen bieten.

Einige Lebensmittelproduzenten würden sicherlich nicht schlecht daran tun, die Rückverfolgbarkeit ihrer Waren für die Wiederherstellung ihrer Glaubwürdigkeit einzusetzen. Auch könnten so lebensmittelbedingte Krankheiten besser untersucht und möglicherweise auch verhindert werden.

Mehr Qualität, mehr Zufriedenheit, mehr Transparenz, mehr Blockchain

Aber nicht nur die Zufriedenheit der Kunden steht bei der Implementierung der Blockchain Technologie im Lebensmittelsektor im Vordergrund. Auch die Qualitätssicherung ist ein nicht zu unterschätzender Punkt. Die weltweiten Verbraucher und die Krypto Community können sich also darauf einstellen, dass einige Big Player – und womöglich auch kleinere Unternehmen – in den nächsten Jahren auf die Blockchain setzen werden. Wer als Krypto Enthusiast selbst aktiv werden möchte, der kann sich ein Stück digitales Gold sichern. Mit dem Investment in eine der vielen Kryptowährungen. Dabei muss man sich nicht nur auf den altbekannten Bitcoin beschränken, sondern darf die ganze Bandbreite an verschiedenen digitalen Coins für sich nutzen.

 

Photo by Free-Photos (Pixabay)

Alex Kons

Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.

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