Deutschland: FinTech-Startup gibt digitale Wertpapiere auf Blockchain heraus

Wie das Frankfurter FinTech-Startup Cashlink am 28. Mai in einer Pressemitteilung bekanntgab, hat das Unternehmen nun begonnen, digitale Wertpapiere auf der Ethereum (ETH)-Blockchain herauszugeben.

Nach eigener Aussage will Cashlink mit der Privatplatzierung an die Bestandsinvestoren FinLab, Panta Rhei, seed + speed Ventures und Deplanis die Funktionalität des eigenen Produkts demonstrieren.

Künftig will das FinTech-Startup auch anderen Unternehmen ermöglichen, ihre Firmenanteile zu digitalisieren und durch sogenannte Security Token Offerings (STO) zu übertragen, wie Michael Duttlinger, Co-Gründer und Geschäftsführer von Cashlink, erklärt:

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“Mit der erfolgreichen Ausgabe von digitalem Eigenkapital für Venture-Capital-Investoren haben wir gezeigt, wie Startups ihren Investoren ganz einfach eine zusätzliche Form der Kapitalaufnahme ermöglichen können: Ein komplett digitales Investment mit einem sehr vereinfachten Investitionsprozess per indirekter, virtueller Beteiligung.”

Anfang April gab Cashlink die Partnerschaft mit dem Blockchain-Startup Agora Innovation bekannt, um gemeinsam ein sicheres Ökosystem für digitale Wertpapiere zu schaffen.

Das Berliner Startup Bitbond, welches als deutscher Pinoier bei der Ausgabe von Security Tokens gilt, erhielt Anfang des Jahres als erstes deutsches Unternehmen eine Lizenz von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Ausgabe digitalisierter Wertpapiere auf der Blockchain.

 

Bildquelle: Photo von trendingtopics

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Dragan

Seit zwei Jahren bin ich neben meinem Studium freiberuflicher Blogger und schreibe über die verschiedensten Themen. Auf den Begriff "Bitcoin" stieß ich jedoch erst Anfang 2017, von da an habe ich mich maßgeblich über die breite Thematik informiert und verfolgte auch regelmäßig die Entwicklungen auf dem Kryptowährungsmarkt. Seitdem befasse ich mich tagtäglich mit digitalen Währungen sowie deren innovativer Einsatzmöglichkeiten und berichte darüber.

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