Deloitte testet gemeinsam mit irischen Banken Datenmanagement auf der Ethereum-Blockchain

In einer gemeinsamen Pressemitteilung vom 30. Mai kündigten Deloitte, das Institute of Banking (IoB), die Bank of Ireland, die AIB sowie die Ulster Bank ihre Zusammenarbeit an, bei der sie die Nutzug einer Mitarbeiterdatenlösung auf Basis der Ethereum (ETH)-Blockchain testen.

Das auf Ethereum basierende Tool wurde von Deloitte im eigenen EMEA Blockchain Lab entwickelt, mit dem sich künftig Mitarbeiterinformationen prüfen lassen sollen.

In der PR-Mitteilung kommentierte David Dalton, Leiter und Leiter der Finanzdienstleistungen bei Deloitte, das Tool:

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“Dies ist eine großartige Anwendung der Blockchain-Technologie auf einen wichtigen Bereich des Bankwesens. Wir freuen uns, das Institute of Banking und die an diesem Projekt beteiligten Banken zu unterstützen und freuen uns auf die Ergebnisse, die diese Initiative bringen wird.”

Die neue Plattform stellt eine Premiere in der europäischen Finanzdienstleistungsbranche dar und wird die Überprüfung, Nachverfolgung, den direkten Zugang zu und die Verwaltung von regulatorischen und anderen Berufsbezeichnungen, Bildungsabschlüssen und Zeugnissen des lebenslangen Lernens unterstützen“, erklären die Projektpartner.

Derzeit befindet sich die verteilte Datenbank, die eine Vielzahl von Prozessen in der Personalverwaltung ermöglichen und vereinfachen soll, im Beta-Testmodus. Bis Ende 2020 wird jedoch die vollständige Einführung erwartet.

 

Bildquelle: Photo von Benson Kua

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Dragan
Seit zwei Jahren bin ich neben meinem Studium freiberuflicher Blogger und schreibe über die verschiedensten Themen. Auf den Begriff "Bitcoin" stieß ich jedoch erst Anfang 2017, von da an habe ich mich maßgeblich über die breite Thematik informiert und verfolgte auch regelmäßig die Entwicklungen auf dem Kryptowährungsmarkt. Seitdem befasse ich mich tagtäglich mit digitalen Währungen sowie deren innovativer Einsatzmöglichkeiten und berichte darüber.

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