Was sind eigentlich DAPPs? Der Guide

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Was sind DAPPs? Besonders Anleger, die mit Kryptowährungen spekulieren, sollten aber diesen Begriff kennen. Kryptoszene erklärt, was DAPPs eigentlich genau sind.

Ob WhatsApp, Facebook oder Instagram, jeder, der im Besitz eines Smartphones ist, wird täglich mit den verschiedensten Apps zu tun haben. Weniger bekannt sind hingegen die sogenannten DAPPs. Hierbei handelt es sich weder um Trading Apps, noch Finanz Applikationen im klassischen Sinne, sondern um spezialisierte Anwendungen auf der Blockchain.

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Was ist eine DAPP?

Eine DAPP ist nichts anderes, als eine besondere Form einer App. Diese basieren auf einer Blockchain, sind Open Source und dezentral und müssen dazu in der Lage sein, eigene Tokens zu erzeugen. So ein Token ist beispielsweise der Bitcoin, die DAPP, die dahinter steht, ist das Bitcoin Netzwerk. Der große Vorteil ist, dass kein Unternehmen alle Funktionen kontrolliert, sondern dass die Open Source Community die DAPP immer weiter verbessert.

Es existieren drei verschiedene Typen von DAPPs. Zum einen gibt es Typ1 DAPPs, die eine eigene Blockchain betreiben, wie zum Beispiel das Bitcoin Netzwerk. Nun existieren weitere DAPPs, die auf die Blockchain dieses Bitcoin Netzwerkes zurückgreifen. Solche DAPPs werden als Typ2 bezeichnet. Der dritte Typ baut wiederum auf Typ2 DAPPs auf. Microsoft Azure beispielsweise ist eine Typ2 DAPP, die auf der Ethereum Blockchain aufbaut. Das Unternehmen bietet eine Infrastruktur an, die von Typ3 DAPPs, in diesem Falle zum Beispiel Absolut oder Heineken, genutzt werden.

Man sieht also, auch wenn die Typ1 DAPPs dezentral sind und auf einer Blockchain basieren, so können Unternehmen mit Typ2 oder Typ3 DAPPs von diesem profitieren. So entstehen ganze Netzwerke, was erklärt, warum die Systeme hinter den Kryptowährungen immer mehr an Bedeutung gewinnen.

 

Apps und DAPPs – die Unterschiede

Apps und DAPPs mögen für den Neuling auf den ersten Blick relativ ähnlich wirken. Trotzdem sind eklatante Unterschiede gegeben, auf welche hier näher eingegangen werden soll. Apps werden meistens von Unternehmen herausgegeben, die die volle Kontrolle über alle Funktionen der jeweiligen App besitzen. So kann man als Nutzer zum Beispiel keinen Einfluss darauf nehmen, wenn Google seine YouTube App dahingehend verändert, dass Adblocker nicht mehr wirken.

DAPPs hingegen sind Open Source. Das bedeutet, dass der Quellcode für jeden einsehbar ist und man ihn daher nach Belieben verändern kann. Möchte man eine DAPP also nach eigenen Wünschen umgestalten und bringt man das nötige Know-how mit, so kann man den Quellcode verändern und seine eigene DAPP Variante kreieren.

Ein weiterer Unterschied ist, dass DAPPs immer auf einer Blockchain basieren und dementsprechend dezentral gespeichert werden. Daher ist es fast unmöglich, eine DAPP zu hacken, da man die gesamte Blockchain, die dahinter steht, inklusive aller vernetzten Rechner gleichzeitig angreifen müsste, um die Struktur der DAPP zu verändern. Eine App hingegen wird meist von eigenen Servern des jeweiligen Unternehmens gestützt. Hier müsste man also „nur“ das eine Rechenzentrum hacken, um die jeweilige App unter seine Kontrolle zu bringen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass DAPPs sowohl sicherer, als auch freier in ihrer Entwicklung sind, da kein Unternehmen diese zentral steuert. Apps hingegen sind ganz klar in Besitz einer Firma, welche über die volle Kontrolle verfügt. Auch der Quellcode ist hier nicht öffentlich einsehbar, sodass man nicht ohne weiteres die Struktur der jeweiligen App zu sehen bekommt.

Wie werden DAPPs definiert?

Die Community hat sich auf eine eindeutige Definition der DAPP geeinigt. Zunächst werden DAPPs nicht von einem einzelnen Anbieter herausgegeben und gewartet. Eine DAPP läuft verteilt und dezentralisiert über ein Peer-to-peer Network. Außerdem müssen vier Kriterien erfüllt sein, dass man eine Anwendung als DAPP bezeichnen kann. Es erstes muss der Quellcode einer DAPP Open Source sein. Des Weiteren muss sie auf einer Blockchain basieren, über eine kryptografische Verschlüsselung verfügen und dazu in der Lage sein, eigene Tokens zu erzeugen. Nur wenn all diese Kriterien erfüllt sind, kann von einer DAPP gesprochen werden.

Open Source

Dass eine DAPP Open Source ist, heißt nicht, dass jeder Programmierer einfach für sich entscheiden kann, wie die DAPP nach eigenen Veränderungen in Zukunft auszusehen hat. Vielmehr entscheidet die Community darüber, welche Modifikationen angenommen werden und welche nicht. Trotzdem bleibt der Quelltext für jeden einsehbar, sodass jeder Entwickler ganz genau weiß, was der momentane Stand der Dinge ist. Dadurch, dass eine DAPP Open Source ist, wird die stetige Weiterentwicklung sichergestellt. Dabei gibt kein einzelner Administrator oder gar ein Unternehmen die künftige Richtung vor, sondern die weitere Entwicklung der DAPP wird von der gesamten Entwickler Community zusammen gesteuert.

Natürlich hat man als Programmierer aber auch die Möglichkeit, ganz einfach den jeweiligen Quelltext nach seinen eigenen Bedürfnissen umzugestalten und so eine ganz persönliche DAPP zu erhalten. Hierbei sollte man natürlich die zugrunde liegende Programmiersprache beherrschen und die Feinheiten des Quellcodes verstehen. Ob die eigenen Änderungen aber tatsächlich Anwendung finden, wird dann von der Gesamtheit der Entwickler entschieden.

Blockchain

Das zweite Kriterium, dass jede DAPP erfüllen muss, ist, dass sie auf einer Blockchain basiert. Durch die Blockchain wird die DAPP dezentral und ist auf vielen verschiedenen Rechnern gleichzeitig gespeichert. In der Folge wird es fast unmöglich, dass eine DAPP gelöscht werden kann oder das Kriminelle sich in die DAPP einhacken können. Bekannte Blockchains sind zum Beispiel das Bitcoin Netzwerk oder das Ethereum Netzwerk. Hier werden alle Daten auf den PCs der Nutzer gespeichert und nicht, wie zum Beispiel bei Apps, zentral auf besonderen Servern. Solche Daten umfassen den Quellcode, alle Transaktionen der Kryptowährungen und weitere Informationen, die für einen reibungslosen Ablauf der DAPP notwendig sind. Die Blockchain ist dabei immer das Herzstück einer DAPP. Typ1 DAPPs verfügen über eine eigene Blockchain, während Typ2 und Typ3 DAPPs auf dieser aufbauen. Jeder Block wird hierbei nach einem bestimmten Zeitraum abgeschlossen und verschlüsselt.

Kryptographische Verschlüsselung

Die kryptographische Verschlüsselung jedes Blocks dient dem Erhalt und der Verifizierung aller Informationen in einem bestimmten Zeitraum. Betrachtet man zum Beispiel das Bitcoin Netzwerk, so wird hier enorme Rechenleistung aufgewandt, um alle Transaktionen zu verifizieren und zu speichern. Sogenannte Bitcoin Miner übernehmen diese Rechenleistung und erhalten im Gegenzug dafür Belohnungen in Form von Bitcoin und außerdem die Transaktionsgebühren. Wird ein Block abgeschlossen, so geschieht das mittels der Erzeugung eines Hashs. Ein Hash ist dabei eine Art Prüfsumme, die sicherstellt, dass alle getätigten Transaktionen und Informationen im vorhergegangenen Block authentisch und nachvollziehbar sind.

Einzelne Trades werden hierbei aber im Nachhinein nur noch schwer identifizierbar sein, da es sehr aufwendig ist, aus einem Hash die vorhergegangenen Informationen wieder sichtbar zu machen. Die kryptografische Verschlüsselung dient also sowohl der Sicherstellung der Authentizität aller Informationen, sowie der Anonymisierung der einzelnen Nutzer. Daher sind eigene Daten sehr viel sicherer, wenn man eine DAPP nutzt, als wenn man sie den Anbietern von Apps zur Verfügung stellt.

Token-Erzeugung

Das letzte Kriterium, das von einer DAPP erfüllt werden muss, ist die Token Erzeugung. Beim Bitcoin Netzwerk ist so ein Token einfach der Bitcoin. Die Miner, die ihre Rechenleistung zur Erstellung von Hashs zur Verfügung stellen, müssen entlohnt werden, damit sie diese Aufgabe auch erfüllen wollen. Dies geschieht mithilfe einer Belohnung in Bitcoin, sobald ein Hash gefunden wurde. Anleger, die mit Kryptowährungen spekulieren, wissen, wie hoch der Bitcoinpreis heutzutage ist. Jeder Token hat also einen Gegenwert in einer realen Währung.

Die Token Erzeugung dient lediglich dazu, dass es sich für die Miner lohnt, ihre Rechenleistung zur Verfügung zu stellen. Die Hasherzeugung ist nämlich wichtig für jede Blockchain, da sie ohne diese nicht mehr funktioniert würde.
In der Folge stellt also die Token Erzeugung sicher, dass es für Miner attraktiv bleibt, die Blockchain am Laufen zu halten. Sind alle diese vier Kriterien erfüllt, so darf man von einer DAPP sprechen.

 

Die bekanntesten DAPPs

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an DAPPs auf dem Markt. Zu den bekanntesten zählen zweifelsohne die großen Krypto Währungen, die auf einem proof-of-work Algorithmus basieren. Die dahinter stehenden Netzwerke werden jedoch auch von zahllosen Typ2 und Typ3 DAPPs verwendet. So nutzt beispielsweise Microsoft Azure als Typ2 DAPP das Ethereum Netzwerk, umso spezialisierte Infrastruktur für Drittanwender zur Verfügung zu stellen. Man sieht, dass hinter den Kryptowährungen also ein Netzwerk steht, mit dem unterschiedlichste digitale Möglichkeiten bereitgestellt werden.

Es gibt jedoch auch DAPPs, die ohne eigentliche Kryptowährungen auskommen. Es werden zum Beispiel Spiele produziert, welche nicht als App sondern als DAPP konzipiert worden sind. Mit diesen können die Entwickler zwar nicht unmittelbar Geld verdienen, aber Projekte ins Leben rufen, die aufgrund des Open Source Kriteriums immer weiterentwickelt werden. So entstehen neue Möglichkeiten, Dinge zu erschaffen, die es vorher so nicht gab.

Sieht man sich das Ethereum Netzwerk weiter an, so wird hier auch die Verwendung der sogenannten Smart Contracts immer mehr an Bedeutung gewinnen. Diese erlauben es, dass Entwickler das Ethereum Netzwerk nutzen können, um beispielsweise dezentralisierte Handelsplattformen, soziale Netzwerke (zB Landmark) oder Social Media Plattformen (zB Leeroy) zu erschaffen.
Es wird nicht umsonst oft davon gesprochen, dass der Blockchain Technologie die Zukunft gehört. Durch diese wird es möglich, die Marktmacht von Herstellern von Apps zu umgehen und so ein alternatives Internet zu nutzen, indem alle Informationen frei verfügbar sind und nicht von einzelnen Big Playern gesteuert werden. Durch DAPPS hat man sozusagen die Möglichkeit, ein freieres Internet zu erschaffen.

 

Blockchain Netzwerke als Quelle für DAPPs

Die Mutter aller DAPPs ist wohl das Bitcoin Netzwerk. Die allermeisten Investoren, die mit Kryptowährungen spekulieren, legen den Fokus natürlich auf den Bitcoin an sich. Das Netzwerk dahinter ist jedoch ebenso interessant, da durch die Blockchain Technologie neuartige Systeme erst möglich gemacht werden.

Auch Ethereum basiert auf einer Blockchain. Zahllose Typ2 DAPPs verwenden heutzutage das dazugehörige Netzwerk. Nach dem Bitcoin ist Ethereum wohl die zweitgrößte Quelle für DAPPs.

Auch weitere Blockchains werden natürlich von diversen DAPPs genutzt und es bleibt dabei nur den Entwicklern überlassen, für welches Netzwerk man sich am Ende entscheidet.

Heute kann man DAPPs schon in den unterschiedlichsten Varianten nutzen. So werden eigene Social Media Plattformen kreiert, soziale Netzwerke aufgebaut, Infrastrukturen für IT Unternehmen erschaffen, Spiele entwickelt oder auch Tradingplattformen in der DAPP-Form entworfen. Es ist davon auszugehen, dass künftig immer mehr Entwickler DAPPs statt Apps programmieren werden, um von den Vorteilen der Block Chain und seiner dezentralen Machart zu profitieren. Es gilt aber hierbei zu beachten, dass die Sparte nach wie vor noch in den Kinderschuhen steckt. Die Branche ist auf Entwickler angewiesen, die nach einer Ideologie des freien Internets streben und nicht ausschließlich Geld mit dem Entwickeln verdienen wollen. Das Open Source Design der DAPPs erlaubt es, schnell Fortschritte bei bestimmten Projekten zu machen, da nicht ein einzelnes Unternehmen mit der Entwicklung beschäftigt ist, sondern eine ganze Community freier Entwickler.

 

Bekannte, beliebte und beste DAPPs

Wer online nach DAPPs sucht, der sollte schnell fündig werden. So existiert zum Beispiel eine Virtual Reality Plattform im DAPP Format, welche Decentraland heißt. Hier kann man sich mit anderen Nutzern austauschen.

Gnosis Logo

Eine Plattform, welche sich auf Marktvorhersagen spezialisiert hat, nennt sich Gnosis. Sie sieht sich als eine Anlaufstelle für Anleger, die bestimmte Trends frühzeitig erkennen wollen. Gnosis basiert auf dem Ethereum Netzwerk.

 

CryptoKitties ist vor allem bei Spielern beliebt. Dieses Online Game beinhaltet virtuelle Katzen und war eines der ersten Versuche, ein Spiel im DAPP Format zu entwickeln.

 

Auch für Sportwetten existieren mittlerweile DAPPs. Das beste Beispiel hierfür ist wohl SportCrypt. Hier lassen sich, wie auch bei normalen online Wettbüros, auf die verschiedensten Sportereignisse Wetten abgeben. Als Einsatz werden Kryptowährungen genutzt.

 

Wer gerne auf Social Media Plattformen unterwegs ist, für den könnte die DAPP Leeroy eine interessante Alternative darstellen. Auch hier wird auf das Ethereum Netzwerk zurückgegriffen.

Funfair Technologies wurde als Gaming Plattform im DAPP Format konzipiert. So soll man hier die Möglichkeit erhalten, bei verschiedenen Casinos dezentral zu wetten.

 

Wer nach einem dezentralen Shop auf Blockchain Basis sucht, der wird bei Shop fündig. Hier können unterschiedlichste Güter erworben werden.

 

Es konnte gezeigt werden, dass sich DAPPs auf die verschiedensten Bereiche ausdehnen. Es wird wohl bald noch viel mehr Möglichkeiten geben, DAPPs für alle möglichen Belange zu nutzen.

DAPPs aktiv nutzen: Das Bitcoin Trading bei Ava Trade

Viele Kenner der Branche sind sich sicher, dass den DAPPs die Zukunft gehört. Sucht man als Anleger nach Möglichkeiten, schon jetzt von den Blockchain Netzwerken zu profitieren, so kann man zum Beispiel das Bitcoin Trading über CFDs bei Avatrade nutzen. Hierzu ist lediglich eine Anmeldung nötig und schon kann man damit beginnen, auf Kursgewinne und Kursverluste des Bitcoins zu setzen. Bei Avatrade geschieht dies über CFDs. Es gilt zu beachten, dass bei diesen risikoreichen Derivaten durch die Hebelwirkung auch ein großes Risiko besteht, sein Investment zu verlieren. Trotzdem erhält man hier die Chance, auch hohe Gewinne aus dem Handel mit CFDs zu generieren.

Anmeldung

Die Anmeldung bei Avatrade ist sehr einfach und benutzerfreundlich gehalten. Wer ohne lange Umwege sofort in den Besitz des eigenen Avatrade Kontos gelangen will, der kann sich einfach auf der Webseite über Google oder Facebook registrieren. Alternativ gibt man hier einfach seinen Vornamen, seinen Nachnamen, sein Geburtsdatum und seine Telefonnummer ein und bestätigt die AGBs. Nach einem Klick auf „Konto erstellen“ gelangt man auf eine zweite Seite, in der man noch einige Angaben zu seiner Adresse machen muss. Es ist wichtig, dass alle Eingaben stimmen, da im nächsten Schritt eine Verifizierung nötig wird.

Verifikation

Laut einer EU-Richtlinie muss jeder Onlinebroker sicherstellen, dass hinter jedem Kunden auch tatsächlich eine real existierende Person steht. So sollen unter anderem Geldwäsche und Anmeldungen von minderjährigen Personen vorgebeugt werden. Die Verifikation nimmt aber nur wenige Minuten in Anspruch. Man wird dazu aufgefordert, einige persönliche Dokumente hoch zu laden, welche im Anschluss von Avatrade geprüft werden. Ist alles in Ordnung, so wird der eigene Account schnell freigeschaltet. Um diesen voll zu aktivieren, kann man gleich im Anschluss mit einer Einzahlung fortfahren.

Einzahlung

Die Mindesteinzahlungshöhe beträgt 100 €. Um sein Guthaben aufzuladen, kann man auf verschiedene Einzahlungsmöglichkeiten zurückgreifen. In den meisten Fällen wird es am einfachsten sein, einfach seine Kreditkarte zu benutzen. Jedoch gibt es Nutzer, die lieber Skrill oder Neteller verwenden.

Bei all diesen Varianten kann man davon ausgehen, dass die Einzahlung innerhalb weniger Minuten auf dem eigenen Konto verfügbar ist. Alternativ kann man auch einfach eine Überweisung tätigen. Hier sollte man aber bedenken, dass diese einige Arbeitstage in Anspruch nehmen kann und daher kein schnelles einsteigen in den CFD Handel bei Avatrade erlaubt. Ist die Einzahlung getätigt, so kann mit dem Trading begonnen werden.

Das Trading

Es empfiehlt sich, Avatrade zuerst etwas besser kennen zu lernen, bevor man sein Guthaben investiert. Mit dem Avatrade Demo Konto kann man sämtliche Features, welche Avatrade mitbringt, erst einmal ausgiebig testen. Ist man sich sicher, dass man mit seiner gewählten Handelsstrategie Profite erzielen könnte, kann dazu übergegangen werden, echte Anleihen zu kaufen. Der kluge Anleger beachtet hierbei, dass das CFD Trading ein hohes Risiko mit sich bringt. Man sollte daher immer nur Geld verwenden, dass man auch tatsächlich zur Verfügung hat. Falls Fragen auftauchen, hilft oft ein Blick in die Akademie weiter. Nun bleibt zu hoffen, dass man mit seiner gewählten Handelsstrategie Erfolg hat und schon bald die ersten Profite bei Avatrade erwirtschaftet.

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Fazit

DAPPs haben großes Potenzial, zukünftig immer mehr Anwender für sich zu gewinnen. Die Vorteile liegen auf der Hand. Die Entwicklung ist nicht von großen Unternehmen abhängig, sondern erfolgt dezentral und die Community bestimmt, welche Funktionen in die jeweilige DAPP aufgenommen werden und welche nicht. DAPPs können aufgrund der Dezentralisierung nie gelöscht werden. Das bedeutet, dass eine DAPP solange verfügbar ist, wie die vernetzten Rechner online sind. Die Verschlüsselung und das peer-to-peer Network machen es zudem sehr sicher gegenüber Angriffen von Hackern. Sämtliche Daten, die man bei Nutzung einer DAPP zur Verfügung stellt, werden aufgrund der zugrunde liegenden Blockchain außerdem schnell verschlüsselt. In der Folge ist auch die Anonymität in einem hohen Maße gewährleistet.

Auch wenn es heute noch keine wirklich große Auswahl an verschiedenen DAPPs gibt, so ist davon auszugehen, dass sich das in naher Zukunft ändert. Egal, ob man auf der Suche nach einem Social Media Kanal ist, ein soziales Netzwerk nutzen will, Sportwetten abgeben will oder einfach ein Game spielen will, schon heute existiert für jede dieser verschiedenen Möglichkeiten die passende DAPP. Wenn die Blockchain Technologie weiter ausgereift, ist es nicht unwahrscheinlich, dass schon in wenigen Jahren die meisten User auf zentrale Apps verzichten und sich eher für DAPPs entscheiden werden.

Wer also immer auf dem neuesten Stand bleiben will, der sollte sich oft bezüglich neuerscheinender DAPPs informieren.

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FAQs

Was ist eine DAPP?

Was ist eine DAPP?

Eine DAPP ist eine Anwendung, die bestimmten Kriterien folgt. So ist sie Open Source basiert, dezentral ausgerichtet, auf einer Blockchain basierend und außerdem mit kryptografischen Verschlüsselungsmechanismen ausgestattet. Im Prinzip ist eine DAPP nichts anderes, als eine App, nur dass hier kein Unternehmen dahinter steht, sondern allein die Community über die Entwicklung bestimmt.

Welche Formen von DAPPs gibt es?

Welche Formen von DAPPs gibt es?

Man unterscheidet zwischen Typ eins, Typ zwei und Typ drei DAPPs. Typ eins DAPPs verfügen über eine eigene Blockchain. Typ Zwei DAPPs bauen auf so einer Blockchain auf, während Typ drei DAPPs auf Typ 2 DAPPs aufbauen. Anwendungsgebiete für DAPPs gibt es ebenso viele, wie für herkömmliche Apps.

Sind alle Kryptowährungen DAPPs?

Sind alle Kryptowährungen DAPPs?

Nein. Eine Kryptowährung ist an sich nie eine DAPP. Nur das Netzwerk, das dahinter steht, kann als DAPP bezeichnet werden. Die Kryptowährung an sich ist hierbei der Token. Da nicht alle Kryptowährungen auf einer Blockchain basieren, können auch nicht alle dahinter stehenden Netzwerke als DAPPs bezeichnet werden.

Wie kann ich eine App von einer DAPP unterscheiden?

Wie kann ich eine App von einer DAPP unterscheiden?

Eine App, wie zum Beispiel WhatsApp, hat immer ein Unternehmen oder einen Entwickler im Hintergrund, der über alle Funktionen der App alleine entscheidet. DAPPs hingegen sind Open Source und werden daher von einer Community zusammen entwickelt. Diese verfolgen selten monetäre Interessen, sondern sehen die Entwicklung der jeweiligen DAPP als eine Art Projekt.

Wie kann ich online auf DAPPs zugreifen?

Wie kann ich online auf DAPPs zugreifen?

Man kann auf DAPPs genauso zugreifen, wie auch auf Apps. So kann man ganz einfach im Internet zum Beispiel nach der DAPP „Cryptokitties“ suchen und wird auf die passende Website hergeleitet. Hier kann man dieses Spiel spielen, ohne dass weitere Anforderungen erfüllt werden müssten. In der Anwendung unterscheiden sich DAPPs also meist kaum von Apps.

Warum sind DAPPs sicherer als Apps?

Warum sind DAPPs sicherer als Apps?

Das liegt daran, dass jede DAPP auf einer Blockchain basieren muss. Das Blockchain Design hat den Vorteil, dass mit jedem abgeschlossenen Block alle vorhergegangenen Informationen verschlüsselt und in Hashs umgewandelt werden. Außerdem existieren DAPPs nur dezentral, sodass dieselben Informationen auf vielen verschiedenen Rechnern gleichzeitig gespeichert sind. Angriffe von außen werden so fast unmöglich.

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Sebastian Schuster
Sebastian Schuster ist spezialisiert auf Kryptowährungen und Kursanalysen von Aktien. Schon früh beschäftigte er sich mit Finanzmarketing und entschloss sich darauf, sein Hobby zum Beruf zu machen, indem er Banking und Financing studierte. Neben seinem Hauptberuf als Analyst bei einer einflussreichen Finanzberatungsfirma schreibt er regelmäßig für Kryptoszene.de und analysiert Charts von Aktien und Kryptowährungen.