Die ZenGo Wallet setzt nicht auf altbekannte Sicherheitsstandards wie komplizierte Seed-Phrasen und setzt stattdessen auf kryptografische Schlüsselteilung per MPC-Technologie. In dieser ZenGo Wallet Review checken wir ob Einsteiger und Krypto-Profis dank Gesichts-Scan, Web3-Firewall und intuitiver Bedienung wirklich entspannter Bitcoin, NFTs oder andere Coins verwalten können.
Inhaltsverzeichnis
- Zengo Wallet Kurzübersicht – Funktionen im Test 2025
- Was ist Zengo Wallet?
- Wie Zengo Wallet einrichten? – Unsere Anleitung für Anfänger
- Zengo Wallet Erfahrungen
- Welche Gebühren fallen bei Zengo an?
- Beste Zengo Wallet Alternative: Best Wallet
- Zengo Wallet Vor- und Nachteile
- Fazit zu Zengo Wallet Erfahrungen
- Häufig gestellte Fragen
- Referenzen
Zengo Wallet Kurzübersicht – Funktionen im Test 2025
- MPC-Schlüsselverwaltung: Kein Stress mehr mit privaten Schlüsseln – Zengo verwahrt Krypto mittels verteilter Schlüsselaufteilung.
- Gesichtserkennung & 3FA: Schutzschild gegen ungewollte Zugriffe – Gesichtsscan, E-Mail und Cloud-Wiederherstellung sorgen für tiefenentspannte Sicherheit.
- NFT- & Staking-Support: Wallet kann auch kreativ und rentabel – Kunst-Assets (NFTs) verwalten und Coins wie Ethereum oder Tezos verzinsen.
- Web3-Firewall: Schlägt Alarm bei riskanten Transaktionen – bewahrt Krypto-Neulinge und Profis vor Web3-Gefahren.
- Schneller Krypto-Tausch: Direktes Kaufen, Verkaufen und Tauschen von über 380 Kryptowährungen, easy in der App.
- Nutzerfreundlichkeit: Entspannter Einstieg ohne technische Stolpersteine – intuitiv, übersichtlich und ohne komplizierte Seed-Phrase.
Was ist Zengo Wallet?
Einer dieser Schlüsselanteile ruht verschlüsselt auf dem Smartphone des Nutzers, der zweite Teil liegt sicher geschützt auf den Servern von Zengo. Erst wenn beide Hälften gleichzeitig unterschreiben, kann überhaupt eine Transaktion auf der Blockchain freigegeben werden. Doch Zengo belässt es nicht nur beim Schlüsseltrick: Mit einer maßgeschneiderten 3-Faktor-Authentifizierung (3FA) fügt die Wallet ihrer Sicherheitsarchitektur ein weiteres Bollwerk hinzu. Neben der E-Mail-Verifikation kommt eine biometrische Gesichtserkennung hinzu, die sicherstellt, dass ausschließlich der echte Wallet-Besitzer Zugriff erhält.
Die dritte Absicherungsstufe bildet eine verschlüsselte Backup-Datei in der Cloud, etwa bei Google Drive oder iCloud. Selbst wenn das Smartphone defekt ist oder gestohlen wird, bleibt das digitale Vermögen unangreifbar. Gleichzeitig verzichtet Zengo bewusst auf unnötige technische Komplexität, was gerade Einsteigern entgegenkommt. Egal ob Bitcoin, Ethereum, Dogecoin oder NFTs – der Zugang und die Verwaltung der Coins laufen intuitiv und klar strukturiert. Die Wallet spricht damit all jene Nutzer an die beim sicheren Verstauen ihrer neuen Kryptowährungen lieber auf frische Ideen und modernen Komfort statt auf veraltete Konzepte setzen möchten.
Eigenschaft | Details |
⭐ Besonderheiten: | MPC-Technologie, keine Seed-Phrase, Web3-Firewall |
💻 Verfügbar auf: | iOS, Android (mobile App) |
💼 Wallet Typ: | Software-Wallet, selbstverwahrend |
🪙 Kryptowährungen: | 380+ Coins & Tokens, u.a. BTC, ETH, DOGE, NFTs |
Wie funktioniert Zengo Wallet?
Erst die gemeinsame Signatur beider Schlüsselanteile ermöglicht eine gültige Transaktion. Zusätzlich erhöht Zengo die Sicherheit durch eine dreistufige Authentifizierung (3FA): biometrische Gesichtserkennung für die eindeutige Nutzer-Identifizierung, Bestätigung per E-Mail und eine verschlüsselte Wiederherstellungsdatei die in einem Cloud-Speicher wie Google Drive oder iCloud abgelegt wird. Dadurch ist die Wallet selbst bei Verlust oder Kompromittierung einzelner Elemente vor unbefugtem Zugriff geschützt.
Abgerundet wird das Sicherheitskonzept durch eine integrierte Web3-Firewall welche Nutzer vor potenziellen Risiken innerhalb von dezentralen Anwendungen warnt. Dieses Zusammenspiel verschiedener Sicherheitsebenen macht Zengo sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Nutzer zu einer robusten und zugleich einfach bedienbaren Wallet-Lösung.
Wie Zengo Wallet einrichten? – Unsere Anleitung für Anfänger
Schritt 1: App herunterladen und installieren
Als Erstes muss die Zengo Wallet App auf das Smartphone heruntergeladen werden. Nutzer finden sie kostenlos im App Store (iOS) oder bei Google Play (Android). Nach der Installation startet man die Wallet und beginnt direkt mit der Einrichtung.
Schritt 2: Account erstellen und Gesichtsscan durchführen
Nach dem ersten Öffnen der App folgt eine kurze Registrierung per E-Mail-Adresse. Sobald diese bestätigt ist, aktiviert Zengo automatisch die biometrische Authentifizierung. Dabei scannt man einmalig das eigene Gesicht über die Smartphone-Kamera wodurch die Wallet zuverlässig vor unbefugtem Zugriff geschützt bleibt.
Schritt 3: Backup einrichten und Wallet absichern
Im letzten Schritt erstellt Zengo eine verschlüsselte Backup-Datei die man in einem persönlichen Cloud-Speicher (wie Google Drive oder iCloud) ablegt. Dieser Schritt sichert den Zugriff zur Wallet zusätzlich ab und ermöglicht jederzeit die Wiederherstellung des Zugangs, falls das Smartphone verloren geht oder gewechselt wird. Danach ist die Wallet direkt einsatzbereit um Kryptowährungen zu empfangen, zu senden oder zu tauschen.
Ihr Kapital ist im Risiko.
Zengo Wallet Erfahrungen
Allerdings gibt es durchaus auch kritische Stimmen: Fortgeschrittene Anwender bemängeln gelegentlich die eingeschränkte Kontrolle durch die teilweise serverseitige Schlüsselverwaltung. Zudem fallen die Zengo Wallet Kosten bei Transaktionen über Drittanbieter teilweise etwas höher aus als bei anderen Wallets, was vor allem bei häufigem Tausch oder Kauf negativ ins Gewicht fällt.
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Welche Gebühren fallen bei Zengo an?
Wer die Zengo Wallet zum ersten Mal öffnet, wird schnell merken: Ein Zengo Wallet Login ist gebührenfrei und die grundlegenden Funktionen – Wallet-Erstellung, Empfang und sichere Verwahrung der Coins – kosten keinen Cent. Doch sobald Kryptowährungen direkt in der App gekauft, verkauft oder getauscht werden, klingelt bei Zengo durchaus die Kasse.
Grundsätzlich gilt: Zengo selbst erhebt keine fixen Gebühren für das bloße Halten von Coins. Allerdings kooperiert die Wallet mit Drittanbietern (wie MoonPay oder Banxa), die wiederum Gebühren für den Kauf oder Verkauf von Kryptowährungen verlangen. Diese variieren abhängig von Zahlungsmethode und Anbieter zwischen 1,5 % und etwa 5,99 % pro Transaktion. Zusätzlich fallen bei jeder Blockchain-Transaktion sogenannte Netzwerkgebühren („Gas Fees“) an, die direkt an die Miner gehen – Zengo profitiert hiervon nicht.
Aktion | Gebühren bei Zengo | Marktübliche Gebühren anderer Wallets |
Wallet erstellen & Login | kostenlos ✅ | meist kostenlos ✅ |
Coins halten & empfangen | kostenlos ✅ | meist kostenlos ✅ |
Coins kaufen (via App) | ca. 1,5 % – 5,99 % 🟡 | ca. 1 % – 4,5 % 🟢 |
Coins tauschen (Swap) | ca. 0,5 % – 1 % 🟢 | ca. 0,3 % – 1,5 % 🟢 |
Coins versenden (Netzwerkgebühr) | abhängig vom Netzwerk 🟡 | abhängig vom Netzwerk 🟡 |
Beste Zengo Wallet Alternative: Best Wallet
Während Zengo die Verwaltung teilweise auslagert, hält Best Wallet alles konsequent in den Händen ihrer User – und sorgt dadurch für eine hohe Vertrauensbasis. Ein besonderes Highlight der Best Wallet ist die enorme Bandbreite unterstützter Kryptowährungen: Über 1.000 Coins und Tokens darunter Bitcoin, Ethereum, Solana und Dogecoin, lassen sich problemlos speichern, handeln und verwalten. Zusätzlich öffnet sich die Wallet vollständig gegenüber dem DeFi-Bereich: Nutzer können ihre Assets nicht nur sicher aufbewahren sondern direkt über integrierte Protokolle staken und sogar passives Einkommen generieren.
Best Wallet überzeugt zudem durch den strikten Schutz der Privatsphäre, denn ein KYC-Check entfällt komplett. Wer Wert auf Diskretion und Anonymität legt, findet hier eine optimale Wallet ohne KYC. Als weiteres Feature bietet Best Wallet die Integration von Google und Apple Pay an wodurch Kryptowährungen mühelos im Alltag genutzt werden können – inklusive Cashback-Optionen von bis zu 8 %. Damit eignet sich die Best Wallet hervorragend für Nutzer die sowohl Flexibilität als auch volle Kontrolle wünschen.
Zengo Wallet Vor- und Nachteile
Wer überlegt, ob die Zengo Wallet wirklich hält, was die Entwickler versprechen, sollte nicht nur auf bunte App-Store-Bewertungen vertrauen. Deshalb hier eine Klartext-Übersicht, was wirklich gut läuft – und wo Nutzer auf mögliche Stolperfallen achten sollten.
Fazit zu Zengo Wallet Erfahrungen
Vor allem Krypto-Einsteiger profitieren spürbar von der klar strukturierten App, der intuitiven Handhabung und den umfassenden Sicherheits-Features wie Gesichtserkennung und Web3-Firewall. Trotz der vielen Pluspunkte sollten erfahrene Nutzer genau hinschauen: Die teilweise ausgelagerte Schlüsselverwaltung auf den Servern des Anbieters könnte für passionierte Selbstverwalter ein Kritikpunkt sein. Zudem sind die Zengo Wallet Kosten beim Kauf und Verkauf von Kryptowährungen innerhalb der App teilweise etwas höher als bei spezialisierten Handelsplattformen.
Wer aber vor allem nach einer unkomplizierten, modernen und verlässlichen Lösung für die sichere Verwaltung und Erstellung einer Wallet für Bitcoin, Ethereum, NFTs und anderen digitalen Assets sucht, macht mit Zengo grundsätzlich wenig falsch. Insgesamt liefert die Wallet eine überzeugende Balance zwischen einfacher Bedienbarkeit und innovativer Sicherheitstechnik – insbesondere für Nutzer, die eine stressfreie Alternative zu traditionellen Krypto-Verwahrungsmethoden bevorzugen.
Ihr Kapital ist im Risiko.
Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert Zengo-Wallet?
Zengo setzt anstelle klassischer Seed-Phrasen auf MPC-Kryptografie, bei der Schlüssel aufgeteilt werden: Ein Teil liegt verschlüsselt auf dem Nutzer-Smartphone, der andere auf den Servern von Zengo. Erst gemeinsam signieren diese Schlüssel Transaktionen – abgesichert durch Gesichtserkennung und Cloud-Backup.
Wie hoch sind die Kosten für Zengo-Wallet?
Grundfunktionen wie Erstellen, Halten und Empfangen von Kryptowährungen sind kostenlos. Gebühren fallen bei Käufen und Verkäufen durch Drittanbieter (ca. 1,5–5,99 %) sowie bei Blockchain-Transaktionen (Netzwerkgebühren) an.
Wie sicher ist Zengo?
Zengo gilt aufgrund der MPC-Technologie und 3-Faktor-Authentifizierung (Gesichtserkennung, E-Mail, Cloud-Backup) als besonders sicher. Die Wallet verfügt zusätzlich über eine Web3-Firewall die Nutzer vor riskanten Transaktionen schützt.
Ist Zengo anonym?
Zengo bietet keine vollständige Anonymität. Zwar werden persönliche Daten minimal gehalten, aber durch notwendige Verifikationen (wie Gesichtsscan und E-Mail) sowie Zahlungen über Drittanbieter entsteht ein gewisser Grad an Datenweitergabe.
Welche Gebühren fallen bei Zengo an?
Innerhalb der Wallet sind Basisfunktionen kostenlos. Transaktionsgebühren fallen beim Krypto-Kauf/-Verkauf (ca. 1,5–5,99 % über Drittanbieter) sowie Netzwerkgebühren beim Versenden und Swaps an, die je nach Blockchain unterschiedlich hoch sind.