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Zengo Wallet Erfahrungen 2025: Eine sichere Wahl für Krypto-Investoren

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Lars Hartog

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Warum Sie uns vertrauen können

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Die ZenGo Wallet setzt nicht auf altbekannte Sicherheitsstandards wie komplizierte Seed-Phrasen und setzt stattdessen auf kryptografische Schlüsselteilung per MPC-Technologie. In dieser ZenGo Wallet Review checken wir ob Einsteiger und Krypto-Profis dank Gesichts-Scan, Web3-Firewall und intuitiver Bedienung wirklich entspannter Bitcoin, NFTs oder andere Coins verwalten können.

Zengo Wallet Kurzübersicht – Funktionen im Test 2025

  • MPC-Schlüsselverwaltung: Kein Stress mehr mit privaten Schlüsseln – Zengo verwahrt Krypto mittels verteilter Schlüsselaufteilung.
  • Gesichtserkennung & 3FA: Schutzschild gegen ungewollte Zugriffe – Gesichtsscan, E-Mail und Cloud-Wiederherstellung sorgen für tiefenentspannte Sicherheit.
  • NFT- & Staking-Support: Wallet kann auch kreativ und rentabel – Kunst-Assets (NFTs) verwalten und Coins wie Ethereum oder Tezos verzinsen.
  • Web3-Firewall: Schlägt Alarm bei riskanten Transaktionen – bewahrt Krypto-Neulinge und Profis vor Web3-Gefahren.
  • Schneller Krypto-Tausch: Direktes Kaufen, Verkaufen und Tauschen von über 380 Kryptowährungen, easy in der App.
  • Nutzerfreundlichkeit: Entspannter Einstieg ohne technische Stolpersteine – intuitiv, übersichtlich und ohne komplizierte Seed-Phrase.

Was ist Zengo Wallet?

Die Zengo Krypto Wallet wirbelt traditionelle Wallet-Konzepte kräftig durcheinander und schickt klassische Seed-Phrasen konsequent in Rente. Wo andere Wallets mühsame Schlüsselpaare und lange Passphrasen voraussetzen, greift Zengo tief in die modernen Verschlüsselung ein: MPC-Kryptografie (Multi-Party Computation) heißt das Zauberwort, bei dem der geheime Schlüssel elegant in zwei voneinander unabhängige Teile zerlegt wird.

Einer dieser Schlüsselanteile ruht verschlüsselt auf dem Smartphone des Nutzers, der zweite Teil liegt sicher geschützt auf den Servern von Zengo. Erst wenn beide Hälften gleichzeitig unterschreiben, kann überhaupt eine Transaktion auf der Blockchain freigegeben werden. Doch Zengo belässt es nicht nur beim Schlüsseltrick: Mit einer maßgeschneiderten 3-Faktor-Authentifizierung (3FA) fügt die Wallet ihrer Sicherheitsarchitektur ein weiteres Bollwerk hinzu. Neben der E-Mail-Verifikation kommt eine biometrische Gesichtserkennung hinzu, die sicherstellt, dass ausschließlich der echte Wallet-Besitzer Zugriff erhält.

Die dritte Absicherungsstufe bildet eine verschlüsselte Backup-Datei in der Cloud, etwa bei Google Drive oder iCloud. Selbst wenn das Smartphone defekt ist oder gestohlen wird, bleibt das digitale Vermögen unangreifbar. Gleichzeitig verzichtet Zengo bewusst auf unnötige technische Komplexität, was gerade Einsteigern entgegenkommt. Egal ob Bitcoin, Ethereum, Dogecoin oder NFTs – der Zugang und die Verwaltung der Coins laufen intuitiv und klar strukturiert. Die Wallet spricht damit all jene Nutzer an die beim sicheren Verstauen ihrer neuen Kryptowährungen lieber auf frische Ideen und modernen Komfort statt auf veraltete Konzepte setzen möchten.

Eigenschaft Details
⭐ Besonderheiten: MPC-Technologie, keine Seed-Phrase, Web3-Firewall
💻 Verfügbar auf: iOS, Android (mobile App)
💼 Wallet Typ: Software-Wallet, selbstverwahrend
🪙 Kryptowährungen: 380+ Coins & Tokens, u.a. BTC, ETH, DOGE, NFTs

Wie funktioniert Zengo Wallet?

MPC logo.png Die Zengo Crypto Wallet verwendet Multi-Party Computation (MPC), eine innovative kryptografische Methode, bei der der Zugriffsschlüssel in zwei voneinander getrennte Teile zerlegt wird. Ein Teil bleibt lokal verschlüsselt auf dem Mobilgerät des Nutzers gespeichert während der andere ebenso gesichert auf den Servern von Zengo hinterlegt ist.

Erst die gemeinsame Signatur beider Schlüsselanteile ermöglicht eine gültige Transaktion. Zusätzlich erhöht Zengo die Sicherheit durch eine dreistufige Authentifizierung (3FA): biometrische Gesichtserkennung für die eindeutige Nutzer-Identifizierung, Bestätigung per E-Mail und eine verschlüsselte Wiederherstellungsdatei die in einem Cloud-Speicher wie Google Drive oder iCloud abgelegt wird. Dadurch ist die Wallet selbst bei Verlust oder Kompromittierung einzelner Elemente vor unbefugtem Zugriff geschützt.

Abgerundet wird das Sicherheitskonzept durch eine integrierte Web3-Firewall welche Nutzer vor potenziellen Risiken innerhalb von dezentralen Anwendungen warnt. Dieses Zusammenspiel verschiedener Sicherheitsebenen macht Zengo sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Nutzer zu einer robusten und zugleich einfach bedienbaren Wallet-Lösung.

Wie Zengo Wallet einrichten? – Unsere Anleitung für Anfänger

Schritt 1: App herunterladen und installieren

Als Erstes muss die Zengo Wallet App auf das Smartphone heruntergeladen werden. Nutzer finden sie kostenlos im App Store (iOS) oder bei Google Play (Android). Nach der Installation startet man die Wallet und beginnt direkt mit der Einrichtung.

zengo_wallet

Schritt 2: Account erstellen und Gesichtsscan durchführen

Nach dem ersten Öffnen der App folgt eine kurze Registrierung per E-Mail-Adresse. Sobald diese bestätigt ist, aktiviert Zengo automatisch die biometrische Authentifizierung. Dabei scannt man einmalig das eigene Gesicht über die Smartphone-Kamera wodurch die Wallet zuverlässig vor unbefugtem Zugriff geschützt bleibt.

zengo registration

Schritt 3: Backup einrichten und Wallet absichern

Im letzten Schritt erstellt Zengo eine verschlüsselte Backup-Datei die man in einem persönlichen Cloud-Speicher (wie Google Drive oder iCloud) ablegt. Dieser Schritt sichert den Zugriff zur Wallet zusätzlich ab und ermöglicht jederzeit die Wiederherstellung des Zugangs, falls das Smartphone verloren geht oder gewechselt wird. Danach ist die Wallet direkt einsatzbereit um Kryptowährungen zu empfangen, zu senden oder zu tauschen.

Zengo Wallet Krypto-kaufen

Ihr Kapital ist im Risiko.

Zengo Wallet Erfahrungen

erfahrungen logo Die bisherigen Zengo Wallet Erfahrungen zeigen ein bunt gemischtes Bild: Nutzer schätzen besonders die einfache Bedienbarkeit und loben das clevere Sicherheitskonzept ohne umständliche Seed Phrase. Auch die biometrische Gesichtserkennung sowie die Web3 Firewall ernten häufig positives Feedback. Gerade Einsteiger berichten davon unkompliziert in den Krypto Handel gestartet zu sein ohne sich um komplizierte Schlüsselverwahrung kümmern zu müssen.

Allerdings gibt es durchaus auch kritische Stimmen: Fortgeschrittene Anwender bemängeln gelegentlich die eingeschränkte Kontrolle durch die teilweise serverseitige Schlüsselverwaltung. Zudem fallen die Zengo Wallet Kosten bei Transaktionen über Drittanbieter teilweise etwas höher aus als bei anderen Wallets, was vor allem bei häufigem Tausch oder Kauf negativ ins Gewicht fällt.

💡 Tipp zum Lesen: Die besten BEP20 Wallets

Welche Gebühren fallen bei Zengo an?

Wer die Zengo Wallet zum ersten Mal öffnet, wird schnell merken: Ein Zengo Wallet Login ist gebührenfrei und die grundlegenden Funktionen – Wallet-Erstellung, Empfang und sichere Verwahrung der Coins – kosten keinen Cent. Doch sobald Kryptowährungen direkt in der App gekauft, verkauft oder getauscht werden, klingelt bei Zengo durchaus die Kasse.

Grundsätzlich gilt: Zengo selbst erhebt keine fixen Gebühren für das bloße Halten von Coins. Allerdings kooperiert die Wallet mit Drittanbietern (wie MoonPay oder Banxa), die wiederum Gebühren für den Kauf oder Verkauf von Kryptowährungen verlangen. Diese variieren abhängig von Zahlungsmethode und Anbieter zwischen 1,5 % und etwa 5,99 % pro Transaktion. Zusätzlich fallen bei jeder Blockchain-Transaktion sogenannte Netzwerkgebühren („Gas Fees“) an, die direkt an die Miner gehen – Zengo profitiert hiervon nicht.

Aktion Gebühren bei Zengo Marktübliche Gebühren anderer Wallets
Wallet erstellen & Login kostenlos ✅ meist kostenlos ✅
Coins halten & empfangen kostenlos ✅ meist kostenlos ✅
Coins kaufen (via App) ca. 1,5 % – 5,99 % 🟡 ca. 1 % – 4,5 % 🟢
Coins tauschen (Swap) ca. 0,5 % – 1 % 🟢 ca. 0,3 % – 1,5 % 🟢
Coins versenden (Netzwerkgebühr) abhängig vom Netzwerk 🟡 abhängig vom Netzwerk 🟡

Beste Zengo Wallet Alternative: Best Wallet

Best Wallet circle logo 130x130 Für alle die nach einer überzeugenden Alternative zur Zengo Wallet suchen, ist die Best Wallet definitiv einen genaueren Blick wert. Die nicht-verwahrende Wallet punktet insbesondere durch ihre kompromisslose Kontrolle über private Schlüssel, was Nutzern maximale Eigenverantwortung und Sicherheit bietet.

Best Wallet Homepage neu

Während Zengo die Verwaltung teilweise auslagert, hält Best Wallet alles konsequent in den Händen ihrer User – und sorgt dadurch für eine hohe Vertrauensbasis. Ein besonderes Highlight der Best Wallet ist die enorme Bandbreite unterstützter Kryptowährungen: Über 1.000 Coins und Tokens darunter Bitcoin, Ethereum, Solana und Dogecoin, lassen sich problemlos speichern, handeln und verwalten. Zusätzlich öffnet sich die Wallet vollständig gegenüber dem DeFi-Bereich: Nutzer können ihre Assets nicht nur sicher aufbewahren sondern direkt über integrierte Protokolle staken und sogar passives Einkommen generieren.

Best Wallet überzeugt zudem durch den strikten Schutz der Privatsphäre, denn ein KYC-Check entfällt komplett. Wer Wert auf Diskretion und Anonymität legt, findet hier eine optimale Wallet ohne KYC. Als weiteres Feature bietet Best Wallet die Integration von Google und Apple Pay an wodurch Kryptowährungen mühelos im Alltag genutzt werden können – inklusive Cashback-Optionen von bis zu 8 %. Damit eignet sich die Best Wallet hervorragend für Nutzer die sowohl Flexibilität als auch volle Kontrolle wünschen.

Zengo Wallet Vor- und Nachteile

Wer überlegt, ob die Zengo Wallet wirklich hält, was die Entwickler versprechen, sollte nicht nur auf bunte App-Store-Bewertungen vertrauen. Deshalb hier eine Klartext-Übersicht, was wirklich gut läuft – und wo Nutzer auf mögliche Stolperfallen achten sollten.

  • Schlüsselfreie Schlüsselverwaltung: Seed-Phrase-Drama entfällt vollständig – MPC-Technologie sorgt für Sicherheit, ohne dass Nutzer komplizierte Schlüssel nutzen müssen.
  • Gesichtserkennung & 3FA: Wallet-Zugang nur per Gesichtsscan, bestätigter Mail-Adresse und Backup in der Cloud – dreifacher Schutz gegen unerwünschte Eindringlinge.
  • Einsteigerfreundliches Handling: Benutzeroberfläche reduziert Komplexität aufs Wesentliche – ideal für alle, die sich ohne Umwege ins Krypto-Abenteuer stürzen wollen.
  • NFT- und Staking-Funktion inklusive: Digitale Kunstwerke (NFTs) sammeln oder Coins verzinsen – kein Wechsel der Wallet nötig, alles bequem direkt aus der App steuerbar.
  • Integrierte Web3-Warnanlage: Echtzeit-Hinweise schützen Nutzer davor, in zwielichtigen DApps oder dubiosen Transaktionen ihr digitales Vermögen zu verlieren.
  • Höhere Gebühren beim Sofortkauf: Direkter Kryptokauf innerhalb der App ist durch externe Partner (MoonPay & Co.) oft kostspieliger als über reguläre Kryptobörsen.
  • Serverseitige Schlüsselverwaltung: Volle Selbstverwaltung sieht anders aus – da Zengo einen Teil des Schlüsselmaterials verwaltet, müssen Nutzer dem Anbieter mehr Vertrauen schenken als bei klassischen Wallets.
  • Ausschließlich mobil nutzbar: Keine Desktop-Variante – wer am Laptop arbeitet oder Transaktionen lieber großformatig steuert, steht bei Zengo vor verschlossenen Türen.
  • Backup zwangsläufig über Cloud: Die Cloud-basierte Sicherung des Wallet-Zugangs (Google Drive/iCloud) könnte Nutzer mit Bedenken hinsichtlich Privatsphäre und Cloud-Risiken abschrecken.

Fazit zu Zengo Wallet Erfahrungen

fazit icon Die Zengo Wallet bringt frischen Wind ins Krypto-Geschäft und überzeugt vor allem Nutzer, denen bisherige Wallets zu kompliziert oder zu risikoreich erschienen. Durch die neuartige MPC-Technologie und den konsequenten Verzicht auf Seed-Phrasen räumt Zengo mit klassischen Sicherheitsproblemen gründlich auf.

Vor allem Krypto-Einsteiger profitieren spürbar von der klar strukturierten App, der intuitiven Handhabung und den umfassenden Sicherheits-Features wie Gesichtserkennung und Web3-Firewall. Trotz der vielen Pluspunkte sollten erfahrene Nutzer genau hinschauen: Die teilweise ausgelagerte Schlüsselverwaltung auf den Servern des Anbieters könnte für passionierte Selbstverwalter ein Kritikpunkt sein. Zudem sind die Zengo Wallet Kosten beim Kauf und Verkauf von Kryptowährungen innerhalb der App teilweise etwas höher als bei spezialisierten Handelsplattformen.

Wer aber vor allem nach einer unkomplizierten, modernen und verlässlichen Lösung für die sichere Verwaltung und Erstellung einer Wallet für Bitcoin, Ethereum, NFTs und anderen digitalen Assets sucht, macht mit Zengo grundsätzlich wenig falsch. Insgesamt liefert die Wallet eine überzeugende Balance zwischen einfacher Bedienbarkeit und innovativer Sicherheitstechnik – insbesondere für Nutzer, die eine stressfreie Alternative zu traditionellen Krypto-Verwahrungsmethoden bevorzugen.

Ihr Kapital ist im Risiko.

Häufig gestellte Fragen

Wie funktioniert Zengo-Wallet?

Zengo setzt anstelle klassischer Seed-Phrasen auf MPC-Kryptografie, bei der Schlüssel aufgeteilt werden: Ein Teil liegt verschlüsselt auf dem Nutzer-Smartphone, der andere auf den Servern von Zengo. Erst gemeinsam signieren diese Schlüssel Transaktionen – abgesichert durch Gesichtserkennung und Cloud-Backup.

Wie hoch sind die Kosten für Zengo-Wallet?

Grundfunktionen wie Erstellen, Halten und Empfangen von Kryptowährungen sind kostenlos. Gebühren fallen bei Käufen und Verkäufen durch Drittanbieter (ca. 1,5–5,99 %) sowie bei Blockchain-Transaktionen (Netzwerkgebühren) an.

Wie sicher ist Zengo?

Zengo gilt aufgrund der MPC-Technologie und 3-Faktor-Authentifizierung (Gesichtserkennung, E-Mail, Cloud-Backup) als besonders sicher. Die Wallet verfügt zusätzlich über eine Web3-Firewall die Nutzer vor riskanten Transaktionen schützt.

Ist Zengo anonym?

Zengo bietet keine vollständige Anonymität. Zwar werden persönliche Daten minimal gehalten, aber durch notwendige Verifikationen (wie Gesichtsscan und E-Mail) sowie Zahlungen über Drittanbieter entsteht ein gewisser Grad an Datenweitergabe.

Welche Gebühren fallen bei Zengo an?

Innerhalb der Wallet sind Basisfunktionen kostenlos. Transaktionsgebühren fallen beim Krypto-Kauf/-Verkauf (ca. 1,5–5,99 % über Drittanbieter) sowie Netzwerkgebühren beim Versenden und Swaps an, die je nach Blockchain unterschiedlich hoch sind.

Referenzen

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Lars Hartog

Bereits während seines Studiums in Betriebswirtschaftslehre absolvierte Lars Hartog mehrere Praktika, sowohl in einem weltbekannten Konzern, als auch in einem Start-Up. Dadurch erhielt er einen tiefen Einblick in die Welt der Wirtschaft und entwickelte ein großes Interesse für Themen im Bereich Finanzen. Seither hat er sich intensiv mit dem Aktienmarkt, Kryptowährungen und allen damit verbundenen Bereichen auseinandergesetzt. Durch sein Interesse am Sport kam er zusätzlich zu dem Thema iGaming, welches ebenfalls Teil seiner Expertise ist.