Bitcoin Betrug: Was tun im Schadensfall?

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Wenn du Opfer eines Bitcoin Betrugs geworden bist, solltest du Ruhe bewahren. In manchen Fällen kannst du Schäden jetzt immer noch abwenden. Unser Ratgeber “Opfer von Bitcoin & Krypto Betrug – Was tun?” hilft dir weiter.

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Bildquelle:Photo von Hivint

Betrüger und Abzocker lauern im Internet heutzutage an jeder Ecke. Um ihre Opfer zu finden benutzen Sie Mails, gefälschte Webseiten oder Werbeanzeigen. Mit unserem Ratgeber bist du gegen das Gröbste gerüstet. Wenn du bereits Opfer geworben bist, findest du auf dieser Seite außerdem Hilfe: Wie kann ich meine Kreditkarte sperren lassen? Wie kann ich ungewollte Zahlungen noch stornieren? Unser Ratgeber hilft dir aus.

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Phishing-Opfer: Was tun gegen unrechtmäßige Kreditkartenbuchung?

Das sogenannte Phishing ist eine der häufigsten Betrugsformen im Internet. Meist wird das Phishing von den Angreifern dazu verwendet, sensible Informationen wie Kreditkartendaten oder Passwörter zu erfahren. Oft erhalten die Empfänger Mails, in denen sie zum Beispiel dazu aufgefordert werden, ein bestimmtes Passwort zurückzusetzen. Klickst du auf den Link in der Mail und trägst dein Passwort in die Eingabemaske ein, ist der Schaden angerichtet: Die Angreifer verfügen nun über den Zugang zu deinem Konto und machen davon Gebrauch.

Idealerweise kommt es erst gar nicht so weit. Wer verdächtige E-Mails ignoriert, genau auf die Absenderadresse achtet, oder im Zweifelsfall seinen Anbieter kontaktiert, kann sich vor Schaden schützen. Wann immer du ohne dein Zutun dazu aufgefordert wirst, deine Kreditkartendaten, Passwörter oder gar den Private Key zu deinem Kryptowährungen-Wallet irgendwo einzutragen, solltest du sehr, sehr vorsichtig werden.

Wir sehen uns an, was du machen kannst, wenn es für Präventivmaßnahmen zu spät ist. Du wurdest kürzlich Opfer einer Phishing-Attacke und bist auf der Suche nach Hilfe? Das solltest du jetzt unternehmen.

Kreditkartenzahlung stornieren und zurückbuchen

Überprüfst du regelmäßig deine Kreditkartenabrechnungen? Das solltest du unbedingt. Denn binnen der gesetzlichen Frist kannst du eine unrechtmäßige Abbuchung noch zurückbuchen lassen. Wenn es zu so einer Abbuchung kommt, kannst du Folgendes tun:

Gesetzliche Frist einhalten

Wenn du in deiner Abrechnung eine Kreditkartenzahlung entdeckst, die du nicht zuordnen oder nachvollziehen kannst, musst du schnell handeln. Die gesetzliche Frist für eine Stornierung beträgt acht Wochen.

Kulanz erbitten

Ist die Frist für eine Stornierung bereits abgelaufen, ist eine Zurückbuchung nur noch möglich, wenn dein Kreditkartenanbieter Kulanz walten lässt. Einen gesetzlichen Anspruch hast du dann nicht mehr. Kontaktiere ggf. deinen Anbieter, und bitte um Kulanz.

Kontakt zum Anbieter aufnehmen

Wenn du eine Abbuchung stornieren willst, nehme dafür Kontakt zu deinem Kreditkartenanbieter auf. Wende dich telefonisch oder per E-Mail an deinen Anbieter. Am Telefon geht es am schnellsten.

Formular ausfüllen

Für Abbuchung-Stornos gibt es bei den Kreditkartenanbietern Formulare, die du ausfüllen musst. Dein Service-Center hilft dir bei Problemen weiter. Scheue dich nicht vor einem Telefonat.

Buchung online stornieren

Wenn es bei deinem Kreditkartenanbieter einen Online-Zugang zum Kreditkarten-Banking gibt, kannst du ungewünschte Buchungen auch online rückgängig machen.

Im Zweifelsfall: Kreditkarte sperren

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Bildquelle:Photo von Hivint

Wenn du glaubst, dass deine Kreditkartendaten kompromittiert worden sind, solltest du über eine Kreditkartensperrung nachdenken. Die ist natürlich auch dann angebracht, wenn deine Karte gestohlen wird oder du deine Karte verlierst. Folgenderweise solltest du vorgehen:

Konto- oder Kreditkartennummer

Für die Sperrung deiner Kreditkarte benötigst du deine Konto- oder Kartennummer. Du findest sie zum Beispiel auf deinen Abrechnungen oder in anderen Unterlagen.

Service-Hotline kontaktieren

Wenn du deine Daten nicht finden kannst, rufe deinen Kreditkartenanbieter an. In den meisten Fällen kommst du auch mit deinen persönlichen Daten weiter. Die Service-Hotline deines Anbieters hilft dir weiter.

Wende dich an dein Sperr-Notruf deines Kreditkartenanbieters. Hier wird dir weitergeholfen, schnell und unkompliziert. In unserer Box findest du die für dich richtige Notfall-Nummer. Anrufe sind hier in der Regel kostenlos.

Haftungsausschluss

Bei manchen Banken gibt es eine Haftung, die in der Regel auf 150 Euro begrenzt ist. Andere Anbieter verzichten komplett auf die Haftung. Wenn du deine Karte rechtzeitig sperren lässt, kommt es erst gar nicht so weit.

Anzeige erstatten

Nach der Sperrung solltest du dich umgehend an die Polizei wenden. Suche die nächste örtliche Stelle auf und erstatte Anzeige gegen Unbekannt, selbst dann, wenn du denkst, dass es dir nicht weiterhilft.

Kreditkarte sperren lassen:
Die wichtigsten Rufnummern

Sperr-Notruf: Die meisten Kreditkarten kannst du über den Sperr-Notruf sperren lassen. Wähle einfach 116 116. Im Ausland benötigst du die deutsche Vorwahl +49. Im Festnetz benutze folge folgende Nummer: +49 30 4050 4050.

Weitere Banken: Nicht alle Banken nutzen den Sperr-Notruf. Postbankkunden wählen die Nummer 069 66 571 333, Kunden der Targobank die 0211 900 20 444, bzw. für Anrufe aus dem Ausland: +49 203 39 58 838.

Visa: Visa nimmt Anfragen für Kreditkartensperrungen unter der Rufnummer 0800 811 8440 entgegen. Für Anrufe aus dem Ausland besuche die Visa-Webseite, um die richtige Nummer zu finden.

Mastercard: Die Sperr-Hotline von Mastercard ist in Deutschland unter der kostenlosen Nummer 0800 819 1040 erreichbar. Weitere Informationen kannst du der Mastercard-Webseite entnehmen.

 

Bitcoin Erpressung: Was du jetzt tun kannst

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Bildquelle:Photo von Davin Tio

Die Masche ist hinlänglich bekannt: Die Opfer finden eine E-Mail in ihrem Posteingang. Darin werden sie namentlich angesprochen. Die Absender behaupten, im Besitz peinlichen Film-Materials zu sein, das den Empfänger zum Beispiel beim Masturbieren vor einem Porno-Video zeigt. Wenn du nicht bezahlst, wird das Video online gestellt - so die Mails. Bezahlt werden soll in Bitcoin. In der Regel wird dafür eine Wallet-Adresse in der E-Mail genannt.

Die direkte persönliche Anrede soll diese E-Mails glaubwürdig erscheinen lassen. Die Absender behaupten in der Regel, sie hätten deinen Rechner und deine Webcam gehackt, um an das Bildmaterial zu gelangen.

Eine andere populäre Methode der Bitcoin-Erpressung ist die mit sogenannter Ransomware. Sie ist wesentlich erster zu nehmen als die schlichte Erpresser-Mail. Ransomware ist eine Schadsoftware, die Computersysteme infiziert. Die Software verschlüsselt Daten und fordert die Betroffenen dazu auf, ein Lösegeld zu bezahlen. Anschließend würden die Daten wieder freigegeben. In den vergangenen Jahren richteten Hacker mit Ransomware schlimme Schäden an, die internationale Presse berichtete zu den spektakulären Fällen.

E-Mail Erpressung: Auf keinen Fall reagieren!

Wenn du eine solche E-Mail erhalten hast oder dein Rechner mit Ransomware infiziert worden ist, gilt vor allem: Ruhe bewahren! Du solltest jetzt auf gar keinen Fall vorschnell darauf reagieren. Die Absender erwecken gezielt den Eindruck, sie hätten etwas gegen dich in der Hand. Das ist aber nicht zwingend der Fall. Gerade die Erpresser-E-Mails werden täglich wahllos und zig-tausendfach an Empfänger versandt. Sie spekulieren darauf, dass du in Panik unüberlegt reagierst. Wenn nur einer von zehntausend Empfängern bezahlt, lohnt sich die Masche bereits.

Sind deine Daten von einer Schadsoftware verschlüsselt worden, ist das ein wesentlich größeres Problem. Das solltest du tun, wenn du eine Erpresser-E-Mail erhalten hast:

Lösegeld

Überweise auf gar keinen Fall ein Lösegeld. Selbst wenn du das tust, ist nicht gesagt, dass die Erpressung damit beendet ist. Auch, ob deine Daten anschließend wieder freigeschaltet werden, weißt du nicht.

Dokumentation

Du solltest alles was dir an Informationen zur Verfügung steht gründlich dokumentieren. Nehme Screenshots auf oder fotogriere deinen Monitor ab. Sichere dir jede Nachricht ab, die du von den Erpressern erhältst.

Anzeige erstatten

Wende dich an die Polizei. Erstatte unbedingt Anzeige. Am besten besuchst du persönlich die nächste Polizeiwache. Auch Anzeigen im Internet sind aber möglich. Stelle den Beamten alles an Material zur Verfügung, das du im vorherigen Schritt eingesammelt hast.

Keine verdächtigen Links anklicken

Reagiere niemals auf eine Erpresser-E-Mail. Klicke auf keinen Fall Links an und öffne keine Anhänge. Du könntest dein System ansonsten mit Trojanern infizieren.

Erpresser-Mails ignorieren

Ignoriere E-Mails, in denen behauptet wird, die Erpresser hätten Videomaterial, das dich bei der Selbstbefriedigung zeigt. Diese Behauptung ist falsch. Falle nicht auf die Masche herein.

Backups verwenden

Wenn dein Rechner von einer Ransomware infiziert worden ist, sind deine Daten möglicherweise verloren. Wende dich an einen Experten, um zu überprüfen, ob deine Daten zu retten sind. Stelle dein System mit Backups wieder her. Im besten Fall sind deine Daten dann wieder da. Klug ist es, regelmäßig Backups auf einer externen Festplatte abzusichern.

Bitcoin Betrug: Damit es gar nicht erst so weit kommt

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Bildquelle:Photo von Got Credit

Wenn du Opfer eines Bitcoin Scams wirst, ist es dazu oft zu spät, Schaden noch abzuwenden. Damit du gar nicht erst zum Opfer wirst, solltest du dich mit den Maschen der Betrüger vertraut machen - wenn du einen Betrug rechtzeitig erkennst, fällst du nicht darauf rein.

In unserem Stück Achtung Betrug: Krypto-Hacks und Bitcoin Scams 2019 findest du die häufigsten Betrugsfälle ausführlich beschrieben.

Außerdem haben wir eine Checkliste für dich vorbereitet, mit der du dich im Internet sicherer bewegst. Betrüger lauern im Internet überall. Unsere Liste kann dir helfen, größeren Schaden von dir abzuwenden.

Phishing Mails

Mit Phishing Mails versuchen die Angreifer, Schadsoftware auf deinem System zu installieren oder deine persönlichen Daten zu erhalten. Klicke darum nie auf verdächtige Mails. Kein Prinz aus Abu Dhabi schenkt dir was. Falle nicht auf Versprechen herein, die dich unaufgefordert erreichen - egal ob per E-Mail oder per Werbeanzeige.

Vorsicht bei Datenabfragen

Klicke niemals auf einen Link in einer E-Mail, die dir verdächtig erscheint. Und öffne auf keinen Fall Anhänge. Oft wirst du beim Phishing dazu aufgefordert, dein Passwort zu ändern: "Klicken Sie hier, um Ihr Passwort zu ändern". Solche E-Mails sind in aller Regel Betrugsversuche. Achte auf die Absenderadresse und vermeide verdächtige Links. Gebe niemals deine Passwörter oder persönlichen Daten preis, wenn du nicht absolut sicher bist, wer der Empfänger ist.

Sicherheits-Backups

Damit du vor sogenannter Ransomware sicher bist und deine noch nicht ganz abgetippte Doktorarbeit oder deine Familienfotos nicht verlierst, lege regelmäßig Backups von allen dir wichtigen Daten an und sichere sie auf einer externen Festplatte. Wenn Ransomware deinen Computer infiziert und deine Daten verschlüsselt, ist der Schaden dann überschaubar.

Unseriöse Börsen

Wenn du Kryptowährungen kaufst, wende dich dafür an etablierte, seriöse Anbieter wie eToro und Binance. Manche vorgebliche Börsen sind gar keine. Sie locken ihre Opfer mit Boni und anderen attraktiven Versprechen. Falle nicht darauf rein.

Krypto-Überweisungen

Wenn du über deinen Browser Kryptowährungen verschickst, stelle jedesmal unbedingt sicher, dass die Empfängeradresse stimmt. Es ist möglich, dass dein System mit Malware infiziert ist, die die Empfängeradresse unbemerkt verändert. Überprüfe jeden Schritt doppelt und dreifach.

Persönliche Treffen

Lasse dich beim Handel mit Kryptowährungen nie auf persönliche Treffen ein, es sei denn, du kennst die Person ganz genau. Oft kommt es bei solchen Treffen zu Raubüberfällen.

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Bildquelle:Photo von stockcatalog

Scam Coins

Scam Coins sind Altcoins, die kein Geschäftsziel verfolgen, sondern lediglich dazu dienen, Anlegergelder zu stehlen. Bevor du in einen Altcoin investierst, solltest du dich ausführlich über ihn informieren.

Fake Accounts

Auf Telegram, Twitter oder Facebook wirst du von jemandem kontaktiert, der sich zum Beispiel als Admin einer ICO ausgibt. Der behauptet, dass du einen Bonus bekommst, wenn du dein Investment an eine bestimmte Adresse verschickst. Vorsicht Falle: Admins schreiben dich niemals unaufgefordert an!

Schneeballsystem

Beim Schneeballsystem sollst du dich in eine Anlegergruppe einkaufen und anschließend weitere Mitglieder werben. Für jedes geworbene Mitglied erhältst du angeblich eine Belohnung. Auch für die von den von dir geworbenen Mitgliedern neu in die Gruppe Geworbenen erhältst du eine Belohnung. Schneeballsysteme dienen seit Jahrzehnten dazu, Menschen um ihr Geld zu betrügen. Lasse dich nicht darauf ein.

Ponzi Schema

Bei dieser Betrugsmasche wird dir garantierte Rendite versprochen, wenn du in einen Fonds investierst. Auch hier gilt: wenn es zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist wahrscheinlich Betrug. Finger weg!

Pump'n'Dump

Eine Gruppe oder eine Person behaupten, die Kursverläufe vorhersagen zu können. Die Masche: Sie versuchen möglichst viele Menschen von einem Investment zu überzeugen. Dadurch steigt der Kurs dann tatsächlich - und fällt, sobald die Betrüger ihre Gewinne einstreichen. Auch hier gilt: Finger weg!

Intransparenz

Du solltest intransparenten und unverständlichen Geschäftsmodellen misstrauen, zu denen du angeblich erst nach Kontaktaufnahme oder Registrierung mehr Informationen erhalten sollst.

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CFDs sind komplexe Finanzinstrumente. Wegen der Hebelwirkung tragen sie ein hohes Risiko, Geld schnell zu verlieren. 66 % der Konten von Privatinvestoren verlieren beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter Geld. Bitte beachten Sie, sich über die Risiken des CFD-Handels im Voraus zu informieren, da hohe Verluste nicht ausgeschlossen werden können.

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Quellen: Chip.de, PC-Magazin, Verbraucherzentrale-Hessen

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David Standt

David fasziniert die Schattenseite von Kryptowährungen: Für den News-Bereich von Kryptoszene.de schreibt er vor allem über Börsenhacks, Bitcoin-Scams und die Regulierung des neuen Finanzmarkts. Viele Reviews, Guides sowie Ratgebertexte zu Kryptowährungen stammten aus seiner Feder. Der kritische Enthusiast kaufte erstmals im Frühjahr 2017 Kryptowährungen und investierte in ICOs. Den großen Hype und den darauf folgenden Bärenmarkt erlebte er hautnah mit. Er lebt und schreibt in Berlin.

2 Kommentare

  1. Ich habe heute nach der Werbung von (Dieter Bohlen)für 250€ Bitcoin gekauft. Kann ich da noch was machen oder ist das Geld weg?

Antworten

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