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Aktien verkaufen: So vermeiden Sie typische Fehler

Die meisten Ratgeber beschäftigen sich nur mit der Frage, wie man Aktien kauft. Doch wann sollte man diese eigentlich wieder verkaufen? Kryptoszene klärt auf.
Autor: Steffen
Zuletzt Aktualisiert: 09. April 2020

Anleger, die erfolgreich am Markt agieren wollen, müssen sich nicht nur die Frage stellen, wann der beste Zeitpunkt ist, um Aktien zu kaufen und welche Aktien gekauft werden sollten. Genauso wichtig ist die Frage, wann man Aktien verkaufen sollte und zu welchem Preis. Dabei gilt es kühlen Kopf zu bewahren und nicht typische Fehler zu begehen.

Inhalt

    Aktien kaufen und verkaufen – schnell und einfach

    Schritt 1: Melde dich an

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    Schritt 2: Tätige eine Einzahlung

    Zahle mithilfe der Kreditkarte oder Paypal ein und lade so dein Konto auf. Lege zuvor fest, welche Summe in Aktien investiert werden soll. Die Mindesteinzahlung liegt bei 200 €.

    Schritt 3: Kaufe deine erste Aktie

    Wähle eine Aktie aus. Lasse dich hierzu von unseren Tipps auf dieser Seite inspirieren. Lege die Anzahl und den gewünschten Preis fest und bestätige die Order.

    Ihr Kapital ist im Risiko.

    Warum werden Aktien verkauft?

    Verkauf in Krisenzeiten

    Der Verkauf von Aktien im großen Stil findet vor allem in Krisenzeiten statt, wie etwa bei der Corona-Krise oder auch 2007/2008 während der letzten großen Finanzkrise. Kommt es zu einem schwerwiegenden Ereignis, dass die Kurse schnell sinken lässt, neigen viele Anleger zu Panikverkäufen. Sie haben große Sorgen, dass die Verluste für sie noch größer ausfallen könnten, wenn der Verkauf großer Aktienpakete oder des gesamten Portfolios nicht umgehend erfolgt. Doch Panik ist nie eine gute Grundlage, um mit Aktien zu handeln. Weder sollten Anleger in guten Phasen an den Finanzmärkten hastig schnell irgendetwas kaufen, noch sollte umgekehrt panisch der Verkauf von Wertpapieren stattfinden. Es gilt Ruhe zu bewahren und erst einmal die Lage zu bewerten.

    Schlechte Zukunftsaussichten

    Neben großen gesamtwirtschaftlichen Krisen, gibt es auch andere Gründe, die Anleger über einen Verkauf nachdenken lassen könnten. Zum Beispiel kann es sein, dass sich die Zukunftsaussichten für ein einzelnes Unternehmen oder eine bestimmte Branche verschlechtert haben, von denen der Anleger Wertpapiere hält. Solch eine Entwicklung kann sowohl durch Eigenverschulden der Unternehmen (Missmanagement) oder äußere Faktoren (etwa sinkende Nachfrage nach einem Produkt) begründet sein.

    Gewinnmitnahmen

    Weitere wichtige Gründe für den Aktienverkauf müssen gar nicht im Markt selbst liegen, sondern können auch auf persönliche Interessen des Anlegers zurückzuführen sein. Ein wichtiger Grund für Aktienverkäufe sind zum Beispiel Gewinnmitnahmen. Besonders Investoren mit einem kurz- oder mittelfristigen Anlagehorizont kaufen und verkaufen Aktien in kleineren Abständen, um Kursgewinne zu realisieren. Langfristige Anleger verkaufen Wertpapiere hingegen deutlich seltener und lassen sich auch nicht von jedem Kursabsturz zu einem Verkauf verleiten.

    Umschichtung im Depot

    Ebenso kommt es vor, dass Anleger Aktien im Zuge einer Umschichtung in ihrem Portfolio oder aufgrund einer Liquiditätslücke verkaufen. So kann eine Prüfung der Depot-Zusammenstellung zum Beispiel zu dem Schluss führen, dass die aktuell gehandelten Aktien kein großes Potenzial mehr haben oder es andere Unternehmen in der Branche gibt, die bessere Zukunftsaussichten haben. Das kann den Anleger dazu veranlassen, Aktien zu verkaufen und direkt zu reinvestieren (dazu später mehr).

    Liquiditätsprobleme

    Durch eine Krise kann der Anleger, aber auch persönlich in einen Liquiditätsengpass gerutscht sein, der ihn dazu zwingt seine Aktien zu verkaufen, um die Investition anderweitig verfügbar zu haben. Stehen Anleger unter finanziellem Druck, besteht die Gefahr, dass sie Verluste für einen schnellen Verkauf billigend in Kaufen nehmen müssen.

    Die wichtigsten Fragen vor dem Verkauf

    Zusammengefasst sollten sich Anleger vor dem Verkauf ihrer Aktien immer ein paar zentrale Fragen stellen. Das können unter anderem folgende sein:

    • Warum will oder muss ich verkaufen?
    • Welchen Gewinn oder Verlust erwartet mich bei dem Verkauf?
    • Kann ich das Geld besser investieren?
    • Was hat den Kursverfall ausgelöst?
    • Wie ist die Krise einzuordnen: Ist mit weiteren starken Kursverlusten in kurzer Zeit zu rechnen?
    • Wie bewerten Analysten den Markt und welche Empfehlungen geben Sie ab?
    • Ist der gesamte Aktienmarkt betroffen oder handelt es sich zum Beispiel nur um die Papiere einzelner Branchen oder regional begrenzter Märkte?
    • Gibt es Anzeichen, dass der tiefste Punkt bereits erreicht ist und sind baldige Kursanstiege wahrscheinlich?

    Wann ist der beste Verkaufszeitpunkt?

    Wer sich entschieden hat, zu verkaufen, fragt sich natürlich, wann dafür der optimale Zeitpunkt ist. Den perfekten Zeitpunkt zu erwischen, ist selbst für erfahrende Anleger kaum möglich, da sich die Kurse dafür zu schnell verändern. Jedoch empfiehlt es sich, ein paar Grundregeln zu beachten.

    Wer den Verkauf mit der Absicht von Gewinnmitnahmen durchführen möchte, sollte nicht versuchen, die steigenden Kurse bis zum letzten Rest auszunutzen. Zeichnet sich ab, dass der Kurs bald an einen technischen Widerstand gelangt, oder, dass Ereignisse im Marktumfeld bald zu sinkenden Kursen führen werden, kann über den Verkauf bereits nachgedacht werden.

    Eigene Verkaufslimits setzen

    Es ist besser, die Aktien ein paar Prozent unter dem maximalen Kurs zu verkaufen, als zu einem späteren Zeitpunkt kaum noch Gewinne oder sogar Verluste mitzunehmen. Empfehlenswert ist es für kurz- und mittelfristige Anleger, sich vorher ein bestimmtes Kursziel zu setzen, bei dem die Aktie in jedem Fall verkauft wird. Eine Formel dazu kann zum Beispiel lauten:

    • Verkaufsdatum= Aktienkurs Kaufdatum + 20 Prozent.

    Je nach Anlegertypus (defensiv/offensiv) kann diese Gewinnspanne entsprechend variieren. Es ist aber in jedem Fall sinnvoll, sich ein solches Limit zu setzen.

    Eine solches Limit kann umgekehrt natürlich auch hilfreich sein, um seine Verluste zu begrenzen. So kann der Anleger ein zweites Verkaufsdatum für den Fall eines Verlustes setzen. Die Formel kann entsprechend lauten:

    • Verkaufsdatum = Aktienkurs Kaufdatum – 20 Prozent.

    Allerdings kann es vorkommen, dass bei einem plötzlichen Kursabsturz die Verluste schnell höher liegen als das selbst gesetzte Limit. Anleger sollten prüfen, ob dann der schnellstmögliche Verkauf sinnvoll ist.

    Langzeitanleger werden sich hingegen nicht enge Gewinn- und Verlustspannen setzen. Auch bei einem höheren Verlust, werden sie darauf spekulieren, dass die Kurse früher oder später wieder steigen und die Verluste kompensieren. Doch das funktioniert nicht immer, wie selbst Investorenlegende Warren Buffet einräumt. Manchmal gibt es schwerwiegende Veränderungen im Markt, bei denen auch auf lange Sicht keine Erholung zu erwarten ist. Buffet dazu:

    „Wir neigen nicht dazu, Aktien zu verkaufen. Es sei denn, wir werden wirklich vom Management entmutigt oder wenn wir merken, dass die wirtschaftlichen Merkmale des Geschäfts sich gravierend geändert haben. Und das passiert. Aber wir verkaufen nicht einfach, weil die Bewertung zu hoch aussieht.“

    Wo kann ich Aktien verkaufen und was kostet das?

    Wertpapiere können Anleger in der Regel über die selben Wege verkaufen, wie sie gekauft wurden. Anbieter sind Banken, Sparkassen, Direktbanken und zunehmend auch Online-Broker. Allerdings werden die Aktien, wie beim Kauf auch, nicht direkt an den jeweiligen Anbieter verkauft, sondern dieser tritt nur als Vermittler auf. Der Verkauf erfolgt nach dem Auftrag des Anlegers an den (digitalen) Börsen.

    Ordergebühren

    sell photoAnleger sollten ihre Ordergeschäfte/Verkaufsaufträge jedoch nicht vorschnell über den gleichen Anbieter vornehmen, bei dem das Wertpapier damals gekauft wurde. Denn die Gebühren für die Transaktionen können sich je nach Anbieter deutlich unterscheiden. Hier lohnt es sich die Kosten genau miteinander zu vergleichen.

    Im Internet finden sich regelmäßig aktualisierte Übersichtsseiten, die die Kosten der Anbieter gegenüberstellen und aufschlüsseln. Für den Verkauf erheben die meisten Anbieter in der Regel eine Orderprovision unabhängig vom Ordervolumen. Damit sichern sich die Anbieter ab, dass sich der Aufwand der Orderabwicklung auch bei einem verhältnismäßig kleinen Volumen für sie rechnet.

    Hinzu kommt eine zweite Orderprovision, die sich nach dem Ordervolumen berechnet. Manche Anbieter geben hier einen Minimum- bis Maximumwert in Euro an, andere wiederum erheben die Gebühr prozentual vom Ordervolumen. Je nachdem, wie viele Aktien und zu welchem Preis verkauft werden sollen, kann sich ein anderes Angebot für den Anleger lohnen.

    Sind die Gebühren beim aktuellen Anbieter vergleichsweise hoch, kann es mitunter sinnvoll sein, die Bestände im Depot zunächst zu einem anderen Anbieter zu übertragen und dort gegebenenfalls ein neues Depot anzulegen, sofern noch keines vorhanden ist. Allerdings muss der Anleger hier abwägen: Lohnt sich der Aufwand wirklich, weil die Gebühren soweit auseinander klaffen und die Verkaufsorder einen hohen Betrag enthält? Auch sollte der Verkäufer berücksichtigen, dass die Kurse während der Vorbereitung des Verkaufs weiter sinken können, so dass hier die weiteren Verluste eventuell schwerer wiegen als der schnelle Verkauf über den vertrauten Anbieter.

    Hier kommt es darauf an, warum verkauft wird. In einem schnell fallenden Handel ohne einem absehbaren Ende der Kursverluste, kann ein schneller Verkauf sinnvoll sein. Kann sich der Anleger jedoch Zeit lassen mit dem Verkauf, weil dieser zum Beispiel nur aus längerfristigen strategischen Überlegungen erfolgt, lohnt sich der Gebührenvergleich unbedingt.

    Steuerpflicht beim Verkauf

    Unabhängig vom Anbieter muss der Anleger berücksichtigen, dass auch der Fiskus beim Verkauf von Aktien zulangt. Anleger müssen eine Steuer von Pauschal 25 Prozent zahlen. Außer die Jahresfreibeträge von 801 Euro pro Person bzw. 1602 Euro für verheiratete werden nicht überschritten. Diese so genannte Abgeltungssteuer, also eine Steuer auf Kapitalerträge, gilt in Deutschland seit 2009. Ab 2021 könnte möglicherweise die so genannte Finanztransaktionssteuer hinzukommen. Kryptoszene.de erklärt, worum es sich dabei handelt.

    Aktien verkaufen: Wie verkaufe ich Aktien am besten?

    Hat der Anleger entschieden, über welchen Anbieter der Verkauf erfolgen soll, muss er in seinem Depot zunächst auswählen, welche Wertpapiere verkauft werden. Danach wird der Verkauf über das Order-Menü in die Wege geleitet. Der Anleger muss angeben, welche Aktien in welcher Stückzahl verkauft werden sollen. Dazu benötigt er die ISIN-Nummer des Wertpapiers. Manche Anbieter ermöglichen aber auch die Freitextsuche der Aktie.

    Danach muss festgelegt werden, über welchen Börsenplatz der Verkauf stattfinden soll. Anleger sollten hierbei in der Regel die Börse auswählen, die ein hohes Tagesvolumen hat. Damit steigt die wahrscheinlich, dass das Wertpapier schnell zum gewünschten Preis verkauft wird. Während über digitale Börsen der Verkauf häufig rund um die Uhr möglich ist, haben andere Börsenplätze Öffnungs- und Schließzeiten, während denen kein Handel stattfindet. Hier muss der Anleger gegebenenfalls bis zum nächsten Tag oder der nächsten Woche warten, bevor der Verkauf stattfinden kann.

    Beim Verkauf können Anleger zwischen der sogenannten Market Order und der Sell Limit Order wählen.

    Market Order

    Wer unmittelbar verkaufen möchte, kann die Market Order wählen. Hierbei wird die Aktie sofort zum aktuell verfügbaren Kurs verkauft. Dieser Kurs kann jedoch mitunter niedriger sein als der Preis, den der Anleger erwartet hat.

    Sell Limit Order

    Wer nicht sofort verkaufen muss, sollte die Sell Limit Order in Erwägung ziehen. Hier liegt der Anleger fest, zu welchem Mindestkurs er zu einem Verkauf bereit ist. Der Verkauf wird erst dann ausgeführt, wenn dieser Kurs erreicht ist.

    Stop Order

    Anleger haben zudem die Option, einen Stop unterhalb des aktuellen Kurses festzulegen. Diese Marke schützt den Verkäufer vor stärkeren Verlusten. Fällt der Kurs auf dieses Niveau, wird der Verkauf in Form einer Marker Order zum nächstmöglichen Zeitpunkt ausgeführt. Mehr zum Thema Stop-Loss-Order erfahren Sie in diesem Beitrag auf Kryptoszene.de.

    Wie geht es nach dem Verkauf der Aktien weiter?

    Anleger, die den Verkauf ihrer Aktien durchgeführt haben, bekommen den Verkaufsbetrag abzüglich der Gebühren in der Regel innerhalb des nächsten Werktages oder höchstens innerhalb von drei Werktagen auf ihrem Konto gutgeschrieben.

    Doch was machen Anleger nun mit den frei gewordenen Mitteln? Hier gilt, es kommt ganz darauf an, warum die Aktien verkauft wurden. Wer in einer Krise liquide Mittel benötigt, wird das Geld sicherlich anderweitig verwenden müssen. Somit steht das Kapital in diesem Fall gar nicht für ein Reinvestment zur Verfügung.

    Reinvestment in Aktien

    sell photoAnders ist die Lage, wenn die Aktien zum Beispiel aufgrund von Gewinnmitnahmen, Absicherung vor Verlusten oder zum gezielten Umbau des Depots verkauft wurden. Hier folgt als nächster Schritt häufig das Reinvestment.

    Wer die Aktien verkauf hat, um sich in einem insgesamt fallenden Markt vor Verlusten zu schützen, sollte jedoch nicht sofort wieder investieren. Hier gilt es abzuwarten, bis die Kurse wirklich den Boden erreicht haben oder sich die Kurse sogar wieder im Beginn einer Erholungsrally befinden. Wer zu früh einsteigt, riskiert, noch größere Verluste einzufahren. Lieber sollten Anleger etwas länger abwarten und dafür auf ein paar Prozent mögliche Rendite verzichten. Denn nicht jeder kurzzeitige Aufwärtstrend im Markt ist nachhaltig. Oft handelt es sich nur um eine kurze Ruhepause in einem insgesamt noch abwärts gerichteten Markt.

    Anleger, die verkauft haben, um ihre Gewinne mitzunehmen, sind in einer komfortableren Situation. Es empfiehlt sich, nicht den ganzen Betrag zu reinvestieren, um die Gewinne nicht komplett zu gefährden. Besser ist es, eine Rücklage zu bilden und nur den Teil wieder einzusetzen, der wirtschaftlich gut verkraftet werden kann. Anleger sollte aber auch hier nicht einfach sofort investieren. Hat der Markt schon sehr gute Gewinne abgeworfen und sind die Kurse bereits lange Zeit nach oben gestiegen, besteht das Risiko, dass es bald zu einer Trendwende kommt. Auch hier lohnt es sich abzuwarten oder zum Beispiel in ein anderes Marktsegment zu investieren, in dem noch Potenzial vorhanden ist. Auch neu am Markt gehandelte Wertpapiere können interessant sein.

    Wer verkauft hat, um sein Depot umzuschichten, weil bei den bisherigen Wertpapieren keine großen Renditechancen mehr erwartet werden, kann zunächst prüfen, ob es vielleicht aus der gleichen Branche andere Unternehmen gibt, die noch mehr Wachstumspotenziale haben. Natürlich lohnt sich auch ein Blick in andere Branchen und Märkte, um neue Anlagechancen zu entdecken.

    Aktien verkaufen: Das Fazit

    Der Verkauf von Aktien sollte wohlüberlegt sein. Panikverkäufe sind grundsätzlich nicht empfehlenswert. Anleger sollten daher immer gründlich prüfen, wie sich die aktuelle Situation laut Analysten weiter entwickeln könnte, bevor der Verkauf vorschnell passiert. Wer aus strategischen Gründen verkauft, sollte neue Anlagechancen in Ruhe prüfen und nicht überhastet reinvestieren.

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    Steffen hat Medien, Politik und Kulturwissenschaft studiert und nebenher bereits erste Erfahrungen im Print-, Radio- und Hörfunkjournalismus gesammelt. Nach seinem Studienabschluss hat er seine Journalistenausbildung in einem Verlag für Wirtschaft & Sport absolviert. Dem Wirtschaftsjournalismus ist er auch bei seinen weiteren Tätigkeiten als Redakteur stets treu geblieben und verfügt inzwischen über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung. Er interessiert sich für Finanzthemen aller Art, Aktien und Kryptowährungen sind sein Steckenpferd.

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