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Kraken soll durch Privatplatzierung verkauft werden

Kraken

Kraken, eine der ersten Kryptobörsen überhaupt, will vermögenden Anlegern ein privates Verkaufsangebot unterbreiten, berichtete Finance Magnates am 12. Dezember. Dabei wurden E-Mails vom Unternehmen als Quelle genannt.

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Die Kryptobörse, die derzeit eine Klage wegen Unterstützung der Forks von Bitcoin Cash (BCH) am Hals hat, soll Berichten zufolge 4 Mrd. US-Dollar wert sein. Nun bieten Krakens Führungskräfte ausgewählten Großkunden die Möglichkeit, Anteile an der Kryptobörse zu erwerben. Der Mindestbetrag für eine Investition beläuft sich auf rund 100.000 US-Dollar.

„Der Transaktionsprozess wird von einem Drittanbieter-Service erledigt, der akkreditierte Anlegerprüfungen durchführt, die Ausführung von Transaktionsdokumenten und die Finanzierung Ihrer Investition erleichtert“, heißt es in der E-Mail.

Die Beteiligten haben bis zum 16. Dezember Zeit, ihr Interesse zu signalisieren, und werden vor der Teilnahme einer sorgfältigen Eignungsprüfung unterzogen, fügte Finance Magnates hinzu. Seitens Kraken gibt es noch keine offizielle Stellungnahme bezüglich des Verkaufsprozesses.

Zuletzt hat sich Kraken in den letzten Monaten erfolglos darum bemüht, die laufenden behördlichen Anforderungen bezüglich Kryptowährungen und ICOs in den USA zu verhindern. Sie war eine von insgesamt vier Kryptobörsen, die im September ein Auskunftsersuchen der Behörden von New York im Rahmen ihrer Untersuchungen ablehnten.

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Seit zwei Jahren bin ich neben meinem Studium freiberuflicher Blogger und schreibe über die verschiedensten Themen. Auf den Begriff "Bitcoin" stieß ich jedoch erst Anfang 2017, von da an habe ich mich maßgeblich über die breite Thematik informiert und verfolgte auch regelmäßig die Entwicklungen auf dem Kryptowährungsmarkt. Seitdem befasse ich mich tagtäglich mit digitalen Währungen sowie deren innovativer Einsatzmöglichkeiten und berichte darüber.

2 Kommentare

  1. Da es im deutschsprachigen Raum nicht allzu viele Krypto-Nachrichtenseiten gibt,nutze ich natürlich auch gerne Kryptoszene.de.Noch!Denn das Niveau der Artikel ist mittlerweile unterirdisch!Gerade Dragans Artikel sind oft derart schlecht geschrieben,dass eine weitere Nutzung der Seite unzumutbar ist.Ich bin kein Deutschlehrer,aber ein Fünkchen sprachliche Präzision darf doch bitteschön zu erwarten sein!? Wichtig wäre den Sinn der Sätze verstehen zu können;dazu bedarf es einer ordentlichen Übersetzung! Da die meisten News aus dem englischsprachigen Raum kommen,braucht es einen Schreiberling der des Englischen mächtig ist! Ist das nicht der Fall,sollte zumindest der vom Translator ausgespuckte Text bearbeitet und in ein Deutsch umformuliert werden,das grundlegenden logischen und sprachlichen Anforderungen genügt!Es kann nicht sein,dass man bei jedem zweiten Satz überlegen muss,was das eigentlich bedeuten soll. In der Hoffnung auf baldige Besserung und mit der Bitte an Dragan die Kritik nicht persönlich zu nehmen…MfG
  2. Da möchte ich widersprechen. Ich finde die Artikel sprachlich einwandfrei. Das Deutsch ist im allgemeinen Vergleich mit anderen Seiten sogar überdurchschnittlich gut. Von daher ein Lob von meiner Seite :-). Welche Sätze bereiten dir Probleme, ich kann es gerade nicht nachvollziehen.

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