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Gold-Nachfrage steigt aufgrund Coronavirus um 97 Prozent, auch Bitcoin im Aufwind

Der Coronavirus wütet, und macht auch vor den Toren Europas keinen Halt mehr – neben den teils dramatischen Auswirkungen für die Betroffenen hat die drohende Pandemie auch gewaltige Folgen für die internationalen Finanzmärkte, wie die Infografik von Kryptoszene.de aufzeigt. Immer mehr Anleger bereiten sich auf noch schlimmere Szenarien vor, und parken ihr Kapital in Gold und Bitcoin.

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Die Gold-Nachfrage knackt Rekordwerte: nie war der Suchbegriff „Gold Investment“ zwischen Januar und Februar auf Google gefragter als aktuell. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg das relative Suchvolumen um rund 97 Prozent. Nicht einmal zu Zeiten der Finanzkrise 2008/2009 war der Andrang größer. Weltweit, wohlgemerkt. Dies geht aus Berechnungen von Kryptoszene.de auf Grundlage von Google-Trends Daten hervor.

Dies spiegelt sich unter anderem auch in den Visits der Branchenplattform „Gold.de“ wider. Vor dem Corona-Ausbruch im November 2019 waren es 2,244 Millionen Besucher, im Januar verzeichnete die Homepage bereits 3,730 Millionen Visits. Doch Gold ist keine Ausnahme. Bei den Kryptowährungen, nicht zuletzt bei BTC, dem sogenannten „digitalen Gold“, zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab.

Coronavirus und die Auswirkungen auf den Bitcoin Kurs

Es zeigt sich, dass nicht nur Finanzportale, welche sich vorrangig mit Gold beschäftigen, sich im Aufwind befinden. Bei Krypto Exchanges und Informationsanbietern ist eine ähnliche Entwicklung feststellbar. Im Dezember 2019 spielte der Coronavirus noch keine Rolle, erst am 31. Dezember ertönten erste Warnungen aus Peking, gerichtet an die Weltgesundheitsorganisation. Am 13. Januar wiederum breitete sich das Virus außerhalb Chinas aus.

Die Folge: die Anleger flüchten in „Krisenhäfen“ wie Bitcoin, was unter anderem aus Berichten von „Focus“, „BTC-Echo“ und „Der Aktionär“ hervorgeht. Untersuchungen von Kryptoszene.de scheinen diese These zu bestätigen. So erhöhte sich die Anzahl der Visits von „Bitcoin.de“ seit dem Ausbruch des Coronavirus um 18 Prozent. Im Falle von Kryptoszene.de beläuft sich der Anstieg der Besucher sogar auf rund 30 Prozent. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der BTC Kurs in ähnlicher Größenordnung, konkret: um 35 Prozent.

Auch hier gilt die Maxime, Korrelation nicht mit Kausalität zu verwechseln. Allerdings belegen unterschiedliche Daten, dass die Nachfrage nach Gold und Bitcoin just mit dem Aufkommen des Coronavirus stark anstieg. Nicht geringfügig wohlgemerkt, sondern um bis zu 97 Prozent. In zweiter Konsequenz führte dies auch zu einem starken Anstieg der Kurse. Die These von Bitcoin und Gold als Krisenwährung findet vorerst Bestätigung. Die sogenannte „Doomsday Clock“, die Weltuntergangsuhr der US-Atomforscher, steht 100 Sekunden vor zwölf: womöglich ist die jüngste Rally der Krisenwerte folglich erst der Anfang. Andere Anleger werden sich indes aufgrund der womöglich günstigen Kurse nach der Möglichkeit umsehen, jetzt Aktien zu kaufen.

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