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Noch nie in der Geschichte fiel der DAX so stark in so kurzer Zeit, wie aus einem „Handelsblatt„-Bericht hervorgeht. Innerhalb von knapp drei Wochen büßte der DAX demnach aufgrund der Coronavirus-Pandemie um rund 32 Prozent an Wert ein.

Häufig, so der Bericht, werde die aktuelle Situation mit dem Einbruch vor 17 Jahren verglichen. Zu diesem Zeitpunkt grassierte die Lungenkrankheit Sars. Seinerzeit zeichnete sich an den Märkten wieder relativ rasch eine Erholung ab. Allerdings gab es durchaus schon Börsenkrisen, die länger anhielten – etwa der große Crash im Jahr 1929 sowie das Platzen des Neuen Marktes vor zwanzig Jahren.

Dax Aktien durch die Bank mit negativer Performance

Aktuell notiert der DAX bei 9.267 Punkten. Noch am 19. Februar stand dieser hingegen bei 13.789. Ferner zeigt sich, dass sich der Börsenwert keines der 30 gelisteten Unternehmen innerhalb der letzten drei Monate erhöhte. Innerhalb dieses Zeitraums performten die E.ON Aktien mit einer Verringerung von 7,52 am besten. Am härtesten traf es hingegen Daimler. Hier rutschte der Aktienkurs bis zu 49 Prozent in den Keller.

Unterteilt man den DAX in unterschiedliche Branchen, dann zeigt sich, dass die Energie-Unternehmen und Versorger am wenigsten mit Einbußen zu kämpfen haben. Hier beläuft sich das Minus im Mittel auf 7,65 Prozent. Am stärksten betroffen sind wiederum die Unternehmen der sogenannten Sparte der „Ingenieursdienstleister“. Nach Daten von „Finanzen.net“ beträgt der durchschnittliche Verlust hierbei 21,99 Prozent, ebenfalls bei einem 3-Monats-Rückblick.

Gründe für Einbruch des DAX

Unmittelbarer Auslöser des Crashs ist das Coronavirus, hierbei scheint es wenig Zweifel zu geben. Allerdings, so das Handelsblatt, seien auch andere Faktoren zu berücksichtigen. Demnach stiegen die Aktienkurse in den letzten Jahren stärker, als die Unternehmen es schafften, ihre Gewinne zu erhöhen.

Der Blick auf andere Indizes macht deutlich, dass es nicht nur den DAX trifft. Auch der TecDAX verzeichnet beispielsweise deutliche Rückgänge. Dieser notiert inzwischen bei 2.320, am 19. Februar erreichte er noch Höchstwerte von 3.295 Punkten.

Photo by 3844328 (Pixabay)

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Raphael Rombacher

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