Aktueller Nano Kurs (NANO)

Live Nano Kurs, Chart & Informationen (NANO)

Nano (NANO)

24 Std (€)

-1.06

Prozentual

-0.06%

Marktkapitalisierung

€ 94,246,484

Volumen 24h (€)

1,836,183

Live Kurs

EUR 0.707

Jetzt Nano Kaufen

Historischer Nano Chart (NANO)

NANO

EUR

0.1 NANO

0.07 EUR

0.5 NANO

0.35 EUR

1 NANO

0.71 EUR

2 NANO

1.41 EUR

5 NANO

3.54 EUR

NANO

EUR

10 NANO

7.07 EUR

20 NANO

14.15 EUR

50 NANO

35.36 EUR

100 NANO

70.73 EUR

1000 NANO

707.30 EUR

Historische Nano Kurse (NANO)

Datum Kurs Volumen 24h Marktkapitalisierung Prozentual

Was ist Nano?

Die Kryptowährung Nano (NANO) hat einen einfachen Anwendungsfall: Als Zahlungsmittel will Nano Nutzern eine einfache, schnelle und günstige Möglichkeit bieten, ihre Guthaben miteinander zu handeln. Dank guter Skalierbarkeit sind Transaktionen mit Nano innerhalb von Sekunden möglich. Außerdem fallen keine Gebühren an. Insofern eignet sich Nano als Handelsmittel im Augenblick mehr als der Bitcoin, verhält sich in der Preisentwicklung aber ebenso volatil. Seine Volatilität stellt Nanos Eignung als Zahlungsmittel – wie die des Bitcoins – aktuell noch in Frage.

Nano Preis und Marktkapitalisierung

Bei Redaktionsschluss liegt der Nano Preis (NANO) am 16. Januar 2019 laut Coinmarketcap bei rund 0,78 Euro je Coin. Vor rund einem Jahr, am 2. Januar 2018, feierte der Coin sein bisheriges Allzeit-Hoch bei 34,43 Euro, schon am 6. Januar 2018 begann aber seine Talfahrt, seit der der Nano Preis kontinuierlich verloren hat. Vor dem Krypto-Hype vom Winter 2017/2018 entwickelte sich der Nano Preis über Monate in einem gemächlichen Tempo nach oben. Sein aktuelles Niveau liegt noch immer klar über dem vor dem Hype. Nach Marktkapitalisierung belegt Nanos Cryptocurrency mit rund 100 Millionen Euro Mitte Januar 2019 den 41. Platz unter den Kryptowährungen laut Coinmarketcap.

Nano Kurs und Chart

Nano – Die wichtigsten Fakten

Nano Kurz und Knapp

  • Erscheinungsjahr 2016
  • Symbol: NANO
  • Entwickler: Colin LeMahieu
  • Empfohlene Trading-Plattform: Skilling

Nano hieß ursprünglich Raiblocks (XRB) und startete als solches im Februar 2016. Auf eine Initiative der Nano-Community hin wurde der Coin zwei Jahre später, im Februar 2018, in Nano umbenannt. Das Projekt hofft, mithilfe des jetzt einfacheren Namens zu einer größeren medialen Aufmerksamkeit und damit Bekanntheit gelangen zu können.

Pro Nano

  • Dezentrale, digitale Währung, die den Mittelsmann (Finanzinstitute wie Banken) übergeht
  • Delegated Proof-of-Stake-Algorithmus, geringerer Stromverbrauch als z.B. beim Bitcoin
  • Klarer Anwendungsfall
  • Sehr hohe Skalierbarkeit und blitzschnelle Transaktionen
  • Keine Transaktionsgebühren

Contra Nano

  • Noch sehr frühes Entwicklungsstadium
  • Unterliegt der allgemeinen Volatilität des Marktes
  • Volatile Währungen eignen sich schlecht für den Handel

Buy Nano? Die Prognose

Buy Nano? Oder besser: Don’t buy Nano? Das ist wie immer die große Frage. Auch für Nano gilt zur Zeit was für den Bitcoin und andere Kryptowährungen gilt: Der Markt ist in einer höchst schwierigen Phase. Nach dem großen Hype vom Winter 2017/2018 sind die Kryptowährungen Kurse dramatisch gefallen. Das Anlegervertrauen ist vorläufig verloren. Große Sprünge scheinen zu diesem Zeitpunkt darum auch für den Nano Coin Kurs höchst unwahrscheinlich.

Es gibt aber Experten, die glauben, dass der Bitcoin Preis 2019 noch einmal kräftig zulegen kann und die bisherigen Rekorde dann bricht. Davon würden auch andere Kryptowährungen profitieren, wenn sich ihr Preis wie bislang weiterhin an der Preisentwicklung des Bitcoins orientiert. Gerade mit Coins, die wie Nano im Stückpreis günstig zu haben sind, könnten Anleger dann höchste Renditen erzielen.

Auf der anderen Seite gibt es aber Experten, die glauben, dass der Markt sich insgesamt von seiner Krise nicht mehr erholt. Ihnen zufolge stehen wir erst am Anfang eines langsamen Sterbens des Marktes. Ganz radikale Prognosen sagen dem Bitcoin sogar den totalen Wertverlust voraus.

Ob die Zukunft in einem dieser Extreme liegt oder doch vielleicht irgendwo dazwischen, ist also unklar. Anleger sind gut beraten, die Marktentwicklung regelmäßig im Auge zu behalten, um für sich zu bestimmen, ob und zu welchem Zeitpunkt sie Nano kaufen sollen. Generell raten wir dazu, nur das zu investieren, was du zu verlieren bereit bist.

Auch fallende Kurse können Anlegern Renditen einbringen, wenn sie mit dem Krypto-Broker Skilling in CFDs investieren und so auf den Kursverlauf setzen – statt direkt auf “Buy Nano” zu klicken. Allerdings birgt auch der Derivate-Handel große Risiken. Wer es falsch angeht, läuft Gefahr, hier seine gesamte Anlage binnen nur eines Börsentages zu verlieren. Die Redaktion von Kryptoszene.de empfiehlt den Derivate-Handel mit dem Krypto-Broker Skilling.

 

Nano Coin kaufen

Wer den Nano Coin kaufen möchte, kann sich dafür auf die bewährte Krypto-Börse Binance verlassen. Allerdings benötigst du zunächst einige eigene Bitcoin oder Ether, um damit auf Binance Nano kaufen zu können. In unseren Beiträgen Bitcoin Kaufen und Ethereum Kaufen erklären wir dir, wie du diese Kryptowährungen kaufen kannst. Auch wie du auf Binance vorgehen musst, um in Altcoins zu investieren, haben wir ausführlich erklärt, siehe dazu unseren Beitrag Altcoins Kaufen.

Wer lieber direkt für Euro Nano kaufen will, kann alternativ auf CoinFalcon zurückgreifen. Im Vergleich zu Binance hat CoinFalcon aber ein wesentlich kleineres Handelsvolumen, was sich auf die Verkaufspreise auswirken kann. Das gilt sowohl für das Nano Kaufen als auch für für das Nano Verkaufen.

Nano Anwendung & Partnerschaften

Um das Projekt zu finanzieren, hat Nano keine ICO (kurz für Initial Coin Offering, auch als Crowdsale bezeichnet) durchgeführt. Stattdessen wurden die Tokens zunächst frei verteilt. Um die damals noch XRB genannten Coins zu erhalten, mussten interessierte Nutzer lediglich sogenannte Captures ausfüllen, also beweisen, dass sie keine Bots waren. Aufgrund der einfachen Möglichkeit an Nano zu kommen, verteilte sich der Großteil des Nano-Guthabens sehr breit auf verschiedene Länder, auch solche, in denen Anleger in der Regel über weniger Kapital verfügen als in den Industriestaaten. Nachdem 39% der Tokens verteilt waren, wurden die restlichen Tokens gelöscht.

Die Programmierer von Nano verzichteten darauf, sich einen Teil der Tokens zu reservieren. Stattdessen konnten Nutzer, die Nano erhalten hatten, Teile ihres Guthabens nach eigenem Ermessen an die Entwickler verteilen. Darum liegen nur etwa 5,6 Millionen Nano im sogenannten Developer Fund. Diese Guthaben werden dafür benutzt die Nano-Entwickler zu bezahlen.

Im März 2017 wurden dann die ersten Nano an einer Börse gehandelt. Das Captcha-System, über das die Token unentgeltlich zu haben waren, wurde erst am 20. Oktober 2017 eingestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden insgesamt 133.248.290 Tokens erzeugt. Mehr Nano soll es laut der Entwickler-Roadmap nicht geben.

Nano Kernteam

Relativ spät wurde das Nano Projekt in ein juristisch valides Unternehmen umgewandelt. Seitdem wird das Projekt durch zwei Unternehmen verwaltet. Im Januar 2018 wurden die Nano Foundation und die NanoLabs Inc. gegründet. Die gemeinnützige Stiftung (die Nano Foundation) kümmert sich um die Weiterentwicklung des Nano Protokolls. Das Unternehmen NanoLabs Inc. ist damit beauftragt die Verbreitung von Nano zu fördern.

Nano wird von vielen besonders aufgrund der sehr starken Community wertgeschätzt. Diese ist zum einen sehr international aufgestellt, was auf die Methode der Tokenverteilung zurückgeführt werden kann. Wie stark die Community ist, wurde zum Beispiel beim Binance Community Vote klar. Das damals noch XRB getaufte Nano erzielte mit großem Abstand den ersten Platz und wurde daraufhin auf Binance gelistet.

 

An der Wahl teilnehmen konnte jeder Nutzer, der selber Nano besaß. Um die Anzahl der abstimmungsberechtigten Nutzer zu steigern, führte die Community sogar eine Reihe von Airdrops durch, und spendete dafür ihre eigenen Nano.

Nano wird inzwischen laut einer Nano Nachricht vom Dezember 2018 von mehr als 4.000 Händlern als Zahlungsmittel akzeptiert (diese und weitere Nano Nachrichten findest du im unteren Abschnitt “Nano Nachrichten und Kritik” in diesem Beitrag).

Nano News zur Technologie

Technisch gesehen handelt es sich bei Nano um einen sogenannte Directed Acyclic Graph (DAG). Der kryptische Name bezeichnet keine klassische Blockchain-Technologie. Statt auf nur eine Blockchain gibt es bei Nano nämlich verschiedene “Ketten” (= Chains), die miteinander verbunden sind. So entsteht eine Art Blockgitter-Datenstruktur (siehe Bild). Auch die Cryptocurrency IOTA aus Deutschland ist eine sogenannte DAG Technologie, sie unterhält ein sogenanntes Tangle-Netzwerk. Der Vorteil von DAG liegt vor allem in der ausgezeichneten Skalierbarkeit, die der gewöhnlicher Blockchains weit überlegen ist.

Nano Netzwerk

Nanos Delegated Proof-of-Stake-Algorithmus (DPoS)
Während bei Bitcoin alle Transaktionen über einen gewissen Zeitraum hinweg in einem einzigen Block dokumentiert werden, ist bei Nano jede Transaktion ein eigener Block. Auch jeder Nano-Account existiert im Netzwerk als eigenständige Blockchain. Das hat den Vorteil, dass im Falle einer Transaktion lediglich die Blockchains der involvierten Parteien aktualisiert werden müssen, während zum Beispiel bei Bitcoin erst sämtliche Miner zustimmen müssen, um einen Handel zu verifizieren. Der Nachteil besteht hingegen darin, dass das Netzwerk nicht zu jedem Zeitpunkt im Konsens ist.

Um einen Konsens unter den existierenden Blockchains im Nano-Netzwerk zu erreichen, wird ein sogeannter Delegated Proof-of-Stake-Algorithmus (DPoS) eingesetzt. Vereinfacht bedeutet das, dass das Stimmrecht einzelner Accounts davon abhängig ist, über wie viele Nano diese jeweils verfügen. Kommt es im Nano Netzwerk zur Uneinigkeit, dann entscheiden letztlich die Nodes. Nutzer können ihre Stimmrechte an die Nodes übertragen. Hinter dem Verfahren steht die Annahme, dass Accounts mit größeren Guthaben auch ein größeres Interesse daran haben, das Netzwerk vor böswilligen Übergriffen zu schützen. Die Mehrzahl der Stakeholder muss sich dabei darüber einig sein, dass es sich bei der jeweiligen Transaktion um eine valide Transaktion handelt und zum Beispiel kein “Double Spending” vorliegt.

Das Proof-of-Stake-Verfahren ersetzt bei Nano das zum Beispiel bei Bitcoin und Ethereum übliche Proof-of-Work-Verfahren (PoW) und macht das energetisch hochproblematische Mining obsolet. Außerdem ist es nicht möglich, das Netzwerk allein durch Besitz von Rechenleistung zu übernehmen (“51%-Angriff”). Ebenfalls auf DPoS setzt die Cryptocurrency Cardano. Auch für Ethereum ist ein Wechsel von PoW auf PoS für die Zukunft geplant.

Kompatibilität mit Niedrigstrom-Hardware
Das Ziel von Nano und der gesamten Netzwerkstruktur ist es, Transaktionen möglichst schnell und günstig mit Nano durchführen zu können. Daher ist Nano so konstruiert, dass mit Niedrigstrom-Hardware Nano gehandelt werden können.

Transaktionsgebühren
Ebenfalls besonders bei Nano ist, dass es keine Transaktionsgebühren gibt. Diese entfallen, weil es im Netzwerk keine Miner gibt, die für ihre Arbeit entlohnt werden müssten. Wer eine Transaktion durchführen möchte, dessen Hardware muss dafür lediglich eine einfache Proof-of-Work-Aufgabe lösen. Dadurch wird Spam im Nano-Netzwerk verhindert.

Representatives: Nano-Nodes
Bei Nano gibt es sogenannte “Representatives”. Damit werden bei Nano die Nodes bezeichnet. Bei den Nodes handelt es sich um Computer, die sicherstellen, dass sich alle Netzwerk-Teilnehmer an die Regeln halten. In allen gängigen Nano Wallets hat der Nutzer die Möglichkeit sich seinen eigenen Representative (Node) zu wählen.

Grundsätzlich kann jeder Netzwerkteilnehmer Representative, bzw. Delegierter im Nano-Netzwerk werden (daher rührt im Übrigen die Bezeichnung “Delegated Proof-of-Stake”). Die Stimmrechte hängen dann davon ab, wie viele Nano der Node durch andere Nutzer zugeteilt werden. Die Anzahl der Stimmen, über die ein Delegierter verfügt, hängt von der Anzahl der Nano ab, mit denen andere Nutzer seine Arbeit bewerten. Diese gehen dabei nicht in das Eigentum des Representatives über. Direkte finanzielle Anreize dafür zum Representative zu werden, gibt es bei Nano nicht.

Nano-Einheiten
Wenn auf Exchanges oder auf Kursübersichtsseiten wie Coinmarketcap von 1 Nano die Rede ist, sind damit genau genommen 1 Million Nano (1 Mnano) gemeint.

Einheitenbezeichnungen bei Nano

Die kleinste Einheit bei Nano ist 1 Raw. Das Prinzip ist vom Prinzip her damit vergleichbar, was 1 Satoshi bei Bitcoin bezeichnet. Die größte Einheit is 1 Gnano und entspricht 10^33 Raw.

Trotzdem ist im allgemeinen Sprachgebrauch unter den Nano-Nutzern nur Nano als Einheit gebräuchlich.

Unterschied Nano und IOTA
IOTA und Nano werden häufig miteinander verglichen. Das hängt damit zusammen, dass beides DAG (Directed Acyclic Graph)-Technologien sind. Außerdem gibt es bei beiden Kryptowährungen keine Transaktionsgebühren. Stattdessen müssen bei Transaktionen einfache Proof-of-Work-Aufgaben durch die Nutzerhardware gelöset werden.

Während IOTA sich eher auf den Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Maschinen und das Internet der Dinge (IoT) spezialisiert, will Nano eine Cryptocurrency sein, mit der sich schlicht, elegant und effizient Guthaben zwischen verschiedenen Handelnden austauschen lassen. Smart Contracts wird es bei Nano voraussichtlich nicht geben.

Nano Wallet

Wer seine Nano nicht auf einer der genannten Exchanges lassen möchte, kann sie auf ein eigenes Nano Wallet legen. Das bietet sich an, denn ein Nano Wallet ist ein wesentlich sichererer Aufbewahrungsort als eine Exchange, die dir den Zugriff auf deine Cryptocurrency vielleicht eines Tages versagt, weil sie Insolvenz anmelden muss. Nano bietet ein eigenes Nano Wallet an, das über den Browser funktioniert. Mac, Windows und Linux werden unterstützt. Auch eine App für Android und iOS existiert. Das Online Wallet ist in seiner Anwendung mit dem MyEtherWallet.com für Ethereum vergleichbar.

Ein Plus an Sicherheit kannst du mithilfe eines Hardware-Wallets erreichen. Marktführer bei den Hardware Wallet ist der Ledger Nano S. Die Namensverwandschaft zu Nano ist hier rein zufällig. Das Ledger Wallet unterstützt Nano mit einer eigenen App. Wir haben das Hardware-Wallets in diesem Beitrag für dich getestet.

Nano Nachrichten und Kritik

Obwohl es regelmäßig sehr viele positive Nano Nachrichten gibt, befindet sich der Nano Kurs bis heute im freien Fall. So gab Nano im Dezember 2018 bekannt, dass es inzwischen von mehr als 4.000 Händlern als Zahlungsmittel akzeptiert werden würde.

Im Februar 2018 hatte es hingegen schlechte Nano Nachrichten gegeben. In einem Hack der Kryptobörse BitGrail wurden damals über 17 Millionen Nano gestohlen. Verantwortlich für den Hack war laut Nano indes kein Fehler aufseiten der Entwickler, sondern die Krypto-Börse BitGrail, die ihre Dienste in Folge des Hacks einstellen musste.

Noch schlechtere Nano News folgten im April: Die in dem Hack von BitGrail geschädigten Anleger reichten überraschend eine Sammelklage gegen Nano ein. Darin wird dem Unternehmen vorgeworfen, in der Angelegenheit nicht ausreichend mit BitGrail kollaboriert zu haben. Der Ausgang der Klage ist zu Redakionsschluss im Januar 2019 weiterhin offen. Im Mai 2018 entschied ein italienisches Gericht, dass die Börse BitGrail geschlossen bleiben müsse.

In diesem Video fassen wir noch einmal alles wichtige zu Nano für euch zusammen.

Die besten Nano Anbieter

Plus500

Bewertung

Was uns gefällt

  • Paypal vorhanden
  • Viele Handelbare Assets
  • Starke App
  • Etabliertes Angebot
  • Europäische Lizenz

eToro

Bewertung

Einer der besten Broker für Krypto, Aktien und CFDs

Was uns gefällt

  • Paypal vorhanden
  • Lizenziertes Angebot
  • Echte Krypto Tokens
  • Mobile App
  • Eigenes Wallet

Binance

Bewertung

Einer der größten Anbieter für Kryptowährungen überhaupt.

Was uns gefällt

  • 171 Kryptowährungen
  • Hohe Sicherheitsstandards
  • Weiterentwicklung der Plattform
  • Übersichtliche Bedienung