IBM und Maersk stellen eigene Supply Chain Plattform vor

Die beiden Unternehmen Maersk und IBM haben eine Blockchain basierte Plattform entwickelt, mit der alle Informationen in der Logistikkette überwacht werden können. Über 90 Partner für Testprojekte konnten sie dafür bereits dafür gewinnen. 

Die Supply Chain ist eine der spannendsten Anwendungsbereiche für die Blockchain. Denn mit Hilfe der Blockchain können alle Lieferschritte transparent gemacht werden für jeden Teilnehmer der Supply Chain. Genauso eine Plattform haben jetzt Maersk und IBM entwickelt. Die Plattform nennen sie TradeLens.

Bereits über 90 Unternehmen sollen schon mit an Board sein und demnächst Testprojekte auf TradeLens starten. Zu den bisherigen Partnern zählen Häfen, Zollbehörden, Logistikunternehmen und auch Wettbewerber von Maersk wie Pacific International Lines.

Hinter der Technologie steckt eine IBM Weiterentwicklung der Hyperledger Blockchain. Damit soll es möglich sein jeden einzelnen Logistikschritt zu überwachen. Die Lieferanten wissen dann nicht nur wo sich die Ware befindet, sondern über Sensoren können beispielsweise auch Temperaturdaten der Container erfasst werden und auf die Blockchain geschrieben werden. Damit lässt sich fälschungssicher nachverfolgen ob die Kühlkette eingehalten wurde.

Partner die TradeLens nutzen möchten zahlen eine Gebühr an IBM oder Maersk. Dabei kommt es darauf an wer den Partner akquiriert hat. Es wird sich zeigen wie erfolgreich die Plattform ist. Der Bedarf danach ist auf jeden Fall da. Auch zahlreiche andere Testprojekte im Bereich Supply Chain Management gab es schon in der Vergangenheit.

Maersk ist aktuell die größte Containerschiffsreederei der Welt. Ihren Hauptsitz hat das Unternehmen in dänischen Kopenhagen. In über 130 Ländern hat Maersk Niederlassungen, in denen über 89.000 Mitarbeiter arbeiten.

IBM ist der weltweitführende Anbieter für IT Dienstleistungen. Für das Unternehmen arbeiten aktuell über 366.000 Mitarbeiter. Laut dem Forbes Ranking ist IBM das 67 größte Unternehmen weltweit.

Hier haben sich also zwei Schwergewichte zusammengetan, um die Supply Chain Markt nachhaltig zu verändern. Da wird es schwer werden für kleinere Unternehmen dran vorbei zu kommen


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