CoinFalcon Erfahrungen

Letztes Update:

CoinFalcon Erfahrungen
5 (100%) 1 vote

CoinFalcon ist eine Krypto-Exchange, auf welcher man auch mit der Fiat-Währung “Euro” Einzahlungen tätigen kann. Doch was steckt hinter dem Unternehmen, welches in London seinen Firmensitz hat, obwohl man bei Überweisungen als Zielland “Lithuania” angeben muss? Wie hoch sind die CoinFalcon Gebühren? Was wird für die Sicherheit der Investitionen getan? Was kann man handeln und ist CoinFalcon seriös? Auf alle Fragen wird in dem CoinFalcon Test eingegangen werden.

Ein abschließendes Urteil kann man erst nach einer genauen Untersuchung der Materie abgeben.

CoinFalcon Review – Das Angebot

Münze erlaubt das Kaufen, Verkaufen und Tauschen von Kryptowährungen. Die einzige unterstützte Fiat-Währung ist der Euro. Außerdem hat man bestimmte CoinFalcon Gebühren an die Betreiber für gewisse Dienste zu zahlen. Die Webseite ist in fünf verschiedenen Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch und Thailändisch. Außerdem ist die Webseite auch auf Facebook, Reddit und Twitter vertreten. Zusätzlich soll man den Support 24 Stunden an jedem Tag erreichen können. Der Punkt wurde allerdings im folgenden Test nicht überprüft.

Die Geschichte hinter dem CoinFalcon Exchange

Bei CoinFalcon handelt es sich noch um ein und sehr junges Unternehmen. Der CEO heißt Jordan Steeves. Man weiß über die Plattform nicht viel, jedoch wurde die CoinFalcon App für iOS am 4. Oktober 2018 herausgebracht. Inzwischen befindet sich das Unternehmen auf Platz 121.179 des CB Rankings und die Webseite wird über 100.000 Mal pro Monat besucht. Mehr Informationen findet man online über die Firma nicht.

Die CoinFalcon Kryptowährungen

Bei den Krypto-Exchanges kommt es auf die Gebühren, die Sicherheit und vor allem auf die Anzahl der handelbaren Kryptowährungen an. Hier befindet sich CoinFalcon eher im Mittelfeld. Folgende Kryptos sind alphabetisch sortiert und werden auf CoinFalcon unterstützt:

  • Bitcoin
  • Bitcoin Cash
  • Cardano
  • Crypterium
  • DasCoin
  • DaTa eXchange
  • Dogecoin
  • Electra
  • Ethereum
  • Garlicoin
  • Iota
  • Kin
  • Litecoin
  • Nano
  • Ripple
  • Storiqa
  • Tron
  • ZelaaCoin

Man sollte keine Einzahlungen von anderen Coins vornehmen, weil man sie nicht mehr zurückholen kann und sie für immer verloren sind. Aus dem Grund sollte man vorher immer genau nachschauen, welche digitalen Währungen für Einzahlungen angeboten werden.

Die Funktionen

Ein großer Vorteil von CoinFalcon ist, dass man mit wenig Aufwand und ohne Weitergabe persönlicher Daten Kryptowährungen tauschen kann. Die Plattform scheint aber eher für Neueinsteiger gedacht zu sein, weil keine fortgeschrittenen Handelsoptionen angeboten werden. Außerdem können die Schritt-für-Schritt-Anleitungen  besonders für neue Nutzer hilfreich sein. In animierten GIFs wird fast jeder Punkt erklärt.

Ein Konto eröffnen bei CoinFalcon

Die Registrierung auf CoinFalcon funktioniert genauso, wie bei jedem anderen Portal auch. Man benötigt ausschließlich eine E-Mail-Adresse für die Anmeldung. Falls man bereits Kryptowährungen besitzt, werden keine weiteren persönlichen Daten mehr gebraucht. Für die Erstellung, die Kontoführung und bei einer Inaktivität erhebt CoinFalcon keine Gebühren und für alle Einzahlungen von digitalen Währungen auch nicht. Ausschließlich bei Banküberweisungen fallen CoinFalcon Fees in Höhe von 1 € an.

Nachdem man seine E-Mail-Adresse eingetragen hat, wird man innerhalb von ein paar Minuten eine E-Mail zur Verifizierung des Kontos erhalten. Im Anschluss wird man auf die Plattform weitergeleitet. Hier sollte jeder neue Nutzer unter Einstellungen die Zwei-Faktor-Authentifizierung wählen, um seinen Account vor einem unerlaubten Zugriff zu schützen. Natürlich kann sich jeder Zeit der Inhalt oder das Design der Seite wegen technischer Updates ändern, weshalb man vor der Registrierung zuerst alle wichtigen Punkte noch einmal überprüfen sollte.

Coins kaufen mit Coinbase

Über CoinFalcon kann man problemlos und unkompliziert Coins verschiedener digitaler Währungen kaufen, weiterverkaufen und untereinander tauschen.

Schritt Nummer 1: Einzahlung von Kryptowährungen

Um seine erste Einzahlung zu tätigen, klickt man auf den dafür vorgesehenen Button und wählt seine Währung aus. Wichtig ist, dass man ausschließlich die Währung einbezahlt, welche man vorher ausgewählt hat. Die Betreiber erstellen nämlich ein Konto, welches ausschließlich Einzahlungen der ausgesuchten Kryptos zulässt. Alle anderen Coins können nicht angenommen werden und sind wahrscheinlich für immer verloren. Wenn man also mehrere verschiedene Coins transferieren möchte, dann muss man das nacheinander erledigen.

Für eine Einzahlung kopiert man die Adresse des neuen Wallets und fügt sie in seinen eigenen digitalen Geldbeutel ein. Kryptoszene.de hat natürlich auch ein Ranking der besten Wallets erstellt. Zu guter Letzt wählt man nur noch den Betrag aus und bestätigt die Überweisung.

Schritt Nummer 2: Die Handelsplattform

Danach hat man auf den erweiterten Modus zu gehen und man findet dort bereits die Handelsplattform. Von hier aus kann man alle Käufe und Verkäufe nach Belieben steuern.

Schritt Nummer 3: Auszahlung von Coins

Abhebungen funktionieren auf gleiche Art und Weise, wie Einzahlungen. Man verknüpft seinen privaten Geldbeutel mit dem Account und transferiert die jeweiligen Kryptos. Auch zu dem Punkt findet man eine übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitung unter den FAQs.

Die CoinFalcon App

Die CoinFalcon App ist eine sehr junge Erfindung und wurde am 4. Oktober 2018 mit der Version 1.0 auf den Markt gebracht. Das Angebot steht ausschließlich Apple-Nutzern zur Verfügung und User von Android können ausschließlich über den Browser traden. Inzwischen gab es bereits sieben Updates und man befindet sich auf der Version 1.0.7. Das Programm ist 63,7 Megabyte groß und benötigt iOS 9.3 oder neuer. Man kann natürlich die Applikation auf sein iPhone, iPad und iPod Touch installieren.

Wer aber lieber vom Computer auf die Handelsplattform zugreifen möchte, kann das ausschließlich über die Internetseite machen. Die CoinFalcon App wurde außerdem mit über vier von fünf möglichen Sternen bewertet.

Falls jemand eine Android-Version finden sollte, ist es durchaus ratsam, nachzuschauen, ob es sich hierbei nicht um Angebote von Drittanbietern handelt. Häufig sind es Betrüger, die an die Anmeldedaten der CoinFalcon Anleger gelangen wollen. Man sollte sich nur an von den Betreibern lizensierte und überwachte Programme halten.

Laut der Beschreibung kann man Kryptowährungen auf einfache Weise kaufen und verkaufen. Man benötigt anscheinend nur 10€ als Mindestguthaben. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um einen privaten Wallet, von welchem man Gegenstände kaufen kann. Die Applikation dient ausschließlich für Transaktionen und zur Überwachung des Marktes.

Natürlich kann in der Zukunft eine CoinFalcon App für Android von den Betreibern veröffentlicht werden, aber bis zur Vorstellung auf deren Webseite sollte man als Android-User Abstand von allen möglichen Programmen für mobile Endgeräte halten.

CoinFalcon: Vor- und Nachteile

Die Webseite verfügt über durchschnittliche Sicherheitsvorkehrungen und man kann Kryptowährungen und Euros auf sein Konto gutschreiben lassen. Allerdings werden keine Kreditkarten oder PayPal unterstützt, sondern lediglich Banküberweisungen. Für die Registrierung benötigen die Betreiber von CoinFalcon so gut wie keine persönlichen Informationen, außer man möchte Euros einbezahlen. In den FAQs findet man sehr ausführliche und mit animierten GIFs veranschaulichte Schritt-für-Schritt Anleitungen für alle User. Es gibt allerdings nur eine iOS und keine Android App. Den Support erreicht man 24/7 aber lediglich per Email oder Kontaktformular. Man kann keine Telefonnummer für den direkten Kontakt finden.

  • Keine Maker Fees
  • Übersichtliche FAQs
  • Wenige persönliche Daten für die Registrierung benötigt
  • Durchschnittliche Sicherheitsvorkehrungen
  • Keine Android Applikation
  • Fehlen einer Telefonnummer für den direkten Kontakt
  • Einzahlungen per Kreditkarte oder PayPal nicht möglich

Die CoinFalcon Zahlungsmethoden 

Anscheinend sieht sich CoinFalcon als Krypto-Exchange und es werden keine Einzahlungen per Kreditkarte oder PayPal erlaubt. Auch andere Zahlungsinstitute werden nicht unterstützt. Der einzige Weg über eine Fiat-Währung sein Guthaben aufzuladen, ist per Banküberweisung. Dafür muss man aber zuerst seinen Account verifizieren. Hier hat man des Weiteren zu beachten, dass die Bank die Transaktion in Euro tätigt muss. Alle anderen Währungen werden nicht angenommen und man hat trotzdem die Gebühren zu bezahlen. Außerdem hat der Name vom Kontoinhaber derselbe zu sein, wie im Kundenkonto. Wenn das nicht der Fall sein sollte, wird die Überweisung auch nicht zugelassen. Das soll den Versuch der Geldwäsche unterbinden, weil man auch nur Auszahlungen auf das gleiche Konto durchführen kann, von welchem die Einzahlungen durchgeführt wurden. Für jede Überweisung hat man 1€ als Bearbeitungsgebühr an die Betreiber von CoinFalcon zu zahlen.

Weil es sich um eine Handelsbörse für Kryptowährungen handelt, kann man natürlich auch seinen Account mit digitalen Währungen füllen. Die unterstützten Coins findet man auf der Seite aufgelistet. Es ist wichtig ausschließlich die Münzen einzuzahlen, die auch angeboten werden, weil alle anderen Kryptos beim Transfer für immer verloren gehen. Für alle Gutschriften von digitalen Währungen im Account fallen keine Gebühren an. Bei der Auszahlung allerdings schon und man findet eine genaue Auflistung unter den FAQs. Dort sind auch hilfreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen für jede Einzahlungsmöglichkeit vorbereitet. Sie werden sogar noch mit animierten GIFs verständlicher gemacht. Als Investor sollte man alle Gebühren vorher wissen und in die Trades mit einplanen.

Wie steht es um die Sicherheit?

Bei dem Punkt “Sicherheit” scheint es keine großen Besonderheiten zu geben. Die komplette Webseite ist via SSL verschlüsselt und man hat fast keine persönlichen Daten anzugeben. Außer man möchte per Banküberweisung sein Konto aufladen. Dann hat man sich als Person auch zu verifizieren. Ansonsten werden 98% der Einlagen offline verwahrt und lediglich 2% in geschützten Systemen online. Das soll gegen Hacker-Angriffe schützen, weil man ein System, weiches ausschließlich sich offline befindet, nur vor Ort hacken kann. Mehr Informationen geben die Betreiber über ihr Sicherheitssystem nicht preis.

Zusätzliche Schutzmaßnahmen

Im Konto hat man die Möglichkeit eine Zwei Faktor Authentifizierung einzurichten. Dafür benötigt man ein mobiles Endgerät und eine bestimmte Applikation aus den jeweiligen Stores. Im Anschluss sollte man sein Handy oder Tablet mit dem Account synchronisieren. Nach der Verbindung von dem Handy und dem Konto wird bei jedem neuen Login-Versuch ein Code erstellt. Die zufällige Zahlenfolge hat man in seinen Web-Browser einzugeben. Erst danach kann man wieder Transaktionen durchführen. Der Tan ist allerdings nur 30 Sekunden lang gültig und kann nur einmal verwendet werden.

Natürlich kann man selber noch weitere Schutzmaßnahmen einrichten. Es ist zum Beispiel sinnvoll, wenn man seine Zugangsdaten nicht auf dem Computer speichert. Falls der PC geklaut werden sollte, haben die neuen Besitzer Zugriff auf die Handelsplattformen und können Transaktionen im Namen des Users durchführen. Falls man sich die Anmeldeinformationen nicht merken kann, sollte man sie auf einem verschlüsselten USB-Stick verwahren.

Es ist außerdem durchaus sinnvoll, wenn man ab und zu in seinem Profil die IP-Adressen und Orte mit seinen eigenen Login-Versuchen abgleicht. Falls es hier Unterschiede geben sollte, wäre es ratsam, den Support zu kontaktieren und das eigene Passwort zu ändern. Eventuell haben sich nämlich Hacker Zugriff zum Account verschafft. Zu guter Letzt sieht man noch die Aktivitäten auf dem Account und man sollte sofort erkennen, wenn etwas nicht stimmt. Alle hier beschriebenen Punkte findet man unter den “Einstellungen” des Kontos.

CoinFalcon Kundenservice

Sobald man als Nutzer Schwierigkeiten hat, wenden sich die meisten gerne direkt an den Support. Natürlich kommt der manchmal nicht hinterher und die User beklagen sich über zu lange Antwortzeiten. Der erste Schritt sollte immer in die FAQs sein. Hier finden sich hilfreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu häufigen Problemen. Außerdem könnte eine Recherche über gängige Suchmaschinen zum gewünschten Erfolg führen. Falls allerdings alle Versuche nichts gebracht haben, kann man natürlich den Kundendienst kontaktieren.

Die Betreiber bieten eine Auskunft per Formular oder via E-Mail an. Es gibt keine Rufnummer für ein direktes Gespräch, was für eine Exchange sehr ungewöhnlich ist. Laut der Webseite ist der Support aber angeblich 24/7 zu erreichen, was in dem CoinFalcon Test allerdings nicht überprüft wurde. Es gibt auch eine Facebook-Seite, einen Twitter Account und Reddit. Häufig kann man auch über die Plattformen die Betreiber erreichen, jedoch dürfen die Mitarbeiter nur Auskünfte zu allgemeinen Fragen geben. Bei Account-spezifischen Problemen hat man sich nämlich zu verifizieren.

Wie hoch sind die CoinFalcon Gebühren?

Ein weiterer wichtiger Punkt für Investoren sind die Gebühren. Natürlich fallen, wie auch bei allen anderen Exchanges oder Brokern, gewisse CoinFalcon Gebühren an.

  • Einzahlungen/Abhebungen: Die Betreiber erheben eine CoinFalcon Gebühr von 1 € bei Einzahlungen per Banküberweisung. Alle Gutschriften von Kryptowährungen sind umsonst. Bei der Zusendung von digitalen Währungen an einen privaten Wallet werden allerdings Gebühren erhoben, die von dem gewählten Coin abhängen. Eine genaue Auflistung findet man auf der Website unter den FAQs. Abhebungen von Fiat-Währungen per SEPA Kosten außerdem 1€ und via SWIFT 30€ CoinFalcon Fees.
  • Maker/Taker: Es fallen zu keiner Zeit Maker Gebühren an. Es werden ausschließlich Taker Fees von den Betreibern erhoben. Die Höhe richtet sich nach dem Handelsvolumen der letzten 30 Tage. Je höher die gesamten Transaktionen insgesamt waren, desto weniger hat man an das Unternehmen zu entrichten. Die Taker Gebühren fangen bei 0,20% an und gehen bis 0,05% bei Geschäften über einem Wert von 1200BTC.

Alle CoinFalcon Fees werden vor jedem Trade aufgeführt und nach der Bestätigung der Transaktion werden die Gebühren aktualisiert. Zu jedem Zeitpunkt können alte Gebühren wegfallen oder neue hinzukommen. Das liegt ganz im Ermessen der Betreiber und man sollte sich vor der Anmeldung immer über die aktuellen CoinFalcon Fees informieren. Als vorausschauender Anleger sollte man die Kosten in seine Trades mit einplanen, damit man weniger Verluste generiert.

CoinFalcon Erfahrungsberichte und User Meinungen

Viele neue Investoren suchen zuerst online nach Berichten über die favorisierte Exchange. Trustpilot ist hierbei häufig eine der ersten Anlaufstellen. Doch man wird keine CoinFalcon Erfahrungen auf der Plattform finden. Die Suche über Google hat auch wenig Erfolg, weil fast ausschließlich Testberichte von privaten Anbietern gezeigt werden. Man kann allerdings die Herkunft der Webseiten nicht mit Sicherheit bestimmen, weshalb sie im CoinFalcon Test nicht für die Beurteilung herangezogen wurden. Man sollte außerdem nicht jedem Bericht online blindlings vertrauen, weil manche Webseiten sich ihre Bewertungen erkaufen oder darf bezahlen, dass andere Plattformen schlecht bewertet werden.

Online findet man sonst ausschließlich Vergleiche zu anderen Nutzern, außer auf der Facebook-Seite der Firma. Dort wird das Angebot mit 3,7 von 5 möglichen Sternen bewertet. Einige sprechen sich positiv über die Webseite aus und andere urteilen schlecht über die Handelsplattform.

Einzelne Bewertungen

“The best exchange I’ve ever used. Everything just works, the UI is great and the support is very responsive. They also listen to user feedback and are very quick to implement suggested features.”

Andere geben an, dass sie die Handelsplattform durchaus weiterempfehlen würden:

“I’m loving CoinFalcon. Very nice exchange platform, easy and nice design, every time they constantly improve the site. Support are the best that I have ever met in this sphere. Always very fast, friendly, all problems are solved with easy. Thank you ☺️”

Natürlich finden sich nicht nur gut gelaunte Anleger unter den CoinFalcon Reviews:

“Was happy to see IOTA and buying it went well. Unable to withdraw into my wallet though. Well I was dumb enough to try buying more and trying it again. Transactions still pending a week later. No reverse of the transactions, no support WHATSOEVER.”

Anscheinend gab es für eine gewisse Periode ein Problem bei IOTA Abhebungen und manche Nutzer klagen in ihren CoinFalcon Erfahrungen, dass bei einer Verringerung der Anzahl an Kryptowährungen, sie davon nicht in Kenntnis gesetzt wurden und ihre Coins verloren haben. Die letzten CoinFalcon Reviews sind allerdings schon einige Zeit her, weshalb sich die Probleme eventuell schon in Luft aufgelöst haben. Aus solchen Gründern sollte man vorher bereits über die Webseite und das damit verbundene Angebot recherchiert haben, damit Schwierigkeiten oder positive Aspekte bekannt sind.

Ist CoinFalcon Betrug?

Bei CoinFalcon handelt es sich höchstwahrscheinlich nicht um Betrug, sondern um eine seriöse Plattform. Der CEO ist ein realer Mensch, was bei Scam-Webseiten häufig nicht der Fall ist. Es werden die standartmäßigen Sicherheitsvorkehrungen angeboten und auf die Risiken hingewiesen. Bei der Plattform handelt es sich um eine Krypto-Exchange zum Kaufen, Verkaufen und Tauschen von digitalen Währungen.

Als Investor sollte man allerdings zu keiner Zeit seinen Verstand abschalten und blindlings auf Angebote vertrauen, die zu gut klingen, um wahr zu sein. Dahinter stecken meistens Betrüger, die an das ersparte Geld der ahnungslosen Investoren gelangen wollen. Auch sollte man von Zeit zu Zeit den Blog oder die News-Webseite der Betreiber anschauen, damit man Änderungen bei den Kryptowährungen oder Gebühren kennt und rechtzeitig handeln kann.

CoinFalcon Alternativen

eToro ist eine Handelsplattform, die sich auf das Traden unterschiedlichster Art spezialisiert hat. Man kann selbstredend auch Kryptowährungen erwerben und es wird einem zusätzlich der Zugriff auf einen größeren Markt mit Aktien und Derivaten angeboten. PayPal ist als Zahlungsmöglichkeit vorhanden und die Einzahlungen können auch mit Hilfe von Kreditkarten oder einem Bankkonto durchgeführt werden. eToro ist mittlerweile zum regulären Kryptohandel übergegangen und versucht das CFD Trading in diesem Markt immer mehr einzudämmen.

  • Große Auswahl an Handelsmöglichkeiten
  • Viele Einzahlungsarten
  • PayPal vorhanden
  • Guter Kundenservice
  • Übersichtliche und moderne Handelspalttform
  • Kopieren von erfolgreichen Investoren möglich
  • Gebührenliste etwas versteckt
  • Nur 14 Kryptowährungen

Hier geht es zum eToro Testbericht

  • Exchange
  • Rating
  • Eigenschaften
  • Kaufen
1
 
Die Beste Wahl
  • 12+ Kryptos
  • €200 Min Deposit
  • Akzeptiert PayPal

Produkt unterliegt Schwankungen. Ein Investment setzt Ihr Kapital einem Risiko aus.

  • 171 Kryptowährungen
  • Hohe Sicherheitsstandards
  • Weiterentwicklung der Plattform
  • Übersichtliche und einfache Bedienung der Handelsplattform
  • Ausgeführte Transaktionen nicht stornierbar
  • Kein Handel mit Aktien/Rohstoffen/Devisen
  • Nur Kryptowährungen als Handelsgut
  • Kein PayPal oder Kreditkarten direkt für Einzahlung verwendbar

Zum Binance Testbericht

BitMEX: Das Fazit

Bei CoinFalcon handelt es sich um eine reine Krypto-Exchange. Man kann Kryptowährungen kaufen, verkaufen und untereinander tauschen. Es werden lediglich 18 Coins unterstützt, was im Vergleich zu anderen Handelsplattformen eher Mittelmaß ist. Einzahlungen mit Euros werden per Banküberweisung gestattet, aber sonst hat man keine Möglichkeit, sein Konto über Fiat-Währungen mit Guthaben aufzuladen.

Kryptoszene.de empfiehlt deswegen den Social Broker eToro oder Plus500. Bei eToro kann man nicht nur verschiedene digitale Währungen erwerben, sondern man kann auch Geschäfte erfolgreicher Anleger kopieren. Als Android-User hat man zusätzlich die Möglichkeit, auch von unterwegs Transaktionen durchzuführen, was bei CoinFalcon nicht angeboten wird. Die Plattform in dem Test scheint sich nämlich eher auf Apple spezialisiert zu haben. Die Risiken bei normalen Börsen sind auch bei Onlinebörsen gegeben und man sollte immer nur so viel Geld anlegen, wie man wirklich entbehren kann. Als vorausschauender Investor sollte man außerdem zuerst die Plattformen im Demo Modus testen, bevor man sein erspartes Geld einbezahlt.