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Swing Trading beim Forex Handel

Kryptoszene testet Tradingstrategien. Das Swing Trading erfreut sich zunehmender Beliebtheit und stellt eine gute Alternative zum Daytrading dar. Doch lohnt die Swing Strategie sich auch? Der Test.
Author: Alex

Zuletzt Aktualisiert: 23. Februar 2020

Sobald man sich ein wenig mit dem Finanzmarkt auseinandersetzt, merkt man schnell, dass es unglaublich viele Möglichkeiten gibt die Bewegungen des Finanzmarktes für sich auszunutzen. Das Ziel ist es dabei immer den eigenen Profit mit möglichst wenig Input zu maximieren. Eine Strategie, die sich bei einigen Händlern dabei als besonders nützlich erwiesen hat, ist das Swing Trading. Was genau sich hinter dem Swing Trading verbirgt, sehen wir uns jetzt an. Dabei klären wir, was es mit dem Swing Trading System auf sich hat und was die wichtigsten Swing Trading Signale und Swing Trading Indikatoren sind. Außerdem schauen wir uns an, ob es sich lohnt das Swing Trading zu lernen. Denn das ist mit ein wenig Aufwand verbunden.

Inhalt

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    Was ist Swing Trading?

    Das Swing Trading ist eine nicht ganz unbekannte Handelsstrategie, bei der Händler ohne aktiv vor dem Computer oder dem Smartphone zu sitzen am Finanzmarkt spekulieren können. Um wirklich nachhaltig zu verstehen, was es mit dem Swing Trading auf sich hat, muss man die vielen Möglichkeiten des Finanzmarktes kennen. Denn mittlerweile ist der Finanzmarkt unglaublich diversifiziert, was natürlich neue Chancen und Optionen erschafft aktiv zu werden. Ein besonders interessanter Aspekt hinsichtlich der unterschiedlichen Handelsstrategien und Tradingstile ist der Zeitrahmen, in dem man sich als Händler bewegt. Hier kann man grob zwischen den Tradern unterscheiden, die eher langfristige Strategien im Visier haben und den Händlern, die dir kurzfristigen Bewegungen des Finanzmarktes für sich ausnutzen. Die zeitliche Spanne zwischen diesen beiden Tradingstilen ist enorm groß: Während die einen jahrelang Strategien aussitzen, geht es bei den anderen darum innerhalb weniger Sekunden möglichst schnell aktiv zu werden. Bei beiden Tradingsstilen gibt es Gewinnchancen und Risiken.

    Beim langfristigen Trading hat man den Vorteil, dass man sich meist nicht aktiv jeden Tag um die Anlage kümmern muss. Schließlich hofft man auf eine zukünftige Wertsteigerung der Anlage. Dann kann man die Produkte im Portfolio zu einem späteren Zeitpunkt möglichst gewinnbringend verkaufen. Wichtig ist dann, dass man zum Zeitpunkt des Verkaufs einen möglichst lukrativen Moment abpasst. Das Gegenteil dieser Trading-Philosophie ist das Scalping. Beim Scalping geht es um zeitlich überaus kurze Rahmen von wenigen Minuten. Innerhalb dieser Zeit gilt es kleinere Profite zu erzielen, also Pips zu verdienen. Die Gesamtmasse dieser Pips ist dann der Profit, den man aus dieser Tradingstrategie mit nach Hause nimmt. Als Grundlage für diesen Tradingstil dienen die feinen Entwicklungen auf dem Finanzmarkt. Man braucht also einen guten Blick für günstige Trading-Gelegenheiten und eine schnelle Reaktionszeit.

    Das Swing Trading lernen

    learn money photoZwischen diesen beiden Extremen gibt es noch viele weitere Tradingstile, zu denen das Swing Trading gehört. Das Swing Trading liegt gemessen am zeitlichen Einsatz zwischen dem Daytrading und dem langfristigen Trading. Diese Handelsstrategie bringt mit sich, dass man relativ viel Zeit im täglichen Handel aufbringen muss, um tatsächlich erfolgreich zu sein. Beim Daytrading geht es darum die täglichen Marktbewegungen für sich auszunutzen. Für das Swing Trading holt man ein klein wenig weiter aus und sieht sich mehrtägige Chartformationen an, von deren Kursbewegungen man dann im Idealfall profitiert. Nun erkennen wir auch langsam, woher das Swing Trading seinen Namen hat. Denn diese kleineren und größeren Kursbewegungen nennt man Swings!

    Das Swing Trading kombiniert also das Mittelmaß an Häufigkeit der Trades und der für die Ausführung dieser Trades notwendige Zeit. Entsprechend beliebt ist dieser Tradingstil. Möchte man das Swing Trading lernen, gilt es das Swing Trading System zu erlernen. Beim Swing Trading geht es um einen Zeitrahmen von mehreren Tagen oder auch mehreren Wochen. Als Unterstützung für die Händler dienen dann die 4-Stundencharts oder auch die Tagescharts. Hier geht es relativ technisch zu, weswegen man als Swing Trader keine Angst vor technischen Analysen haben darf. Denn diese technischen Analysen sind die Grundlage für gewinnbringende Entscheidungen beim Swing Trading.

    Der Knackpunkt beim Swing Trading System ist nicht etwa der langfristige Trend des Finanzmarktes, sondern eher die Volatilität. Wir arbeiten an dieser Stelle mit den kurzfristigen, überschaubaren Kursbewegungen, was dem Swing Trading überdurchschnittlich viele Trading-Gelegenheiten verschafft. Entsprechend abenteuerlich ist dieser Handelsstil aber auch, woran man sich aber mit wachsendem Wohlbefinden gewöhnt.

    Swing Trading beim Forex-Handel

    Wer Swing Trading lernen und dabei beim Forex-Handel erfolgreich sein möchte, muss die Feinheiten des Swing Trading Systems kennen. Das Swing Trading ist nicht in jedem Marktsegment wirklich gefragt. Die Fans des Forex-Handels dürfen aber erleichtert aufatmen, denn der Forex Markt bietet genau die richtigen Voraussetzungen für das Swing Trading. Der Forex Markt bietet Volatilität, die man für das Swing Trading unbedingt braucht. Aber hier stimmt auch die Liquidität, die beim Forex Markt recht hoch ist. Exzellente Voraussetzungen, um interessante Swing Trading Indikatoren und Swing Trading Signale zu finden.

    Besonders interessant sind beim Swing Trading beim Forex-Handel die folgenden Währungspaare:

    Beim Euro sind es EUR/AUD, EUR/CAD, EUR/JPY und EUR/GBP, beim US-Dollar sind es USD/NZD, USD/CAD, USD/AUD und USD/EUR, beim britischen Pfund sind es GBP/AUD, GBP/CAD und GBP/CHF, beim Yen sind es USD/JPY und JPY/CAD. Natürlich sind auch andere Kombinationen denkbar, aber für den Einstieg in das Swing Trading System kann man sich an diese Währungspaare halten.

    Möchte man sich außerhalb dieser Währungspaare umsehen, dann gibt es einige Indizes als Instrumente, wie den DA30 CFD, den CAC40 CFD oder den Nasdaq100 CFD. Hier sollte man aber im Hinterkopf behalten, dass hier höhere Spreads anfallen. Ganz ähnlich wie bei exotischen Währungspaaren, wo man mit mehr Gebühren rechnen muss.

    Die Swing Trading Indikatoren

    Wenn es um die Swing Trading Indikatoren geht, dann sollte man sich einen großzügigen Zeitrahmen setzen. Denn meist sind Charts mit kurzfristigen Indikatoren weniger aussagekräftig, wenn es um das Swing Trading geht. Vielmehr sollte man hier Zeitrahmen wie H4, D1 oder W1 für sich nutzen, wenn es um die Swing Trading Indikatoren geht. Um das möglichst effizient im Alltag zu gestalten, gibt es einige Tools, die einem dabei helfen die Swing Trading Signale zu erkennen.

    Wenn es um die Swing Trading Signale und Swing Trading Indikatoren geht, sollte man die Form des Carry Trades nicht vernachlässigen. Diese Form des Swing Tradings ist vor allem bei Einsteigern beliebt, weil der Carry Trade recht übersichtlich ist. Beim Swing Trading im Forex Markt funktioniert der Carry Trade wie folgt: Der Händler investiert in ein Währungspaar mit hohen Zinsen und verkauft gleichzeitig ein Währungspaar mit niedrigen Zinsen. Dieser Zinsunterschied ist dann das, was einem die Renditen bringt. Liegt man mit den Trades richtig, erhält man den Zinsswap aufs Konto gutgeschrieben. Dies ist natürlich nur eine sehr grob dargestellte Möglichkeit das Swing Trading für sich zu nutzen.

    Die Hoch- und Tiefpunkte finden und nutzen

    Bei den Swing Trading Indikatoren und Swing Trading Signalen geht es vor allem um die Hochpunkte und Tiefpunkte als Analysemethode. Über diese Informationen lässt sich ein Trend bestimmen. Dabei sind wichtige Swing Trading Signale die Umkehrpunkte der Charts, die sich mit dem Zig-Zag Indikator leicht bestimmen lassen. Dieser Zig-Zag Indikator ist eigentlich in jeder besseren Chartsoftware integriert, wodurch die Definition der Swing Trading Punkte leichter wird.

    Im Endeffekt nutzt man dann die Gegenbewegungen in den Trend aus, um Positionen in Trendrichtung zu handeln. So sollte man es zumeist schaffen bei der nächsten Korrektur mit möglichst hohem Gewinn wieder auszusteigen und bei der nächsten Korrektur wieder möglichst günstig einzusteigen. Dazu bedarf es Disziplin und Durchhaltevermögen, denn man muss als Swing Trader beständig dabei bleiben den Kurs im Auge zu behalten.

    Kurz gesagt, funktioniert das Swing Trading so: Möglichst günstig einkaufen und möglichst teuer verkaufen. Mit der Zeit entwickelt man dann ein Gespür dafür, welche Wendepunkte potenziell lukrativ sein könnten und wo die Verlustgrenzen liegen. Denn eine der Grundregeln ist, dass man potenzielle Verluste so gut wie möglich beschränken sollte. Die Kunst des Swing Tradings ist es dann herauszufinden, an welchem Punkt man die Gewinne einsacken sollte.

    Gleitende Durchschnitte und mehr

    Ein Ansatzpunkt beim Swing Trading sind die gleitenden Durchschnitte. Klar, hier gibt es noch viele weitere Ansatzpunkte, aber diesen doch recht beliebten Swing Trading Indikator sehen wir uns jetzt näher an.

    Beim gleitenden Durchschnitt orientiert man sich an der Basis der Trendentwicklung. Der gleitende Durchschnitt ist also eine noch gröbere Darstellung der durchschnittlichen Trendentwicklung. Diese Linie ist meist recht zuverlässig, was die Entwicklung des zukünftigen Trends angeht. Einen guten Überblick ermöglicht dabei beispielsweise die 200-Tage-Linie. Durch diese Informationen lässt sich der Stop Loss recht eindeutig bestimmen. Und sobald sich der Kurs der 200-Tage-Linie wieder annähert, kann man problemlos einsteigen.

    Natürlich gibt es neben dem gleitenden Durchschnitt noch wesentlich mehr Swing Trading Indikatoren und Swing Trading Signale, die einem den Handel erleichtern.

    Die Vorteile und Nachteile des Swing Tradings im Überblick

    Jetzt haben wir einige Eckpunkte des Swing Tradings genauer kennengelernt. An dieser Stelle fassen wir die wichtigsten Informationen über das Swing Trading nochmal zusammen. Wenn mal als Anleger die wichtigsten Handelsstrategien kennt, dann hat man gute Chancen sich den Gegebenheiten des Marktes anzupassen.

    Die Vorteile des Swing Tradings

    good photoWir wissen alle, dass der Finanzmarkt sich nicht fortwährend in eine Richtung entwickelt. Vielmehr ist die Entwicklung des Finanzmarkts von Höhen und Tiefen geprägt, die es für sich strategisch auszunutzen geht. Beim Swing Trading kann man beide Bewegungen für sich nutzen, um den eigenen Profit zu vergrößern. Dabei ist es unerheblich, ob der Markt sich grade im Aufschwung oder im Abstieg befindet.

    Beim Swing Trading kann man verhältnismäßig große Positionen platzieren. Das fällt vor allem dann auf, wenn man die Stopp Loss Funktion beim Swing Trading einsetzt.

    Durch das Swing Trading lassen sich Risiken breiter fächern. Auch wenn der Markt einen groben Trend zeigt, gibt es doch immer wieder Widerstandsebenen zu überwinden. Beim Swing Trading geht es darum diese Hürden zu erkennen und für sich auszunutzen. Innerhalb kurzer Zeit kann man beim Swing Trading in den Markt einsteigen und aussteigen. Auf diese Weise kann man weniger Kapital einsetzen und zudem noch ständig neue Margin für neue Handelsabenteuer umgehen.

    Beim Swing Trading merkt man in der Regel schnell, wenn ein Trade nicht den gewünschten Erfolg zeigt. Man kann also als Händler gut hier und da nachbessern, um größere Verluste zu vermeiden.

    Die Nachteile des Swing Tradings

    thumb down photoDas Swing Trading ist eher eine technische Herangehensweise an den Handel. Entsprechend muss man sich als Händler in diesem technischen Bereich besonders gut auskennen. Um die Trends auf den Charts und den Analysen zu erkennen, muss man eben auch ein wenig Zeit investieren, um die idealen Zeitpunkte für den Einstiegszeitpunkt und den Ausstiegszeitpunkt zu erkennen. Die Grundlagen des Swing Tradings sicher zu erlernen, ist ein Zeitaufwand, der sich allerdings lohnen kann.

    Beim Swing Trading gibt es zwar viele Vorteile, aber eben auch den Nachteil des doppelten Verlusts. Als Swing Trader setzt man häufiger Geld, was dazu führt, dass man auch häufiger Geld verlieren kann. Dadurch, dass man regelmäßig finanziell abgedeckte Trades platziert, steigt eben auch die Wahrscheinlichkeit für negative Handelsergebnisse. Damit muss man als Händler zurechtkommen.

    Für das Swing Trading sind die langfristigen Trends weniger entscheidend als die kurzfristigen Entwicklungen. Und diese kurzfristigen Entwicklungen können mitunter erschreckende Entwicklungen aufzeigen. An diese Form von Aufregung und Forderung muss man sich als Swing Trader wohl oder übel gewöhnen.

    Swing Trading lernen: Das Fazit

    Das Swing Trading ist nur eine Form der vielen, vielen Handelsstrategien, die es dort draußen gibt. Man sollte sich als Händler niemals auf nur eine Form der Handelsstrategie verlassen. Denn nicht jede Marktsituation gibt die idealen Voraussetzungen für genau diese Handelsstrategie her. In je mehr Handelsstrategien man sich zu Hause fühlt, desto bessere Gewinnchancen hat man als Trader.

    Wer Swing Trading lernen möchte, sollte die Vorteile und Nachteile kennen. Zu den vielen Vorteilen gehört sicherlich die Tatsache, dass man beim Swing Trading durch die relativ kurzen Trading-Zeiträume auch die feinsten Entwicklungen des Finanzmarktes für sich ausnutzen kann. Dabei ist es unerheblich, ob sich der Markt positiv oder negativ entwickelt. Man halt als Swing Trader immer die Chance mit einem recht geringen finanziellen Einsatz regelmäßig den eigenen Profit zu vergrößern.

    Dadurch, dass man als Swing Trader recht häufig Trades platziert, steigt aber eben auch die Wahrscheinlichkeit Verluste beim Trading zu erleiden. Schließlich investiert man auch häufig. Zudem muss man ein wenig Zeit und Mühe darauf verwenden diese Handelsstrategie so zu erlernen, dass man sie sicher und schnell einsetzen kann. Bis man das Swing Trading effektiv einsetzen kann, vergeht einige Zeit, die man sich bei Interesse aber nehmen sollte.

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    Hat dir der Ratgeber zum Thema Swing Trading gefallen? Dieser Artikel ist Teil der Kryptoszene Serie „Forex Trading Lernen!“

    Swing Trading lernen: FAQs

    Was ist Swing Trading?

    Beim Swing Trading spekuliert man auf Kursverläufe über einen Zeitraum von wenigen Tagen. Abzugrenzen ist diese Handelsform vom Daytrading, bei welchem nur innerhalb eines Tages gehandelt wird.

    Lohnt sich das Swing Trading?

    Besitzt man das nötige Know How und verfügt man außerdem über ein wenig Geschick im Umgang mit den Märkten, so kann man mithilfe des Swing Tradings tatsächlich Profite generieren. Im Gegensatz zum längerfristigen Handel ist diese Form aber zeitintensiver.

    Welche Assets eignen sich für die Swing Trading Methode?

    Jede Anlageform mit Kursverläufen kann für das Swing Trading in Frage kommen. Am beliebtesten sind aber zweifellos Aktien.

    Wie kann ich selbst zum Swing Trader werden?

    Hierzu meldet man sich einfach bei einem Online Broker seiner Wahl an und verfolgt die Aktien, auf die man spekulieren möchte.

    Wie hoch fallen die Gewinne im Schnitt aus?

    Das lässt sich nicht pauschal beantworten, da die Höhe der Gewinne sowohl vom eingesetzten Kapital, als auch von der Trefferquote abhängt. Wie bei allen Formen des Handels muss aber auch mit Verlusten gerechnet werden. Man kann aber sagen, dass sich beim Daytrading und beim Swingtrading häufig schneller Gewinne realisieren lassen, als wenn man zum Beispiel nur langfristige Handelsoptionen nutzt.

    Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie .Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

    Ich habe Deutsch als Fremdsprache, Asien- und Orientwissenschaften und Arabistik studiert. Seit fünf Jahren beschäftigte ich mich mit Themen rund um die verschiedenen Aspekte der Kryptowährungen und habe dies als Übersetzerin und Texterin zu meinem Beruf gemacht.