Kryptoszene.de

Gibt es sichere Geldanlagen mit hohen Zinsen?

Sichere Geldanlagen mit hohen Zinsen? Gibt es das überhaupt noch? Schließlich hat das Sparbuch mittlerweile ausgedient. Wir haben uns den Markt einmal genauer angesehen.
Autor: Philip G.
Zuletzt Aktualisiert: 11. März 2020

Über Jahrzehnte funktionierte die Grundregel des Sparens als sichere Geldanlage ganz einfach. Man legte Geld bei einer Bank an, etwa als Sparbuch, und bekam dafür von der Bank einen bestimmten Zins. Die Höhe dieser Zinsen ist seit jeher von verschiedenen Faktoren abhängig. Einer der wichtigsten ist der von der EZB (Europäische Zentralbank) festgelegte Leitzins. Vor dem Euro waren hierfür noch die nationalen Banken zuständig – das Prinzip war aber dasselbe. Zu diesem Leitzins können sich Banken von der EZB Geld leihen.

Inhalt

    Jahrelang wurde dieser Leitzins weiter und weiter gesenkt, um die Konjunktur zu beleben. Dadurch war es den Banken möglich, sehr „billige“ Kredite anzubieten. Hierdurch stieg die Zahl der Personen, die einen Kredit aufnehmen konnten, weil sie nicht mehr durch die hohen Zinsen belastet wurden. Die positiven Folgen sind, dass die Konjunktur weiterhin gut läuft. Für Geldanlagen stellt diese Politik jedoch ein zunehmendes Problem dar. Sichere Geldanlagen von früher sind auf einmal hinfällig, da der Kunde sogar Verlust machen kann. Glücklicherweise gibt es weiterhin eine Vielzahl von Möglichkeiten für eine gute Geldanlage.

    Unsere Empfehlung: Aktien Kaufen bei eToro

    Bewertung

    • Platzhirsch auf dem Broker Markt mit zahlreichen Features
    • Social Trading
    • Voll lizenziert und reguliert
    • Trading Apps für Android & iOS
    • Aktienhandel ohne Gebühren
    75 % der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter

    Die Zeit der Negativzinsen

    Sollte eine Bank ihr Geld nicht verleihen, sondern behalten, muss sie Strafzinsen an die EZB zahlen. Hinzu kommt, dass nicht alle Banken genügend Eigenkapital zur Verfügung haben, um die Kredite zu refinanzieren. Aus diesen Gründen geben die Banken diese Belastung an den Kunden weiter. Die Folgen sind deutlich. Die Kontoführungsgebühren steigen immer weiter an und manche Banken verlangen sogar einen Negativzins, wenn ein Kunde bei ihnen Geld einzahlt. Bis Oktober 2019 waren von den Negativzinsen nur Konten mit Einlagen ab 100.000 € betroffen. Seit November letzten Jahres verlangt die Volksbank Raiffeisenbank in Fürstenfeldbruck (Bayern) als eine der ersten Banken ein Verwahrentgeld von -0,5 % vom ersten Cent auf das Tagesgeldkonto. Also auch auf Konten von Nutzern, die sowieso wenig Geld zu Verfügung haben.

    Als Sparer ist diese Nachricht höchst unerfreulich, da das Geld mit der Zeit immer weniger wird. Auf der anderen Seite können sich Kreditnehmer freuen, da die Konditionen für einen Kredit immer besser werden. Wer sich zu diesen Konditionen Geld von der Bank leiht, muss zum Ende der Laufzeit weniger zurückzahlen, als er zu Beginn aufgenommen hat. Diese Angebote gab es zu Beginn vor allem im Bereich von Ratenkrediten. Mittlerweile sind jedoch sogar negative Bauzinsen denkbar. Bei Konsumgütern lässt sich häufig eine 0 % Finanzierung finden. Auch dies war früher kaum vorstellbar.

    Sichere Geldanlage: Worauf muss ich achten?

    Sicherheit ist ein zentraler Aspekt. Mit einer Geldanlage sollte kein Verlust erzielt werden. Dies sollte das wichtigste Kriterium bei der Auswahl nach einer passenden Geldanlage sein. Gleich danach kommt die Rendite. Hat man Kapital angespart, so ist der Wunsch groß, dass man es gewinnbringend anlegen kann. Die Rendite bezeichnet hierbei den Nettobetrag, den man mit seiner Anlage erzielt. Je höher die mögliche Rendite für eine Anlage ist, desto höher ist in der Regel auch das Risiko eines Verlustes.

    Die Liquidität des Investments ebenfalls ein wichtiger Punkt. Wie schnell kann man auf das eigene Geld zurückgreifen? Bei manchen Geldanlagen kann man über mehrere Jahre gar nicht an das Geld kommen. Bei anderen Angeboten ist dies immer möglich. Beides hat Vor- und Nachteile und sollte von vornherein bedacht werden.

    Risikominimierung

    Das Ziel sollte nun natürlich nicht sein, das eigene Geld einfach nur schnell auszugeben, nur weil der Konsum momentan sehr günstig ist. Langfristig ist es sinnvoll, es über verschiedene Anlagemöglichkeiten aufzuteilen, um das Risiko so klein wie möglich zu halten. Neben unterschiedlichen Anlagen sollten auch die Laufzeiten beachtet werden. Bestimmte Investitionen sind als Mittel gegen die Inflation besser geeignet. Hierzu zählen vor allem Immobilien oder Aktien.
    Wichtige Faktoren sind des weiteren die Höhe des eigenen Vermögens und das Risiko das man persönlich bereit ist einzugehen.

    Sichere Geldanlage: Die Möglichkeiten

    Die Liebe zum Sparbuch ist ungebrochen

    Das Sparbuch ist in Deutschland als sichere Geldanlage immer noch sehr beliebt. Knapp 40 % des gesamten Vermögens der Deutschen parkte 2019 immer noch auf Sparbüchern und Giro- oder Tagesgeldkonten. Und das, obwohl es hierbei ebenfalls nur sehr niedrige Zinsen (unter 0,1 %) gibt. Diese Zinsen liegen somit unter der Inflation, wodurch Sparer sogar Verluste machen.
    Folgendes Beispiel soll das Problem verdeutlichen: Zu Beginn des Jahres werden 1000 € angelegt. Alternativ könnte man das Geld ausgeben und Waren für 1000 € erwerben. Bei Zinsen von 0,1 % hat man zum Ende des Jahres 1001 € auf dem Konto. Nun bucht man diese 1001 € ab und möchte etwas kaufen. Trotz der Zinsen von 1 € über das Jahr hat man nun nur noch eine Kaufkraft von 991 €, da die Inflation (in diesem Beispiel liegt sie bei 1 %) noch einberechnet werden muss. Die Kaufkraft nimmt also immer weiter ab und der Verlust wird von Jahr zu Jahr größer.

    Aus diesem Grund ergibt es Sinn bestehende Sparbücher aufzulösen und sich nach einer besseren Alternative umzusehen. Hierbei gibt es eine große Auswahl, wie etwa ein Festgeldkonto. Bei den meisten Banken hat man jedoch eine Kündigungsfrist von mehreren Monaten, bevor man auf das Sparbuch zugreifen kann.

    Girokonten mit Tages- und Festgeld

    Tagesgeld, Festgeld und das besonders bekannte Sparbuch sind sehr sichere Anlageformen, was ihre weiterhin hohe Popularität erklären dürfte. Grund für diese Sicherheit ist die gesetzliche Einlagensicherung. Sollte die Bank Insolvenz anmelden, so sind pro Kunde und Bank jeweils bis zu 100.000 € geschützt.
    Sollte man sich für diese Form als sichere Geldanlage entscheiden, so ist eine regelmäßige Kontrolle des Marktes wichtig, da die Konditionen stets variieren. Sucht man nach einem neuen Anbieter, so lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit. Welche Bank hat zumeist die besten Konditionen angeboten? Sinnvoll sind solche Anlagen vor allem, wenn man kurzfristige Ausgaben abwickeln möchte, da man in den meisten Fällen schnellen Zugriff auf das eigene Geld hat. Für diesen Fall gilt die Faustformel von drei bis vier monatlichen Nettoeinkommen.

    In der Vergangenheit lagen viele Festgeldangebote deutlich über der Inflationsrate. Hierbei war das Geld jedoch auch über Monate oder gar Jahre gebunden. Sollte man sich für ein solches Angebot entscheiden, so ergibt es Sinn das Geld zu streuen. Die Hälfte für ein Jahr anlegen und die anderen 50 % für 3 Jahre. So kann man, zumindest mit einem Teil des Geldes, auf entsprechend höhere Zinsen reagieren. Falls diese jedoch sinken sollten, hat man immer noch einen Teil längerfristig angelegt und profitiert von den alten Zinsen. Bis zu einer gewissen Summe kann sich eine solche Investition lohnen. Die Anlage großer Beträge lohnt sich für Tages- und Festgeld ansonsten nur, wenn man kein großes Risiko eingehen will. Dafür kann man im Gegenzug aber auch nicht auf hohe Gewinne hoffen. Im Gegenteil – in Zukunft ist hierbei sogar mit negativen Zinsen zu rechnen.

    Aktien und Investmentfonds

    Wer langfristig Vermögen aufbauen oder halten will, kommt an Aktien oder Investmentfonds nicht vorbei. Der DAX eilt immer wieder von einem Rekord zum nächsten und zeigt somit, dass das Potenzial durchaus groß ist. Trotz der vorhandenen Kursrisiken lohnt es sich also in den meisten Fällen einen Teil des eigenen Geldes zu investieren. Dies kann auch mit kleinen Beträgen sinnvoll sein. Es müssen nicht immer nur sehr große Investitionen sein.

    Investmentfonds bieten den Vorteil, dass eine breite Streuung der Anlage möglich ist. Sollte der Kurs eines einzelnen Unternehmens fallen, so ist es möglich, dass dies durch eine andere Firma ausgeglichen wird. Das von den einzelnen Sparern eingezahlte Geld wird von Fondsmanagern möglichst gewinnbringend angelegt. Hierdurch kann das Geld auf verschiedene Wertpapiere und Objekte verteilt werden. Da Investmentfonds in der Regel zu jeder Zeit verkauft werden können, stellen sie eine sehr liquide Geldanlage dar.

    Mischfonds

    Eine besondere Möglichkeit für eine sichere Geldanlage stellen Mischfonds dar. Diese investieren in beide Anlegeklassen und mischen sie somit in einem Fond. In anderen Mischfonds können auch Immobilien mit Aktien gemischt werden. Hierdurch muss sich der Investor nicht erst entscheiden, worauf er nun sein Geld setzen möchte. Jedoch muss man sich als Anleger im Klaren darüber sein, dass trotz des Mix verschiedener Wertpapierklassen weitere Aspekte bei der Diversifikation, sowie die Kosten für die Rendite, eine Rolle spielen.

    Im Jahr 2018 investierten die Deutschen zu knapp 50 % in Mischfonds, womit die in Europa den ersten Platz belegen. Dies dürfte daran liegen, dass Mischfonds das Risiko stark minimieren können. So wird bei einem Mischfonds verstärkt in die eine oder andere Wertpapierklasse investiert – je nach Börsensituation. Hierdurch lässt sich die beste Rendite herausholen, da man nicht nur auf einen Bereich begrenzt ist. Ein Nachteil sind die recht hohen Gebühren. Außerdem muss man immer wieder feststellen, dass die Fonds ihre eigenen Ziele oft nicht erreichen können. Dies ist jedoch kein spezielles Problem von Mischfonds, sondern trifft vielmehr auf alle Fondsklassen zu.

    Rentenfonds

    Die Rentenfonds investieren das Kapital vor allem in Schuldverschreibungen von Staaten und großen Unternehmen. Hierdurch ist die Wertentwicklung dieser Anlage vor allem von den Kapitalmarktzinsen abhängig. Die Vorhersage der Zinsen ist jedoch nicht möglich. Bei fallenden Zinsen steigt der Wert des Fonds. Sollten die Zinsen steigen, so sinkt der Wert. Rentenfonds, die in Schuldverschreibungen mit langer Laufzeit investieren sind hierdurch sehr anfällig für Kursschwankungen. Darüber hinaus gibt es das Risiko, dass der Schuldner seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Geschehen ist dies etwa in Griechenland. Aber auch Staaten wie Venezuela sind aktuell betroffen. Somit sind auch größere Verluste möglich. Dies ist besonders bei Schuldnern der Fall, bei denen von Anfang an nicht sicher ist, ob diese ihre Schulden zurückzahlen können. Des Weiteren bergen manche Fonds noch Währungsrisiken, wenn damit in fremden Währungen investiert werden sollte.

    Besonders kostengünstig erscheinen als sichere Geldanlage Rentenindexfonds. Hierbei richtet sich der Aufbau des Portfolios nach einem Rentenindex. Die laufenden variablen Kosten betragen hierbei häufig nur 20 % von normalen Rentenfonds. Diese werden nämlich in der Regel auf Basis von Provisionen verkauft.

    Offene Immobilienfonds

    Als vor 12 Jahren die Finanzkrise begann, wollten viele Anleger aus ihren Immobilienfonds aussteigen. Auch heute haben es die Fonds nicht leicht, wobei die Nachrichten in den letzten Jahren besser wurden. Der Vorteil an offenen Immobilienfonds ist, dass sich Investoren jederzeit beteiligen können. Somit ist auch der Verkauf der eigenen Anteile immer möglich. Ein Problem, welches bei geschlossenen Fonds auftritt und während der Finanzkrise für viele Anleger einem Totalverlust gleichkam.

    Diese offenen Fonds sind frei an der Börse handelbar und ermöglichen Kapitalanlegern darüber hinaus, sich mit sehr kleinen Beträgen an großen Immobilien zu beteiligen. Die Wertentwicklung der Fonds wird von der jährlichen Ausschüttung durch Mieteinnahmen bestimmt. Dazu kommt noch die eigene Wertentwicklung der Immobilie. Mit Ausnahme der Finanzkrise bewegte sich die jährliche Entwicklung bei offenen Immobilienfonds zwischen 3 % und 5 % in den letzten Jahren.

    ETF

    Exchange Traded Funds sind Indexfonds, die an der Börse gehandelt werden können. ETFs sind hierbei als in den meisten Fällen passiv verwaltete Indexfonds. Sie bilden Börsenindizes wie etwa den DAX ab. Somit sind Investitionen in ganze Märkte möglich. Das große Risiko bei dem Kauf von einzelnen Wertpapieren entfällt somit komplett.

    ETFs gibt es in vielen unterschiedlichen Anlageklassen wie z.B. Immobilien, Anleihen oder dem Geldmarkt. Mit ihnen können alle am Gesamtmarkt möglichen Renditen erwirtschaftet werden – vorausgesetzt der Anleger hält sie lange genug. Aufgrund des fehlenden Fondsmanagements sind ETFs sehr kostengünstig. Des Weiteren handelt es sich um eine sehr sichere Methode der Anlage. ETFs werden aus Sondervermögen definiert und verbleiben selbst bei einer Insolvenz des Brokers (oder der Bank) im Besitz des Anlegers. Die Werte sind für Gläubiger unantastbar und bleiben und bleiben während jeder Krise zu dem aktuellen Kurs erhalten.

    Bei ETFs kommt es vor allem auf eine lange Anlagezeit an. Innerhalb von wenigen Monaten oder auch Jahren sind zumeist geringe Gewinne zu erwarten. Die besten Renditen lassen sich erzielen, wenn die Indexfonds für 15 Jahre oder länger im eigenen Portfolio verbleiben. Bei einem ETF des DAX von 1987 bis 2018 hätte sich eine jährliche Rendite von rund 8 % ergeben – ein durchaus beachtlicher Wert. Dieser macht ETFs zur besten aktuellen Geldanlage.

    Edelmetalle

    Seit jeher werden Edelmetalle wie Geld oder Silber als Wertanlage genutzt. Heutzutage werden sie vor allem als Mittel gegen steigende Inflationen angeboten. Jedoch sollte man sich hiervon nicht blenden lassen. Es gibt bei dieser Anlage keine Zinsen oder Dividenden. Gewinne werden, wenn überhaupt, nur durch einen steigenden Kurs des Gutes erworben. Als ein Beispiel dient hierzu der Goldkurs. Dieser ist zwar recht resistent, bietet aber eben auch keine großen Gewinne an. Ein weiteres Problem ist, dass die Kurse allesamt in US-Dollar gehandelt werden. Hierdurch geht man auch ein Risiko mit dem Wechsel von Währungen ein. Wenn überhaupt, sollte man nur einen kleinen Teil des eigenen Geldes in Edelmetalle anlegen.

    Crowdinvesting

    Bei dieser Anlagemethode tun sich viele Anleger zusammen, um gemeinsam (z.B. über Zinsplattformen) größere Projekte zu finanzieren. Hierdurch erhalten Privatanleger den Zugriff zu lukrativen Angeboten, die zuvor nur für Großinvestoren möglich schienen. Die Rendite ist je nach Projekt unterschiedlich. Das Investment sollte nur von erfahrenen Anleger in Betracht gezogen werden. Schließlich droht hier auch gerne mal der Totalverlust der Anlage. Doch wenn erfolgreich, dann liegt die Rendite im Durchschnitt bei 5 % – 7 % p.a. und damit deutlich über anderen Angeboten, wie dem Sparbuch. Ein großer Vorteil des Crowdfundings ist, dass man bereits mit relativ kleinen Beträgen teilnehmen kann. So reichen teilweise schon 500 € aus. Dadurch ist diese Geldanlage auch für jüngere Investoren interessant. Gleichzeitig kann man hierdurch auch das eigene Risiko weiter streuen, um die Verluste im schlimmsten Falle möglichst gering zu halten.

    Sichere Geldanlage: Das Fazit

    Je nach eigenem Ziel sollte man sich eine passende sichere Geldanlage aussuchen. Die sinnvollste Lösung ist hierbei auf mehrere Pferde zu setzen, um das Risiko zu streuen und die Vorteile der einzelnen Varianten zu nutzen. Für alltägliche Geldgeschäfte und Zahlungen braucht man heutzutage ein Girokonto bei einer Bank. Auf diesem Konto sollte jedoch nur ein kleiner Teil des gesamten Geldes liegen. Mit einem Sparbuch oder Festgeldkonto fährt man schon besser als mit einem Girokonto – wenn es um das langfristige Anlegen von Geld geht. Auf der anderen Seite sind die Zinsen hierbei auf Dauer zu niedrig und es droht sogar ein Verlust.

    Aktien, Fonds und Immobilen können hierfür die Lösung darstellen. ETFs bieten aktuell wohl das ausgeglichenste Verhältnis von Risiko zu Einsatz und haben auch sonst viele Vorteile. Crowdinvesting kann auch Menschen mit wenig Geld die Option zur eigenen Anlage verwirklichen. Aufgrund der großen Unterschiede gilt es, die persönlichen Ziele und Absichten zuvor zu beleuchten. Auch die Risikobereitschaft ist ein wichtiger Aspekt. Hat man dann etwas Passendes gefunden, sollte man nun noch darauf bedacht sein, nicht das ganze Kapital in eine Anlage zu investieren.

    Unsere Empfehlung: Aktien Kaufen bei eToro

    Bewertung

    • Platzhirsch auf dem Broker Markt mit zahlreichen Features
    • Social Trading
    • Voll lizenziert und reguliert
    • Trading Apps für Android & iOS
    • Aktienhandel ohne Gebühren
    75 % der Konten von Privatinvestoren verlieren Geld beim Trading von CFDs bei diesem Anbieter
    Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie .Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen oder anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte, immer wenn möglich, eingeholt werden. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.

    Philip ist ein wahrer Finanz-Enthusiast und berichtet seit Januar 2019 für Kryptoszene. Dabei umfasst sein Spektrum sowohl die neuesten Errungenschaften der Kryptowelt, als auch klassische Angebote wie Aktiendepots und ETFs.