Trade Financial Erfahrungen & Ergebnisse

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Trade Financial Erfahrungen & Ergebnisse
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Der Handel an Onlinebörsen hat immer etwas mit finanziellen Mitteln zu tun. Deswegen verrät der Name Trade Financial nicht wirklich viel über den Broker. Doch was genau steckt hinter der Plattform mit der australischen Webseite und was darf man handeln?

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Auf fast alle Fragen und Wünsche wird in dem Trade Financial Test eingegangen und alle wichtigen Bereiche für den Handel online erklärt. Erst nach dem Test kann man mit gutem Gewissen ein Urteil über den Anbieter fällen.

Das sagt Kryptoszene.de zu Trade Financial Erfahrungen

Auf die Frage, ob TradeFinancial Betrug ist oder nicht, wird man nicht so schnell eine Antwort finden können. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Plattform von Deutschland aus nicht zu erreichen ist. Man muss sich einen Umweg suchen und einige Programme installieren, damit man Zugriff auf die Webseite bekommt. Man benötigt “Tor” und/oder einen “VPN”, damit man das Angebot, welches anscheinend nur für australische Kunden gedacht war, auch sehen kann.

Falls man nämlich aus Deutschland auf die TradeFinancial App zugreifen möchte, erscheint eine Fehlermeldung. Sie besagt, dass das Angebot nur für Händler aus anderen Ländern gedacht ist und dass Usern aus Deutschland der Handel mit CFDs über den Broker nicht gestattet ist. Auch Menschen mit einer doppelten Staatsbürgerschaft scheinen betroffen zu sein und sollen sich eine andere Exchange suchen. Sobald man aber die nötigen Programme installiert hat und über einen anderen Browser auf die Webseite von TradeFinancial geht, erreicht man sie ohne Probleme.

Als allererstes erscheint allerdings ein Pop-up, welches die Kunden von TradeFinancial anspricht. Es besagt, dass der Handel ab dem 30. April 2018 nicht mehr möglich sei und alle offenen Positionen geschlossen werden. Man hat jedoch weiterhin die Möglichkeit, sein Guthaben aus dem Account wieder zurück auf sein Bankkonto überweisen zu lassen. Für Fragen oder Wünsche sind zwei verschiedene E-Mail Adressen angegeben.

Nach der Schließung des Pop-ups sieht man die eigentliche Startseite. Sie ist deutlich bunter, als bei anderen Brokern. Man findet auch unter anderem mehrere Bilder und Grafiken. Anscheinend gab es vier verschiedene Account-Typen, die alle unterschiedliche Vorteile hatten. Die Einteilung erfolgte nach dem eingezahlten Vermögen.

Aber alle User schienen 190 handelbare Assets gehabt zu haben. Die Anzahl wäre für einen Forex und CFD Broker sehr gering. Die meisten anderen Handelsplattformen haben über 1500 bis 2000 Handelsgüter zur Auswahl.

Ist Trade Financial seriös oder nicht – das Urteil!

  • 1) Kryptoszene.de hat den Robot getestet. Erfolgsrate nicht definierbar
  • 2) TradeFinancial Scam ist nicht auszuschließen, Risiken im Auto-Trading werden durch Unklarheiten erweitert
  • 3) Kryptoszene.de empfiehlt ein moderates Investment von 250 Euros bei Cryptosoft
  • 4) Teste den Testsieger jetzt über diesen Link oder lies weiter, um mehr über den Bot zu erfahren

So funktioniert TradeFinancial – Betrug oder nicht?

Eine schnelle Antwort auf die Frage wird man nicht so einfach geben können. Online gibt es fast keine Erfahrungsberichte zu dem Broker und die Handelsplattform ist inzwischen offline. Es wurden Forex und das Traden mit CFDs angeboten. Doch was sind eigentlich CFDs? Ausgeschrieben bedeutet es Contracts for Difference und es handelt sich um eine Art Wette. Der Anleger setzt auf das Fallen oder Steigen eines Kurses und erhält bei einer richtigen Annahme einen zusätzlichen Gewinn ausbezahlt. Bei einer falschen Vorhersage verliert er jedoch seine komplette Investition.

Man erwirbt bei der Handelsart nämlich keine Anteile an einer Firma oder eines Rohstoffs, sondern man zahlt nur einen kleinen Prozentsatz und legt im Anschluss fest, für wie viele Einheiten man gerne investieren möchte. Die Art des Tradens gilt als äußerst spekulativ, da man den Kursverlauf vorher nicht wissen und nicht berechnen kann. Man muss sich deswegen auf seine Intuition und seine Erfahrungen am Markt verlassen können. Anfänger kennen sich noch nicht so gut mit Aktien und Kursveränderungen aus, weshalb sie höchstwahrscheinlich Verluste über die Handelsoption erwirtschaften würden.

Der Handel an Onlinebörsen gilt nicht umsonst als äußerst spekulativ und gewisse Trading-Arten bergen noch größere Gefahren als andere. Auch bestimmte Handelsgüter sind spekulativer im Vergleich zu anderen. Der Kurs von Kryptowährungen ändert sich am Tag sehr stark und man kann nicht mit Sicherheit vorhersagen, wo er am Abend enden wird. Das jeweilige Risikolevel hängt immer vom Investor ab und er kann es jederzeit ändern.

Man sollte sich als Neuling erstmal zurückhalten und ein paar sichere Trades durchführen, damit man ein Gefühl für das Handeln bekommt. Je größer die Erfahrung wird, desto risikobereiter kann man werden – muss man aber nicht.

Kein Trade Financial Konto – Die Alternative

Nachdem das Angebot von TradeFinancial nicht mehr verfügbar ist, bietet Kryptoszene.de hier eine Alternative an. Cryptosoft scheint ein ähnliches Angebot wie TradeFinancial zu haben, jedoch bietet die Plattform eine größere Auswahl an Handelsgütern an. Außerdem besteht die Möglichkeit des automatisierten Tradens mit Hilfe eines Krypto Robots. Im Vergleich zu TradeFinancial scheint Cryptosoft deutlich besser abzuschneiden und den kompletten Testbericht findet man hier.

 

Schritt 1: Die Anmeldung

Die Anmeldung funktioniert wie bei jedem anderen Portal online auch. Gegen die Weitergabe einiger persönlicher Daten erhält man Zugriff auf die Handelsplattform. Cryptosoft benötigt ausschließlich den Namen, ein Passwort, eine E-Mail Adresse und eine Telefonnummer. Nach kurzer Zeit wird man eine Bestätigungs-E-Mail erhalten und im Anschluss kann man das Angebot von Cryptosoft wahrnehmen. Absolut jeder zukünftige Investor sollte bei dem Schritt keine Probleme haben, da er sich sonst sein Vorhaben noch einmal überlegen sollte.

Schritt 2: Der Testmodus

Nachdem die erste Hürde geschafft ist, kann jeder User die Handelsplattform in einem Testmodus prüfen. Es wird dem Nutzer Geld zur Verfügung gestellt, mit welchem man Käufe und Verkäufe nach Belieben tätigen kann. Natürlich lassen sich erwirtschaftete Gewinne nicht auf das eigene Bankkonto ausbezahlen, da es sich ausschließlich um Testwerte der Währungen handelt, welche verschönert wurden. Sie wurden aus dem Grund geändert, damit der neue Investor ein besseres Gefühl mit der Plattform bekommt und mehr Geld in seinen Account einbezahlt.

Die meisten Geschäfte würden am richtigen Markt nicht so gut ausfallen. Der große Vorteil eines Demo-Modus ist aber, dass man sich bereits ein gutes Bild der Handelsoptionen und der Programme hinter der Webseite verschaffen kann, bevor man sein eigenes Geld investiert.

Man sollte bereits in dem Bereich alles ausprobieren, was man nachher mit echtem Geld machen möchte. Es gibt sehr viele Einstellungen, die alle zu unterschiedlichen Erfolgen führen. Auch wenn die Werte angepasst wurden, kann man trotzdem aus den erwirtschafteten Gewinnen sehen, welche Geschäfte höhere Gewinne als andere erzeugt hätten. TradeFinancial schien für seine Kunden keinen Testmodus angeboten zu haben.

Schritt 3: Einzahlung

Nachdem man die Plattform auf Herz und Nieren geprüft hat, ist es Zeit seine erste Einzahlung vorzunehmen. Cryptosoft erlaubt das Transferieren von einem Konto per Kreditkarte oder per Banküberweisung. Im Vergleich zu anderen Exchanges sind das nicht sonderlich viele Zahlungsmöglichkeiten, jedoch sollte jeder neue Anleger über eine Kreditkarte verfügen.

Als niedrigste Transaktion erlaubt Cryptosoft 250 €. Das scheint die optimale Summe für jeden Investor zu sein. Neulinge können viele kleine Geschäfte tätigen und ein besseres Gefühl für den echten Markt bekommen. Auch erfahrene Trader können die Plattform mit solch einem Betrag genauer unter die Lupe nehmen und die Erfolgschancen für die persönliche Handelsoption herausfinden.

Um die Einzahlungen durchführen zu können, hat man ausschließlich dem Link “Geld einzahlen” zu folgen und die beliebige Summe und Zahlungsart auszuwählen. Banküberweisungen werden ein paar Tage dauern wohingegen Zahlungen per Kreditkarten bereits nach einigen Stunden verbucht sein sollten.

Schritt 4: Automatischer Handel

Cryptosoft bietet nicht nur den persönliche Handel an, sondern auch das automatisierte Traden mit Hilfe eines Krypto Robots. es handelt sich hierbei um ein Programm, welches mit einer speziellen mathematischen Formel ausgestattet wurde. Der Algorithmus erlaubt es, dass der Kursverlauf im Voraus berechnet werden kann. Natürlich klappt das bei jedem Programm unterschiedlich gut und deswegen haben verschiedene Webseiten andere Erfolgsquoten.

Der Roboter sollte natürlich vor der Aktivierung erst einmal eingestellt werden. Deswegen hat der Nutzer vorher festzulegen, welches Asset, zu welchem Preis und mit welchem Guthaben gekauft werden soll. Außerdem kann man manchmal auch den maximalen Gewinn und Verlust festlegen.

Sobald man auf den Button “Signale” klickt, wird der Bot seine Arbeit aufnehmen und im Minuten-, wenn nicht sogar im Sekundentakt, Transaktionen tätigen. Seine Arbeitsweise lässt sich auf dem Bildschirm in Echtzeit verfolgen und man kann als Nutzer den Roboter zu jedem Zeitpunkt offline nehmen.

Das empfiehlt sich besonders bei einer schlechten Marktlage, weil das Programm sie nicht erkennen kann und dementsprechend Verluste generieren würde. Sobald sich der Markt aber wieder etwas erholt hat, kann man den Roboter natürlich seine Arbeit verrichten lassen. Verlustgeschäfte sollte man überprüfen und gegebenenfalls die Einstellungen anpassen, damit man hoffentlich beim nächsten Mal Gewinne generiert.

Natürlich gibt es keine Erfolgsgarantie und Webseiten, die mehrere hundert Euros in wenigen Stunden versprechen, sind meistens betrügerischer Natur und man sollte einen großen Bogen um sie machen. Als Investor darf man zu keinem Zeitpunkt sein Gehirn abschalten und leichtsinnig irgendwelchen Angeboten im Internet vertrauen.

Betrüger und Hacker haben es hier besonders leicht, weil sie weitestgehend anonym bleiben können. Meistens ist falsch investiertes Geld für immer verloren. Deswegen sollte man sich vor der Anmeldung schon genügend Hintergrundinformationen zu dem favorisierten Broker einholen und gegebenfalls Erfahrungen anderer User durchlesen. Häufig kann man bereits hier Probleme der Plattformen herausfinden und sich somit das Handeln vereinfachen.

Ist Trade Financial Scam oder nicht? Ein unmöglicher Test

Man kann keine endgültige Antwort auf die Frage geben. Das Angebot wurde am 30.04 2018 abgeschaltet und war seit dem Zeitpunkt nicht mehr online. Die Webseite existiert allerdings noch und die Handelsplattform auch. Jedoch kann man sich nicht mehr registrieren und bestehende Nutzer können sich auch nicht mehr einloggen.

Aus dem Grund fällt es schwer, dass eine betrügerische oder seriöse Absicht nachgewiesen werden kann. Es finden sich online auch nicht sonderlich viele Erfahrungen und Testberichte, weil das Angebot ursprünglich nur australischen Kunden zur Verfügung stand. Außerdem konnte man die Herkunft der Webseiten auch nicht überprüfen, weshalb sie nur bedingt verwendet werden können.

Ist TradeFinancial seriös? – Besser ist man mit anderen Robots bedient

Man sollte die Risiken so gering wie möglich halten und vor der Registrierung viel über den favorisierten Broker herausfinden. Außerdem ist es sinnvoll, wenn man die Handelsarten im Demo Modus ausprobiert und sich die Gefahren vor Augen führt. Besonders neue Investoren sollten am Anfang nicht zu risikobereit an die Sache herangehen, damit sie nicht ihr ganzes Erspartes in kurzer Zeit verlieren. Der Handel an Onlinebörsen gilt als äußerst spekulativ und manche Tradingoptionen und Handelsgüter sind riskanter als andere.

Fazit

Alle Investoren, die auf der Suche nach der TradeFinancial App waren, sollten sich auf die Suche nach einer anderen Plattform machen. Kryptoszene.de empfiehlt Cryptosoft oder einen lizenzierten Broker, wie eToro oder Plus500. Man muss sich aber selber beim Handeln auf einer Webseite wohl fühlen, weshalb man immer den Demo Modus ausprobieren sollte. Dort kann man häufig Käufe und Verkäufe tätigen und ein Gefühl für die Programme bekommen. Falls man mit einer Plattform nicht zufrieden sein sollte, hat man noch kein Geld investiert und kann das Konto zu jedem Zeitpunkt schließen.